500.000 Euro werden allein im Jahr 2020 von Stadt Innsbruck, Innsbruck Tourismus und den Muttereralm Bergbahnen in die Erhaltung und Weiterentwicklung des Bikepark Innsbruck investiert. Eine Investition, die sich lohnt, wie Bike-Community, Gäste und Partner aus der Industrie bestätigen: Fünf Trails, eine eigene Jumpline und ein neu gestaltetes, attraktives Übungsgelände für Anfänger stehen im Bikepark Innsbruck seit diesem Sommer zur Verfügung. Im August soll noch die Verlängerung des Downhill-Trails „The Straight One“ folgen.

„Der Bikepark Innsbruck ist ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht. Es gibt ein klares Konzept, Verantwortlichkeiten und ein Commitment zur Zusammenarbeit der beteiligten Partner und Grundstückseigentümer“, beschreibt Stadträtin Elisabeth Mayr das Geheimrezept für die gute Entwicklung. Die Nachfrage nach legalen Trails sei groß – bei Einheimischen wie Gästen gleichermaßen. „Im Bikepark Innsbruck in Mutters ist in den letzten Jahren wirklich Gutes für die Sportstadt Innsbruck gelungen“, freut sich die Sportstadträtin, die selbst regelmäßig mit dem Mountainbike unterwegs ist.

Eine Produktentwicklung genau zur rechten Zeit, nennt auch Karin Seiler, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus den Bikepark: „Biken liegt absolut im Trend. Dass E-Bikes in diesem Sommer überall ausverkauft sind, kommt nicht von ungefähr.“ Bereits jetzt sei rund ein Viertel aller Tirol-Urlauber im Sommerurlaub in irgendeiner Form mit dem Rad unterwegs, Tendenz steigend. Der Bikepark spreche vor allem den abfahrtsorientierten Mountainbiker an und werde auf Basis eines überlegten und nachhaltigen Konzepts stetig ausgebaut. „Ein gutes Produkt ist die Grundlage für erfolgreiches Marketing – und unser Engagement hier im Bikepark trägt nun auch in schwierigen Zeiten Früchte“, freut sich Seiler über die Steigerungsraten bei den Erstzutritten.

Verena Böhm-Hennes, Vertreterin der Interessensplattform MTBInnsbruck schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Wir freuen uns sehr, dass das Angebot im Bikepark Innsbruck sukzessive wächst. Jeder neue Trail ist ein Fortschritt. Seit diesem Jahr steht auch die Dual Speed and Style Line für das Training offen. Dort bereiten sich die lokalen Profis, wie Paula Zibasa oder Peter Kaiser auf Crankworx vor. Das ist eine riesengroße Chance für unseren Nachwuchs.“ Besonders erfreulich sei in dieser Saison auch der neu eingerichtete Bike Shuttle, den Innsbruck Tourismus und die Stadt organisiert haben. Dieser verkehrt täglich vier bis fünf Mal zwischen dem Landestheater und dem Bikepark Innsbruck.

Dass die aktuellen Entwicklungen nur ein weiterer Meilenstein sind, ist klar. Stadt Innsbruck, Innsbruck Tourismus und die Muttereralm Bergbahnen haben sich bereits 2019 auf ein 3-Jahres-Programm für den Bikepark Innsbruck geeinigt. Neben Wartung und Instandhaltung der Trails wird auch dem Wunsch der Community nach mehr Trails entsprochen. Insgesamt sollen zwischen 2020 und 2022 so 1,5 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert werden.

Gutes Feedback der Gäste
Ein gutes Zeugnis stellen dem Bikepark Innsbruck nicht nur die einheimischen Biker aus. Auch Gäste aus Nah und Fern finden lobende Worte für das wachsende Trail-Angebot. Max Hartenstern, mehrfacher und auch aktueller deutscher Downhill Meister, quasi der neue Star am deutschen Downhill-Himmel, nützte die Trails im Bikepark Innsbruck zuletzt für eine kleine Trainingseinheit: „Ich bin 2018, beim Downhill-Bewerb von Crankworx, zum ersten Mal im Bikepark Innsbruck gefahren. Seitdem hat sich einiges getan. Das Angebot ist mittlerweile klein, aber fein – man könnte sagen es ist für jeden etwas dabei. Ich war sicher nicht das letzte Mal hier.“ Auch die Industrie hat den Bikepark Innsbruck als attraktive Location entdeckt, wie Marko Haas, Marketingmanager von CUBE Bikes bestätigt: „Wir haben eine Woche im Bikepark verbracht, um für unseren Katalog 2021 zu shooten. Man findet abwechslungsreiche Trails, gute Fotospots, schöne, gemütliche Almen und auch richtig gute Hotels ganz in der Nähe des Bikeparks. Uns ging fast die Zeit aus, bei den vielen Möglichkeiten für gute Fotos.“ Auch als schöne Abwechslung vom Trainingsalltag und kleines Abenteuer hat sich der Bikepark Innsbruck bewährt. Die finnische Nationalmannschaft der Nordischen Kombinierer absolvierte zuletzt einen Team-Nachmittag auf wahrlich ungewohntem Sportgerät. Die finnischen Athleten rund um das Trainer- und Betreuerteam mit dem Tiroler Falko Krismayr und Ex-Skisprung-Legende Janne Ahonen machten mit Unterstützung eines lokalen Bikeguides die Trails im Bikepark Innsbruck unsicher – Airtime und einige Stürze inklusive.

Eventmonat September
Während der Bikepark Innsbruck aktuell ganz den Gästen und Einheimischen gehört, wird er im Rahmen von Crankworx – in diesem Jahr zum ersten Mal im Herbst, von 30. September bis 4. Oktober – wieder zur Spielwiese der absoluten Weltklasse des Gravity-Mountainbike Sports. Sechs Disziplinen sind für den einzigen Europa-Stopp der Crankworx World Tour und gleichzeitiges Tour-Finale bereits fixiert: https://www.crankworx.com/de/festival/innsbruck-de/

Aber auch sonst geht es im September im und rund um den Bikepark Innsbruck rund. 

Schon etwas gemütlicher, aber mit genauso viel Begeisterung für den Sport geht es bei den
BIKE Ladies Days von 18. bis 20. September im Hotel Seppl in Mutters zur Sache:  Touren im und rund um den Bikepark Innsbruck, Fahrtechniktraining, Tourenplanung, Reparaturen und Co. stehen dabei auf dem Programm. Alle Infos und Anmeldung unter www.ladiesdays.at
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(v.l.) Verena Böhm-Hennes (Vertreterin der Interessensplattform MTBInnsbruck), Stadträtin Elisabeth Mayr und ...weiter

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