{"title":"RSS Presse","description":"RSS Presse newsroom.pr","link":"https:\/\/newsroom.pr\/","atom:link":{"href":"https:\/\/newsroom.pr\/","rel":"self","type":"application\/json"},"language":"de","pubDate":"Sun, 02 Aug 2026 03:03:50 +0200","lastBuildDate":"Sun, 02 Aug 2026 03:03:50 +0200","generator":"newsroom.pr","copyright":"Copyright © newsroom.pr","items":[{"title":"Das Beste aus Italien: MPREIS bringt exklusive italienische Spezialitäten nach Tirol","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/das-beste-aus-italien-mpreis-bringt-exklusive-italienische-spezialitaeten-nach-tirol-18291","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Thu, 30 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Ab August ziehen ausgewählte italienische Spezialitäten in MPREIS Märkte ein – exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel und getragen von einer Verbindung, die MPREIS schon lange mit sich trägt.","content:press":"<div>Italien ist für MPREIS mehr als nur ein Nachbarland. Mit eigenen Supermärkten in Südtirol ist das Tiroler Familienunternehmen der italienischen Lebensart schon seit Jahren ganz nah – und genau diese Verbindung hat den Wunsch wachsen lassen, das Beste aus ganz Italien auch nach Tirol zu holen. Ab August erweitert MPREIS sein Sortiment um einen Regalmeter voller authentischer italienischer Spezialitäten – unter dem Motto „Das Beste aus Italien\".<\/div><div>Ausgewählt wurde dabei nicht nach Bekanntheit, sondern nach Herkunft und Geschichte: Alle Produkte stammen von traditionsreichen italienischen Familienbetrieben und sind exklusiv bei MPREIS erhältlich. Von handwerklich hergestellten Teigwaren über natives Olivenöl extra, feine Antipasti und aromatische Sughi bis hin zu italienischem Espresso, süßen Aufstrichen und traditionellen Gebäckspezialitäten – das neue Sortiment holt die Vielfalt Italiens ganz direkt nach Tirol.<\/div><div><br><\/div><div>„Italien steht wie kaum ein anderes Land für kulinarischen Genuss. Mit unserem neuen Italien-Regal bieten wir unseren Kundinnen und Kunden außergewöhnliche Spezialitäten, die man nicht überall findet. Viele der Produkte stammen von kleinen, traditionsreichen Familienbetrieben und überzeugen durch höchste Qualität, authentische Rezepturen und ihre regionale Herkunft\", erklärt <b>Helmut Schuster<\/b>, Bereichsleitung Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Öl, Tomaten und Pasta – die Klassiker der italienischen Küche<\/b><\/div><div>Zu den besonderen Highlights zählt das Olio di Puglia IGP von Bio Orto – ein hochwertiges, kaltgepresstes Bio-Olivenöl aus Apulien mit geschützter geografischer Angabe. Dazu gesellt sich der Pomodoro San Marzano dell'Agro Sarnese-Nocerino DOP, eine der renommiertesten Tomatensorten Italiens, die weltweit für ihr intensives Aroma geschätzt wird. Auch Pasta-Liebhaber kommen auf ihre Kosten: Die Pasta von Cav. Giuseppe Cocco wird im traditionsreichen Pastastädtchen Fara San Martino nach alter Handwerkskunst hergestellt und langsam getrocknet. Eine weitere Pasta kommt von Antiche Tradizioni di Gragnano, die mit traditionellen Bronzematrizen hergestellt wird. Durch die Bronzeverarbeitung und die langsame Trocknung bei niedrigen Temperaturen erhält die Pasta ihre charakteristische raue Oberfläche, an der Saucen besonders gut haften. Ergänzt wird das Sortiment durch den hochwertigen Arborio-Reis von Riso Margherita, der sich ideal für cremige Risotti eignet.<\/div><div><br><\/div><div><b>Für besondere Genussmomente<\/b><\/div><div>Die aromatischen Pesti von Bio Orto und Delizie di Calabria, die traditionellen Wildschwein- und Fassona-Ragùs von Nonna Lena, die Pistaziencreme von Quattrociocchi sowie die sizilianischen Oliven von Madama Oliva runden das Sortiment ab. Für den perfekten Ausklang sorgen die exklusiven Mami's Caffè Espressobohnen, die italienische Kaffeekultur in Barista-Qualität nach Hause bringen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Mit dem neuen Italien-Regal macht MPREIS seine besondere Verbindung zu Italien für alle Kundinnen und Kunden erlebbar – authentisch, hochwertig und exklusiv. So wird jeder Einkauf zu einer kleinen kulinarischen Reise: von Südtirol bis Sizilien.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/34173c\/c040e30197dcd9ed2dc1104d4fcc3581_[568x0].png\"\/><\/p>Ab August ziehen ausgewählte italienische Spezialitäten in MPREIS Märkte ein – exklusiv im österreichischen Lebensmittelhandel und getragen von einer Verbindung, die MPREIS schon lange mit sich trägt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18291","ressorts":"Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/34173c\/c040e30197dcd9ed2dc1104d4fcc3581_[64x64].png","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/34173c\/c040e30197dcd9ed2dc1104d4fcc3581_[568x0].png","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/34173c\/c040e30197dcd9ed2dc1104d4fcc3581.png","title":null,"copyright":" © MPREIS"}]},{"title":"Neuer AktivPass bündelt Freizeitangebote für Bewohner:innen und Gäste in der Tiroler Zugspitz Arena","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/neuer-aktivpass-buendelt-freizeitangebote-fuer-bewohnerinnen-und-gaeste-in-der-tiroler-zugspitz-arena-18289","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 29 Jul 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena führt ab Oktober 2026 den ganzjährigen AktivPass für Urlaubsgäste ein. Das neue Angebot bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen und wird digital oder als Printversion über die Gästekarte abgewickelt. Beherbergungsbetriebe können den AktivPass beim Tourismusverband für ihre Gäste buchen. Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium ganzjährig nutzen.","content:press":"<div>Der neue AktivPass bündelt sechs regionale Freizeitangebote, darunter das neue Hallenbad Ehrwald (Neueröffnung voraussichtlich im Herbst 2026), die Kletter- und Tennishalle Ehrwald, das Panoramabad Lermoos, die Kunsteisbahn Ehrwald, die Bärenarena Berwang (Waldschwimmbad, Tennis, Minigolf) und der 3D-Bogenparcours am Wetterstein. Damit erhalten Urlaubsgäste ganzjährig unkomplizierten Zugang zu einem breiten Freizeitangebot – ohne Zusatzkosten vor Ort und mit attraktiven Alternativen auch bei schlechtem Wetter.<\/div><div><br><\/div><div><b>Mehrwert für Beherbergungsbetriebe<\/b><\/div><div>Beherbergungsbetriebe der Tiroler Zugspitz Arena buchen den AktivPass als Partnerpaket zum Preis von 148,83 € netto pro Bett und Jahr. Bei einer durchschnittlichen Auslastung von 150 Vollbelegungstagen pro Jahr liegt die Investition damit bei rund 1 € pro Bett und Nacht. Bis zum 15. September 2026 gilt für Frühbucher:innen bei einer Teilnahme mit einer Laufzeit von drei Jahren ein gestaffelter Rabatt (15 % im 1. Jahr, 10 % im 2. Jahr, 5 % im 3. Jahr).<\/div><div><br><\/div><div>Die Anmeldung für Beherbergungsbetriebe ist ab sofort möglich: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/de\/AktivPass\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/de\/AktivPass<\/a><\/div><div><br><\/div><div>„Der AktivPass schafft Mehrwerte auf allen Ebenen. Gäste genießen vielfältige Inklusivleistungen und Beherbergungsbetriebe schaffen ein noch attraktiveres Urlaubserlebnis und können so ihre Wertschöpfung steigern. Gleichzeitig stärkt der Pass die ganzjährige Nutzung der Freizeitangebote in der Tiroler Zugspitz Arena. Ein besonderes Plus: Auch Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium uneingeschränkt nutzen“, erklärt <b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Neue ARENA365 Member Card Premium<\/b><\/div><div>Über die neu geschaffene ARENA365 Member Card Premium – erhältlich für Einzelpersonen und Familien – steht auch Bewohner:innen der Zugang zu den Freizeitbetrieben ganzjährig offen. Der Preis für Einzelpersonen beträgt 170 € pro Jahr. Für Familien kostet die Member Card Premium 340 €.<\/div><div>Die ARENA365 Member Card Premium kann voraussichtlich ab September 2026 erworben werden.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><br><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena führt ab Oktober 2026 den ganzjährigen AktivPass für Urlaubsgäste ein. Das neue Angebot bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen und wird digital oder als Printversion über die Gästekarte abgewickelt. Beherbergungsbetriebe können den AktivPass beim Tourismusverband für ihre Gäste buchen. Bewohner:innen können das Angebot über die ARENA365 Member Card Premium ganzjährig nutzen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18289","ressorts":"Fachtouristik, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/02e74f\/9af6eb773d64775b94d24a1bff6055b7.jpg","title":"Der neue AktivPass für Gäste und die neu geschaffene ARENA365 Member Card Premium bündelt sechs regionale Freizeiteinrichtungen. Im Bild: Theo Zoller (Obmann Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, l.) und Björn Scherer (Geschäftsführer Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, r.). ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"}]},{"title":"Schiehser Hotels übernimmt Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/schiehser-hotels-uebernimmt-hilton-garden-inn-innsbruck-tivoli-18290","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 29 Jul 2026 10:23:00 +0200","content:teaser":"Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli wird seit Anfang des Jahres von der Schiehser Hotel Gruppe geführt. Mit der Übernahme des operativen Betriebs ist die österreichische Hotelgruppe erstmals in Tirol vertreten und positioniert das Haus als Adresse mit hoher Servicequalität, einem starken Team und langfristiger Perspektive. Die Lage direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt, bietet eine schnelle Anbindung an Flughafen, Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt. ","content:press":"<div>„Mit dem Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli erweitern wir unser Portfolio um ein Haus mit ausgezeichneter Lage und großem Potenzial. Wir sind überzeugt, dass wir das Hotel gemeinsam mit unserem Team in eine positive Zukunft führen werden. Als Unternehmen stehen wir für professionelles Hotelmanagement mit klarem Fokus auf Servicequalität und langfristige Partnerschaften – Werte, die sich auch in der Zusammenarbeit mit einer starken internationalen Marke wie Hilton widerspiegeln“, betont <b>Alexander Schiehser<\/b>, Eigentümer und Geschäftsführer von Schiehser Hotels.<\/div><div><br><\/div><div>Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, das bereits im März 2026 auf operativer Ebene von Schiehser Hotels übernommen wurde, bleibt weiterhin Teil der internationalen Hilton-Markenfamilie. Es ist damit in ein globales Netzwerk mit hohen Servicestandards und einem verlässlichen Qualitätsversprechen eingebettet – eine Positionierung, die man am Standort Innsbruck konsequent weiterführen will.<\/div><div><br><\/div><div>Für <b>Sebastian Wolak<\/b>, Hotelmanager des Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, ist klar: „Es ist eine besondere Aufgabe, die strategische Neuausrichtung dieses Hauses gemeinsam mit meinem Team vor Ort gestalten zu dürfen. Das Hilton Garden Inn Innsbruck soll sich als feste Größe für Gäste und Partner in Innsbruck etablieren und einen aktiven Beitrag zur lokalen Hotellerie leisten. Dieses Haus verfügt neben einem Top-Standort über enormes Potenzial, das wir mit hoher Servicequalität, einem motivierten Team und klarer Ausrichtung nachhaltig entfalten wollen.“<\/div><div><br><\/div><div>Mit der Übernahme setzt die im Jahr 2019 von Alexander Schiehser gegründete Hotelgruppe ihr Wachstum über die bisherigen Kernmärkte hinaus fort. Neben Wien betreibt Schiehser Hotels bereits Häuser in München, Passau und Salzburg und mit Innsbruck kommt nun ein weiterer bedeutender Tourismus- und Wirtschaftsstandort in Westösterreich hinzu.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Schiehser Hotels<\/b><\/i><\/div><div><i>Die Schiehser Hotel Gruppe wurde 2019 von Alexander Schiehser gegründet und betreibt aktuell 18 Hotels, drei weitere Projekte befinden sich in der Pipeline. Das Portfolio umfasst internationale Marken wie Hilton, IHG und Accor sowie eigenständig entwickelte Hotel- und Lifestylekonzepte unter den eigenen Marken der Gruppe. Schiehser Hotels steht für professionelle Hotelentwicklung und -betrieb mit Fokus auf effiziente Prozesse, starke Markenpositionierung und nachhaltiges Wachstum.&nbsp;<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Immobilien, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli wird seit Anfang des Jahres von der Schiehser Hotel Gruppe geführt. Mit der Übernahme des operativen Betriebs ist die österreichische Hotelgruppe erstmals in Tirol vertreten und positioniert das Haus als Adresse mit hoher Servicequalität, einem starken Team und langfristiger Perspektive. Die Lage direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt, bietet eine schnelle Anbindung an Flughafen, Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18290","ressorts":"Immobilien, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/6133d83865c80cad02610baf2ac0d3e0.jpg","title":"Die österreichische Hotelgruppe Schiehser Hotels hat das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli übernommen.\r\n","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/8039e1cfd9c298182a5cf74bf9552095.jpg","title":"Das Hotel liegt direkt gegenüber der Olympiaworld Innsbruck, nur wenige Gehminuten vom Tivoli-Stadion entfernt und bietet eine schnelle Anbindung an den Flughafen, den Hauptbahnhof und die Innsbrucker Innenstadt.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/b7e087998261053d07f74fcb4fa97417.jpg","title":"Das Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli besitzt 159-Zimmer.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/d1ee47e58e71ff38e077476862e9c97c.jpg","title":"Der Barbereich im Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/e9a31d14c790da65d6ceee0720578075.jpg","title":"Moderner Seminarraum im Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli.","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/76d356c741c711409d0f0127d0198187.jpg","title":"Alexander Schiehser, Eigentümer und Geschäftsführer der Schiehser Hotels, freut sich über die Erweiterung des Portfolios um ein Haus in ausgezeichneter Lage mit großem Potenzial. ","copyright":"© Schiehser Hotels"},{"url":"c92a10\/d72d18\/33e75f\/c686337f36e342d9d424683051b1eed2.jpeg","title":"Sebastian Wolak, Hotelmanager des Hilton Garden Inn Innsbruck Tivoli, freut sich darauf, die strategische Neuausrichtung des Hotels gemeinsam mit seinem Team zu gestalten.","copyright":"© Schiehser Hotels"}]},{"title":"Tiroler Tourismus setzt auf Qualität: Elf neue Vermietercoaches ausgezeichnet","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/tiroler-tourismus-setzt-auf-qualitaet-elf-neue-vermietercoaches-ausgezeichnet-18284","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 14:00:00 +0200","content:teaser":"Der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT) hat im Juli 2026 beim Netzwerktreffen am Bildungsinstitut Grillhof in Innsbruck-Vill elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der österreichweit einzigartigen Vermietercoach-Ausbildung übernehmen sie künftig eine Schlüsselrolle in der Betreuung und Qualifizierung von Vermieter:innen in ihren jeweiligen Regionen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Vermietercoach-Ausbildung wurde 2017 vom VTT initiiert und hat sich seither als feste Säule der Tiroler Tourismusbildung etabliert. Der modular aufgebaute Lehrgang vermittelt TVB-Mitarbeiter:innen praxisnahes Fachwissen in den Bereichen Tourismus & Recht, Kommunikation & Rhetorik, Marketing & Vertrieb sowie Digitalisierung. Ergänzend dazu werden E-Learning-Angebote, regelmäßige Netzwerktreffen und Refresher-Kurse angeboten, um den kontinuierlichen Wissenstransfer in der Branche sicherzustellen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die Vermietercoaches sind das Bindeglied zwischen den Tourismusverbänden und den Vermieter:innen vor Ort – und damit eine der wirkungsvollsten Investitionen, die wir in die Qualität des Tiroler Tourismus tätigen können. Dass wir dieses Programm seit 2017 kontinuierlich weiterentwickeln und jüngst wieder elf engagierte Mitarbeiter:innen auszeichnen dürfen, zeigt, wie groß der Bedarf und wie hoch die Bereitschaft in den Regionen ist, diesen Weg mitzugehen\", so <b>Ingrid Schneider<\/b>, Geschäftsführerin des Verbands der Tiroler Tourismusverbände. Damit gibt es aktuell 94 Vermietercoaches in den Tiroler Regionen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Netzwerktreffen bildete zugleich einen Rahmen für den fachlichen Austausch unter den Coaches – eine Praxis, die der VTT bewusst fördert: „Erfahrungswissen aus den Regionen fließt direkt in die Weiterentwicklung des Ausbildungsprogramms ein und stärkt so die Qualität der Vermieterbetreuung tirolweit“, erläutert Schneider.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Netzwerktreffen der Vermietercoaches wird unterstützt durch die Raiffeisen Landesbank Tirol AG.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Absolvent:innen der Vermietercoachausbildung im Überblick:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Annalena Steinberger<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen - Kaltenbach<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Bernd Siegele<\/b>, TVB Paznaun-Ischgl<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Daniela Perthaler<\/b>, TVB Kitzbüheler Alpen - Brixental<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Filomena Ausserhofer<\/b>, TVB Tannheimer Tal<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Jakob Jehle<\/b>, TVB St. Anton am Arlberg<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Julia Leopoldseder<\/b>, TVB Tiroler Zugspitz Arena<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Laura Ribis<\/b>, TVB Wipptal<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Petra Greil<\/b>, TVB Tiroler Oberland<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Sarah Hörhager<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen - Kaltenbach<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Theresa Auer<\/b>, Innsbruck Tourismus<\/span><\/li><li><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Valentina Eberharter<\/b>, TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach<\/span><\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Fachtouristik, Karriere, Tourismus<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT) hat im Juli 2026 beim Netzwerktreffen am Bildungsinstitut Grillhof in Innsbruck-Vill elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der österreichweit einzigartigen Vermietercoach-Ausbildung übernehmen sie künftig eine Schlüsselrolle in der Betreuung und Qualifizierung von Vermieter:innen in ihren jeweiligen Regionen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18284","ressorts":"Bildung, Fachtouristik, Karriere, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/98f137\/c5859e4fe33e85576ed6813c131e92ef.jpg","title":"Elf Mitarbeiter:innen aus Tiroler Tourismusverbänden wurden beim jüngsten VTT-Netzwerktreffen am Grillhof als zertifizierte Vermietercoaches ausgezeichnet. Sie sind künftig erste Ansprechpartner:innen für Vermieter:innen in ihren Regionen – und stärken so die Qualität des Tiroler Tourismus vor Ort.\r\n\r\nv.l.n.r.: Paul Tolloy (Leiter der Abteilung für Tourismus & -beitragsservice Land Tirol), Simone Sprenger-Ungerank (Raiffeisen-Landesbank Tirol), Petra Greil (Vermietercoach TVB Tiroler Oberland), Sarah Hörhager (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Jakob Jehle (Vermietercoach TVB St. Anton am Arlberg), Valentina Eberharter (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Bernd Siegele (Vermietercoach TVB Paznaun-Ischgl), Annalena Steinberger (Vermietercoach TVB Erste Ferienregion im Zillertal Fügen – Kaltenbach), Laura Ribis (Vermietercoach TVB Wipptal), Daniela Perthaler (Vermietercoach TVB Kitzbüheler Alpen – Brixental), Simone Pfandler (Projektleitung Aus- & Weiterbildung VTT) & Ingrid Schneider (Geschäftsführerin VTT).\r\n\r\nNicht im Bild: Filomena Ausserhofer (Vermietercoach TVB Tannheimer Tal), Julia Leopoldseder (Vermietercoach TVB Tiroler Zugspitz Arena) & Theresa Auer (Vermietercoach Innsbruck Tourismus)\r\n\r\n","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Berger"},{"url":"c92a10\/d72d18\/98f137\/a780b304399ffff29d22b0484e59893f.jpg","title":"Tirolweit begleiten 94 zertifizierte Vermietercoaches die Vermieter:innen in ihren Regionen – als kompetente Ansprechpartner:innen in allen Fragen rund um Tourismusmarketing, Recht und Digitalisierung. Die Ausbildung wird vom Verband der Tiroler Tourismusverbände entwickelt und begleitet. Das Netzwerktreffen wird unterstützt durch die Raiffeisen Landesbank Tirol AG.","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Berger"}]},{"title":"Getreideernte bei MPREIS: Regionales Bio-Getreide für frisches Brot","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/getreideernte-bei-mpreis-regionales-bio-getreide-fuer-frisches-brot-18288","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Reif für die Ernte präsentierte sich diese Woche das Getreide am Feld neben der Bäckerei Therese Mölk in Völs. Die Rohstoffe werden nur wenige hundert Meter weiter zu Backwaren verarbeitet. Mit Projekten wie diesen unterstreicht das Familienunternehmen MPREIS einmal mehr seine langjährigen Regionalitäts- und Nachhaltigkeitsbestrebungen. \r\n","content:press":"<div>Einmal jährlich, üblicherweise Mitte Juli, wird das Getreide geerntet. Vom Feld westlich der Bäckerei werden heuer rund 12 bis 13 Tonnen Weizen sowie etwa 3,5 Tonnen Roggen eingebracht. Aufgrund der langen niederschlagsarmen Phasen fallen die Erträge in diesem Jahr durchschnittlich aus. Die Qualität des Getreides ist jedoch sehr gut, da während der Ernte trockenes und stabiles Wetter herrschte.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Beim Bio-Anbau verzichtet das Familienunternehmen bewusst auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Handelsdünger. Stattdessen sorgen Fruchtfolgen, Zwischenfruchtanbau und eine bodenschonende Bewirtschaftung für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Kürzeste Lieferwege<\/b><\/div><div>„Kürzere Lieferwege sind nicht möglich“, erklärt <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung. „Nach der Ernte wird das Getreide in der Wieshofermühle in St. Johann in Tirol zu Mehl vermahlen. Anschließend verarbeitet die Bäckerei Therese Mölk das regionale Bio-Mehl zu frischem Brot und verbindet damit regionale Landwirtschaft mit handwerklicher Backtradition – vom Feld bis ins Brotregal“, so Mölk.