„Für das Innsbruck Convention Bureau ist es von grundsätzlicher Bedeutung jedes Jahr an dieser wichtigen Messe teilzunehmen, um den Kongress-Standort Innsbruck zu präsentieren. Im Ausnahmejahr 2020 waren wir digital vertreten“, erklärt Christine Stelzer, Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung GmbH und Leiterin des Innsbruck Convention Bureau. Bereits im Vorfeld wurden Kundentermine vereinbart und in den Büroräumlichkeiten von Innsbruck Tourismus am Burggraben ein eigener Bereich für diese Besprechungen eingerichtet. An den drei Messetagen haben sich etwa 30 Kunden für einen Termin beim Innsbruck Convention Bureau angemeldet.

„Ein positiver Aspekt digitaler Messen ist die Kostenersparnis hinsichtlich Reisetätigkeit und Standgebühr. Es fehlt jedoch der persönliche Austausch mit Fachleuten und Kollegen internationaler Herkunft“, beschreibt Alexandra Einwaller, Teamleiterin Innsbruck Convention Bureau, ihre Eindrücke bezüglich der diesjährigen Auflage der IBTM und ergänzt: „Die Vorbereitungen mit dem Online-Termintool und den digitalen Präsentationen, aber auch das Sicherstellen eines einwandfreien technischen Ablaufs machen den Aufwand umfangreicher. Aber wenn alles gut funktioniert, kann ein erfolgreicher Dialog mit den Kunden aus aller Welt stattfinden.“ Unter den am Angebot Innsbrucks interessierten Kunden waren übrigens einige internationale Agenturen aus Südamerika und dem asiatischen Raum. Darüber hinaus konnte das Innsbruck Convention Bureau bereits konkrete Anfragen für Kongresse entgegennehmen.

Digitale Veranstaltungen: weltweite Reichweite erzielbar

Ein weiterer Vorteil digitaler Messen ist, dass mehr internationale Kunden aus Übersee teilnehmen als gewöhnlich, weil für sie allfällige Reisekosten wegfallen und die virtuelle Teilnahme vielfach mit einer großen Zeitersparnis verbunden ist. Dem gegenüber steht allerdings das Faktum, dass bei der diesjährigen Auflage der IBTM sowohl auf Anbieterseite als auch auf Kundenseite insgesamt bedeutend weniger Personen als bei einer vergleichbaren Live-Messe teilgenommen haben (genaue Zahlen dazu werden vom Veranstalter in den nächsten Tagen veröffentlicht). Fazit seitens Innsbruck Convention Bureau ist, dass digitale Messen zukünftig eine interessante Ergänzung sein können, aber auch, dass das persönliche Face-to-Face-Kundengespräch dadurch nicht ersetzt werden kann. „Die Kongress- und Tagungsbranche ist eine Beziehungsbranche, die besonders von Diskussionen, Vernetzen und Socializing auch abseits des Messestandes lebt. Das fehlt, sagen vor allem die Kunden, auch wenn es so vielleicht bequemer ist“, resümiert Stelzer.

„Good News“ für MICE-Segment: Es geht wieder los!

Noch eine – gleichermaßen wichtige wie erfreuliche – Erkenntnis haben die Mitarbeiterinnen des Innsbruck Convention Bureau aus dem virtuellen Treffen mitgenommen: „Es werden wieder Veranstaltungen für die Zukunft geplant, und auch wenn es vielleicht mehr hybride Meetings geben wird, der digitale Dialog wird den Austausch ‚von Angesicht zu Angesicht‘ nicht ablösen. Die gesamte Branche muss und wird sich nach der Pandemie neu aufstellen; virtuelle und hybride Events werden aber künftig fester Bestandteil der Tagungs- und Kongressindustrie sein – darauf müssen sich Anbieter von Räumen und technischen Lösungen einstellen.“



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Nahm für Innsbruck an der virtuellen IBTM 2020 teil: Alexandra Einwaller, ...weiter

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