„Wir sind stolz auf die Leistungen, die die Tiroler Wirtschaft erbringt. Eine seit 29 Monaten rückläufige Arbeitslosenquote und beste Stimmungswerte in der aktuellen Konsumentenbefragung der Wirtschaftskammer bestätigen, dass Unternehmer und Mitarbeiter erfolgreich an einem Strang ziehen“, bringt es die Tiroler Adler Runde auf den Punkt. Damit dies so bleiben kann, braucht es Rahmenbedingungen, die den Herausforderungen der Zukunft Rechnung tragen – Stichwort Digitalisierung der Arbeit bzw. Industrie 4.0. „Wir können uns den Veränderungen, die die Wirtschaft von morgen einfordert, nicht verschließen. Um zukunftsfähig zu bleiben, braucht es neue Spielregeln“, so die 42 Tiroler Unternehmer weiter.

Statt medialer Anwürfe und tendenziöser Umfragen müssen die dringlichen Fragen für die Zukunft angesprochen werden: Lernen unsere Jugendlichen aktuell, was sie für ihre (berufliche) Zukunft brauchen? Wissen sie überhaupt, welche Fähigkeiten gefordert sind? Stichwort MINT-Fächer, neue „Basic Skills“ wie Codierung? Wissen sie überhaupt, welche (auch neuen) Lehrberufe es gibt?

„Hierfür mutig Motor zu sein, um die Arbeitnehmer bestmöglich auf den strukturellen Wandel vorzubereiten -  rund 9% der Beschäftigten haben aktuell ein hohes Automatisierungsrisiko – wäre die Aufgabe der gesetzlichen Interessensvertreter“, so Anton Pletzer, der Präsident der Tiroler Adler Runde. „Ansonsten bleibt ein anachronistischer Beigeschmack – ähnlich dem Red Flag act, der für die ersten Automobile in England einen Begleiter vorschrieb, der mit der roten Fahne vorauslaufen musste, um die Fußgänger zu warnen“, so Pletzer weiter.

Gemeinsam mutig Veränderungen umzusetzen – dafür setzt sich die Tiroler Adler Runde ein und lädt alle Verantwortlichen, denen die Interessen der Arbeitnehmer wichtig sind, zur Mitarbeit: „Kehren wir zu wertschätzendem Meinungsaustausch zurück und setzen wir uns gemeinsam mit den Veränderungen auseinander, die jeden von uns betreffen werden. Wir planen eine Veranstaltung für Unternehmer und Arbeitnehmer – um neue Wege aufzuzeigen, wie wir miteinander in Tirol die Wirtschaft gestalten können. Wir möchten in diesem Zuge noch einmal unsere bereits mehrmals ausgesprochene Einladung zum Interessensaustausch an AK-Präsident Zangerl erneuern“, so Anton Pletzer im Namen der Adler Runde abschließend.

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