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Regionales Getreide für beste Qualität<\/b><\/div><div>Auch abseits des eigenen Feldes achtet MPREIS auf starke regionale Zusammenarbeit mit Tiroler BIO-Getreideproduzenten. Im Rahmen eines BIO-Getreideprojektes in Zusammenarbeit mit BIO vom Berg bezieht die Bäckerei Therese Mölk einen Teil des Getreides direkt von Produzent*innen aus Tirol. Die kurzen Wege vom Feld bis zur Verarbeitung in Völs ermöglichen einen unmittelbaren Austausch mit den Betrieben, sichern hohe Rohstoffqualität und stärken gleichzeitig die regionale Wertschöpfung. So entstehen aus heimischem Weizen und Roggen hochwertige Brot- und Backwaren, die Regionalität, Nachhaltigkeit und handwerkliche Qualität vereinen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Reif für die Ernte präsentierte sich diese Woche das Getreide am Feld neben der Bäckerei Therese Mölk in Völs. Die Rohstoffe werden nur wenige hundert Meter weiter zu Backwaren verarbeitet. Mit Projekten wie diesen unterstreicht das Familienunternehmen MPREIS einmal mehr seine langjährigen Regionalitäts- und Nachhaltigkeitsbestrebungen. \r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18288","ressorts":"Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/3ebe2674f9f4c10890ff113f79c27fd8.jpeg","title":"Wenige hundert Meter von der Bäckerei Therese Mölk baut das Familienunternehmen MPREIS eigenes Getreide an.","copyright":"© MPREIS"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/df6bec224ec41d1fc28e57485f112b53.jpeg","title":"Das regionales Bio-Getreide wird in Tirol zu Mehl gemahlen und zu frischem Brot weiterverarbeitet.  ","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":"(VIDEO, AUDIO) 15 Jahre Partnerschaft: Werder Bremen feiert Jubiläums-Trainingslager im Zillertal","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-audio-15-jahre-partnerschaft-werder-bremen-feiert-jubilaeums-trainingslager-im-zillertal-18286","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 24 Jul 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Seit 15 Jahren bereitet sich der SV Werder Bremen im Zillertal auf die Bundesliga-Saison vor: Auch 2026 schlägt der deutsche Traditionsverein vom 20. bis 26. Juli sein Trainingslager in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena, auf. In Zell am Ziller finden Mannschaft und Betreuerteam im Parkstadion erneut optimale Bedingungen vor. Zwei Testspiele gegen Fagiano Okayama und den VfL Bochum sowie ein großes Kaiserschmarrn Fest brachten Fans im Herzen des Zillertals zusammen.","content:press":"<div><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/video-audio-15-jahre-partnerschaft-werder-bremen-feiert-jubilaeums-trainingslager-im-zillertal-18286\" style=\"font-size: 1em;\">Ein redaktioneller Beitrag, ein Bilderteppich sowie O-Töne sind hier abrufbar.<\/a><\/div><div><br><\/div><div>„Der SV Werder Bremen steht seit seiner Gründung im Jahr 1899 für eine beeindruckende Fußballtradition und seit nunmehr 15 Jahren dürfen wir im Zillertal Teil dieser Erfolgsgeschichte sein“, betont <b>Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes Zell-Gerlos, Zillertal Arena und Verwaltungsratsvorsitzender Zillertal Tourismus. „Die Mannschaft, das Betreuerteam und die vielen mitgereisten Fans sind bei uns zu Stammgästen geworden. Wir freuen uns sehr, dass Werder Bremen sein Trainingslager erneut in Zell am Ziller verbringt und damit das Vertrauen in unsere Region und ihre Gastgeber bestätigt.“ Neben dem Trainingslager mit zahlreich mitreisenden Fans profitieren beide Partner von einer hohen medialen Präsenz.<\/div><div><br><\/div><div>„Das Zillertal ist für Werder Bremen weit mehr als nur ein Ort für das Sommer-Trainingslager – es ist über 15 Jahre hinweg zu einem Stück Heimat auf Zeit geworden. Wir erleben hier Gastfreundschaft und professionelle Rahmenbedingungen“, so <b>Klaus Filbry<\/b>, Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Zillertal bleibt erste Adresse für Werders Saisonvorbereitung<\/b><\/div><div>Auch aus sportlicher Sicht bleibt das Zillertal die erste Adresse für die Saisonvorbereitung der Grün-Weißen. Kurze Wege zwischen Unterkunft, Trainingsplatz und regenerativen Angeboten sowie die Zillertaler Bergwelt schaffen ideale Voraussetzungen für intensive Vorbereitungen auf die bevorstehende Spielsaison. „Die Bedingungen im Zillertal sind seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau, welches von einer herausragenden Unterkunft mit dem POSTHOTEL der Zillerseasons, einem top gepflegten Rasen im Parkstadion über die Trainingsinfrastruktur bis hin zur Betreuung vor Ort reicht“, erklärt <b>Clemens Fritz<\/b>, Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen. „Für unsere Mannschaft ist es enorm wichtig, in einer konzentrierten, aber zugleich inspirierenden Umgebung trainieren zu können. Das Zillertal bietet genau diese Mischung – und das spürt man auch im Teamgefühl.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Peter Niemeyer<\/b>, Leiter Profifußball des SV Werder Bremen, unterstreicht den sportlichen Mehrwert der langjährigen Partnerschaft: „Ein Trainingslager lebt von Verlässlichkeit und genau die finden wir hier seit 15 Jahren. Wir wissen, welche Bedingungen uns erwarten, können unsere Abläufe planen und im Zillertal jedes Jahr an den entscheidenden Stellschrauben für eine erfolgreiche Saison drehen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Zeichen der Wertschätzung beim Kaiserschmarrn Fest<\/b><\/div><div>Ein Highlight im Jubiläumsjahr war das Kaiserschmarrn Fest, das am 23. Juli 2026 zum zweiten Mal am Musikpavillon in Zell am Ziller eröffnet wurde. Im Rahmen des Festakts feiern die Zillertaler Gastgeber die Werder-Fans mit Musik und bester Zillertaler Kulinarik. Zum 15-Jahr-Jubiläum setzten die Kooperationspartner ein besonderes Zeichen der Verbundenheit: Bei der offiziellen Eröffnung überreichte Werder Bremen dem Zillertal eine eigens angefertigte Sitzbank aus Holz, genauer aus Bremer Schiffsbohlen und Zirbenholz – eine symbolische Verbindung der beiden Partnerregionen.<\/div><div><br><\/div><div>Dem SV Werder Bremen wurde eine Zirbenschale mit typischen Zillertaler Produkten und ein Urlaubsgutschein für eine sozial bedürftige Familie überreicht. Der Scheck lädt zu einem einwöchigen Urlaubsaufenthalt während des Trainingslagers 2027 ein – inklusive klimafreundlicher Anreise mit dem Zug.<\/div><div><br><\/div><div>Mit der Geste unterstrichen beide Partner, dass ihre langjährige Zusammenarbeit weit über den Sport hinausreicht und unvergessliche Momente in den Bergen ermöglicht. Beim diesjährigen Trainingslager stehen bzw. standen auch zwei hochkarätige Testspiele auf dem Programm. Während der SV Werder Bremen am 22. Juli auf den japanischen Erstligisten Fagiano Okayama traf, folgt am 25. Juli das Testspiel gegen den deutschen Zweitligisten VfL Bochum im Parkstadion Zell am Ziller.<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“. Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH ihre Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 15 Jahren bereitet sich der SV Werder Bremen im Zillertal auf die Bundesliga-Saison vor: Auch 2026 schlägt der deutsche Traditionsverein vom 20. bis 26. Juli sein Trainingslager in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena, auf. In Zell am Ziller finden Mannschaft und Betreuerteam im Parkstadion erneut optimale Bedingungen vor. Zwei Testspiele gegen Fagiano Okayama und den VfL Bochum sowie ein großes Kaiserschmarrn Fest brachten Fans im Herzen des Zillertals zusammen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18286","ressorts":"Events, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/e7dc365489840d3569da7bd56d81c404.jpg","title":"Vom 20. bis 26. Juli 2026 gastiert SV Werder Bremen wieder in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena. Am Programm standen bzw. stehen Testspiele im Parkstadion Zell am Ziller.","copyright":"Nordphoto \/ Memmler"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/621989123191a098566b31a381a9ad37.jpg","title":"Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen), Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen) bei der Pressekonferenz in der Marktgemeinde Zell am Ziller.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/8e743e46222a6e4647426ecca2d40fa7.jpg","title":"Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena) führte im Rahmen der Pressekonferenz die Vorteile der Kooperation mit dem SV Werder Bremen aus.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/8caae7b39d09c012496de909ec00d45a.jpg","title":"Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen), Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen) bei der Pressekonferenz in der Marktgemeinde Zell am Ziller.","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/d035d4e7f5a1e72d309c15093bad16f8.jpg","title":"15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: v.l. Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen),  Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus GmbH) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen).","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/5de4e53001ed7c9529579ed44fe2bf21.jpg","title":"15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: v.l. Peter Niemeyer (Leiter Profifußball des SV Werder Bremen), Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer des SV Werder Bremen),  Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena), Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus GmbH) und Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball des SV Werder Bremen).","copyright":"© Nordphoto \/ Hafner"},{"url":"c92a10\/d72d18\/1ff1de\/35cf3f441ad5d4b12e5cf635eda67255.jpg","title":"15 Jahre gehören gefeiert: Mit der Übergabe einer Holzbank und eines Urlaubsgutscheins zeigten sich der SV Werder Bremen und das Zillertal ihre gegenseitige Wertschätzung, v.l. 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Juli 2026 in die Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena für ihr alljährliches Trainingslager.","copyright":"© Zillertal Tourismus GmbH"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1212552913?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<b>Bilderteppich<\/b>: 15 Jahre Grün-Weiß im Zillertal: Bereits zum 15. Mal reiste Werder Bremen vom 20. bis 26. Juli 2026 in die Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena für ihr alljährliches Trainingslager.","copyright":"© Zillertal Tourismus GmbH"}]},{"title":"Gold für Galtür: Hermann Huber gewinnt mit „Galtürer Weisen Ziege“ das Kasermandl in Gold","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/gold-fuer-galtuer-hermann-huber-gewinnt-mit-galtuerer-weisen-ziege-das-kasermandl-in-gold-18285","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 21 Jul 2026 09:58:00 +0200","content:teaser":"Große Auszeichnung für Galtür und die Hofkäserei Huber: Hermann Huber, Bürgermeister, Hotelier und leidenschaftlicher Käsemacher aus Galtür, wurde gemeinsam mit Patrick und Philipp Huber für die „Galtürer Weisse Ziege“ in der Kategorie Weichkäse mit dem renommierten Kasermandl in Gold ausgezeichnet. Zudem konnte die Hofkäserei Huber den Preis „Käseproduzent des Jahres“ erringen. Da diese Auszeichnung heuer erstmals vergeben wurde, ist sie von besonderer Bedeutung. Sie dürfen sich nun zu den besten Produzenten unter allen Käsereien zählen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Für<b> Hermann Huber<\/b> ist diese Ehrung ein besonderer Moment – auch wenn er den begehrten Preis bereits zum achten Mal in Folge gewinnen konnte. Der Stolz ist ihm sichtlich anzumerken. Hinter diesem Erfolg stehen jedoch nicht nur Erfahrung und handwerkliches Können, sondern vor allem täglicher Einsatz: 365 Tage im Jahr steht Hermann Huber gemeinsam mit seinen Söhnen Patrick und Philipp bereits um 5 Uhr früh in der Käserei.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">In der Hofkäserei Huber entstehen mit viel Leidenschaft und Fingerspitzengefühl verschiedenste Käsespezialitäten – darunter Schnittkäse, Weichkäse, Hartkäse und Ziegenkäse. Alle Sorten wurden bereits prämiert und stehen für die hohe Qualität, die Regionalität und das besondere Käsehandwerk aus Galtür.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gold für echtes Galtürer&nbsp; Käsehandwerk<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Diese Auszeichnung ist eine große Freude und zugleich eine schöne Bestätigung für unsere tägliche Arbeit“, zeigt sich Hermann Huber stolz. „Käse braucht Zeit, Geduld und Leidenschaft. Dass unser Galtürer Weise Ziege&nbsp; erneut so überzeugen konnte, bedeutet uns sehr viel.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das <b>Kasermandl in Gold<\/b> zählt zu den bedeutendsten Produktprämierungen für Käse- und Milchprodukte. Die eingereichten Produkte werden von einer Fachjury nach einem 100-Punkte-Schema bewertet. Ausgezeichnet werden Produkte, die durch Qualität, Geschmack, handwerkliches Können und Innovationskraft überzeugen. Ziel der Prämierung ist es, Produzentinnen und Produzenten eine objektive Vergleichsmöglichkeit zu bieten, die Qualität regionaler Produkte sichtbar zu machen und einen Anreiz zur weiteren Qualitätssteigerung zu schaffen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ausgezeichnete Qualität mit besonderer Strahlkraft<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Hofkäserei Huber ist längst weit über Galtür hinaus bekannt. Zahlreiche Persönlichkeiten besuchten bereits die Käserei – darunter auch Jahrhundertkoch <b>Eckart Witzigmann<\/b>. Dass nun erneut eine der höchsten Auszeichnungen der österreichischen Käsewelt nach Galtür geht, unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des Paznaun als Genussregion und die herausragende Arbeit der Familie Huber.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Galtürer Weise Ziege“ beweist Hermann Huber einmal mehr, dass echte Qualität dort entsteht, wo Tradition, Handwerk und Leidenschaft jeden Tag aufs Neue gelebt werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/presse\" target=\"_blank\">www.galtuer.com<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Gourmet, Regionalität<br\/>Ort: Galtür, Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/3c59dc\/f46069cc105741f2571d456a840ff13d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Große Auszeichnung für Galtür und die Hofkäserei Huber: Hermann Huber, Bürgermeister, Hotelier und leidenschaftlicher Käsemacher aus Galtür, wurde gemeinsam mit Patrick und Philipp Huber für die „Galtürer Weisse Ziege“ in der Kategorie Weichkäse mit dem renommierten Kasermandl in Gold ausgezeichnet. 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","content:press":"Im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung setzen MPREIS und Too Good To Go auf ihr inzwischen bewährtes Angebot: Via App kaufen Nutzer*innen vergünstigte Überraschungssackerl mit überschüssiger Ware im gewünschten Markt und holen diese kurz vor Ladenschluss ab. Sie retten Lebensmittel, sparen dabei Geld und schonen die Umwelt. Nach dem Startschuss der Zusammenarbeit im Jahr 2020 wurde kürzlich die Marke von 400.000 geretteten Sackerln geknackt.<br><div><br><\/div><div>Durch den vergünstigten Verkauf der Lebensmittel konnte der Ausstoß von etwa 1.130 Tonnen CO2e vermieden werden. Das entspricht mehr als 10.000 PKW-Fahrten zwischen der MPREIS-Zentrale in Völs und Wien. „Angebote wie Too Good To Go sind ein wichtiger Baustein, um genießbare Lebensmittel rasch und unkompliziert zu unseren Kundinnen und Kunden zu bringen. Die Zahlen zeigen, wie groß das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ist“, betont <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Keine Ressourcen ungenutzt lassen<\/b><\/div>Neben Too Good To Go verfolgt MPREIS einen mehrstufigen Ansatz zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Produkte mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum werden zunächst vergünstigt in den Märkten angeboten. Unverkaufte Lebensmittel, die weiterhin genießbar sind, spendet das Unternehmen an rund 40 soziale Partnerorganisationen. Obst, Gemüse und Brot, die nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet sind, werden wiederum an rund 420 Tierhalter übergeben und als Futtermittel genutzt. So sorgt MPREIS für bestmögliche Verwertung der Ressourcen.","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/70efdf\/bf4fdb39e9ad8ed00ce3c6dc21e9e96a_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung haben der Tiroler Nahversorger MPREIS und Appbetreiber Too Good To Go einen weiteren Meilenstein erreicht: Seit Beginn der Zusammenarbeit haben MPREIS- und Baguette-Kund*innen rund 416.000 Überraschungssackerl mit Lebensmitteln nahe dem Mindesthaltbarkeitsdatum gerettet. 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","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"55 Jahre gelebte Freundschaft: St. Anton am Arlberg feierte Partnerschaft mit Nozawa Onsen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/55-jahre-gelebte-freundschaft-st.-anton-am-arlberg-feierte-partnerschaft-mit-nozawa-onsen-18278","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Sat, 11 Jul 2026 19:00:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 55-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit dem japanischen Skiort Nozawa Onsen begrüßte St. Anton am Arlberg von 9. bis 12. Juli eine 45-köpfige Delegation aus Japan. Ein feierlicher Festakt im Museum St. Anton sowie ein abwechslungsreiches viertägiges Besuchsprogramm bildeten den würdigen Rahmen des Jubiläums.","content:press":"<div><div style=\"text-align: justify;\">Was 1930 mit dem Wirken des Arlberger Skipioniers Hannes Schneider in Japan begann und 1971 in der offiziellen Gemeindepartnerschaft mündete, ist bis heute eine lebendige Verbindung zwischen den beiden Skiorten St. Anton am Arlberg und Nozawa Onsen. Nachdem die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum coronabedingt ausfallen mussten, wurde das 55-jährige Jubiläum nun umso größer gefeiert und eine 45-köpfige Delegation aus dem japanischen Partnerort am Arlberg willkommen geheißen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Während ihres Aufenthalts erlebten sie ein vielseitiges Programm, das Begegnung, Naturerlebnis und fachlichen Austausch miteinander verband. Dazu zählten unter anderem eine Radtour mit Einkehr auf der Wagner Hütte, ein Tiroler Abend im Arlbergsaal sowie ein Ausflug auf die Valluga mit Mittagessen am Galzig. Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in St. Antons Engagement in den Bereichen Energiemanagement, Wasserkraft und Nahwärme.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Der Besuch unserer Freunde aus Nozawa Onsen war für uns etwas ganz Besonderes. Wir haben einen spannenden Austausch erlebt, der einmal mehr gezeigt hat, wie lebendig die Verbindung zwischen den beiden Orten ist. Solche persönlichen Begegnungen stärken unsere Partnerschaft nachhaltig“, betonte <b>Helmut Mall<\/b>, Bürgermeister von St. Anton am Arlberg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg, ergänzt: „Diese Partnerschaft ist seit Jahrzehnten von einem intensiven Austausch geprägt – nicht nur im sportlichen und touristischen Bereich, sondern auch in vielen Fragen der gemeinsamen Weiterentwicklung. Die gemeinsamen Tage mit unseren Gästen aus Nozawa Onsen waren für uns etwas ganz Besonderes. Es hat uns sehr gefreut, ihnen St. Anton am Arlberg näherzubringen und unsere Region mit ihren vielen Facetten zu zeigen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Höhepunkt des Besuchs war der offizielle Festakt am 11. Juli im Museum St. Anton. Mit dem Einmarsch der Musikkapelle, feierlichen Ansprachen und der Ehrung von Mikio Katagiri, Präsident des Nozawa Onsen Ski Resorts, erhielt das Jubiläum einen würdigen Rahmen. „Diese Ehrung erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und ich nehme sie stellvertretend für viele Menschen in Nozawa Onsen entgegen, die diese Partnerschaft über Jahrzehnte mitgetragen und mit Leben erfüllt haben. Die Verbindung zu St. Anton am Arlberg ist für uns von besonderem Wert, und ich freue mich, dass wir diese Freundschaft auch in Zukunft gemeinsam weiterführen“, betont <b>Mikio Katagiri<\/b>, Präsident des Nozawa Onsen Ski Resorts.<\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Kultur, Regionalität<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/d75603201bae4d2040e24a0ec3bfe030_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 55-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit dem japanischen Skiort Nozawa Onsen begrüßte St. Anton am Arlberg von 9. bis 12. Juli eine 45-köpfige Delegation aus Japan. Ein feierlicher Festakt im Museum St. Anton sowie ein abwechslungsreiches viertägiges Besuchsprogramm bildeten den würdigen Rahmen des Jubiläums.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18278","ressorts":"Gesellschaft, Kultur, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/d75603201bae4d2040e24a0ec3bfe030_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/d75603201bae4d2040e24a0ec3bfe030_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/d75603201bae4d2040e24a0ec3bfe030.jpg","title":"(v. l.): Martin Ebster (Direktor TVB St. Anton am Arlberg), Helmut Mall (Bürgermeister St. Anton am Arlberg), Mikio Katagiri (Präsident Nozawa Onsen Ski Resorts), Satoko Toku (japanische Botschaft in Österreich), Yuta Ueno (Bürgermeister Nozawa Onsen) und Josef Chodakowsky (Obmann des TVB St. Anton am Arlberg) beim Festakt anlässlich des 55-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen St. Anton am Arlberg und Nozawa Onsen.","copyright":"© St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/909184720028449dee1bdf7e7f9bf7f5.jpg","title":"Yuta Ueno (Bürgermeister von Nozawa Onsen, 2. v. r.) und Helmut Mall (Bürgermeister von St. Anton am Arlberg, r.) freuten sich mit dem Präsident des Nozawa Onsen Ski Resorts, Mikio Katagiri , dem im Rahmen des offiziellen Festakts im Museum St. Anton das Goldene Ehrenzeichen der Gemeinde St. Anton am Arlberg verliehen wurde.","copyright":"© St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/f76551a3a587e5a3f63846fa524f4b04.jpg","title":"Vom 9. bis 12. Juli war dazu eine 45-köpfige Delegation aus dem Partnerort Nozawa Onsen zu Gast am Arlberg.","copyright":"© St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/daef19fba12d855e69a8c40a0f09b17b.jpg","title":"Yuta Ueno, Bürgermeister von Nozawa Onsen, blickt weiteren Jahren des gemeinsamen Austauschs mit Freude entgegen.","copyright":"© St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/c16b1d44f07c8a9e8c918aa257c9777a.jpg","title":"Mikio Katagiri, Präsident des Nozawa Onsen Ski Resorts, erhielt das Goldene Ehrenzeichen der Gemeinde St. Anton am Arlberg.","copyright":"© St. Anton am Arlberg"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/1decbe6063b91ce20e4d8d7bd4442db3.jpg","title":"Anlässlich des 55-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit dem japanischen Skiort Nozawa Onsen fand am 11. Juli 2026 ein feierlichen Festakt im Museum St. Anton statt. ","copyright":"© St. Anton am Arlberg"}]},{"title":"Traumwetter, Hitze und Teilnehmerrekord: Beinahe 1.300 Starter beim Paznaun Ischgl Ultra Trail","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/traumwetter-hitze-und-teilnehmerrekord-beinahe-1.300-starter-beim-paznaun-ischgl-ultra-trail-18277","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Sat, 11 Jul 2026 18:27:00 +0200","content:teaser":"Favoritensiege durch David Niegemann und Marie-Luise Mühlhuber über die Königsdistanz – 146 Nachwuchsläufer beim PIUT Kids Run – 2.520 Euro beim Charity Run gesammelt. Strahlender Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen und ein neuer Teilnehmerrekord prägten die dritte Auflage des Paznaun Ischgl Ultra Trail, kurz PIUT. Beinahe 1.300 Läuferinnen und Läufer nahmen am Veranstaltungswochenende die unterschiedlichen Bewerbe in Angriff. Auf sechs Distanzen zwischen zehn und 100 Kilometern erlebten sie anspruchsvolle Trails, eindrucksvolle Ausblicke und die landschaftliche Vielfalt des gesamten Paznaun.