Alpin-urban mit atemberaubender Natur rundherum und einem städtisch-pulsierenden Kern voll Innovation und Tradition – das ist Innsbruck. Nicht nur als Studentenstadt, sondern auch als Urlaubsdestination sehr beliebt, wurden in der Region im Tourismusjahr 2017/18 knapp 1,6 Millionen Gäste willkommen geheißen. Dabei entwickelt sich langsam aber stetig ein erfreulicher Trend: Die Gäste bleiben wieder länger. „Mit der Steigerung der Aufenthaltsdauer steigt auch die Wertschöpfung. Deshalb ist es unser langfristiges Ziel, dass Gäste länger in Innsbruck bleiben. Mit Maßnahmen wie der Welcome Card und der geplanten 5-Tages ‚Innsbruck Unlimited Card' wollen wir dieses Ziel erreichen“, erklärt Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus. Derzeit liegt der Durchschnitt der Aufenthaltsdauer bei 2,1 Nächten – eine Steigerung von 0,6% gegenüber dem Vorjahr. Ab drei Übernachtungen erhalten Gäste die Welcome Card Plus, die neben Vergünstigungen auch verschiedene Bergbahnen der Region kostenlos inkludiert. „Generell erfreut sich die Welcome Card seit ihrer Einführung im Vorjahr großer Beliebtheit. Seit Anfang 2018 wurden bereits rund 97.000 Welcome Cards genutzt, rund 36.000 Transaktionen fanden allein bei den Bergbahnen statt“, ergänzt Seiler-Lall.

Innsbruck bei Gästen aus Deutschland und China hoch im Kurs
Nach wie vor ist Deutschland in der Region Innsbruck mit über 940.000 Nächtigungen (+7,8% im Vergleich zum Vorjahr) der wichtigste Herkunftsmarkt. Seit 2014 wurde ein Plus von 21% verzeichnet. Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung nicht nur auf den Aufschwung der deutschen Wirtschaft und Rekordquoten im Bereich der Beschäftigung, sondern auch auf durchdachte Marketingkampagnen in Deutschland und aufmerksamkeitsstarke Veranstaltungen in der Region. „Ein Beispiel für eine erfolgreiche Kampagne ist die Wetteroffensive in Kooperation mit der Tirol Werbung. Wetterbilder aus der Region Innsbruck, gepaart mit Image Spots sorgen für Millionenquoten am deutschen Markt“, erklärt Dr. Karl Gostner, Obmann von Innsbruck Tourismus. Prinzipiell seien die Ziele aller Marketingaktivitäten klar: Image stärken, die Begehrlichkeit erhöhen und die Aufenthaltsdauer der Gäste verlängern. Imageträchtig waren insbesondere auch die Sportgroßevents, die 2018 in Innsbruck Station gemacht haben. Mit Kletter WM und Straßenrad WM sowie dem Gravity Mountainbike Festival Crankworx wurde Innsbrucks Positionierung als Sportstadt im Herzen der Alpen neuerlich untermauert. Positiv wirken sich mehrtägige Veranstaltungen auch auf die Aufenthaltsdauer der Gäste und damit die Wertschöpfung aus. So steigerte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Stadt Innsbruck Im September durch Kletter und Rad WM um 8,8% im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig sind Events dieser Art auch Katalysatoren für wichtige Infrastrukturprojekte. Dies ist im Bikepark Innsbruck, im neuen Kletterzentrum Innsbruck und auf den Radwegen im ganzen Land spürbar.

Auch bei Gästen aus fernen Ländern kann Innsbruck mit der spannenden Mischung aus Berg und Stadt sowie Kultur und Sport punkten. „Insgesamt kommen wir pro Jahr auf knapp 192.000 Nächtigungen aus China [+5,4% im Vergleich zum Vorjahr]. Zwischen 2014 und 2018 haben wir sogar ein Plus von 36% erzielen können. China ist damit unser viertwichtigster Herkunftsmarkt. Es herrscht nach wie vor große Nachfrage nach klassischen Gruppenreisen“, weiß Innsbruck Tourismus Direktorin Seiler-Lall. Spannend für die Zukunft sei die wachsende Anzahl chinesischer Individualtouristen, Innsbruck
konzentriert sich in der Marktbearbeitung daher vor allem auf diese Gästeschicht. „Aufgrund der hohen Tagesausgaben der Individualgäste [€ 229,-] tut der chinesische Gast bereits jetzt der Wertschöpfung in der Region gut. Durch die Zusammenarbeit mit spezialisierten Reiseveranstaltern und Sightseeing Produkten wie der Innsbruck Card wollen wir auch die Aufenthaltsdauer auf ein besseres Niveau bringen“, skizziert Seiler-Lall die Stoßrichtung für die Zukunft.

„Exploring" als innovativer Weg zur Entzerrung der Touristenströme
Parallel zu Marketingaktivitäten, die die Aufenthaltsdauer verlängern sollen, entwickelte Innsbruck Tourismus auch ein Konzept zur Entzerrung der Touristenströme in der Innenstadt. „Exploring“ nennt sich das innovative Besucherlenkungs-Programm, welches bei der Vollversammlung von Innsbruck Tourismus Ende November präsentiert wird. Ein wesentlicher Ansatz sind hier sieben unterschiedliche Routen – etwa auf den Spuren der Habsburger, des jungen Innsbrucks, oder moderner Architektur. Sie führen interessierte Besucher weg von ausgetretenen Touristenpfaden in weniger bekannte Stadtteile von Innsbruck. Weniger frequentierte Sehenswürdigkeiten und Erlebnispunkte werden ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.


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Ein goldener Herbst, aber auch viele schöne Sommertage und ausreichend Schnee ...weiter

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