Mit dem Erfolgsformat Crankworx wurde ein Event nach Innsbruck gebracht, das Einheimische wie Besucher fasziniert. „Crankworx passt perfekt in unsere junge, weltoffene und internationale Positionierung als Sportstadt in den Alpen. Mit der Fortsetzung von Crankworx um weitere drei Jahre stärken wir dieses Image noch weiter. Gleichzeitig dient das Event als Motor für den sukzessiven Ausbau der Bike-Infrastruktur. Ich freue mich sehr, dass es gemeinsam mit den Partnern gelungen ist, diesen erfolgreichen Weg für weitere drei Jahre fortzusetzen“, so Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus. 

Ausbau Bike-Infrastruktur bis 2022
Inklusive der Infrastruktur, die im Laufe des Sommers 2019 fertiggestellt wird, hat sich das Angebot für Biker in Innsbruck seit 2016 vervielfacht. Zu den bereits vor Crankworx bestehenden vier Trails stehen mit 2019 insgesamt neun Trails, ein Kids- und Anfängerpark, ein Pumptrack, eine Dual Slalom Strecke und der Dirtpark beim Arme Leute Bichl in der Rossau zur Verfügung. Der großen Nachfrage nach Bike-Trails in und um Innsbruck wird mit einer Erweiterung des Bikeparks bis 2022 nachgekommen. Der Verlängerung von ‚The Chainless One’ und der Eröffnung von ‚The Straigt One‘ dieses Jahr soll der Bau von drei weiteren Trails innerhalb der nächsten drei Jahre folgen. 

In Nachhaltigkeit investieren
„Die Landeshauptstadt investiert in den nächsten drei Jahren massiv in den Ausbau von Trails in und um Innsbruck. Damit schaffen wir jene sportliche Infrastruktur, die die Szene mit Crankworx verbindet. Wir setzen damit ein Zeichen für die nachhaltige Nutzung im Sinne der BikerInnen in Innsbruck: Neben dem Ausbau sollen auch Wartung und Instandhaltung der Trails auf neue Füße gestellt werden. Die Nachfrage ist groß und mit diesem Infrastruktur-Paket bekennt sich Innsbruck zur Bike-City“, freut sich Sportstadträtin Elisabeth Mayr.

Mehr als 600 Starter aus 26 Nationen in sechs Bewerben
Sechs verschiedene Bewerbe gab es bei Crankworx Innsbruck 2019 – neu in diesem Jahr war der Dual Slalom, dessen Strecke im Bikepark Innsbruck extra neu errichtet wurde. „Mit 621 Startern aus 26 Nationen war das Teilnehmerfeld groß wie nie. Es freut uns besonders, dass 14% davon aus Österreich kommen und die heimischen Athleten bereits Spitzenplatzierungen einfahren konnten. Organisatorisch ist die dritte Auflage von Crankworx sehr erfolgreich verlaufen. Wir danken vor allem den 142 freiwilligen Helfern, ohne die die Umsetzung des Events nicht möglich gewesen wäre“, so Georg Spazier, OK-Chef Crankworx Innsbruck und Geschäftsführer ITS. „Das Event spricht eine sportliche, aktive und vor allem junge Zielgruppe an: 66% der Crankworx-Besucher sind berufstätig, 25% sind Schüler oder Studenten. Das durchschnittliche Alter der zu 62% männlichen Besucher liegt bei 29 Jahren. Die Sponsoringerlöse konnten um 30% gesteigert werden – auch die Expo-Fläche wurde um etwa ein Viertel erweitert.“

Wachsende Besucherzahlen
Dass die Popularität des Bike-Sports zunimmt, zeigt sich auch deutlich an den Besucherzahlen, die seit der ersten Auflage von Crankworx konstant steigen. „Von 18.500 im ersten Jahr, auf 20.000 im Jahr 2018 bis hin zu den heurigen 22.500 Besuchern – Crankworx ist ein Publikumsmagnet. Dabei sind etwa 40% der Besucher Touristen – das zeigt, dass Crankworx sowohl für Einheimische als auch für Gäste ein absolut spannendes Eventformat ist. 11% der Einheimischen sagen, dass sie wegen Crankworx in der Heimat geblieben sind – das ist ein überproportional hoher Anteil bei einer Veranstaltung. Die Fortsetzung mit den damit einher gehenden Infrastrukturmaßnahmen im Bikepark sind für Innsbruck ein großer Gewinn“, so Franz X. Gruber, Vizebürgermeister von Innsbruck. „Den klaren Mehrwert, den Crankworx für die Region bringt, belegt auch eine Studie, die im Rahmen von Crankworx Innsbruck 2018 durchgeführt wurde. Hier belief sich der regionalökonomische Effekt von Crankworx auf 2,2 Millionen Euro.“

Bike-Stimmung in Mutters
Die Gemeinde Mutters wurde mit Crankworx Mitte Juli erneut zum absoluten Bike-Zentrum Europas. „Das international-sportliche Festivalflair, das schon seit drei Jahren zu Crankworx-Zeiten Einzug in Mutters hält, ist eine Bereicherung für unsere Gemeinde. Deshalb freuen wir uns auch sehr, dass nun die Fortsetzung um drei weitere Jahre gelingt. Besonderen Mehrwert bringt dies natürlich den Vermietern und der Hotellerie in Mutters, die in den letzten Jahren auch verstärkt Bike-Urlauber und Firmen aus dieser Branche beherbergten. Mutters konnte die Nächtigungen im Veranstaltungsmonat allein von 2016 auf 2018 um 53% steigern. Und ich bin sicher, auch dieses Jahr werden die Zahlen wieder sehr erfreulich sein“, so Hansjörg Peer, Bürgermeister von Mutters.

Stärkung von Bike-Community und Sportstadt Innsbruck
Investiert wird mit der Fortsetzung von Crankworx und dem Ausbau der Bike-Infrastruktur in ein sommerliches Veranstaltungshighlight und ein breites Sportangebot sowohl für Gäste als auch Einheimische. „Gemeinsam mit der Stadt Innsbruck und den Förderungen für Trails vom Land Tirol haben wir das notwendige Budget für die Fertigstellung des Bikeparks festgelegt. Damit soll auch der Bikepark Innsbruck künftig die Nordkette im Hinblick auf den Downhill-Sport entlasten. Gleichzeitig stärken wir einerseits unsere Positionierung als trendige Sportstadt und andererseits ist dies auch eine Investition in die wachsende Bike-Community in Innsbruck“, so Karin Seiler-Lall.

Auch der Tiroler Slopestyler Peter Kaiser, Gewinner des Whip-Off bei Crankworx Rotorua und Dritter in dieser Disziplin in Innsbruck, zeigt sich über die Fortsetzung von Crankworx begeistert: „Die weltbesten Mountainbiker treffen sich bei Crankworx in Innsbruck. Das trägt dazu bei, dass Innsbruck international als Bike-Location wahrgenommen wird. In Innsbruck gibt es jetzt schon tolle Trainingsmöglichkeiten – ich freue mich schon auf die neuen Trails.“

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