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Zur Wahl standen Strecken über 100, 85, 50, 30, 20 und zehn Kilometer. Die Königsdisziplin führte über 100 Kilometer und rund 6.300 Höhenmeter. Große Teile der Routen verliefen entlang des Paznauner Höhenwegs und verbanden die vier Orte See, Kappl, Galtür und Ischgl miteinander.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die sommerlichen Temperaturen verlangten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusätzlich zur sportlichen Herausforderung einiges ab. Trockene Trails, ausgezeichnete Streckenbedingungen und die Unterstützung durch zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dennoch für ein gelungenes Trailrunning-Fest inmitten der Paznauner Bergwelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Favoritensiege über 100 Kilometer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Über die anspruchsvolle 100-Kilometer-Distanz setzte sich der deutsche Favorit <b>David Niegemann<\/b> durch. Er erreichte das Ziel nach <b>13:04 Stunden<\/b> und sicherte sich damit den Sieg bei den Herren.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei den Damen bestätigte <b>Marie-Luise Mühlhuber<\/b> aus Deutschland ihre Favoritenrolle. Mit einer Zeit von <b>15:24 Stunden<\/b> entschied sie die Königsdistanz für sich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">\"Der <b>PIUT 100<\/b> gehört für mich zu den absoluten Highlights im Trailrunning-Kalender. Ich bin bereits an vielen Orten gelaufen – die Kombination aus technisch anspruchsvollen Singletrails, traumhaften Ausblicken über das Paznaun und der großartigen Unterstützung durch die vielen Volunteers macht das Rennen in Ischgl zu einem meiner Lieblingsevents“, erklärte <b>David Niegemann<\/b> nach seinem Sieg. Das Rennen sei äußerst anspruchsvoll gewesen, so Niegemann weiter: „Deshalb habe ich meine Kräfte von Beginn an bewusst eingeteilt. Diese Strategie hat sich ausgezahlt, denn auf dieser Strecke entscheidet ein gutes Energiemanagement – insbesondere für den letzten langen Anstieg – über den Erfolg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt stellten sich<b> 78 Athletinnen und Athleten<\/b> der Herausforderung über 100 Kilometer.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hannah Marquard und David Wöhrer gewinnen den PIUT 85<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch der <b>PIUT 85<\/b> verlangte den insgesamt <b>64 Starterinnen und Startern<\/b> Ausdauer, technische Stärke und eine sorgfältige Renneinteilung ab.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei den Herren feierte<b> David Wöhrer<\/b> aus Österreich nach <b>11:46 Stunden<\/b> den Sieg. Die Damenwertung entschied <b>Hannah Marquard<\/b> aus Deutschland in einer Zeit von <b>13:55 Stunden <\/b>für sich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Entscheidungen über 50, 30 und 20 Kilometer<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auf der <b>50-Kilometer-Distanz <\/b>gingen die Siege an <b>Sven Koch<\/b> bei den Herren und <b>Sanna El Kott Helander<\/b> bei den Damen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den<b> PIUT 30<\/b> entschieden <b>Lars Völter <\/b>und<b> Anna Strakova<\/b> für sich. Über <b>20 Kilometer<\/b> waren <b>Lukas Ehrle<\/b> bei den Herren und<b> Johanna Eppler<\/b> bei den Damen erfolgreich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Siegerinnen und Sieger im Überblick<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>PIUT 100 Herren: <\/b>David Niegemann, 13:04 Stunden<\/li><li><b>PIUT 100 Damen: <\/b>Marie-Luise Mühlhuber, 15:24 Stunden<\/li><li><b>PIUT 85 Herren: <\/b>David Wöhrer, 11:46 Stunden<\/li><li><b>PIUT 85 Damen: <\/b>Hannah Marquard, 13:55 Stunden<\/li><li><b>PIUT 50 Herren:<\/b> Sven Koch<\/li><li><b>PIUT 50 Damen: <\/b>Sanna El Kott Helander<\/li><li><b>PIUT 30 Herren: <\/b>Lars Völter<\/li><li><b>PIUT 30 Damen: <\/b>Anna Strakova<\/li><li><b>PIUT 20 Herren:<\/b> Lukas Ehrle<\/li><li><b>PIUT 20 Damen:<\/b> Johanna Eppler<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vier Orte, ein Trailrunning-Event<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das besondere Konzept des Paznaun Ischgl Ultra Trail verbindet alle vier Orte des Tales in einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Strecken führen durch See, Kappl, Ga<span style=\"font-size: 1em;\">ltür und Ischgl und machen die landschaftliche und sportliche Vielfalt des Paznaun unmittelbar erlebbar.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Eine zentrale Rolle spielt dabei der rund 130 Kilometer lange Paznauner Höhenweg. Normalerweise zieht er jedes Jahr zahlreiche Weitwanderer an. Einmal jährlich verwandeln sich ausgewählte Abschnitte des Höhenwegs in die Wettkampfstrecken des PIUT.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Etappen sind dabei ebenso abwechslungsreich wie die Region selbst: Sie reichen von vergleichsweise kurzen und gut laufbaren Passagen bis zu langen, technisch und konditionell besonders fordernden Abschnitten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>146 Kinder beim PIUT Kids Run<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bereits am Freitag stand der Trailrunning-Nachwuchs im Mittelpunkt. Beim <b>PIUT Kids Run presented by Volksbank Tirol <\/b>gingen <b>146 Kinder<\/b> an den Start. Mit großer Begeisterung absolvierten die jungen Läuferinnen und Läufer ihre altersgerechten Strecken und sorgten für einen gelungenen Auftakt des Veranstaltungswochenendes.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>2.520 Euro beim PIUT TEN Charity Run gesammelt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Sportlicher Einsatz für den guten Zweck stand beim <b>PIUT TEN Charity Run<\/b> im Vordergrund. Insgesamt nahmen <b>126 Läuferinnen und Läufer<\/b> teil. Für jeden absolvierten Kilometer wurden zwei Euro pro Person gespendet. Dadurch kam eine Gesamtsumme von <b>2.520 Euro <\/b>zusammen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Spende geht an den Verein zur Unterstützung unschuldig in Not geratener Menschen im Paznaun.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Veranstalter ziehen positive Bilanz<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Der Paznaun Ischgl Ultra Trail zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig unsere Region ist. Beinahe 1.300 Athletinnen und Athleten – und damit ein neuer Teilnehmerrekord – machten die dritte Auflage zu einem besonderen Erlebnis. Trotz der heißen Temperaturen waren die Wetter- und Streckenbedingungen perfekt. Die Routen durch alle vier Orte und entlang des Paznauner Höhenwegs verbinden sportliche Herausforderung mit unserer einzigartigen Bergwelt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch der PIUT Kids Run am Freitag war ein schönes Zeichen für die Begeisterung der nächsten Generation. Ich gratuliere allen Gewinnern und Teilnehmern herzlich zu ihren großartigen Leistungen und freue mich schon jetzt auf die vierte Auflage“, so <b>Alexander von der Thannen<\/b>, Präsident des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch Renndirektor und Mitveranstalter <b>Lukas Kocher<\/b> zeigte sich mit dem Verlauf der dritten Auflage äußerst zufrieden. Der neue Teilnehmerrekord, die beeindruckenden Leistungen auf sämtlichen Distanzen sowie das große Engagement der zahlreichen Helfer hätten wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen. Ein besonderer Dank gebührt zudem allen Blaulichtorganisationen, die mit ihrer professionellen Zusammenarbeit und wertvollen Unterstützung für einen sicheren und reibungslosen Ablauf der gesamten Veranstaltung sorgten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach diesem gelungenen Rennwochenende richtet sich der Blick bereits voller Vorfreude auf die vierte Auflage im Jahr 2027. Dann heißt es erneut: gemeinsam anpacken, sportliche Höchstleistungen erleben und unvergessliche Momente schaffen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>SAVE THE DATE: Die 4. Auflage findet von 09. – 10. Juli 2027 statt.<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Ergebnisse und weitere Informationen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Ergebnisse der dritten Auflage des Paznaun Ischgl Ultra Trail sind über <b>TIME2WIN <\/b>sowie auf der Website des Veranstalters abrufbar:<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/piut\" target=\"_blank\">www.piut.tirol<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"www.ischgl.com\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Sport - Laufen<br\/>Ort: Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/ec6e36ba479ee02c2faa9d0f90c12984_[568x0].jpg\"\/><\/p>Favoritensiege durch David Niegemann und Marie-Luise Mühlhuber über die Königsdistanz – 146 Nachwuchsläufer beim PIUT Kids Run – 2.520 Euro beim Charity Run gesammelt. Strahlender Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen und ein neuer Teilnehmerrekord prägten die dritte Auflage des Paznaun Ischgl Ultra Trail, kurz PIUT. Beinahe 1.300 Läuferinnen und Läufer nahmen am Veranstaltungswochenende die unterschiedlichen Bewerbe in Angriff. Auf sechs Distanzen zwischen zehn und 100 Kilometern erlebten sie anspruchsvolle Trails, eindrucksvolle Ausblicke und die landschaftliche Vielfalt des gesamten Paznaun.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18277","ressorts":"Events, Sport, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/ec6e36ba479ee02c2faa9d0f90c12984_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/6512bd\/ec6e36ba479ee02c2faa9d0f90c12984_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/ec6e36ba479ee02c2faa9d0f90c12984.jpg","title":"Traumwetter, Hitze und Teilnehmerrekord beim Paznaun Ischgl Ultra Trail.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/7dd2cd65a3beb45caaa5aebc59677d24.jpg","title":"Marie-Luise Mühlhuber gewinnt den PIUT 100 Damen in nur 15:24 Stunden.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/abb1d50fc459a659518e206b1cd5c363.jpg","title":"Den PIUT 85 Damen gewinnt Hannah Marquard in 13:55 Stunden.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/02ec043f171a07ac08bdab140c157903.jpg","title":"David Niegemann gewinnt den PIUT 100 Herren:  13:04 Stunden","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/d86739c44d57bb879998e940837dc4ca.jpg","title":"PIUT 50 Herren: Sven Koch","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/26016dff052b1dddc0c8a40127d0546f.jpg","title":"Auf sechs Distanzen zwischen zehn und 100 Kilometern erlebten sie anspruchsvolle Trails, eindrucksvolle Ausblicke und die landschaftliche Vielfalt des gesamten Paznaun.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/4fb0b15fc86b49e92597e8ed0ef773bb.jpg","title":"Die dritte Auflage des PIUT beeindruckt erneut mit atemberaubender Kulisse.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/653bc72288c79a63dd459c1a196c3106.jpg","title":"Beinahe 1.300 Läuferinnen und Läufer nahmen am Veranstaltungswochenende die unterschiedlichen Bewerbe in Angriff. ","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/fccc5a817bafa64bc994449bb4a9c877.jpg","title":"Bereits am Freitag um 23:00 Uhr starteten der PIUT 100 und der PIUT 85 beim Badesee in See.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/4d50ac6068dea6aa3cfb6e851801ca78.jpg","title":"Große Teile der Routen verliefen entlang des Paznauner Höhenwegs und verbanden die vier Orte See, Kappl, Galtür und Ischgl miteinander.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/3d0b911703680b253d80e544339f1e2e.jpg","title":"2.520 Euro wurden beim PIUT TEN Charity Run gesammelt.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/6512bd\/6fb86336679b1992328b9bc490ff3d01.jpg","title":"SAVE THE DATE: Die 4. Auflage findet von 09. – 10. 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An allen Sonntagen im Juli können TIWAG-Mobilitätskundinnen und -kunden ihr E-Auto an allen öffentlich zugänglichen Ladesäulen der TIWAG-Gruppe kostenlos laden – darunter auch an 17 TIWAG-Ladepunkten bei MPREIS Filialen in Tirol.\r\n","content:press":"<div>„Nachhaltige Mobilität ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft. Gemeinsam mit unserem Partner TIWAG freuen wir uns, diese attraktive Aktion zu unterstützen und einen Beitrag zur Stärkung der E-Mobilität in Tirol zu leisten“, sagt <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.&nbsp;<\/div><div>Die kostenlosen Ladevorgänge sind an den MPREIS Standorten in <b>Axams, Fiss, Innsbruck (Franz-Fischer-Straße), Imst, Ischgl, Kitzbühel, Langkampfen, Leutasch, Matrei in Osttirol, Nauders, Ötz, See im Paznaun, St. Johann in Tirol, Fulpmes, Oberhofen, Kössen und Weer<\/b> möglich. Die Aktion gilt an allen Sonntagen im Juli exklusiv für TIWAG-Mobilitätskundinnen und -kunden. Der Ladepreis wird automatisch auf null Euro gesetzt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/cf1d311c6f0ded7a7458d179e89108bf_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS setzt gemeinsam mit der TIWAG ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität. An allen Sonntagen im Juli können TIWAG-Mobilitätskundinnen und -kunden ihr E-Auto an allen öffentlich zugänglichen Ladesäulen der TIWAG-Gruppe kostenlos laden – darunter auch an 17 TIWAG-Ladepunkten bei MPREIS Filialen in Tirol.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18276","ressorts":"Energie, Lebensmittel, Umwelt, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/cf1d311c6f0ded7a7458d179e89108bf_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/cf1d311c6f0ded7a7458d179e89108bf_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/cf1d311c6f0ded7a7458d179e89108bf.jpg","title":"An allen Sonntagen im Juli können TIWAG-Mobilitätskundinnen und -kunden ihr E-Auto an allen öffentlich zugänglichen Ladesäulen der TIWAG-Gruppe kostenlos laden – darunter auch an 17 TIWAG-Ladepunkten bei MPREIS Filialen in Tirol.","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":"12. Business Angel Summit: Innovation trifft Kapital","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/12.-business-angel-summit-innovation-trifft-kapital-18271","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 10 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Beim Business Angel Summit 2026 im Rasmushof Hotel Kitzbühel trafen am 9. und 10. Juli nationale und internationale Investor:innen auf zwölf ausgewählte österreichische Startups. Das von der Standortagentur Tirol und Austria Wirtschaftsservice (aws) organisierte Event ist die größte Veranstaltung dieser Art in Westösterreich und bringt seit zwölf Jahren Kapital, Know-how und Gründungsgeist zusammen.","content:press":"<div>Als Fixpunkt im österreichischen Startup-Kalender hat sich der Business Angel Summit längst etabliert. Das Ziel: Spitzenforschung mit unternehmerischem Know-how vernetzen, Innovationen vorantreiben und deren wirtschaftliche Umsetzung in Österreich stärken.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Tirol als Treffpunkt für Kapital und Gründungsgeist<\/b><\/div><div><b>Mario Gerber<\/b>, Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung: „Tirol steht nicht nur für hohe Lebensqualität, sondern auch für Innovationskraft. Hier finden Kapital, Know-how und Unternehmergeist zusammen – eine Kombination, die unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig stärkt.“<\/div><div><br><\/div><div>Der Summit steht im zwölften Jahr für dasselbe Prinzip: Gründer:innen und Investor:innen zusammenbringen, die wirklich zusammenpassen. <b>Marcus Hofer<\/b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, betont: „Der Business Angel Summit ist keine gewöhnliche Pitch-Veranstaltung, sondern eine Plattform mit messbarer Wirkung. Aus den Begegnungen der vergangenen Jahre sind erfolgreiche Unternehmen, belastbare Partnerschaften und konkrete Investments entstanden. Genau das wollen wir weiter ermöglichen: nachhaltige Impulse für das Innovationsökosystem.“<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Bereits auf Erfolgskurs: zwei teilnehmende Startups<\/b><\/div><div>In den vergangenen Jahren hat der Business Angel Summit zahlreiche Erfolgsstorys hervorgebracht, die die Entwicklung der Startup-Landschaft in Österreich und Tirol maßgeblich geprägt haben. Ein Jungunternehmen, das in diesem Jahr dabei ist, ist <b>Serwas<\/b>: Das Startup entwickelte ein System, das Serverleistung bereitstellt und die dadurch entstandene Abwärme zum Heizen von Gebäuden nutzt. Eine Pilotanlage ist seit Frühjahr 2026 im Amraser Schwimmbad in Innsbruck installiert und soll durch die Wärmerückgewinnung sieben Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.&nbsp;Außerdem mit dabei ist in diesem Jahr das österreichische Spin-off <b>Thyra Imaging<\/b>, das mit Unterstützung einer aws Preseed-Förderung und der MedUni Wien eine Methode zur frühen Detektion von Neuroinflammation über das Auge entwickelt hat. „Die Netzhaut ist ein direktes Fenster ins Gehirn – das ist die Grundlage unserer Technologie. Wir können Zellen und Mikrostrukturen sichtbar machen, die mit herkömmlicher Bildgebung unsichtbar bleiben. Unser Ziel ist es, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer früher zu erkennen – nicht-invasiv und in wenigen Sekunden“, erklärt Mitgründerin <b>Elisabeth Brunner<\/b>. „Der Business Angel Summit bietet uns Möglichkeiten fürs Netzwerken sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch, was für uns in der aktuellen Phase von großem Wert ist.“<\/div><div><br><\/div><div>„Erfolgreiche Startups brauchen beides: Kapital für Wachstum und ein starkes Netzwerk, das Erfahrung, Marktkenntnis und unternehmerisches Know-how zusammenführt. Der Business Angel Summit hat sich in den vergangenen zwölf Jahren als eine der wichtigsten Plattformen Westösterreichs für dieses gezielte Matching zwischen erfahrenen Business Angels und Startups etabliert und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des österreichischen Startup-Ökosystems. Als Förderbank des Bundes begleiten wir Gründende mit Finanzierung, Vernetzungsformaten wie aws Connect und Initiativen wie der aws Spin-off Initiative. Unser Anspruch ist es, vielversprechende Ideen mit den richtigen Partner:innen zusammenzubringen und so die Voraussetzungen für Innovation, Skalierung und nachhaltiges Wachstum in Österreich zu schaffen“, so aws Geschäftsführer <b>Bernhard Sagmeister<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div><b>Startups im Fokus<\/b><\/div><div>Aus mehr als 80 Bewerbungen wurden die vielversprechendsten Startups eingeladen, um sich vor den Business Angels und Investor:innen zu präsentieren und mit Mentor:innen sowie potenziellen Kapitalgeber:innen zu vernetzen:<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/bioshift.energy\/de\" target=\"_blank\"><u>BIOSHIFT ENERGY<\/u><\/a><\/div><div>BIOSHIFT Energy macht aus Stroh speicherbare erneuerbare Energie und statt fossiler Importe entsteht regionale Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.cambioo.ai\/\" target=\"_blank\"><u>CAMBIOO<\/u><\/a><\/div><div>Hausverwaltungen gehen in Anrufen unter – Cambioo nimmt sie alle ab.<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/m-chem.eu\/\" target=\"_blank\"><u>M-CHEM<\/u><\/a><\/div><div>Stellt mittels CO₂-neutraler Technologie hochreines Aluminiumoxid aus Aluminiumabfällen her.<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.pulpstack.tech\/\" target=\"_blank\"><u>PULPSTACK<\/u><\/a><\/div><div>PulpStack revolutioniert die Verpackungstechnik durch eine innovative 3D-Drucktechnologie für Papier.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.repentium.com\/\" target=\"_blank\"><u>REPENTIUM<\/u><\/a><\/div><div>Vereint Geschwindigkeit und Präzision beim 3-D-Druck und ermöglicht bis zu 13-mal schnellere sowie deutlich kostengünstigere Druckprozesse.<\/div><div><a href=\"https:\/\/scopri.ai\/home\"><u><br><\/u><\/a><\/div><div><a href=\"https:\/\/scopri.ai\/home\" target=\"_blank\"><u>SCOPRI.AI<\/u><\/a><\/div><div>Beginnend mit den effizientesten Patentanalysen erschafft Scopri.ai eine ganzheitliche Technologieplattform für Industrieunternehmen der Zukunft.<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.ser-was.at\/\" target=\"_blank\"><u>SERWAS<\/u><\/a><\/div><div>Serwas entwickelt Systeme, die KI-Rechenleistung bereitstellen und die entstehende Abwärme als nutzbare Wärme für Gebäude einsetzen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/so.cool\/\" target=\"_blank\"><u>SO.COOL<\/u><\/a><\/div><div>so.cool entwickelt eine Plug-and-Play Klimaanlage für Bestandsgebäude, die Kühlung ohne Installation ermöglicht und dabei durch einen thermischen Speicher bis zu 40 % weniger Strom verbraucht.<\/div><div><a href=\"https:\/\/www.stratochaser.at\/\"><br><\/a><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.stratochaser.at\/\" target=\"_blank\"><u>STRATOCHASER FLEXCO<\/u><\/a><\/div><div>StratoChaser entwickelt Höhenplattformen, die die Lücke zwischen Satelliten und Drohnen schließen und so hochwertige Echtzeitdaten liefern.<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/www.summitwave.eu\/\" target=\"_blank\"><u>SUMMITWAVE<\/u><\/a><\/div><div>Summitwave baut auditive Barrieren ab, um öffentliche Räume von Grund auf hörbar zu machen, und streamt klaren Ton direkt auf die persönlichen Geräte der Nutzer:innen.<\/div><div><br><\/div><div><a href=\"https:\/\/thyra-imaging.com\/\" target=\"_blank\"><u>THYRA IMAGING<\/u><\/a><\/div><div>Arbeitet an einer nicht-invasiven Früherkennung von Alzheimer durch einen Blick ins Auge.&nbsp;<\/div><div><u><br><\/u><\/div><div><a href=\"https:\/\/whiteroot.at\/\" target=\"_blank\"><u>WHITEROOT<\/u><\/a><\/div><div>Das erste High-Performance-Wachs aus 100 % pflanzlichen Inhaltsstoffen für Ski & Fahrrad, das toxische PFAS sowie Paraffin ersetzt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Der Business Angel Summit wird durch ein abwechslungsreiches Programm abgerundet, das Pitches, Panels und Keynotes umfasst. Networking-Möglichkeiten fördern den Wissensaustausch und bieten ideale Voraussetzungen für zukunftsweisende Kooperationen.<\/div><div>Der Business Angel Summit 2026 wird als nachhaltiges Event gemäß den Mindestanforderungen des Green Event Gütesiegels abgehalten.<\/div><div>Nähere Infos zum Programm: <a href=\"https:\/\/www.businessangelsummit.at\/page.cfm?vpath=index\" target=\"_blank\">www.businessangelsummit.