Alle drei Jahre schreibt der Umweltverband des Landes Vorarlberg die Problemstoffentsorgung für die 96 Gemeinden neu aus. Für die kommende Periode, die am 1.1.2021 startet, konnte  Freudenthaler erneut den Auftrag gewinnen. Das Tiroler Unternehmen zeichnet so für weitere drei Jahre für die Entsorgung der Problemstoffe, die in den Vorarlberger Haushalten anfallen, verantwortlich.

Problemstoffe sind gefährliche Abfälle aus privaten Haushalten – das sind beispielsweise Farben und Lacke, Lösungsmittel, Klebstoffe oder Motoröl. Hier ist Entsorgung mit Kompetenz gefragt: „Wir freuen uns, dass wir für weitere drei Jahre mit diesem Auftrag betraut wurden. Pro Jahr handelt es sich hier um rund 550 Tonnen Abfall, die wir einer entsprechenden Entsorgung zuführen. Die Abfälle werden von uns in Vorarlberg bei den Bauhöfen der Gemeinden, wo die Sammlung erfolgt, abgeholt. Wo dies nicht möglich ist, erfolgt zweimal im Jahr eine mobile Sammlung, bei der wir mit unseren Gefahrengut-LKWs direkt vor Ort sind“, beschreibt Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler.

Kompetenz, Kapazität und Innovation

Am Standort in Inzing werden pro Jahr rund 60.000 Tonnen Abfälle übernommen. Ein großer Teil davon wird direkt in den eigenen Anlagen umweltschonend behandelt. Zusätzlich punktet Freudenthaler mit ausreichenden Lagerflächen, um möglichen Kapazitätsengpässen vorzubeugen und vorausschauenden betrieblichen Innovationen wie der Installation eines ausgeklügeltes Brandschutzsystem. Als einer der ersten Entsorger österreichweit hat man damit auf die Gefahren, die durch Lithium-Akkus verursacht werden, reagiert: „Unser Brandschutz bzw. unsere automatisierte Löschanlage schützen unseren Betrieb, vor allem aber unsere Mitarbeiter“, erklärt Freudenthaler.   

Auch im Bereich des Fuhrparks setzt man auf Innovation: Die Erneuerung bzw. Umstellung der Gefahrengutflotte auf Fahrzeuge, die den neuesten Emissionsrichtlinien entsprechen und maximale Effizienz garantieren, wurde in den letzten Monaten abgeschlossen. Mindestens drei Fahrzeuge sind aktuell täglich in Vorarlberg unterwegs und gewähren prompte und verlässliche Abholungen. „Wir freuen uns, dass nicht nur die Industrie, sondern auch die Kommunen in Vorarlberg auf unsere Dienstleistungen setzen. Dies ist vor allem der großartige Leistung unserer Mitarbeiter auch in den vergangenen herausfordernden Monaten geschuldet, bei denen ich mich für das große Engagement bedanken möchte“, so Freudenthaler abschließend.
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Fotos, 300 dpi

Für Freudenthaler auch in Vorarlberg "unterwegs": (v.l.) Daniel Osl (Disposition) und Fahrer Luis Mattersberger.

B. Pichler Photography

Freut sich über den Enstorgungs-Auftrag aus Vorarlberg: Geschäftsführerin Ingeborg Freudenthaler.

Guenter Kresser


Für Freudenthaler auch in Vorarlberg "unterwegs": (v.l.) Daniel Osl (Disposition) und ...weiter

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