Bereits Warhol und Oldenburg feierten und kopierten ihr Werk, der englische Guardian stellte unlängst gar die Frage: „Yayoi Kusama: the world’s favourite artist?“. Ihre „Infinity Mirror Rooms“ sorgten international für Furore. Diese großformatigen Spiegelrauminstallationen zogen in den vergangenen Jahren über 5 Millionen Besucher an. Die Swarovski Kristallwelten honorieren die Künstlerin und ihr Werk: Für die Installation „Chandelier of Grief“ wurde 2018 eigens ein neuer Kunstraum im Riesen geschaffen. „Es erfüllt uns mit Stolz, eine Ausnahmekünstlerin wie Yayoi Kusama in den Swarovski Kristallwelten präsentieren zu dürfen und in Wattens die europaweit einzige permanent zugängliche Kusama-Installation für unsere Besucher zu öffnen“, so Stefan Isser, Geschäftsführer der D. Swarovski Tourism Services GmbH. Ihre Wertschätzung für das Schaffen der international renommierten Künstlerin bringt auch Carla Rumler, Cultural Director Swarovski & Kuratorin Swarovski Kristallwelten, zum Ausdruck: „Der ‚Chandelier of Grief‘  lässt unsere Gäste Teil dieses immersiven Kunstwerkes werden und berührt dadurch zutiefst. Der Betrachter versinkt in der Unendlichkeit dieses fast transzendentalen Erlebnisses.“


Über Yayoi Kusama
Die 1929 in Japan geborene Künstlerin studierte in Kyoto und an der „Art Students‘ League“ in New York. Sie arbeitete mit führenden Luxusmarken wie Luis Vuitton zusammen. Arbeiten von Kusama waren in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, unter anderem in namhaften Häusern wie dem MOMA in New York, dem Museum of Modern Art in London und dem Museum of Contemporary Art in Sydney.
Mit der Erforschung und Optimierung des Spiegelraums beschäftigt sich die Künstlerin bereits seit 1965. Damals schuf sie mit „Infinity Mirror Room - Phalli's Field“ den Prototypen eines Raumes mit spiegelverkleideten Wänden, die Boden und Decke endlos reflektieren.
Yayoi Kusama zählt heute zu den bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit. Sie arbeitete zwischen 1958 und 1972 vorwiegend in New York. Im Jahr 1977 kehrte Kusama zurück nach Japan, ließ sich freiwillig in eine Nervenheilanstalt einweisen, in der sie bis heute lebt. Jeden Tag geht die renommierte Künstlerin frühmorgens von dort in ihr gegenüberliegendes Atelier, um sich ihrer Kunst zu widmen. In einer ihrer äußerst seltenen Interviews bekannte sie, dass nur dieser Rhythmus ihr erlaube, Kunstwerke zu schaffen – das habe ihr Leben gerettet.



Über die Spiegelrauminstallation „Chandelier of Grief“
Seit Herbst 2018 zeigt Yayoi Kusama ihre spektakuläre Spiegelinstallation „Chandelier of Grief“ in den Swarovski Kristallwelten in Wattens. Zentrales Element ist ein rotierender Swarovski Kristall-Luster, der sich effektvoll in einem rundum verspiegelten Raum dreht.

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Fotos, 300 dpi


Die Japanerin Yayoi Kusama begeistert mit ihren großformatigen Spiegelrauminstallationen.

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