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Innovation, Wirtschaft<br\/>Ort: Kitzbühel<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/1ac0aef6f8980774b9caee52b730e781_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim Business Angel Summit 2026 im Rasmushof Hotel Kitzbühel trafen am 9. und 10. Juli nationale und internationale Investor:innen auf zwölf ausgewählte österreichische Startups. Das von der Standortagentur Tirol und Austria Wirtschaftsservice (aws) organisierte Event ist die größte Veranstaltung dieser Art in Westösterreich und bringt seit zwölf Jahren Kapital, Know-how und Gründungsgeist zusammen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18271","ressorts":"Events, Innovation, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/1ac0aef6f8980774b9caee52b730e781_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d3d944\/1ac0aef6f8980774b9caee52b730e781_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/1ac0aef6f8980774b9caee52b730e781.jpg","title":"(V.l): Bernhard Sagmeister (aws), Alexander Pekarsky und Elisabeth Brunner (Thyra Imaging), Doris Müller und Bernhard Müller (Startup M-Chem) und Lisa Spöck (Standortagentur Tirol) beim 12. Business Angel Summit in Kitzbühel.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/78cc82d48f0b51d272277e22a00ec6f3.jpg","title":"Wirtschafts-Landesrat Mario Gerber (l.) und Geschäftsführer der Standortagentur Tirol Marcus Hofer. ","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/fa718407d3c07ad831ac28c38c8a8241.jpg","title":"Beim Business Angel Summit 2026 trafen am 9. und 10. Juli nationale und internationale Investor:innen auf zwölf ausgewählte österreichische Startups.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/a3ca4c72522ebfd5b35cf32ab52ea2d2.jpg","title":"Ziel des Summits ist die Vernetzung von Spitzenforschung mit unternehmerischem Know-how, Innovationen voranzutreiben und deren wirtschaftliche Umsetzung in Österreich zu stärken.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/958709a33ec6adab44c565ec7edbce77.jpg","title":"Serwas entwickelt Systeme, die KI-Rechenleistung bereitstellen und die entstehende Abwärme als nutzbare Wärme für Gebäude einsetzen. Im Bild: Timo Berkmann.","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/da0f6b768a982ebf4c59974c4e5ed3b4.jpg","title":"(V.l.): Serkan Aslan (LEON Ventures FlexCo), Christian Stiebner (Akari Capital), Natalie Neumann (Designity) und Birgit Ströbel (Ströbel Business Empowerment).","copyright":"Standortagentur Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/d3d944\/80a96f0acd3dd47dacda682c775b230a.jpg","title":"Elisabeth Brunner und Alexander Pekarsky (Thyra Imaging) entwickelten eine Methode zur frühen Detektion von Neuroinflammation über das Auge.","copyright":"Standortagentur Tirol "}]},{"title":"Über 1.200 Teilnehmer beim PIUT (Paznaun Ischgl Ultra Trail) am Start","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/ueber-1.200-teilnehmer-beim-piut-paznaun-ischgl-ultra-trail-am-start-18275","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 09 Jul 2026 14:02:00 +0200","content:teaser":"Am Wochenende steht das Paznaun ganz im Zeichen des Trailrunnings: Bei der 3. Auflage des Paznaun Ischgl Ultra Trails, kurz PIUT, werden mehr als 1.200 Teilnehmer erwartet. Damit bestätigt sich das Event eindrucksvoll als Fixpunkt im Trailrunning-Kalender und als sportliches Highlight der Region Paznaun – Ischgl.","content:press":"Unter dem Motto „Four Villages. One Passion.“ verbindet der PIUT die vier Paznauner Orte Galtür, Ischgl, Kappl und See zu einem alpinen Trailrunning-Erlebnis der besonderen Art. Im Mittelpunkt steht dabei der Paznauner Höhenweg, der einmal im Jahr zur Bühne für ambitionierte Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland wird. Die Strecken führen durch eine eindrucksvolle Berglandschaft, über technisch anspruchsvolle Passagen, vorbei an markanten Punkten und hinein in emotionale Zieleinläufe am Silvrettaplatz in Ischgl.<div><b><br><\/b><\/div><div><b>Fünf Distanzen – von der Ultradistanz bis zum Einstieg ins Trailrunning&nbsp;<\/b><\/div><div>Das Rennprogramm bietet für unterschiedliche Leistungsniveaus die passende Herausforderung. Die längste Strecke, der PIUT 100, führt über 100 Kilometer und 6.300 Höhenmeter von See über Kappl und Galtür bis nach Ischgl. Ebenfalls in See startet der PIUT 85 mit 85 Kilometern und 5.200 Höhenmetern. Der PIUT 50 beginnt in Kappl und fordert die Läuferinnen und Läufer mit 50 Kilometern und 3.100 Höhenmetern. Ab Galtür geht es beim PIUT 30 über 30 Kilometer und 1.540 Höhenmeter Richtung Ischgl, während der PIUT 20 mit 20 Kilometern und 1.300 Höhenmetern in Ischgl startet.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Ergänzt wird das sportliche Programm durch den PIUT TEN, den karitativen Lauf über 10 Kilometer von Galtür nach Ischgl. Dabei steht neben dem gemeinsamen Lauferlebnis auch der Charity-Gedanke im Mittelpunkt: Pro gelaufene Kilometer spendet der Tourismusverband <b>2 Euro<\/b> an den Verein für unschuldig in Not geratene Menschen im Paznaun.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Stark besetztes Starterfeld mit bekannten Namen&nbsp;<\/b><\/div><div>Ein Blick auf die Startliste zeigt: Der PIUT ist auch sportlich hochkarätig besetzt. Auf der Königsdistanz über 100 Kilometer führt der Weg zum Sieg unter anderem über <b>Marie-Luise Mühlhuber<\/b> und <b>Markus Burger<\/b>, die beide bereits beim PIUT triumphieren konnten. Ebenfalls mit am Start ist Lokalmatador <b>Martin Mattle<\/b> aus Ischgl. Auch auf den weiteren Distanzen dürfen sich Zuschauerinnen und Zuschauer auf spannende Rennen freuen. Beim PIUT 50 stehen mit <b>Sven Koch<\/b> und <b>Sanna El Kott Helander<\/b> bekannte Trailrunning-Namen am Start.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Das ganze Tal im Lauffieber<\/b>&nbsp;<\/div><div>Der PIUT bringt das gesamte Paznaun in Bewegung. Bereits am Freitag startet in Ischgl ab 13:00 Uhr der <b>PIUT KIDS DAY<\/b>. Um 15:00 Uhr fällt der Startschuss für den <b>PIUT Kids Run<\/b> presented by Volksbank Tirol. Im Anschluss warten die Siegerehrung, eine Tombola und ein Kinderkonzert mit <b>ANNIE & BONNIE<\/b>.&nbsp;<\/div><div>Am Abend geht es weiter: Um 23:00 Uhr starten der<b> PIUT 100<\/b> und der <b>PIUT 85<\/b> beim Badesee in See.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Am Samstag folgen die weiteren Bewerbe:&nbsp;<\/b><\/div><div><ul><li><b>PIUT 50<\/b> um 06:00 Uhr in Kappl&nbsp;<\/li><li><b>PIUT 30 <\/b>um 08:30 Uhr in Galtür&nbsp;<\/li><li><b>PIUT 20<\/b> um 11:00 Uhr in Ischgl&nbsp;<\/li><li><b>PIUT TEN<\/b> um 14:00 Uhr in Galtür&nbsp;<\/li><\/ul><\/div><div><br><\/div><div>Das Ziel aller Bewerbe befindet sich am Silvrettaplatz in Ischgl.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Trailrunning-Highlight mit Expo, Side Events, Zuschauerzonen und Kinderprogramm&nbsp;<\/b><\/div><div>Neben den sportlichen Bewerben erwartet Teilnehmer und Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm. Die PIUT EXPO am Silvrettaplatz lädt am Freitag und Samstag zum Entdecken, Verweilen und Austauschen mit starken Partnern wie ASICS™ ein. Neu sind außerdem der ASICS™ Shakeout-Run und eine Yoga-Session am Freitagabend als gemeinschaftlicher Auftakt ins Rennwochenende. Auch für Kinder ist am Freitag einiges geboten: Von <b>13:00 bis 18:00 Uhr <\/b>wartet ein Piratenprogramm mit Hindernissen auf der Kids-Strecke, Medaillen, Eis von der Bäckerei Kurz, tollen Preisen von Volksbank Tirol, ASICS™ und LEGO® sowie einer Tombola mit Erlebnissen aus dem ganzen Tal. Um <b>14:00 Uhr <\/b>erklärt Trailrunning-Experte <b>Bene Hoffmann<\/b> direkt vor der Bühne bei „Was ist Trailrunning?“ spielerisch den Sport für Kids. Den Abschluss des PIUT KIDS DAY bildet das Kinderkonzert mit Annie & Bonnie.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Für alle Zuschauer gibt es entlang der Strecken besondere Punkte zum Anfeuern. Spätestens am Silvrettaplatz in Ischgl, wo Zieleinläufe, Siegerehrungen und die After-Run Party zusammenkommen, wird der PIUT zum großen Treffpunkt der Trailrunning-Community.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Der PIUT macht das Paznaun als Trailrunning-Paradies erlebbar&nbsp;<\/b><\/div><div>„Der PIUT zeigt eindrucksvoll, wofür das Paznaun im Sommer steht: sportliche Herausforderung, eindrucksvolle Naturerlebnisse und echte Tiroler Gastfreundschaft. Mit über 1.200 Athleten setzen wir ein starkes Zeichen für die touristische Bedeutung des Trailrunnings in unserer Region.\r\nBesonders freut mich, dass alle vier Orte Galtür, Ischgl, Kappl und See gemeinsam Teil dieses Trailrunning-Erlebnisses sind und das gesamte Tal zur Bühne wird. Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, auch Familien und den sportlichen Nachwuchs aktiv einzubinden: Mit dem umfangreichen Kinderprogramm und dem PIUT Kids Run schaffen wir ein Angebot, das Kinder spielerisch für Bewegung in der Natur begeistert und die Veranstaltung auch für unsere jungen Gäste und Einheimischen erlebbar macht,“ so<b> Thomas Köhle<\/b>, Geschäftsführer Tourismusverband Paznaun – Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen unter: <a href=\"https:\/\/www.paznaun-ischgl.com\/piut\" target=\"_blank\">Programm PIUT\r\n<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 09.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport - Laufen<br\/>Ort: Paznaun<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/d7a13b0f3dd72692e398f29ae64701f1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am Wochenende steht das Paznaun ganz im Zeichen des Trailrunnings: Bei der 3. Auflage des Paznaun Ischgl Ultra Trails, kurz PIUT, werden mehr als 1.200 Teilnehmer erwartet. Damit bestätigt sich das Event eindrucksvoll als Fixpunkt im Trailrunning-Kalender und als sportliches Highlight der Region Paznaun – Ischgl.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18275","ressorts":"Events, Freizeit, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/d7a13b0f3dd72692e398f29ae64701f1_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/d7a13b0f3dd72692e398f29ae64701f1_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/d7a13b0f3dd72692e398f29ae64701f1.jpg","title":"Am 10. und 11. Juli 2026 wird das Paznaun erneut zur Bühne für eines der spektakulärsten Trailrunning-Events der Alpen.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/3237815b831e4278eaaa550c37fb9757.jpg","title":"Bei der 3. Auflage des PIUT werden mehr als 1.200 Teilnehmer erwartet.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/45ccdf9909bd8124bd9effef7ecaac59.jpg","title":"Am Silvrettaplatz in Ischgl, wo Zieleinläufe und Siegerehrungen stattfinden, wird der PIUT zum großen Treffpunkt der Trailrunning-Community. Im Bild: Marie-Luise Mühlhuber.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/239353521cb6bda630f24c82a17a5828.jpg","title":"Am Freitag um 23:00 Uhr starten der PIUT 100 und der PIUT 85 beim Badesee in See.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/393518a39a147787d19136d92d3a663a.jpg","title":"Das Event verbindet unter dem Motto „Four Villages. One Passion.“ die vier Paznauner Orte Galtür, Ischgl, Kappl und See und macht das Tal einmal mehr zur Bühne für ein alpines internationales Trailrunning-Erlebnis der besonderen Art.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/335337463c9aecad5f57ba9c18cdc399.jpg","title":"Neben fünf sportlichen Distanzen und dem karitativen PIUT TEN erwartet Athleten und Besucher ein vielseitiges Rahmenprogramm mit PIUT EXPO, PIUT KIDS DAY, ASICS™ Shakeout-Run, Yoga-Session, Zuschauerzonen und After-Run Party am Silvrettaplatz in Ischgl.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/7751e3b078d2156a07ce661b9b958b10.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/4a7fe38559dc753d4a9fd05d9271b560.jpg","title":"Der PIUT 2026 vereint Trailrunning-Elite und Nachwuchs.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Bonjour, Paris! Französisches Flair in den Swarovski Kristallwelten beim Zirkusfestival mit dem Circus-Theater Roncalli (plus Audiofiles)","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/bonjour-paris!-franzoesisches-flair-in-den-swarovski-kristallwelten-beim-zirkusfestival-mit-dem-circus-theater-roncalli-plus-audiofiles-18274","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Thu, 09 Jul 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Ein Sommer voller Flair und exzellenter Zirkusunterhaltung: Vom 10. Juli bis 30. August 2026 bringt das Circus-Theater Roncalli das beliebte Zirkusfestival in den Park der Swarovski Kristallwelten. Unter dem Motto „Bonjour, Paris!“ erleben Besucher*innen fünf brandneue Showacts und 16 spektakuläre Shows täglich.","content:press":"<i>Joie de vivre<\/i> – Frankreich steht für ein Lebensgefühl voll unaufgeregter Eleganz und unnachahmlichem Esprit. Genau dieses Flair zaubert das Circus-Theater Roncalli beim französischen Zirkusfestival in den Park der Swarovski Kristallwelten: Mit atemberaubenden Shows, feinem Humor und vielen Momenten des Staunens.<br><div><br><\/div><div><b>Lili Paul-Roncalli<\/b> zum Zirkusthema des Jahres: „Paris ist eine unglaublich inspirierende Stadt. Hier ergänzen sich Kreativität und lässige Eleganz perfekt – in der Mode, der Kunst und auch in der Unterhaltung, in den großen Traditionen von Cabaret und Varieté. Die Swarovski Kristallwelten sind dafür eine einzigartige Kulisse. Unsere Artist*innen treten im Tageslicht und mitten in der Natur auf – fast wie ein Zirkus unplugged. Dadurch entstehen eine eigene Atmosphäre und eine besondere Nähe zum Publikum.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Stefan Isser<\/b>, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten: „Das Zirkusfestival in den Swarovski Kristallwelten ist ein Fixpunkt im Sommerkalender für Einheimische und Gäste. Wir freuen uns, diesen Sommer die französische Eleganz auf die Bühne zu bringen, welche so tief in der Geschichte von Swarovski verankert ist.“<\/div><div><br><\/div><div><b>„Bonjour, Paris!“ <\/b>Das französische Zirkusfestival findet von 10. Juli bis 30. August 2026 täglich während der Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr in den Swarovski Kristallwelten statt. Das Zirkusprogramm ist im Tagesticket inkludiert. Alle Details und die Showzeiten auf <a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\/highlights\/sommer?utm_source=Short_URL&utm_medium=website&utm_term=Sommer&utm_content=Sommer-Event&utm_campaign=Sommer\" target=\"_blank\">www.kristallwelten.com\/sommer<\/a><\/div><br><b>Die Artist*innen des französischen Zirkusfestivals<\/b><br><b>Oh là Skates!<\/b> Das <b>Duo OPA<\/b> begeistert auf Rollschuhen mit Tempo, Präzision und perfektem Zusammenspiel. Inspiriert vom Stil des französischen Cancans verbinden die beiden Artisten Tanz, Akrobatik und körperliches Theater zu einer energiegeladenen Performance. Auf engstem Raum zeigen sie waghalsige Drehungen, spektakuläre Hebefiguren und fließende Bewegungsabläufe, während sie sich auf ihrer Plattform unaufhörlich weiterdrehen. Hinter der Darbietung steckt langjährige internationale Bühnenerfahrung. Gemeinsam standen sie bereits in großen Theater-, Musical- und TV-Produktionen auf der Bühne und erreichten als Finalisten von Got Talent Portugal direkt nach dem Golden Buzzer das Finale der Show.<br><div><br><\/div><div><b>La Danse Aux Cristaux:<\/b> Hoch über dem Publikum präsentiert <b>Svetlana Wottschel<\/b> Luftakrobatik am schwankenden Mast. Die flexible Stange biegt sich weit, während sie scheinbar mühelos kraftvolle und elegante Figuren zeigt. Immer wieder wirkt es, als setze sie die Schwerkraft außer Kraft – nah am Publikum, bevor sie wieder in die Höhe schwingt. Mit Auftritten bei internationalen Produktionen, darunter für den berühmten Cirque du Soleil und in einer Hauptrolle einer Varieté-Show in Las Vegas, zählt Svetlana Wottschel zu den außergewöhnlichen Künstlerinnen ihres Fachs. Zudem hält sie seit 2013 den Guinness-Weltrekord für den längsten vertikalen Catwalk. In Kombination mit Elementen im Kristall entsteht eine außergewöhnliche Inszenierung aus Eleganz und Spannung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Spin de Paris:<\/b> <b>Benjamin Flame<\/b> interpretiert Hula-Hoop auf seine eigene Weise - inspiriert von französischer Popkultur und ikonischen Bildwelten. In Anlehnung an den berühmten Matrosen aus der Parfümwerbung von Jean Paul Gaultier verbindet der 25-jährige Künstler moderne Ästhetik mit kraftvoller Bühnenenergie. Ohne Zirkusschule oder Zirkusfamilie entwickelte er seinen Stil autodidaktisch und brachte seine Darbietung bereits international auf Bühnen in Zirkussen, Varietés, Galas und auf Kreuzfahrtschiffen. Seine Reisen führten ihn durch Europa sowie nach Nord- und Südamerika, Hawaii, Tahiti und Neuseeland. Mit Leichtigkeit und hoher Präzision lässt Benjamin Flame die Reifen kreisen und schafft fließende Bewegungen, die Technik, Ausdruck und Inszenierung zu einem stimmigen Gesamterlebnis verbinden.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gravité Zéro: Ida Viljavouri<\/b> entführt das Publikum in die fließende Welt der Luftakrobatik am Vertikaltuch. Mit eleganten Linien, kraftvollen Haltefiguren und dynamischen Drops entsteht eine Darbietung, die Leichtigkeit und Spannung vereint und durch ihre präzise, ausdrucksstarke Bewegungssprache besticht. Ihr Weg in die Artistik begann früh: In Finnland entdeckte sie bereits als Kind ihre Leidenschaft für den Zirkus und absolvierte 2024 ihre Ausbildung zur professionellen Artistin. Seitdem ist Ida auf Bühnen in ganz Finnland sowie im Programm des Finnischen Zentrums für Neuen Zirkus zu erleben. Ihr unverwechselbarer Stil vereint Kraft, Leichtigkeit und tänzerische Eleganz.<\/div><div><br><\/div><div><b>Monsieur Mime: Nabil Zanabili<\/b> entführt das Publikum in die ausdrucksstarke Welt der Pantomime. Inspiriert von Marcel Marceau, der weltberühmten Ikone der Pantomime, erzählt er wortlos fein beobachtete Geschichten – mal humorvoll, mal verspielt, mal leise nachdenklich. Seine außergewöhnliche Bühnenpräsenz entwickelte er nach intensiver Beschäftigung mit Tai Ji Quan, Qi Gong und Meditation, die ihn für zwei Jahre in Chinas Gebirge und Wälder führte. Anschließend absolvierte er eine neunteilige Semester-Ausbildung zum Mimen und Pantomimen in Berlin. Mit präzisem Timing und eindrucksvoller Mimik macht er Emotionen sichtbar und schafft berührende wie überraschende Momente, die zum Schmunzeln ebenso einladen wie zum Innehalten.<\/div><br><i><b>Circus-Theater Roncalli<\/b><br>Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul seinen Job beim Nachrichtenmagazin „Profil“. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“ seine Welturaufführung beim „Bonner Sommer“. André Heller verlässt den Circus nach einem Streit in München und verkündet: „Die Poesie ist tot.“ Roncalli spielt zwar 1977 fünf Wochen lang bei den Wiener Festwochen „Phantasie verboten“, nach der Saison in Österreich muss der Circus aber aufgeben. Paul hält sich und seinen Traum vom Circus mit Auftritten als Clown in Kaufhäusern, Ausstellungen und auf Festivals über Wasser. Im folgenden Jahr siedelt er mit den Resten von Roncalli nach Köln über. Mit einer Handvoll Idealisten beginnt er, alte Circuswagen herzurichten für den „schönsten Circus der Welt“. 1979 wird zu einem der aufregendsten Jahre im Leben des Bernhard Paul. Ohne Geld und Reputation entsteht Roncalli aufs Neue. Am 4. Juni 1980 heißt es Manege frei für „Die Reise zum Regenbogen“ auf dem Kölner Neumarkt. Sie begründet den legendären Erfolg von Roncalli. Heute ist das Unternehmen für Circusunterhaltung der Spitzenklasse bekannt. Seit 1976 brachte das Circus-Theater Roncalli mehr als 45 Millionen Zuschauer zum Staunen. Zuletzt feierte Roncalli mit „Journey to the Rainbow” seine US-Premiere in New York City im Damrosch Park direkt neben der Metropolitan Opera. Weitere Informationen zum Circus-Theater Roncalli finden Sie unter: www.roncalli.de.<br><br><b>Swarovski Kristallwelten<\/b><br>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung.<br>Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH.<br>In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\" target=\"_blank\">www.swarovski.com\/kristallwelten<\/a><br><\/i><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 09.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Familie, Kultur<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/55b817e3b6e2e5dc65fa8c570e1b4cb7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ein Sommer voller Flair und exzellenter Zirkusunterhaltung: Vom 10. Juli bis 30. August 2026 bringt das Circus-Theater Roncalli das beliebte Zirkusfestival in den Park der Swarovski Kristallwelten. Unter dem Motto „Bonjour, Paris!“ erleben Besucher*innen fünf brandneue Showacts und 16 spektakuläre Shows täglich.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18274","ressorts":"Events, Familie, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/55b817e3b6e2e5dc65fa8c570e1b4cb7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/0a8005\/55b817e3b6e2e5dc65fa8c570e1b4cb7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/0a8005\/55b817e3b6e2e5dc65fa8c570e1b4cb7.jpg","title":"Vom 10. Juli bis 30. 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Mit der Auszeichnung als „Bio-Käse-Produzent des Jahres“ sowie mehreren Gold-, Silber- und Bronzemedaillen wurde die außergewöhnliche Qualität der Tiroler Bio-Käsespezialitäten eindrucksvoll bestätigt.\r\n","content:press":"<div><b>Dominic Öfner<\/b>, Bereichsleitung Einkauf bei MPREIS und <b>Björn Rasmus<\/b>, Geschäftsführer von BIO vom BERG gratulieren: „Die zahlreichen Auszeichnungen bestätigen eindrucksvoll, mit wie viel Leidenschaft, handwerklichem Können und Qualitätsbewusstsein in der Bio-Sennerei Hatzenstädt gearbeitet wird. Als langjährige Partner sind wir stolz darauf, diese hochwertigen Bio-Produkte unseren Kundinnen und Kunden anbieten zu können.“<\/div><div><br><\/div><div>Die Bio-Sennerei Hatzenstädt ist seit vielen Jahren ein wichtiger Partner von BIO vom BERG. Gleich mehrere ausgezeichnete Bio-Heumilch-Produkte sind beim Tiroler Familienunternehmen MPREIS erhältlich – darunter der Bio-Emmentaler, der Bio-Reibkäse, das Bio-Butterschmalz sowie die Bio-Heumilch. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der engen Zusammenarbeit mit Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern aus unmittelbarer Nähe leistet die Sennerei einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zum Erfolg der Tiroler Bio-Landwirtschaft.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 09.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/d60d5a6ac7858a7eea0403edae587354_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS und die Bio-Marke BIO vom BERG gratulieren der Bio-Sennerei Hatzenstädt herzlich zu ihrem herausragenden Erfolg beim Qualitätswettbewerb „Kasermandl in Gold 2026“. Mit der Auszeichnung als „Bio-Käse-Produzent des Jahres“ sowie mehreren Gold-, Silber- und Bronzemedaillen wurde die außergewöhnliche Qualität der Tiroler Bio-Käsespezialitäten eindrucksvoll bestätigt.