Die vergangene Wintersaison brachte für die Region Innsbruck ein erfreuliches Ergebnis. Sowohl die Nächtigungen als auch die Ankünfte konnten gesteigert werden. „Viel wichtiger als diese Kennzahlen ist aber, dass wir die Aufenthaltsdauer unserer Gäste durch Produktentwicklungen wie die Welcome Card verbessern konnten. Damit kann sich die Region Innsbruck gegen den vorherrschenden Trend durchsetzen. Nachdem die Gäste mehr Zeit haben, um zu shoppen und zu konsumieren, kommt schlussendlich mehr Geld bei allen Leistungsträgern an“, freut sich Dr. Karl Gostner, Obmann von Innsbruck Tourismus

Erhöhung der Wertschöpfung bleibt im Fokus der touristischen Entwicklung
Laut der wissenschaftlichen Aufbereitung der Plattform TTR (Anmerkung: Wissensplattform für den Tiroler Tourismus „Tirol Tourism Research“) ist Innsbruck Tourismus im Hinblick auf die Vollbelegung mit 177 Tagen im absoluten Spitzenfeld auf Platz zwei von 34 Verbänden. Auch bei der Wertschöpfung zählt Innsbruck Tourismus zu den Top-Regionen mit einem durchschnittlichen Umsatz pro Bett und Jahr in Höhe von € 10.100,- (Ergebnis für 2014). „Wir freuen uns über diese Entwicklungen, konzentrieren uns aber auch darauf, diese Position noch weiter auszubauen“, führt Karl Gostner aus.
„Das Wintersportangebot mit acht Skiregionen rund um Innsbruck wurde im Vorfeld der Saison erstmals unter der Produktbezeichnung ‚SKIING Innsbruck‘ auf ca. zehn internationalen Märkten beworben. Unsere Strategie den Fokus auf die Marke Innsbruck zu legen, geht also auf. Nicht nur die Stadt selbst, sondern die gesamte Region profitiert. So sind beispielsweise das Sellraintal und Kühtai mit einem Plus von 7,8% bei den Ankünften und 8,7% bei den Nächtigungen sowie einer gesteigerten Aufenthaltsdauer im Winter 17/18 positive Beispiele für den Erfolg, da Kühtai als das Skiresort Innsbrucks international vermarktet worden ist“, erklärt Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus

Herkunft der Gäste wird internationaler
Starkes Wachstum konnte im Winter 17/18 auf den Märkten Deutschland (+8,6%) und Tschechien (+17,7) verzeichnet werden. Mit einem Plus von 13% legte aber auch der chinesische Markt kräftig zu. „Der Trend weg von Gruppenreisen, hin zum Individualtourismus und dadurch längeren Aufenthalten ist bei unseren Gästen aus China deutlich spürbar. China ist mittlerweile unser viertwichtigster Herkunftsmarkt“, erläutert Seiler-Lall. „Auch die Überseemärkte USA, Saudi-Arabien oder Japan ziehen wieder deutlich an und bescheren uns einen internationalen Gästemix, der der Region sehr gut tut und die Wertschöpfung absichert“, so Seiler-Lall. 

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