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18273","ressorts":"Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/d60d5a6ac7858a7eea0403edae587354_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/d60d5a6ac7858a7eea0403edae587354_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/d60d5a6ac7858a7eea0403edae587354.jpg","title":"MPREIS und BIO vom BERG gratulieren der Bio-Sennerei Hatzenstädt herzlich zu ihrem herausragenden Erfolg beim Qualitätswettbewerb „Kasermandl in Gold 2026“: v.l. Ingo Panknin (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung), Björn Rasmus (Geschäftsführer BIO vom BERG) und Dominic Öfner (Bereichsleitung MPREIS-Einkauf) sowie Peter Bischofer (Obmann Sennerei Hatzenstädt) und Franz Hollaus (Betriebsleiter Sennerei Hatzenstädt) (beide vorne).","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":"Altes Handwerk & bäuerliches Leben in Kappl: Ein Sommerabend wie früher","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/altes-handwerk-baeuerliches-leben-in-kappl-ein-sommerabend-wie-frueher-18272","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 08 Jul 2026 14:47:00 +0200","content:teaser":"Wenn auf dem Dorfplatz Kappl der Duft von frisch gebackenem Bauernbrot in der Luft liegt, traditionelle Gerichte zubereitet werden und altes Tiroler Handwerk zum Leben erwacht, steht der Sommer ganz im Zeichen gelebter Tradition. An fünf Dienstagen zwischen 21. Juli und 1. September 2026 lädt die Jungbauernschaft\/Landjugend Kappl zum „Alten Handwerk und bäuerlichen Leben“ ein – einem stimmungsvollen Abendformat, das regionale Kulinarik, Tiroler Handwerkskunst und echte Volksmusik miteinander verbindet.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Altes Handwerk und bäuerliches Leben“ wird der Dorfplatz Kappl an fünf Dienstagen zwischen dem 21. Juli und 1. September 2026 zur lebendigen Bühne für Handwerk, Brauchtum und Genuss. Lokale Handwerker und Bauern geben Einblicke in überlieferte Arbeitsweisen und zeigen, wie eng das Leben im Paznaun seit jeher mit Natur, Landwirtschaft und handwerklichem Können verbunden ist. Im Mittelpunkt stehen unter anderem das Brotbacken, die Zubereitung traditioneller Gerichte und die Präsentation bäuerlichen Handwerks. Ergänzt wird das Programm durch den Verkauf von Almkäse von heimischen Almen. Auch das selbstgemachte Bauernbrot ist direkt vor Ort erhältlich.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Musikalisch begleitet wird jeder Abend von einer anderen Gruppe. Durch das Programm führt Moderator Gottlieb Sailer, der mit Wissen, Charme und Gespür für die Traditionen der Region durch die Veranstaltung begleitet. Für Speis und Trank sorgt die Jungbauernschaft\/Landjugend Kappl. Der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Gemeindesaal Kappl statt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Die Termine mit musikalischer Begleitung im Überblick:<\/b><\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 21. Juli 2026, 19:00 Uhr: Die Alpentiroler<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 28. Juli 2026, 19:00 Uhr: Die Pitztaler<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 4. August 2026, 19:00 Uhr: Kappler Dorfmusikanten<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 11. August 2026, 19:00 Uhr: Die Schneidig’n<\/li><li style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 1. September 2026, 18:00 Uhr: Galtür Syndikat<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Altes Handwerk und bäuerliches Leben“ ist mehr als ein Veranstaltungsabend – es ist eine Begegnung mit den Wurzeln der Region. Zwischen Handwerkskunst, Musik und regionalen Schmankerln wird in Kappl spürbar, wie lebendig alpine Tradition auch heute noch ist: authentisch, nahbar und mitten im Paznaun.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.kappl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/veranstaltungskalender\/altes-handwerk_event_127791075?_gl=1*1udfz6k*_ga*MTI4MzU5NzYwMC4xNzY5NTE5OTc4*_ga_SJ60T4LXZR*czE3ODE2ODQzOTMkbzk0JGcxJHQxNzgxNjg3NzUxJGozOCRsMCRoOTU5MjgzNzcw*_fplc*SDVyQ0YwVjdNSEt1bUo2MFRYamNuN1MlMkZSczFibkt2MWN3WldUJTJCQUZlSCUyRmdrZGlyJTJGSlRsOURCSG5mUUV2aUpTRzIlMkJ6RHJsdW9vcjJIbzltR1hNQ3laRW5VMHpiRXplcUVjNyUyRkk3TEtCOVdCWnlzUDNyblhkOVhZN0ZBM2ZRJTNEJTNE*_ga_DP8DPPD6EN*czE3ODE2ODQzOTMkbzk0JGcxJHQxNzgxNjg3NzUxJGozOCRsMCRoNTQ4MTg3MjQy\" target=\"_blank\">www.kappl.com<\/a>.<span style=\"font-size: 0px;\">&nbsp;Informationen unter www.kappl.com.<\/span><\/div><div><div style=\"text-align: justify; font-size: 0px;\"><br><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 0px;\">Weitere Informationen unter www.kappl.c<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 0px;\">eitere Informationen unter www.kapp<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 08.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Genuss, Kultur<br\/>Ort: Kappl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/120db2826a09ee81d6e73ae216bcf75f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn auf dem Dorfplatz Kappl der Duft von frisch gebackenem Bauernbrot in der Luft liegt, traditionelle Gerichte zubereitet werden und altes Tiroler Handwerk zum Leben erwacht, steht der Sommer ganz im Zeichen gelebter Tradition. An fünf Dienstagen zwischen 21. Juli und 1. September 2026 lädt die Jungbauernschaft\/Landjugend Kappl zum „Alten Handwerk und bäuerlichen Leben“ ein – einem stimmungsvollen Abendformat, das regionale Kulinarik, Tiroler Handwerkskunst und echte Volksmusik miteinander verbindet.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18272","ressorts":"Freizeit, Genuss, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/120db2826a09ee81d6e73ae216bcf75f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/120db2826a09ee81d6e73ae216bcf75f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/120db2826a09ee81d6e73ae216bcf75f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/9e2c1e4f742062605808a63c7be824d4.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/15b532428dd6e5a80c79a04398791ef8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/614acbcb6357136f6604ac8404ed5c3e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/1c6cf723ecbf19c8279b7e3cbc5f9cbd.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c8f21c7695fbf5c8b5669bda036dea8f.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/7eb5d43369a0997df5f785dd45273174.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/fac28eabb04f92644735159d91b45260.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/72018f3c0538daec8dc409a634a8cd4e.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Feierliche Eröffnung des ELFERCOASTER: Stubaital startet mit neuer Schienenrodelbahn in den Sommer","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/feierliche-eroeffnung-des-elfercoaster-stubaital-startet-mit-neuer-schienenrodelbahn-in-den-sommer-18270","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 08 Jul 2026 12:04:00 +0200","content:teaser":"Mit dem ELFERCOASTER wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km\/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der ELFERCOASTER ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.","content:press":"<div><b>Adrenalinkick mit Panoramablick<\/b><\/div><div>Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km\/h: Der ELFERCOASTER macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.<\/div><div><br><\/div><div>Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus<\/b><\/div><div>Für <b>Mario Gerber<\/b>, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem ELFERCOASTER entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Stärkung für Neustift und das Stubaital<\/b><\/div><div><b>Andreas Gleirscher<\/b>, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der ELFERCOASTER ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der ELFERCOASTER ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift<\/b><\/div><div>Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen.&nbsp;Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.<\/div><div><br><\/div><div><b>Hans Glockengiesser<\/b>, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem ELFERCOASTER stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km\/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Eckdaten zum ELFERCOASTER<\/i><\/b><\/div><div><ul><li><i>Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital<\/i><\/li><li><i style=\"font-size: 1em;\">Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt \/ ca. 350 m Aufzug)<\/i><\/li><li><i style=\"font-size: 1em;\">Höchstgeschwindigkeit: 40 km\/h<\/i><\/li><li><i style=\"font-size: 1em;\">Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar<\/i><\/li><li><i style=\"font-size: 1em;\">Kapazität: bis zu 2 Personen pro Rodel<\/i><\/li><li><i style=\"font-size: 1em;\">Eröffnung: 8. Juli 2026<\/i><\/li><\/ul><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 08.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Seilbahnen, Tourismus<br\/>Ort: Neustift im Stubaital<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c9b8724df218ab3fa105327d7f2e4cc6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit dem ELFERCOASTER wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km\/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der ELFERCOASTER ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18270","ressorts":"Events, Freizeit, Seilbahnen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c9b8724df218ab3fa105327d7f2e4cc6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c9b8724df218ab3fa105327d7f2e4cc6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c9b8724df218ab3fa105327d7f2e4cc6.jpg","title":"(v. l.): Hans Glockengiesser (Geschäftsführer der Elferbahnen), Mario Gerber (Tourismus- und Wirtschaftslandesrat Tirols), Adrian Siller (Obmann TVB Stubai Tirol und AR-Vorsitzender der Elferbahnen) und Andreas Gleirscher (Bürgermeister der Gemeinde Neustift) eröffnen den ELFERCOASTER.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c03cf2ca8ccf783fe669a91daf2e5ad9.jpg","title":"(v. l.): Hans Glockengiesser (Geschäftsführer der Elferbahnen), Andreas Gleirscher (Bürgermeister der Gemeinde Neustift), Mario Gerber (Tourismus- und Wirtschaftslandesrat Tirols) und Adrian Siller (Obmann TVB Stubai Tirol und AR-Vorsitzender der Elferbahnen) beim Bandschnitt.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/95269f0333f015b0d039fa0cd9890419.jpg","title":"Zur offiziellen und feierlichen Eröffnung der neuen Schienenrodelbahn am Elfer erschienen zahlreiche Besucher*innen.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/4f7f98d99629e82d495457a9baf3f90f.jpg","title":"Der ELFERCOASTER macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/0313e89f34d66a26e080a3cab0ebfccf.jpg","title":"Kinder der Mittelschule Neustift im Stubaital absolvierten die ersten Fahrten des ELFERCOASTERS.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/178c45ff01df5affe88127b8a9521870.jpg","title":"Die ersten Besucherinnen und Besucher zeigten sich sichtlich begeistert von der neuen Schienenrodelbahn am Elfer.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/b54be051e1e2094bdbd6f6f216e41893.jpg","title":"Leo Hinterlechner (Diakon der Gemeinde Neustift) segnet bei der offiziellen Eröffnung den ELFERCOASTER am Elfer im Stubaital.","copyright":"© Elferbahnen \/ Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/0d5a97867a024584a077fa52af1f9e9d.jpg","title":"Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.","copyright":"© Elferbahnen \/ Götsch"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/c627781f404fd2e65071f96d015fe1ec.jpg","title":"Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km\/h zeichnen den ELFERCOASTER aus.","copyright":"© Elferbahnen \/ Götsch"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1208798743?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Ruftaxi und Aktivbus: Neue Mobilitätsangebote für eine flexible Freizeitgestaltung     ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/ruftaxi-und-aktivbus-neue-mobilitaetsangebote-fuer-eine-flexible-freizeitgestaltung--18268","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 07 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Mit Beginn der Sommerferien erweitert Innsbruck Tourismus das Mobilitätsangebot in der Region Innsbruck: Während im Sellraintal und Kühtai erstmals ein Ruftaxi als flexibles On-Demand-Angebot zum Einsatz kommt, sorgt am Mieminger Plateau der Sommeraktivbus für eine bequeme Anreise zu beliebten Freizeit- und Ausflugszielen.  ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Ziel dieser Angebote ist es, den bestehenden öffentlichen Verkehr sinnvoll zu ergänzen und auch jene Bereiche der Region besser erreichbar zu machen, die bislang nur eingeschränkt an das Liniennetz angebunden sind. Insbesondere für Wanderungen und andere Freizeitaktivitäten in der Natur soll so eine unkomplizierte An- und Abreise ohne eigenes Auto ermöglicht werden.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Die neuen Mobilitätsangebote machen die Region für Einheimische und Gäste noch besser erreichbar. Sie ergänzen den öffentlichen Verkehr dort, wo bisher Lücken bestanden, und ermöglichen eine flexible Mobilität – ganz ohne eigenes Auto“, erklärt <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><b><div style=\"text-align: justify;\"><b style=\"font-size: 1em;\">Ruftaxi für Sellraintal und Kühtai&nbsp;<\/b><\/div><\/b><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">So steht im Sellraintal und Kühtai Einheimischen und Gästen von<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> 11. Juli bis 13. September 2026<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> erstmals ein <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Anrufsammeltaxi (Ruftaxi) <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">zur Verfügung. Das Angebot ermöglicht eine flexible und bedarfsgerechte Mobilität und erleichtert insbesondere die An- und Abreise zu Wanderungen und Ausflügen.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Das Ruftaxi verkehrt täglich zwischen<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> 7 und 18 Uhr<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> und kann flexibel zu einem definierten Punkt (Gasthöfe, Wanderausgangspunkte, Hüttenparkplätze und Ortszentren)&nbsp;innerhalb des Bediengebiets bestellt werden. Dieses umfasst <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Kühtai (bis zur Dortmunder Hütte), St. Sigmund inklusive Gleirschtal, Gries, Praxmar, Lüsens sowie Sellrain inklusive Fotschertal.<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Die Nutzung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Anmeldung. Fahrten müssen mindestens <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">60 Minuten vor Abfahrt <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">telefonisch über Taxi Haider unter der Nummer<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> +43 (0) 676 4329258 <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">gebucht werden. Der Fahrpreis beträgt<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> 5 Euro pro Person<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, unabhängig von der gefahrenen Strecke. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mit.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><b><div style=\"text-align: justify;\"><b style=\"font-size: 1em;\">Kostenloser Sommeraktivbus am Mieminger Plateau&nbsp;<\/b><\/div><\/b><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Bereits seit mehreren Jahren ergänzt der Sommeraktivbus das Mobilitätsangebot am Mieminger Plateau – ein Angebot, das von Innsbruck Tourismus und den Plateaugemeinden finanziert wird.&nbsp; Heuer verkehrt er zwischen<\/span><b style=\"font-size: 1em;\"> 27. Juni und 4. Oktober<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> mehrmals täglich zwischen Wildermieming, Mieming, Barwies, Obsteig und Holzleiten sowie retour. Die Nutzung ist sowohl für Gäste der Region Innsbruck als auch für Einheimische kostenlos.&nbsp;&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">„Mit diesen Angeboten schaffen wir attraktive Alternativen zum Individualverkehr – dies erspart die Parkplatzsuche vor Ort und erleichtert den Zugang zu Natur- und Freizeiträumen in der Region“, fasst Mölk zusammen.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\"><div style=\"text-align: justify; color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/span><\/div><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><div align=\"justify\" style=\"text-align: justify;\"><i>Innsbruck\r\n Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) \r\nder Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der \r\nTiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio.\r\n Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs \r\nÖsterreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und \r\nfaszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. \r\nVielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der \r\nnächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder \r\nWinterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich \r\nrund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><i><br><\/i><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Tourismus, Umwelt, Verkehr<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/faeac4\/5fff18a4cd853121e8414421f982d758_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit Beginn der Sommerferien erweitert Innsbruck Tourismus das Mobilitätsangebot in der Region Innsbruck: Während im Sellraintal und Kühtai erstmals ein Ruftaxi als flexibles On-Demand-Angebot zum Einsatz kommt, sorgt am Mieminger Plateau der Sommeraktivbus für eine bequeme Anreise zu beliebten Freizeit- und Ausflugszielen.  ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18268","ressorts":"Freizeit, Tourismus, Umwelt, Verkehr","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/faeac4\/5fff18a4cd853121e8414421f982d758_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/faeac4\/5fff18a4cd853121e8414421f982d758_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/faeac4\/5fff18a4cd853121e8414421f982d758.jpg","title":"Im Sellraintal sorgt das neue Ruftaxi zwischen Sellrain, Fotschertal, Gries, Praxmar, Lüsens, St. Sigmund und Kühtai für eine flexible, bedarfsgerechte Mobilität und erleichtert die An- und Abreise zu Wanderungen in der Region.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Tom Bause\r\n"},{"url":"c92a10\/d72d18\/faeac4\/ee89f420714534ce8f40915845cc7c29.jpg","title":"Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus, freut sich über die neuen Mobilitätsangebote Ruftaxi und Sommeraktivbus, die Einheimischen und Gästen eine flexible Freizeitgestaltung ohne eigenes Auto ermöglichen.","copyright":"© BLICKFANG"},{"url":"c92a10\/d72d18\/faeac4\/c38a0503d5225ec05f4ecbe7e5eb285d.jpg","title":"Der kostenlose Sommeraktivbus verbindet am Mieminger Plateau mehrmals täglich Orte wie Wildermieming, Mieming, Barwies, Obsteig und Holzleiten und schafft damit eine bequeme Anreise zu beliebten Ausflugs- und Freizeit­zielen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Andreas Vigl"}]},{"title":"Silvretta Ferwall Marsch 2026 in Galtür: Vier Strecken, ein Ziel","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/silvretta-ferwall-marsch-2026-in-galtuer-vier-strecken-ein-ziel-18269","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 07 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Am 22. August 2026 wird Galtür erneut zum Ausgangspunkt für einen der traditionsreichsten Wandertage der Region. Der Silvretta Ferwall Marsch führt auf vier Routen durch die Bergwelt zwischen Silvretta und Verwallgruppe – vom familienfreundlichen Einstieg bis zur Marathon-Distanz.","content:press":"<div>Wenn am frühen Morgen die ersten Wanderer am Dorfplatz in Galtür starten, beginnt ein Tag, der seit mehr als 50 Jahren fest zur Region gehört. Der Silvretta Ferwall Marsch bringt Menschen zusammen, die die alpine Landschaft rund um Galtür zu Fuß erleben möchten – sportlich, genussvoll oder gemeinsam mit der Familie. Statt Bestzeiten und Wettkampfdruck zählt das persönliche Erlebnis unterwegs: der erste Anstieg, der Blick über die Bergwelt, die Rast an einer Labestation und der Moment, wenn das Ziel näher rückt. So verbindet die Veranstaltung jedes Jahr sportliche Herausforderung mit Naturverbundenheit und gelebter Gemeinschaft.<\/div><div><br><\/div><div><b>Vier Routen durch die Bergwelt in Galtür<\/b><\/div><div>Die Marathon-Strecke ist mit 42,5 Kilometern und 2.006 Höhenmetern die längste Route und führt über Wirl, das Zeinisjoch, die Verbella Alpe, die Heilbronner Hütte, das Grieskogeljoch, die Friedrichshafener Hütte und die Larein Alpe zurück nach Galtür. Die Ferwall-Strecke umfasst 30,4 Kilometer und 1.589 Höhenmeter, die Silvretta-Strecke 19,7 Kilometer und 767 Höhenmeter. Für Familien gibt es eine 15 Kilometer lange Strecke mit 467 Höhenmetern (inklusive Auffahrt Alpkogelbahn). Sie führt unter anderem über Wirl, die Alpkogelbahn, die Kopsstausee-Mauer und das Zeinisjoch zurück nach Galtür und ist auch mit Kinderwagen möglich.<\/div><div><br><\/div><div><b>Wandern ohne Zeitdruck<\/b><\/div><div>Gestartet wird am Dorfplatz Galtür: Für Marathon-, Ferwall- und Silvretta-Strecke ist der Start zwischen 6 und 9 Uhr möglich, für die Familien-Strecke zwischen 9 und 11 Uhr. Der Zieleinlauf ist bis 17:30 Uhr geöffnet.<\/div><div>Je nach gewählter Route erhalten die Teilnehmer ein Leistungsabzeichen: Gold mit Ehrenurkunde für die Marathon-Strecke, Gold für die Ferwall-Strecke, Silber für die Silvretta-Strecke und Bronze für die Familien-Strecke.<\/div><div><br><\/div><div><b>Verpflegung und Rahmenprogramm<\/b><\/div><div>Entlang der Strecken sorgen mehrere Labestationen mit regionalen Spezialitäten für Stärkung. Verpflegungsstellen befinden sich am Zeinisjoch, bei der Alpkogelbahn Bergstation, auf der Breitspitze, auf der Heilbronner Hütte, am Grieskogeljoch, auf der Friedrichshafener Hütte, in Außertschafein und auf der Larein Alpe.<\/div><div>Auch für Kinder ist Programm vorgesehen: Bei einer Schatzsuche sammeln sie unterwegs Buchstaben, die im Ziel gegen einen Schatz eingelöst werden können. Ab 13 Uhr gibt es Live-Musik im Sport- und Kulturzentrum Galtür, ab 14 Uhr Kinderbetreuung mit Kinderschminken. Um 18 Uhr folgen Siegerehrung, Gruppenwertung und die Ehrung der ältesten Teilnehmer.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Anmeldung<\/b><\/div><div>Die Teilnahme ist ab 30 Euro pro Person möglich. Wer sich bis 14. August 2026 anmeldet, erhält eine personalisierte Startnummer. Im Starterpaket enthalten sind unter anderem Labestationen, Fotopoints, ein Funktionsshirt, Leistungsabzeichen & Urkunden, Kindergeschenke, Kinderprogramm und die Teilnahme an der Tombola.<\/div><div>Damit steht der Silvretta Ferwall Marsch auch 2026 für einen Tag, der Bewegung, Bergwelt und Gemeinschaft miteinander verbindet.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.galtuer.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/topevents\/silvretta-ferwall-marsch_event_40040825\" target=\"_blank\">www.galtuer.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/d72d18\/e30c212c46d78c650fe424dbb4b9df46_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 22. August 2026 wird Galtür erneut zum Ausgangspunkt für einen der traditionsreichsten Wandertage der Region. 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August 2026 in Galtür in die nächste Runde.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/6619eb9b68ef17f9f64261aabbf64e6c.jpg","title":"Der traditionsreiche Wanderevent lädt dazu ein, die Bergwelt rund um Galtür auf vier abwechslungsreichen Strecken zu entdecken.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/921f677c71f1799527fb553f8dd4b11b.jpg","title":"Das Angebot reicht von einer familienfreundlichen Route bis hin zur sportlich anspruchsvollen Marathonstrecke mit 42,5 Kilometern.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/70d4cdb66987df942500f97cde1aa11c.jpg","title":"Entlang der Strecken sorgen mehrere Labestationen mit regionalen Spezialitäten für Stärkung.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/2931d5a5ecf1b098f1204ff3840b237e.jpg","title":"Neben dem Bergerlebnis erwarten die Teilnehmer regionale Verpflegungsstationen sowie ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Kinderangeboten, Live-Musik, Tombola und Siegerehrung.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/37677bb0533c6ef0d1cb30c96f825670.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/10b11d92c1e46ca6c76f50aee1bf4120.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/905fea36a4f2d2c7f91f7f131cfd6ff1.jpg","title":"Je nach gewählter Route erhalten die Teilnehmer ein Leistungsabzeichen: Gold mit Ehrenurkunde für die Marathon-Strecke, Gold für die Ferwall-Strecke, Silber für die Silvretta-Strecke und Bronze für die Familien-Strecke.","copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/bc92aa75a64e6013c3c6441b1363faad.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/d72d18\/c54af7cbbab605c14033338f24f298a1.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Zwei Kontinente, eine Leidenschaft: St. Anton am Arlberg und Nozawa Onsen in Japan bekräftigen 55-jährige Partnerschaft","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/zwei-kontinente-eine-leidenschaft-st.-anton-am-arlberg-und-nozawa-onsen-in-japan-bekraeftigen-55-jaehrige-partnerschaft-18263","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Mon, 06 Jul 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Seit über 50 Jahren besteht eine besondere Verbindung zwischen St. Anton am Arlberg und dem japanischen Skiort Nozawa Onsen nahe Nagano. Was 1930 mit dem Besuch des Skipioniers Hannes Schneider in Japan und 1971 mit der offiziellen Unterzeichnung der Gemeindepartnerschaft begann, ist heute eine lebendige Verbindung, die weit über touristische Kooperationen hinausgeht und somit ein herausragendes Beispiel für internationalen Austausch im Wintersport darstellt. Vom 9. bis 12. Juli 2026 ist eine Delegation aus dem japanischen Skiort zu Gast in St. Anton am Arlberg, wo am 11. Juli die Feierlichkeiten zum 55-jährigen Jubiläum der Partnerschaft stattfinden.","content:press":"<div>„Die japanische Gemeinde Nozawa Onsen ist für uns weit mehr als ein Partner im Tourismus. Sie ist gelebte Freundschaft und Quelle für interkulturellen Austausch. Was einst mit einem Besuch in Japan begann, ist heute ein fester Bestandteil unserer Gemeindekultur und längst mehr als eine formelle Vereinbarung. Zum 55-jährigen Jubiläum der Partnerschaft freuen wir uns besonders, unsere japanischen Freunde wieder in St. Anton am Arlberg willkommen zu heißen“, betont <b>Helmut Mall<\/b>, Bürgermeister von St. Anton am Arlberg.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Historischer Pioniergeist und kulturelle Brücken<\/b><\/div><div>Die Beziehung der beiden Wintersportdestinationen wurzelt tief in der Geschichte: Bereits 1930 brachte der Arlberger Skipionier <b>Hannes Schneider<\/b> auf Einladung des japanischen Kronprinzen die Arlberg-Technik nach Japan und leitete Skikurse in Nozawa Onsen. Dieser kulturgeschichtliche Brückenschlag prägt bis heute das Miteinander der beiden Gemeinden, die rund 9.300 Kilometer (Luftlinie) voneinander trennen.<\/div><div><br><\/div><div>„In den vergangenen Jahrzehnten setzte unsere Partnerschaft sichtbare Meilensteine: vom regelmäßigen Schüler- und Jugendaustausch zwischen St. Anton am Arlberg und Nozawa Onsen über Praktika und Skilehrerprogramme bis hin zum Wissenstransfer in Pistenmanagement und Destinationsentwicklung“, ergänzt Mall. Kulturelle Brücken bauen Traditionsvereine, Musikgruppen und Delegationen, die sich gegenseitig besuchen und auftreten, unter anderem im Rahmen bedeutender Ereignisse wie dem Interski-Kongress 1995 in Nozawa Onsen und den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano. Diese Verbindung ist auch im Ortsbild spürbar: Seit 2014 würdigt ein japanischer Garten im Dorfpark von St. Anton die langjährige Verbundenheit.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gemeinsame Werte, gemeinsame Zukunft<\/b><\/div><div>Mit Blick in die Zukunft teilen beide Destinationen klare Werte: Gastfreundschaft, Naturverbundenheit und den Anspruch, Wintersport verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. „Als transkontinentale Partnerschaft zwischen Tirol und der Präfektur Nagano zeigt die Verbindung von St. Anton und Nozawa Onsen, wie Tourismus, Sport und Kultur Nachhaltigkeit stärken – für Gäste, lokale Gemeinschaften und die globale Wintersportfamilie“, so Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.<\/div><div><br><\/div><div>Anlässlich des 55-jährigen Jubiläums reist im Juli 2026 auch eine Delegation aus Nozawa Onsen nach St. Anton am Arlberg. Auf dem viertägigen Besuchsprogramm (9. bis 12. Juli) stehen unter anderem eine Radtour mit anschließendem gemeinsamem Mittagessen auf der Wagner Hütte am Freitag, ein Tiroler Abend im Arlbergsaal sowie am Samstag ein Ausflug auf die Valluga mit Mittagessen am Galzig und einer Wanderung auf den „Mutspuren“. Darüber hinaus erhält die Delegation Einblicke in den Bereichen Energiemanagement, Wasserkraft und Nahwärme. Höhepunkt des Aufenthalts ist der offizielle Festakt am 11. Juli 2026 im Museum St. Anton. Mit dem Einmarsch der Musikkapelle, feierlichen Ansprachen und der Ehrung von <b>Mikio Katagiri<\/b>, dem Präsidenten des Nozawa Onsen Ski Resorts, erhält das Partnerschaftsjubiläum einen würdigen Rahmen.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Gesellschaft, Kultur<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/a2ef40\/e60a7d989331d9ab6e418331ff7d180f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit über 50 Jahren besteht eine besondere Verbindung zwischen St. Anton am Arlberg und dem japanischen Skiort Nozawa Onsen nahe Nagano. Was 1930 mit dem Besuch des Skipioniers Hannes Schneider in Japan und 1971 mit der offiziellen Unterzeichnung der Gemeindepartnerschaft begann, ist heute eine lebendige Verbindung, die weit über touristische Kooperationen hinausgeht und somit ein herausragendes Beispiel für internationalen Austausch im Wintersport darstellt. Vom 9. bis 12. Juli 2026 ist eine Delegation aus dem japanischen Skiort zu Gast in St. Anton am Arlberg, wo am 11. 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Juli 2026 – genau 100 Jahre nach ihrer Eröffnung – ihren Geburtstag. Unter den Ehrengästen: Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Vertreter der Eigentümerfamilien sowie Nachkommen des Bahngründers und Reuttener Pioniers Dr. Hermann Stern.","content:press":"<div>Am 5. Juli 1926 wurde mit der Inbetriebnahme der damaligen „Österreichischen Zugspitzbahn“ Seilbahngeschichte geschrieben: Erstmals führte eine Bahn von Ehrwald auf die Zugspitze und machte den höchsten Berg Deutschlands für ein breites Publikum erreichbar. 100 Jahre später bildete die Jubiläumsfahrt den Auftakt der Feierlichkeiten. Gemeinsam mit den Gesellschafterfamilien Dengg, Tipotsch, Egger, Klausner, Pichlsberger und Mader aus dem Zillertal sowie mit Vertreter:innen der Familie Stern – darunter Enkel und Urenkel – ging es mit der Tiroler Zugspitzbahn hinauf auf den Gipfel.<\/div><div><br><\/div><div>Im Rahmen der Jubiläumsfeier betonte Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> die Strahlkraft der Bahn, die weit über die Landesgrenzen hinauswirkt: „100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn stehen für Tiroler Pioniergeist, technische Spitzenleistung und einen Tourismus, der Wertschöpfung für die Region schafft. Die Tiroler Zugspitzbahn hat die Zugspitze den Menschen nicht nur nähergebracht, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region nachhaltig geprägt. Dass diese Erfolgsgeschichte heute so eindrucksvoll weitergeschrieben wird, ist dem Engagement der Eigentümerfamilien, der Gesellschafter und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken“, so Mattle.<\/div><div><br><\/div><div><b>Franz und Klaus Dengg<\/b>, beide Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn, unisono: „Heute ist die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn auf ganz besondere Weise spürbar. Wir feiern das Werk von Visionären wie Hermann Stern und all jenen, die diese Bahn in den vergangenen 100 Jahren geprägt haben. Unser Auftrag ist es, dieses Erbe mit Verantwortung weiterzuführen und unseren Gästen auch noch in 100 Jahren einzigartige Bergerlebnisse zu ermöglichen.“<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Theaterpremiere im Zugspitzsaal<\/b><\/div><div>Pünktlich zum Geburtstag der Tiroler Zugspitzbahn fand im Zugspitzsaal in Ehrwald die Premiere der Theaterproduktion „Sterntaler für die Zugspitze“ statt, aufgeführt vom Theaterverein „Kulissenschieber Ehrwald“. Das von der Autorin und Regisseurin Claudia Lang-Forcher geschriebene und inszenierte Stück widmet sich dem Bau der „Himmelsstürmerin“ und zeichnet den Lebensweg des Bahngründers Dr. Hermann Stern über die herausfordernde Bauzeit bis zu seinem tragischen Lebensende nach. Durch das über 25-köpfige Ensemble, aufwendige Bühnenbilder und dramatische Musik wird die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn als emotionales Zeitpanorama erlebbar – noch zu sehen bis 29. August 2026 im Zugspitzsaal in Ehrwald.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn – vom Pionierprojekt zum Leitbetrieb<\/b><\/div><div>Mit der Eröffnung am 5. Juli 1926 als erste Seilbahn Tirols und zweite Seilbahn Österreichs wurde der Grundstein für eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte gelegt. Was einst als technische Sensation begann, hat sich im Laufe von Jahrzehnten zu einem Leitbetrieb des alpinen Tourismus entwickelt. Die Tiroler Zugspitzbahn bringt heute bis zu 100 Personen in rund zehn Minuten auf die 2.962 m hohe Zugspitze. Oben angekommen werden Besucher:innen ein einzigartiger Vier-Länder-Ausblick über die Alpen sowie ein vielfältiges gastronomisches Angebot und eine interaktive Ausstellung über die Geschichte der Bahn geboten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Die nächsten Jahre werden davon geprägt sein, unsere Anlagen und Angebote weiter zu optimieren und zugleich die Einzigartigkeit dieses Ortes zu bewahren“, so Dengg. „Die Zugspitze ist ein Stück Identität für unsere Region – und wir wollen dafür sorgen, dass auch kommende Generationen diesen besonderen Berg verantwortungsvoll erleben können.“<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.zugspitze.at\/de\/\" target=\"_blank\">www.zugspitze.tirol<\/a>.<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitzbahn<\/i><\/b><\/div><div><i>Die damalige „Österreichische Zugspitzbahn“ war bei ihrer Eröffnung vor hundert Jahren die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Im Laufe ihrer Geschichte setzte die Tiroler Zugspitzbahn zahlreiche Meilensteine: von den ersten Kabinen für 19 Personen im Jahr 1926 über die Erschließung des Gipfels mittels Gipfelbahn 1964 bis hin zur heutigen Direktverbindung auf die Zugspitze, die seit 1991 in Betrieb ist. Nach dem Talstationsbrand 2003 gelang ein Wiederaufbau der Bahn in Rekordzeit. Auch danach entwickelte sich die Tiroler Zugspitzbahn konsequent weiter – mit neuen Erlebniswelten, innovativen Ausstellungen und modernen Infrastrukturen. Heute überwindet die Bahn auf einer Länge von 3.600 Metern rund 1.725 Höhenmeter in nur zehn Minuten Fahrzeit. Zwei Panorama-Kabinen mit einer Kapazität von jeweils 100 Personen transportieren bis zu 730 Gäste pro Stunde auf knapp 2.950 Meter Seehöhe. Die höchste Stütze misst 55 Meter, der größte Bodenabstand beträgt beeindruckende 160 Meter.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/ac5105ba4a0c9c330919e9c171b98d9c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit einer Jubiläumsfahrt auf die Zugspitze sowie einem besonderen Theaterabend im Zugspitzsaal in Ehrwald beging die Tiroler Zugspitzbahn am 5. Juli 2026 – genau 100 Jahre nach ihrer Eröffnung – ihren Geburtstag. Unter den Ehrengästen: Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Vertreter der Eigentümerfamilien sowie Nachkommen des Bahngründers und Reuttener Pioniers Dr. Hermann Stern.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18267","ressorts":"Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/ac5105ba4a0c9c330919e9c171b98d9c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/ac5105ba4a0c9c330919e9c171b98d9c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/ac5105ba4a0c9c330919e9c171b98d9c.jpg","title":"Die Brüder Klaus (l.) und Franz Dengg (beide Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn) feierten das 100-jährige Jubiläum der ersten Seilbahn Tirols mit einer Jubiläumsfahrt auf die Zugspitze.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/2f7c9c9339d3505c8a61c31bbf699252.jpg","title":"Franz (l.) und Klaus Dengg (beide Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn) zum 100-Jahr-Jubiläum der Tiroler Zugspitzbahn auf dem Gipfel.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/3009da4c55b920c445bfbbb4c1d71bd4.jpg","title":"Das 100-jährige Jubiläum wurde für eine Fahrt mit den Gesellschaftern auf die Zugspitze genutzt: v.l. Andreas Dengg, Matthias Dengg, Stefan Mader, Franz Dengg jun., Franz Dengg, Hermann Tipotsch, Martin Klausner, Markus Dengg, Norbert Pichelsberger, Klaus Dengg, Hermann Egger.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/be1e4d401f0baee60ea6ea82ec23fc0e.jpg","title":"Schreiben eine gemeinsame Geschichte fort: v.l. Hermann Josef Stern (Urenkel des Bahnpioniers Hermann Stern), Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Hermann Joseph Stern (Enkel des Bahnpioniers Hermann Stern) und Hermann Joseph Stern (Ururenkel des Bahnpioniers Hermann Stern).","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/2587c47ff45b03cc4f0a9d4ee0b51d12.jpg","title":"Sind stolz auf das Erbe ihres Vorfahrens: Hermann Josef Stern (Urenkel des Bahnpioniers Hermann Stern), Hermann Joseph Stern (Enkel des Bahnpioniers Hermann Stern) und Hermann Joseph Stern (Ururenkel des Bahnpioniers Hermann Stern).","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/9b41057eda6e0cd40616fa585dde9f00.jpg","title":"Auch das neugestaltete Museum wurde im Rahmen der Jubiläumsfahrt besichtigt.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/195130453a482e31a2c9cf3aff4b3515.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitzbahn feierte am 5. Juli 2026 ihr hundertjähriges Bestehen.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/7bca7bbee9574e71047c48f92bdd0605.jpg","title":"Am Jubiläumstag feierte das Stück „Sterntaler für die Zugspitze – Die Geburt der Himmelsstürmerin“ der Regisseurin Claudia Lang-Forcher im Zugspitzsaal in Ehrwald Premiere.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/0ba8fe182dcd4411d8db1e0083c85c15.jpg","title":"Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Franz Dengg, Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn, das Goldene Ehrenabzeichen der Gemeinde Ehrwald verliehen – im Bild mit dem Bürgermeister von Ehrwald Markus Köck (links) und Landeshauptmann Anton Mattle (rechts).","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/5513f40665bbea5098c6a81a3b863456.jpg","title":"Regisseurin Claudia Lang-Forcher – im Bild mit der Familie Stern – zeichnet im Theaterstück das Leben des Visionärs Hermann Stern nach.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/96876c64e85626fdb1b413ba277fd434.jpg","title":"Nationalratsabgeordneter und Seilbahnsprecher in der WKO Franz Hörl (l.) mit Franz (Mitte) und Klaus Dengg (l., beide Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn). ","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/d72d18\/fad6f4\/2d8ea6fe363893cae84d12d44cc8d09a.jpg","title":"Auch im Rahmen der traditionellen Bergfeuer im Ehrwalder Becken zur Sommersonnenwende am 20. Juni 2026 wurde das 100-Jahr-Jubiläum der Tiroler Zugspitzbahn gewürdigt.","copyright":"© LiLA Tirol Elisabeth Larcher"}]},{"title":"Achensee Langstreckenschwimmen 2026 begeisterte bei traumhaftem Sommerwetter mit Highlight 9-Kilometer-Bewerb ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/achensee-langstreckenschwimmen-2026-begeisterte-bei-traumhaftem-sommerwetter-mit-highlight-9-kilometer-bewerb--18266","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Sun, 05 Jul 2026 13:30:00 +0200","content:teaser":"Bei der dritten Auflage des Achensee Langstreckenschwimmens wurde der Achensee erneut zur Bühne für den internationalen Open-Water-Sport. Als längste gewertete Distanz der Serie „arena Alpen Open Water Cup“ zog die 9-Kilometer-Distanz ebenso wie die weiteren Bewerbe ein internationales Teilnehmerfeld an den größten See Tirols. In der Königsdistanz über 9 Kilometer setzte sich der Deutsche Simon Süß in einer Zeit von 02:05:35 durch; schnellste Dame war die ebenfalls aus Deutschland stammende Anja Krastel in 02:11:51.","content:press":"Traumhafter Sommertag am „Tiroler Meer“, perfekte Bedingungen für ein Wassersportevent mit einer Vielzahl hochkarätiger Teilnehmer:innen! Auch heuer haben wieder etliche internationale Gäste – insgesamt kamen die <b>Schwimmer:innen aus zehn Nationen<\/b> – an den Bewerben teilgenommen. Zu den prominentesten Namen zählten der deutsche Langstrecken-Nachwuchsspezialist und 9 Kilometer-Sieger <b>Simon Süß<\/b> sowie der frühere Olympiamedaillengewinner <b>Thomas Fahrner<\/b>, der am Achensee den zweiten Platz in der Altersklasse 60+ erreichte. Bei den Damen gehörte die Seriensiegerin 2026, <b>Anja Krastel<\/b>, bereits vorab zum Kreis der Topfavoritinnen, wie es sich dann ja auch anhand ihres Sieges bestätigte. Darüber hinaus waren sieben Athlet:innen des Tri Team Achensee in den verschiedensten Distanzen am Start und sorgten für eine starke lokale Beteiligung.<br>Ergebnisse und Rankings: <a href=\"https:\/\/my.raceresult.com\/360411\/results\" target=\"_blank\">LINK RACERESULT<\/a><br><br><b>Erfolgsfaktoren: Einbindung des „arena Alpen Open Water Cup“ und Unterstützung aus der Region<\/b><br>Neben der 9-Kilometer-Strecke standen auch Bewerbe über 5 Kilometer und 2,5 Kilometer auf dem Programm. Eine 500-Meter-Distanz für Jugend- und Hobbyschwimmer:innen sowie ein 250-Meter-Bewerb für Kinder machten das Achensee Langstreckenschwimmen zu einem Event für die gesamte Open-Water-Community – von ambitionierten Spitzenathlet:innen bis zum Nachwuchs. Der Achensee präsentierte sich dabei mit glasklarem Wasser und eindrucksvoller Bergkulisse einmal mehr als ideales Revier für anspruchsvolle Freiwasserbewerbe. Veranstalter <b>Markus Schrör<\/b>, Organisator des Achensee Langstreckenschwimmens, zeigt sich mit der Entwicklung des Events sehr zufrieden: „Dass wir bereits bei der dritten Austragung ein derart starkes und internationales Starterfeld am Achensee begrüßen dürfen, bestätigt unser Konzept. Die Kombination aus selektiven Distanzen, professioneller Organisation und der besonderen Atmosphäre am Achensee macht das Langstreckenschwimmen zu einem Fixpunkt im Kalender vieler Open-Water-Athlet:innen. Mit der Einbindung in den ‚arena Alpen Open Water Cup‘, der starken Unterstützung aus der Region und dem anhaltend großen Interesse aus dem In- und Ausland ist das Achensee Langstreckenschwimmen auf dem besten Weg, sich langfristig als Fixpunkt im internationalen Open-Water-Kalender zu etablieren. Mein großer Dank gilt allen Helfer:innen, Partnern und Unterstützern, die mit ihrem Einsatz diesen Renntag möglich machen.“ Für die Sicherheit der Teilnehmer:innen war umfassend vorgesorgt. Das Sicherheitskonzept wurde von Lukas Fankhauser, Einsatzstellenleiter der Wasserrettung Schwaz\/Achensee und Einsatzleiter des Achensee Langstreckenschwimmens, erstellt und vor Ort gemeinsam mit der Wasserrettung Tirol, dem Roten Kreuz, der Achenseeschifffahrt und weiteren Partnern umgesetzt. Durch die enge Abstimmung aller Einsatzorganisationen und den disziplinierten Ablauf auf und am Wasser verlief die Veranstaltung geordnet und ohne nennenswerte Zwischenfälle. <b>Maria Wirtenberger<\/b>, stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus, betont die Bedeutung des Events für die Destination: „Das Achensee Langstreckenschwimmen ist weit mehr als ein sportlicher Wettkampf – es zeigt sehr eindrucksvoll, wofür unsere Region steht: glasklares Wasser, eine einzigartige Berg-See-Kulisse und gelebte Gastfreundschaft. Wenn Teilnehmer:innen aus dem In- und Ausland nach dem Rennen sagen, dass sie den Achensee als Sport- und Urlaubsregion wieder besuchen möchten, ist das die beste Form der Wertschöpfung und die stärkste Werbung, die wir uns wünschen können. Solche Veranstaltungen stärken unsere Position als Ganzjahresdestination und als Hotspot für naturnahen, nachhaltigen Sporttourismus.“ Die Tourismusverantwortlichen danken den zahlreichen Helfer:innen, Vereinen und Unterstützern, ohne deren Engagement eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Mit an Bord waren Achensee Tourismus, das Atoll Achensee, die Wasserrettung Tirol, arena, die Stadt Innsbruck, das Rote Kreuz, alle Seenutzer, die Achenseeschifffahrt, der Segelclub TWV Achensee sowie das Tri Team Achensee. Gemeinsam sorgten sie für einen reibungslosen Ablauf – von der Streckenführung über die Sicherheit auf dem Wasser bis hin zur Betreuung der Athlet:innen an Land. Die Planungen für die vierte Austragung im Jahr 2027 haben bereits begonnen.<br><br>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/wettkampf-langstreckenschwimmen-tirol\/\">www.achensee.com<br><\/a><i><br><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/b><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols wird sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen!&nbsp; Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter*innen finden druckfähige Fotos zum Download auf der Bilddatenbank <a href=\"https:\/\/www.achensee.org\" target=\"_blank\">www.achensee.org<\/a>. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien der Achensee Bilddatenbank gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/023024eb427fe17fb9dc99859cabdd62_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Bei der dritten Auflage des Achensee Langstreckenschwimmens wurde der Achensee erneut zur Bühne für den internationalen Open-Water-Sport. Als längste gewertete Distanz der Serie „arena Alpen Open Water Cup“ zog die 9-Kilometer-Distanz ebenso wie die weiteren Bewerbe ein internationales Teilnehmerfeld an den größten See Tirols. In der Königsdistanz über 9 Kilometer setzte sich der Deutsche Simon Süß in einer Zeit von 02:05:35 durch; schnellste Dame war die ebenfalls aus Deutschland stammende Anja Krastel in 02:11:51.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18266","ressorts":"Events, Freizeit, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/023024eb427fe17fb9dc99859cabdd62_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/751d31\/023024eb427fe17fb9dc99859cabdd62_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/023024eb427fe17fb9dc99859cabdd62.jpeg","title":"Athlet:innen aus zehn Nationen tauchten beim Achensee Langstreckenschwimmen 2026 ins glasklare Wasser des „Tiroler Meers“ ein.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/4b7344a729f239e14de864a452ce9ba9.jpeg","title":"Achensee Nordufer, morgens um 07.30 Uhr: Die Athlet:innen der 9 Kilometer-Königsdistanz stellen sich zum Start des Achensee Langstreckenschwimmens 2026 auf – bereit für 9 Kilometer durch das glasklare „Tiroler Meer“ Richtung Ziel im Atoll Achensee. ","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/4e60086f719771568faf145686d7fe5e.jpeg","title":"Der Einstieg in Achenkirch markiert den Beginn eines besonderen Rennens: 9 Kilometer Freiwasser quer durch den größten See Tirols bis ins Ziel am Atoll Achensee.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/48f9db09926caeb062ec8e71b8807b26.jpeg","title":"Sieger bei den Herren: Simon Süß entschied die längste Distanz der arena Alpen Open Water Cup-Serie für sich.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/9585270f2b21d5345317956b894721fb.jpeg","title":"Vom Start bis ins Ziel: Das Achensee Langstreckenschwimmen 2026 begeisterte Aktive und Publikum mit selektiven Distanzen und traumhaftem Sommerwetter.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/caf63b14fc321667f4d2096d56b9e0c3.jpeg","title":"Bei den Damen konnte Anja Krastel die 9-km-Distanz für sich entscheiden.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/fc6e4db605b55d36c3897b693ea954e4.jpeg","title":"Der Achensee bot die perfekte Bühne für die 9‑Kilometer-Königsdistanz und begeisterte die internationale Open‑Water-Elite mit glasklarem Wasser und beeindruckender Bergkulisse.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/d72d18\/751d31\/60e2a7cc5d8e817295b2f60c51654614.jpeg","title":"Erstplatzierte der 9‑Kilometer-Königsdistanz am Achensee: Anja Krastel (SC Wfr. München) und Simon Süß (W98 Hannover) wurden bei der Siegerehrung des Achensee Langstreckenschwimmens 2026 für ihre starken Leistungen im „Tiroler Meer“ gefeiert.","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"Tirol erstmals auf der europäischen Barkarte: Innsbrucker Dunlin zählt zu Europas 50 besten Bars","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/tirol-erstmals-auf-der-europaeischen-barkarte-innsbrucker-dunlin-zaehlt-zu-europas-50-besten-bars-18264","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Sun, 05 Jul 2026 09:28:00 +0200","content:teaser":"Historische Premiere für den Tourismus- und Genussstandort Tirol: Die Dunlin Bar in Innsbruck wurde als einzige österreichische Bar in die erstmals vergebene Auszeichnung „Europe's 50 Best Bars 2026“ aufgenommen. Mit Platz 50 und dem Titel „Best Bar Austria 2026“ setzt die Tiroler Barszene ein starkes internationales Zeichen.","content:press":"<div>Am Dienstag, dem 30. Juni 2026, wurden in Amsterdam zum ersten Mal „Europe's 50 Best Bars“ prämiert. Unter den ausgezeichneten Betrieben aus ganz Europa befindet sich mit der Dunlin Bar in Innsbruck auch ein Tiroler Vertreter. „Die Stimmung war unglaublich. Gemeinsam mit den besten Bars Europas diesen Moment zu erleben, war für uns eine echte ‚Once in a Lifetime‘-Erfahrung“, so Barchef <b>Kostas Karvounis<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div>Die Platzierung ist weit mehr als eine Auszeichnung für einen einzelnen Betrieb: Sie gilt als starkes Signal für die Qualität und Attraktivität Tirols als moderne Lifestyle- und Genussdestination. Hochwertige Barkultur wird damit nicht länger mit Städten wie London, Paris oder Barcelona assoziiert, sondern auch mit den Alpen.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Internationale Sichtbarkeit für den Standort Tirol<\/b><\/div><div>Das Ranking „Europe’s 50 Best Bars“ genießt in der internationalen Bar-, Gastronomie- und Reiseszene höchstes Ansehen. Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Academy aus mehr als 300 Expert:innen – darunter erfahrene Bartender, Fachjournalist:innen und internationale Cocktailkenner:innen. Eine Bewerbung ist nicht möglich, bewertet werden ausschließlich persönliche Besuche. Eine Platzierung unter „Europe’s 50 Best Bars“ gilt damit als eines der glaubwürdigsten Qualitätssiegel der Branche.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tiroler Handwerk als Erfolgsrezept<\/b><\/div><div>Das Konzept der Dunlin Bar, 2020 von Kostas Karvounis und <b>David Barbist<\/b> in der Innsbrucker Meraner Straße eröffnet, basiert auf Fermentation, hausgemachten Fruchtweinen und Fruchtwermuts aus regionalen und saisonalen Zutaten. Die enge Zusammenarbeit mit Tiroler Produzenten und der konsequente Fokus auf handwerkliche Präzision machen die Bar zu einem Aushängeschild für regionale Qualität und Kreativität.<\/div><div><br><\/div><div>Die Auszeichnung in Amsterdam reiht sich in eine beeindruckende Erfolgsserie ein: Erst vor wenigen Wochen wurde die Dunlin Bar vom deutschen Fachmagazin Mixology zur „Bar des Jahres“ gekürt – erstmals seit 19 Jahren ging dieser Titel nicht nach Wien, sondern nach Tirol.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Lifestyle<br\/>Ort: Innsbruck, Amsterdam<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/a2ef40\/a1ad4176a6540dc9568be58ba4838d5a_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Historische Premiere für den Tourismus- und Genussstandort Tirol: Die Dunlin Bar in Innsbruck wurde als einzige österreichische Bar in die erstmals vergebene Auszeichnung „Europe's 50 Best Bars 2026“ aufgenommen. Mit Platz 50 und dem Titel „Best Bar Austria 2026“ setzt die Tiroler Barszene ein starkes internationales Zeichen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18264","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Lifestyle","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/a2ef40\/a1ad4176a6540dc9568be58ba4838d5a_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/a2ef40\/a1ad4176a6540dc9568be58ba4838d5a_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/a2ef40\/a1ad4176a6540dc9568be58ba4838d5a.jpeg","title":"Große Freude beim Dunlin-Team nach der Verleihung in Amsterdam: V. l.: Lena Fuchs, David Barbist, David Unterlechner, Kostas Karvounis und Corina Tschallener.","copyright":"© Dunlin Bar"}]},{"title":"(VIDEO) Premiere für den STUBAI 100, über 1.800 Läufer*innen und ein weiterer Triumph des Lokalmatadors","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-premiere-fuer-den-stubai-100-ueber-1.800-laeuferinnen-und-ein-weiterer-triumph-des-lokalmatadors-18265","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Sat, 04 Jul 2026 19:01:00 +0200","content:teaser":"Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT hat am Wochenende des 3. und 4. Juli unter dem Motto „Epic Trails. Epic Valley.“ eindrucksvoll bewiesen, warum das Stubaital zu den führenden Trailrunning-Destinationen der Alpen zählt. Mit über 1.800 Läuferinnen und Läufern aus 30 Nationen verzeichnete das hochalpine Trailrunning-Event einen neuen Teilnehmerrekord. Auf fünf unterschiedlichen Distanzen, die alle im stimmungsvollen Ortskern von Neustift endeten, herrschte Festivalatmosphäre – inklusive der Premiere des neuen STUBAI 100 und eines eigenen Kinderlaufs.","content:press":"<div>Bei besten Wetterbedingungen und perfekten Streckenverhältnissen sorgte insbesondere der neue STUBAI 100 mit 101 Kilometern und 5.800 Höhenmetern für sportliche Höchstleistungen und emotionale Momente.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Sensationeller Sieg von Christian Stern bei der Premiere des STUBAI 100<\/b><\/div><div>Der Stubaier <b>Christian Stern<\/b> krönte sich mit einem Traumlauf in unter 12 Stunden zum Premierensieger beim STUBAI 100 – und setzte damit seine Erfolgsserie auf heimischen Boden eindrucksvoll fort. Stern, mehrfacher Sieger des Stubai Ultratrails und auf dem Stubaier Höhenweg im Vorjahr, nutzte seine Streckenkenntnis perfekt: Knapp unter der magischen 12-Stunden-Marke (11:58:59 h) lief er als überragender Sieger über die Ziellinie im Zentrum von Neustift. „Nach dem Sieg am Höhenweg im letzten Jahr jetzt auch noch den STUBAI 100 zu gewinnen – und das hier zu Hause im Stubaital – ist einfach unglaublich. Die Strecke, die Stimmung, die Fans: Das war heute etwas ganz Besonderes“, zeigte sich Christian Stern im Ziel überglücklich. Zweiter und Dritter wurden <b>Johann Obermüller <\/b>sowie <b>Tobias Fritz<\/b>, beide aus Deutschland.<\/div><div><br><\/div><div>Bei den Damen schrieb<b> Manuela Kastner<\/b> aus Deutschland als erste in der Siegerinnenliste auf der 100-Kilometer-Distanz an. Sie lief in einer Zeit von 16:41:35 Stunden vor ihren beiden Landsfrauen <b>Sandra Stummer <\/b>und <b>Elisabeth Gamperl <\/b>durchs Ziel. „Es war ein wunderschöner, harter Lauf und ich freue mich riesig, gewonnen zu haben – gerade, weil ich trotz des knappen Trainings so gut laufen konnte“, sagte die strahlende Siegerin im Ziel.7<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Vier weitere spektakuläre Rennen mit eindrucksvollen Ergebnissen<\/b><\/div><div>Neben dem STUBAI 100 wurden an diesem Wochenende vier weitere Wettbewerbe ausgetragen, die das Stubaital einmal mehr als echtes Trailrunning-Mekka präsentierten. Beim STUBAI ULTRA über 57 Kilometer und 4.200 Höhenmeter holten sich die beiden Südtiroler <b>Claudia Sieder <\/b>und <b>Philipp Ausserhofer<\/b> die Siege. Auf der 31 Kilometer langen STUBAI CLASSIC mit 2.300 Höhenmetern triumphierten<b> Edith Zell<\/b> (AUT) und <b>Daniele Roccon<\/b> (ITA). Der STUBAI EXPRESS über 23 Kilometer und 1.240 Höhenmeter wurde zur Bühne für die Deutschen <b>Nadine Hübel <\/b>und <b>Nils Bergmann<\/b>.<\/div><div>Bereits am Vortag sorgte der STUBAI SUNNENSEIT’N TRAIL über 14 Kilometer und 700 Höhenmeter für schnelle Zeiten und spannende Positionskämpfe: Hier gewannen <b>Maren Hamm <\/b>aus Deutschland und <b>Samuel Demetz<\/b> aus Bozen (ITA) und begeisterten das Publikum entlang der Strecke.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Premiere für den Kinderlauf und Festivalstimmung im Stubaital<\/b><\/div><div>Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der erstmals ausgetragene KIDS TRAIL. Zahlreiche junge Läuferinnen und Läufer ab 6 Jahren schnupperten dabei Trailrunning-Luft und liefen unter dem begeisterten Applaus von Eltern, Zuschauer*innen und Profis ins Ziel ein. Der neue Bewerb sorgte für emotionale Momente und unterstrich den familiären Charakter des Events – viele Kinder liefen Hand in Hand mit ihren Vorbildern ein und holten sich im Zielbereich stolz ihre erste Medaille ab.<\/div><div>Die Bedingungen im Stubaital hätten für die Teilnehmer*innen und das Organisationsteam kaum besser sein können: Eine trockene Nacht, angenehme Temperaturen und viel Sonnenschein am Renntag sorgten für optimale Voraussetzungen auf allen Distanzen. Die hervorragende Organisation wurde von Athlet*innen und Zuschauer*innen gleichermaßen gelobt und trug maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.<\/div><div>Auch der Obmann des Tourismusverbands Stubai Tirol, <b>Adrian Siller<\/b>, zeigte sich begeistert von der Entwicklung des Events: „Mit der Einführung des STUBAI 100, dem neuen Teilnehmerrekord mit über 1.800 Läufer*innen aus 30 Nationen und dem ersten Kinderlauf haben wir den Stubai Ultratrail konsequent weiterentwickelt. Die Resonanz der Läufer*innen und die einzigartige Stimmung im Tal bestätigen uns in diesem Weg. Das Stubaital ist und bleibt ein Anziehungspunkt für Trailrunner aus aller Welt – von den Profis bis zum Nachwuchs.“<\/div><h4><br><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1207036745?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag SUT 2026<\/a><\/h4><div><br><\/div><div><b>Alle Ergebnisse<\/b> im Detail hier: <a href=\"https:\/\/www.datasport.de\/anmeldeservice\/stubaiultratrail2026\/ergebnisse\" target=\"_blank\">www.stubai.at\/ultratrail\/information\/ergebnisse\/&nbsp;<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/7d0665\/4bbd3e8a3823d6bd11c80c4d11f6a2de_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT hat am Wochenende des 3. und 4. Juli unter dem Motto „Epic Trails. Epic Valley.“ eindrucksvoll bewiesen, warum das Stubaital zu den führenden Trailrunning-Destinationen der Alpen zählt. Mit über 1.800 Läuferinnen und Läufern aus 30 Nationen verzeichnete das hochalpine Trailrunning-Event einen neuen Teilnehmerrekord. Auf fünf unterschiedlichen Distanzen, die alle im stimmungsvollen Ortskern von Neustift endeten, herrschte Festivalatmosphäre – inklusive der Premiere des neuen STUBAI 100 und eines eigenen Kinderlaufs.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18265","ressorts":"Events, Sport - Laufen, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/7d0665\/4bbd3e8a3823d6bd11c80c4d11f6a2de_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/7d0665\/4bbd3e8a3823d6bd11c80c4d11f6a2de_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/4bbd3e8a3823d6bd11c80c4d11f6a2de.jpg","title":"Lokalmatador Christian Stern krönte sich mit einem Traumlauf in unter 12 Stunden zum Premierensieger beim STUBAI 100 – und setzte damit seine Erfolgsserie auf heimischen Boden fort. ","copyright":"TVB Stubai Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/d3c3f0a982dcc07b202c362db36a1b8c.jpg","title":"Bei den Damen führte Manuela Kastner aus Deutschland als erste die Siegerinnenliste auf der 100-Kilometer-Distanz an. ","copyright":"TVB Stubai Tirol "},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/505f873db38b207587116ae7cbb9762d.jpg","title":"Mehr als 1.800 Läufer*innen aus 30 Nationen starteten beim diesjährigen Stubai Ultra Trail. ","copyright":"Andi Frank "},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/33afa82079fde1ba697102a3811d128e.jpg","title":"Bei besten Wetterbedingungen und perfekten Streckenverhältnissen sorgte insbesondere der neue STUBAI 100 mit 101 Kilometern und 5.800 Höhenmetern für sportliche Höchstleistungen und emotionale Momente. ","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/28ccae80cfc12fc0264006a58f3c310f.jpg","title":"Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT hat am Wochenende des 3. und 4. Juli unter dem Motto „Epic Trails. Epic Valley.“ eindrucksvoll bewiesen, warum das Stubaital zu den führenden Trailrunning-Destinationen der Alpen zählt. ","copyright":"theoutsidefactory.de"},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/5b5ab565cd6001e96cdcdc5a3860d6f6.jpg","title":"Auf fünf unterschiedlichen Distanzen, die alle im stimmungsvollen Ortskern von Neustift endeten, herrschte beim diesjährigen Stubai Ultra Trail Festivalatmosphäre. ","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/d72d18\/7d0665\/e8ff7821afaf91954a84cb6588b17be3.jpg","title":"Der STUBAI 100 spannt den Bogen von urigen Almlandschaften, über die schroffen Türme des Elfers bis hin zu weiten Blicken auf die Gletscher am Talschluss.","copyright":"Andi Frank "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1207036745?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Redaktioneller Videobeitrag zum Stubai Ultratrail 2026","copyright":"redaktionell frei "}]},{"title":"[VIDEO] Vom Wissen zum Handeln: 3. AlpenKlimaGipfel bringt zukunftsweisende Projekte auf die Bühne","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-vom-wissen-zum-handeln-3.-alpenklimagipfel-bringt-zukunftsweisende-projekte-auf-die-buehne-18262","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Thu, 02 Jul 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Zwei Tage lang wurde die Zugspitze zum Treffpunkt für den Austausch über die Zukunft des Alpenraums: Beim 3. AlpenKlimaGipfel vom 23. bis zum 24. Juni 2026 stand die Frage im Zentrum, wie sich Erkenntnisse in konkrete Verantwortung und umsetzbare Schritte übersetzen lassen. Dementsprechend standen Macher:innen des Wandels, darunter die Finalist:innen des erstmalig vergebenen Alps Future Awards, im Mittelpunkt. Diskutiert wurden aktuelle Klimadaten, Energiesouveränität, Risiken für Infrastruktur und Sicherheit, die Transformation des Tourismus, Auswirkungen auf Sportereignisse sowie Landwirtschaft und Kommunikation als Hebel für Veränderung.","content:press":"<div>Die Zugspitze als Denkraum, der zum Handlungsraum wird – das war der Anspruch des 3. AlpenKlimaGipfels, der am 24. Juni 2026 zu Ende ging. Rund 40 Expert:innen diskutierten an zwei Tagen in 14 Panels und Impulsformaten vor rund 200 Teilnehmenden und Studierenden der Deutschen Sporthochschule Köln, des MCI und der Universität Innsbruck. Das Fazit war eindeutig: Der Alpenraum verfügt über Daten, Konzepte und Pioniergeister – was nun zählt, ist die Entschlossenheit zur Umsetzung.&nbsp;„Der Alpenraum ist kein abstraktes Forschungsobjekt – er ist ein Lebensraum, der sich in Echtzeit verändert. Was wir jetzt brauchen, sind der interdisziplinäre Austausch und der Mut für Veränderung. Für beides ist der AlpenKlimaGipfel die perfekte Bühne“, so <b>Andrea Fischer<\/b> (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023, Advisory Board AlpenKlimaGipfel).<\/div><div><br><\/div><div>„Der diesjährige AlpenKlimaGipfel hat gezeigt, wie wichtig es ist, den Dialog über die Zukunft des Alpenraums genau dort zu führen, wo die Veränderungen sichtbar werden. Für die Tiroler Zugspitz Arena ist es eine große Verantwortung, die Plattform für diesen Austausch zu bieten – und zugleich ein starkes Signal, dass Tourismus, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam an Lösungen arbeiten“, resümiert <b>Theo Zoller<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes Tiroler Zugspitz Arena.<\/div><div><br><\/div><div>„Mit seiner dritten Ausgabe hat sich der AlpenKlimaGipfel als wichtige Plattform für Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Alpenraum etabliert. Sein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung von Ort, Inhalt und Akteuren. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Tourismus, Sport, Medien und Zivilgesellschaft kommen hier zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln“, so <b>Ralf Roth<\/b> (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“, Advisory Board AlpenKlimaGipfel).<\/div><div><br><\/div><div><b>F.acT-Impuls und hochkarätige Speaker:innen<\/b><\/div><div>Am zweiten Tag der Veranstaltung zählten unter anderem <b>Dirk Glaesser<\/b> (UN Tourism), <b>Markus Redl<\/b> (Geschäftsführer ecoplus Alpin GmbH), <b>Jörn Prehn<\/b> (Himmelseher Sportversicherungen), <b>Ulrich Jakob Zeni<\/b> (Fachbereichsleiter Spezialkulturen und Markt Landwirtschaftskammer Tirol) sowie <b>Valentine Troi<\/b> (Wissenschaftliche Leitung des GRWONlabs) zu den Diskutant:innen. „Bis 2030 werden rund 37 Milliarden Reisen global erwartet – im Jahr 2016 waren es noch 20 Milliarden. Gerade deshalb ist die Verantwortung des Tourismus im Bereich der Nachhaltigkeit enorm“, so Glaesser. Zugleich zeigten <b>Birgit Bosio<\/b> (MCI Tourismus) und <b>Jakob Hillebrand<\/b> (Eurac Research) im Rahmen des F.acT-Impulses mit den Tourismus‑Observatorien in Tirol und Südtirol, wie sich Erfolge künftig anders messen lassen. Meteorologin <b>Claudia Riedl<\/b> (GeoSphere Austria) veranschaulichte: „Wenn ich heute ein Skigebiet betreiben müsste, würde ich eines in einer Höhenlage zwischen 1.400 und 2.300 Metern wählen. Bei Gletscherskigebieten stellen sich noch einmal ganz andere Herausforderungen, denn Grasflächen lassen sich deutlich leichter beschneien als Felsoberflächen.“ Passend dazu diskutierten im Panel „Transformationsmodell Alpen“ unter anderem <b>Berno Stoffel <\/b>(Seilbahnen Schweiz), <b>Reinhard Klier<\/b> (Fachgruppe Seilbahnen WK Tirol), <b>Sybille Wiedenmann<\/b> (ProAllgäu GmbH & Co), Tirols Umweltanwalt <b>Johannes Kostenzer<\/b> und Glaziologe <b>Norbert Span<\/b> darüber, wie sich Wissen in Entscheidungen übersetzen lässt; Kostenzer beschrieb dabei: „Eine Leitlinie, die mir wichtig ist, ist die Wiederherstellbarkeit von Lebensraum, das heißt, das, was leicht und gut wiederherstellbar ist, kann flexibel angegangen werden. Aber Räume, die lange Entwicklungszeiten brauchen, verdienen einfach mehr Respekt und Unversehrtheit.“<\/div><div>Wie stark sich Sicherheitsfragen verändern, zeigten Beiträge von <b>Gerhard Mössmer<\/b> (Vorstand Österreichisches Kuratorium für Alpine Sicherheit und Mitarbeiter Österreichischer Alpenverein, Abteilung Bergsport), der „eine Art Vollkasko-Mentalität“ am Berg beobachtet, und <b>Hansueli Rhyner<\/b> (WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung und Bergführer), der dafür plädierte, Ferienzeiten an verschobene Saisonlogiken anzupassen. Im Panel „Alpine Sportevents im Klimastress“ spannte sich der Bogen von Versicherungsfragen bis zur Athlet:innen-Perspektive, u. a. von der ehemaligen ÖSV-Rennläuferin <b>Mirjam Puchner<\/b>.<\/div><div>Zukunftsforscher <b>Klaus Kofler<\/b> zeigte in seinem Talk zur erfolgreichen Nachhaltigkeitskommunikation, warum es dafür auch neue Bilder braucht: „Wenn Zukunft vor allem Angst macht, ziehen sich Menschen zurück und bleiben in der Gegenwart stecken. Deshalb müssen wir Menschen wieder befähigen, in positive Zukunftsräume einzutauchen und Zukunft als gestaltbar zu erleben. Denn Menschen lernen nicht allein über Argumente, sondern vor allem durch Erfahrungen.“ Konkrete Beispiele dafür lieferten „True Impact Stories“ aus Landwirtschaft, Forschung und Unternehmertum – u. a. von <b>Martin Egger<\/b> (Maschinenring Tirol), Unternehmer <b>Tobias Neuber <\/b>(ACTANOL) und <b>Mats Mosel<\/b> (Protect our Winters).<\/div><div><br><\/div><div><b>Projekte mit Umsetzungskraft<\/b><\/div><div>Im Rahmen eines abschließenden Speeddatings präsentierten die Finalist:innen und Gewinner:innen des Alps Future Awards ihre Projekte einem breiten Fachpublikum – und unterstrichen damit das Motto des 3. AlpenKlimaGipfels: „Tu es!“. Der Award wurde am Vorabend (23. Juni 2026) in zwei Kategorien verliehen. Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Projekten und Gewinner:innen sind <a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award-2026-18246\" target=\"_blank\">hier <\/a>zugänglich. „Der dritte AlpenKlimaGipfel war wieder getragen von einem offenen Dialog auf Augenhöhe, welcher die Veranstaltung auszeichnet. Als Lebensraum Tirol Gruppe ist es unser Anspruch, diesen Schulterschluss von Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft weiter voranzutreiben, damit aus dem Dialog Schritt für Schritt sichtbare Veränderungen werden“, so <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe.<\/div><div><br><\/div><div><i>Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie zum Programm sind unter <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> abrufbar.<\/i><\/div><div><i>Paneldiskussionen, Impulse und Podcastfolgen sind in der Mediathek zum Nachschauen bzw. -hören verfügbar:<\/i>&nbsp;<a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026.php\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026<\/a><\/div><div><br><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel war auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div><div><br><\/div><div><i><u><b>Über den AlpenKlimaGipfel<\/b><\/u><\/i><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u. a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“).<\/i><\/div><div><i>2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen: Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert, würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><b>Zum Video und weiteren Bildern geht es <a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/video-vom-wissen-zum-handeln-3.-alpenklimagipfel-bringt-zukunftsweisende-projekte-auf-die-buehne-18262\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/b><\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Innovation, Regionalität, Seilbahnen, Sport, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/aebdfa3fc0e89e77cf67348a9f7291d9_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zwei Tage lang wurde die Zugspitze zum Treffpunkt für den Austausch über die Zukunft des Alpenraums: Beim 3. AlpenKlimaGipfel vom 23. bis zum 24. Juni 2026 stand die Frage im Zentrum, wie sich Erkenntnisse in konkrete Verantwortung und umsetzbare Schritte übersetzen lassen. Dementsprechend standen Macher:innen des Wandels, darunter die Finalist:innen des erstmalig vergebenen Alps Future Awards, im Mittelpunkt. Diskutiert wurden aktuelle Klimadaten, Energiesouveränität, Risiken für Infrastruktur und Sicherheit, die Transformation des Tourismus, Auswirkungen auf Sportereignisse sowie Landwirtschaft und Kommunikation als Hebel für Veränderung.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18262","ressorts":"Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Innovation, Regionalität, Seilbahnen, Sport, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/aebdfa3fc0e89e77cf67348a9f7291d9_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/aebdfa3fc0e89e77cf67348a9f7291d9_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/aebdfa3fc0e89e77cf67348a9f7291d9.jpg","title":"Führende Expert:innen beleuchteten zum Auftakt des 3. AlpenKlimaGipfels, wie sich aktuelle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse in konkrete Risiko- und Handlungsstrategien übersetzen lassen. Teilnehmende: Marc Zebisch (Eurac Research, 2.v.l.), Marc Olefs (GeoSphere Austria, 3.v.l.), Anja Kirig (Zukunfts- & Trendforscherin, 2.v.r.) und Michael Lehning (SLF, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, r.). Katharina Zwettler (Bundesministerium Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) war live zugeschaltet. Moderiert hat Verena Schneider (l.). ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/e495114e40e810ed77c335ad5ed5aacb.jpg","title":"Die Vertreter:innen des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels: Glaziologin Andrea Fischer und Universitätsprofessor Ralf Roth.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/7e632fb1ba10ee59ebf13f71a9678487.jpg","title":"Zur Frage welche Rolle der Alpenraum für eine resiliente Energiezukunft spielen kann und ob Energiesouveränität mehr ist als ein politisches Versprechen diskutierten unter der Leitung von Matthias Krapf (TT-Chefredaktion, l.) v.l.n.r.: Sebastian Freier (Vorstand EWR-Gruppe), Michael Kraxner (Vorstandssprecher der TIWAG), Ursula Bittner (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace) sowie Johannes Benigni (Energieexperte). Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.) war live zugeschaltet.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/e2f592c2ae84a3c42e9845e89abcd301.jpg","title":"Die Alpen erwärmen sich schneller als viele andere Regionen. Wird der Alpenraum unter dem Anpassungsdruck zu einem Innovationsraum mit zukunftsweisender Wirkung? Darüber diskutierten Charly Kleissner (Impact Investor), Michaela Gasser-Mark (Beraterin für touristische Nachhaltigkeit, Klimawandelanpassung und Projektumsetzung), Andrea Fischer (Glaziologin, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus) und Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln). ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/77fd96f0aa08148195d85dfefd7a1e94.jpg","title":"Zukunftsraum Alpen zwischen Sicherheitsrisiken, Gesundheitstrends & neuen Saisonlogiken. Im Gespräch (v.l.): Moderator Meinrad Knapp, Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung, Präsidentin AlpNet), Claudia Riedl (Meteorologin bei GeoSphere Austria), Markus Redl (CEO ecopuls Alpin GmbH), Hansueli Rhyner (SLF, Bergführer) und Gerhard Mössmer (Vorstandsmitglied Kuratorium für Alpine Sicherheit, Mitglied der Abteilung Bergsport des ÖAV).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/a6dfd3b6ed34181409d9256d4b70cba2.jpg","title":"Transformationsmodell „Alpen“: Wie gelingt der Weg vom Wissen zum verantwortungsvollen Handeln? Im Bild v.l.: Transalpin-Podcaster Harald Gohm mit Johannes Kostenzer (Umweltanwalt des Landes Tirol), Sybille Wiedenmann (ProAllgäu GmbH & Co.), Berno Stoffel (Direktor Seilbahnen Schweiz), Norbert Span (Glaziologe) und Reinhard Klier (Fachgruppenobmann der Seilbahnen Tirol).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/f52e002c90b8e45d12dcd5ca9e8894d6.jpg","title":"Alpine Sportevents im Klimastress: Moderatorin Verena Schneider im Gespräch mit Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln), Jörn Prehn (Himmelseher Sportversicherungen), Mirjam Puchner (ehemalige österreichische Skirennläuferin), Peter Mall (Organisationsteam Bewerbung Ski WM St. Anton am Arlberg 2033) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt Tirol und Organisator des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festivals).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/47565c9f3e01d35ca8abd107e1b39767.jpg","title":"Wie kann man unangenehme Wahrheiten in Zeiten wissenschaftlichen Misstrauens und gezielter Desinformation effektiv und wirkungsvoll kommunizieren? Zukunftsforscher und Autor Klaus Kofler (l.) zeigt im Gespräch mit Moderator Björn Alexander, dass Zukunftskommunikation mehr ist als Aufklärung. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/37afc20021e0f22ea79df31155427ea7.jpg","title":"True Impact Stories: Valentine Troi (wissenschaftliche Leitung des GROWNlabs \/ UIBK und Projektleiterin des ehemaligen EU-geförderten ARGE ALP Projekts Alpenhanf 360°, l.) im Austausch mit Stephanie Völser (Direktorin der Eggental Tourismus Genossenschaft, r.). Außerdem am Panel waren Tobias Neuber (ehem. Athlet der Deutschen Nationalmannschaft & Gründer von Actanol) und Mats Mosel (General Manager bei Protect our Winters).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/55e031c59d20c8bf937fc50bbfc8c937.jpg","title":"Martin Egger (Agrar Maschinenring Tirol Landesverband, l.) und Ulrich Jakob Zeni (Fachbereichsleiter Landwirtschaftskammer Tirol, r.) sprachen mit Katharina Huber (Bereichsleitung Regionalmanagement KUUSK) und Anton Heufelder (Geschäftsführer Naturpark Karwendel) über alpine Landwirtschaft im Wandel.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/f1d99fde94da71b79e75bdbb3e33cd1a.jpg","title":"Die Finalist:innen und Gewinner:innen des Alps Future Awards zeigen, wie sie den Wandel durch Handeln gestalten. Verena Schneider (l.) führte gemeinsam mit Meinrad Knapp (r.) durch das Gespräch mit Thomas Sönser (inn.co, Mitbegründer HELIOPLANT), Astrid Hellweger (OLM Nature Escape), Ulrich Hüttenrauch (Allgäu-Walser-Pass) und Sylvia Ainetter (Tiroler Versicherung). ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1206106184?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<div>Der 3. AlpenKlimaGipfel – Gespräche auf der Zugspitze (23.–24. Juni 2026) brachte Entscheidungsträger:innen und Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft an einem Ort zusammen, an dem der Wandel sichtbar wird: hoch oben auf der Zugspitze.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Im Mittelpunkt stand das Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ – und damit die Frage, wie aus Klimafakten konkrete Verantwortung und umsetzbare Schritte werden. Das Video zeigt Eindrücke aus Panels, Impulsen und Begegnungen sowie zentrale Stimmen und Perspektiven rund um Klimaanpassung, Energiesouveränität, Zukunftsfähigkeit und Innovation im Alpenraum.<\/div>","copyright":"(c) AlpenKlimaGipfel"}]},{"title":"MPREIS spendet Überraschungseier an Tiroler Kinder und Jugend GmbH","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/mpreis-spendet-ueberraschungseier-an-tiroler-kinder-und-jugend-gmbh-18261","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Thu, 02 Jul 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Als regional verankertes Familienunternehmen übernimmt MPREIS Verantwortung für Mitmenschen vor Ort und unterstützt soziale Einrichtungen im Rahmen lokaler Partnerschaften. Vor Kurzem hat das Tiroler Unternehmen über 1.000 Überraschungseier an die Tiroler Kinder und Jugend GmbH gespendet.","content:press":"<div>Die Spende des Nahversorgers geht an den Fachbereich fleX, der betreute Wohnplätze sowie Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche in akuten Krisensituationen bereitstellt. Mit dieser Unterstützung möchte MPREIS einen kleinen Beitrag leisten, um jungen Menschen in herausfordernden Lebenslagen eine Freude zu bereiten.<\/div><div><br><\/div><div>„Gerade in herausfordernden Situationen ist es wichtig, Zeichen der Aufmerksamkeit und des Zusammenhalts zu setzen. Als Tiroler Familienunternehmen ist es uns ein Anliegen, heimische Einrichtungen gezielt zu unterstützen“, betont <b>Mathias Mölk<\/b>, Geschäftsführung von MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div>Seitens der Kinder und Jugend GmbH wurde die Zuwendung mit großer Freude aufgenommen: „MPREIS ist bereits seit mehreren Jahren eine verlässliche Stütze für unsere Organisation. Warenspenden wie diese sind eine große Hilfe und sorgen für Freude unter den Kindern und Jugendlichen“, sagt <b>Isabelle Steidl<\/b>, Fachbereichsleitung fleX.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kinder, Lebensmittel, Soziales<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/ce08f75c0e27b7a44eb1ccfa0f0c2517_[568x0].jpg\"\/><\/p>Als regional verankertes Familienunternehmen übernimmt MPREIS Verantwortung für Mitmenschen vor Ort und unterstützt soziale Einrichtungen im Rahmen lokaler Partnerschaften. Vor Kurzem hat das Tiroler Unternehmen über 1.000 Überraschungseier an die Tiroler Kinder und Jugend GmbH gespendet.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18261","ressorts":"Kinder, Lebensmittel, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/ce08f75c0e27b7a44eb1ccfa0f0c2517_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/96a3be\/ce08f75c0e27b7a44eb1ccfa0f0c2517_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/96a3be\/ce08f75c0e27b7a44eb1ccfa0f0c2517.jpg","title":"Mathias Mölk (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung) und Isabelle Steidl (Fachbereichsleitung fleX Jugendhilfe)","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck: Andreas Ermacora übernimmt Präsidentschaft","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/rotary-club-goldenes-dachl-innsbruck-andreas-ermacora-uebernimmt-praesidentschaft-18279","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Wed, 01 Jul 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Beim festlichen Übergabemeeting des Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck am MCI auf der Villa Blanka übergab Felicitas Kohler die Präsidentschaft an Andreas Ermacora. Rund 100 Gäste nahmen an dem Abend teil, bei dem auch der langjährige Sozialdienst-Verantwortliche Helmut Krieghofer geehrt wurde.\r\n\r\n","content:press":"Ein besonderer Programmpunkt war die Würdigung von Helmut Krieghofer, der rund 15 Jahre lang den Gemeindienst des Clubs verantwortete. In dieser Zeit wurden regionale und internationale Sozialprojekte mit knapp 600.000 Euro unterstützt. Dazu zählen Hilfen nach den Erdbebenkatastrophen in der Türkei, in Syrien und in Nepal ebenso wie zahlreiche Projekte in Tirol, darunter die Krebshilfe Tirol, die Arche Herzensbrücke, Rainbows Tirol, RollOn Austria und das Netzwerk Tirol hilft. „Helmut Krieghofer hat mit großem persönlichem Einsatz, hoher sozialer Kompetenz und seiner unverwechselbaren Kommunikationsstärke über viele Jahre entscheidend dazu beigetragen, dass unser Club Menschen in schwierigen Lebenssituationen rasch und wirksam unterstützen konnte“, betonten <b>Felicitas Kohler<\/b> und<b> Andreas Ermacora<\/b> unisono. Ein wichtiger Baustein dieses sozialen Wirkens ist seit Jahren die Rotary Music Night, die von Markus Linder organisiert wird und sich längst als landesweit bekannte Benefizveranstaltung etabliert hat. Dabei werden alljährlich beachtliche Spendensummen gesammelt. „Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und konkrete Hilfe für Menschen in Not zu leisten, ist für unseren Rotary Club von besonderer Bedeutung. Das außergewöhnliche Engagement von Clubmitgliedern wie Helmut Krieghofer, aber auch von Kurt Matzler, hat enorme Wirkung“, bekräftigte Ermacora. So hat der international renommierte Professor für strategisches Management an der Universität Innsbruck, Weltmeister im Ultracycling und mehrfacher erfolgreicher „Finisher“ des Race Across America bislang mehr als vier Millionen Dollar für den Kampf gegen Polio gesammelt und damit mehr als drei Millionen Impfungen ermöglicht.<br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.07.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Society, Soziales, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim festlichen Übergabemeeting des Rotary Club Goldenes Dachl Innsbruck am MCI auf der Villa Blanka übergab Felicitas Kohler die Präsidentschaft an Andreas Ermacora. Rund 100 Gäste nahmen an dem Abend teil, bei dem auch der langjährige Sozialdienst-Verantwortliche Helmut Krieghofer geehrt wurde.\r\n\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18279","ressorts":"Society, Soziales, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/d72d18\/c51ce4\/cfcac02d521cb48221a24e9ae1ea9ba4.jpg","title":"Neuer Präsident würdigt soziales Engagement: (v.l.) Andreas Ermacora (Präsident Rotary Club Innsbruck Goldenes Dachl), Felicitas Kohler (Rotary Club Innsbruck Goldenes Dachl), Helmut Krieghofer (langjähriger Verantwortlicher für den Sozialdienst des Clubs).","copyright":"© RC Innsbruck Goldenes Dachl"},{"url":"c92a10\/d72d18\/9bf31c\/317b5af3b01238b92702ebcf1cc347f6.jpg","title":"Die Rotarier Hubert Siller (Leitung MCI Tourismus), Sabine Wechselberger (Direktorin Villa Blanka) und Stefan Kröll (Geschäftsführer ProMedia) stießen auf den neuen Präsidenten an.","copyright":"© RC Innsbruck Goldenes Dachl"}]},{"title":"Ausschreibung der Tirol Werbung: Karin Seiler verzichtet auf neuerliche Bewerbung","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/ausschreibung-der-tirol-werbung-karin-seiler-verzichtet-auf-neuerliche-bewerbung-18258","pubDate":"Tue, 30 Jun 2026 10:37:00 +0200","content:teaser":"TW-Geschäftsführerin Karin Seiler hat heute dem Eigentümervertreter der Lebensraum Tirol Gruppe und Landeshauptmann Anton Mattle, die Gruppengeschäftsleitung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tirol Werbung darüber informiert, dass sie für eine weitere Periode als Geschäftsführerin nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Nach 16 Jahren in öffentlichen Institutionen verabschiedet sich die 54-jährige Managerin mit Erfolgszahlen und will wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren. ","content:press":"<div>„Mit Karin Seiler hat 2022 die erste Frau die Geschäftsführung in der Tirol Werbung übernommen und nach der Pandemie das erfolgreiche Comeback des Tiroler Tourismus federführend mitgestaltet. Heute ist der Tiroler Tourismus wieder eines der wesentlichen wirtschaftlichen Zugpferde in Österreich und ein wichtiges Standbein für das Land Tirol. Mit 50 Millionen Nächtigungen und 13 Millionen Gästeankünften sind wir mit Abstand das Tourismusland Nr. 1 in Österreich“, betont Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Allein in den vergangenen vier Jahren sei ein Plus von rund 14 %, das 6 Millionen Nächtigungen entspricht, verzeichnet worden. „Der Tourismus leistet einen wesentlichen Beitrag, dass Tirol den anderen Bundesländern wirtschaftlich davongezogen ist und das größte Wirtschaftswachstum sowie die geringste Arbeitslosenquote aller Bundesländer aufweist. Die Tirol Werbung trägt einen wesentlichen Teil zur Strahlkraft der Marke Tirol und der Begehrlichkeit des Tourismuslandes bei. Ich bedanke mich sehr herzlich bei <b>Karin Seiler<\/b> für ihr großes Engagement und ihre Arbeit in den vergangenen vier Jahren und das offene Gespräch über ihre persönliche Zukunft. Ich wünsche ihr für ihren weiteren beruflichen Weg alles erdenklich Gute“, bedankt sich LH Mattle persönlich.<\/div><div><br><\/div><div>Seiler ist 2022 als erste Frau an die Spitze der Tirol Werbung gerückt und blickt auf eine Vielzahl erfolgreicher Initiativen zurück: Neben den Auftritten bei den Olympischen Spielen in Paris und Cortina und bei den Skiweltmeisterschaften in Saalbach, habe man mit der Gründung eines Future Labs und der organisatorischen Weiterentwicklung der Tirol Werbung konsequent an den Herausforderungen und Problemstellungen der kommenden Jahre gearbeitet, insbesondere an der Stärkung des Ganzjahrestourismus. „Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit meinen GF-Kollegen innerhalb der Lebensraum Tirol Gruppe mit der Harmonisierung der HR Standards und des Gehaltssystems, neuen Initiativen wie dem AlpenKlimaGipfel und der Rückkehr des Guide Michelin Restaurantführers, aber auch mit der Weichenstellung für ein neues Tirol Haus am Südring entscheidende Impulse für die Zukunft gesetzt“, zieht Seiler Resümee.&nbsp; Zudem sei die Zusammenarbeit mit den Tourismusverbänden durch neue Beteiligungsmodelle, wie u.a. den Key-City-Auftritten in Berlin und Warschau oder auch durch die Integration von 17 Destinationen auf ein neu entwickeltes Zielgruppenmodell gelungen.<\/div><div><br><\/div><div>„Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen, ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen und mich nicht mehr für die Geschäftsführung der Tirol Werbung zu bewerben“, so Seiler. Nach 16 Jahren Privatwirtschaft und weiteren 16 Jahren in öffentlichen Körperschaften und Institutionen wolle sie nun wieder in die Privatwirtschaft wechseln, um u.a. mit ihrer fundierten langjährigen Ausbildung als NLP-Trainerin und Business Coach unternehmerische Gestaltungsspielräume zu nützen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Ihr sei es wichtig gewesen, ihre Entscheidung sowohl ihrem Team als auch Landeshauptmann Anton Mattle persönlich mitzuteilen. „Die Geschäftsführung der Tirol Werbung ist eine der schönsten und spannendsten Aufgaben in der gesamten heimischen Tourismusbranche. Ich kann mögliche Bewerberinnen und Bewerber nur ermutigen, sich dieser vielseitigen Aufgabe zu stellen. Nach einer geordneten Übergabe im Jahr 2027 freue ich mich auf einen neuen Abschnitt. Abschließend darf ich mich vor allem bei meinem Führungsteam, meinen herausragenden Mitarbeiter:innen, der Gruppengeschäftsführung der Lebensraum Gruppe und allen Wegbegleiter:innen herzlich für die Unterstützung bedanken. Gemeinsam ist uns mit Leidenschaft und großem Teamgeist viel gelungen!“, erklärt TW-Geschäftsführerin Karin Seiler.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Karin Seiler war maßgeblich an der Weiterentwicklung der Lebensraum Tirol Gruppe beteiligt und hat immer das große Ganze unterstützt, ohne dabei die nachhaltige Entwicklung des Tiroler Tourismus zu vernachlässigen. Sie hat zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt und mit ihrem Wirken den Tourismus um einen wichtigen Schritt weitergebracht. Im Namen der Lebensraum Tirol Gruppe darf ich ihr recht herzlich danken und ihr alles Gute wünschen. Wir werden den weiteren Bewerbungsprozess professionell fortführen und die Nachfolge bestmöglich gestalten“, so LTH-Geschäftsführer <b>Martin Reiter<\/b>.<\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Karriere, Tourismus<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[568x0].jpg\"\/><\/p>TW-Geschäftsführerin Karin Seiler hat heute dem Eigentümervertreter der Lebensraum Tirol Gruppe und Landeshauptmann Anton Mattle, die Gruppengeschäftsleitung sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tirol Werbung darüber informiert, dass sie für eine weitere Periode als Geschäftsführerin nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Nach 16 Jahren in öffentlichen Institutionen verabschiedet sich die 54-jährige Managerin mit Erfolgszahlen und will wieder in die Privatwirtschaft zurückkehren. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18258","ressorts":"Karriere, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/b628a93e38489bdaa6c15b0fa9d8ad2f.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle (li.) und LTH-Geschäftsführer Martin Reiter bedanken sich bei TW-Geschäftsführerin Karin Seiler für ihr großes Engagement und ihre Arbeit in den vergangenen vier Jahren. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/4d39b515827d2f2b104c56a74f2e9863.jpg","title":"TW-Geschäftsführerin Karin Seiler verzichtet auf neuerliche Bewerbung.","copyright":"© Gerhard Berger "}]},{"title":"Fluch oder Segen: Impact Lech 2026 widmete sich dem „Zeitalter der Daten“","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/fluch-oder-segen-impact-lech-2026-widmete-sich-dem-zeitalter-der-daten-18257","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Mon, 29 Jun 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Das renommierte Symposium Impact Lech, das vom 25. bis 28. Juni 2026 in Lech am Arlberg sein fünfjähriges Jubiläum feierte, thematisierte die Frage, was Künstliche Intelligenz zu leisten vermag, wo ihre Grenzen liegen und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen.","content:press":"„Auch beim 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech bin ich meinem Konzept treu geblieben, hochkarätige Expert:innen aus unterschiedlichsten Disziplinen miteinander ins Gespräch zu bringen, um so zur Entwicklung tragfähiger Lösungen beizutragen“, erklärte Genetiker <b>Markus Hengstschläger<\/b>, der das intellektuelle Diskussionsformat jedes Jahr gestaltet und mit Lech Zürs Tourismus organisiert.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>„Wir sind in Lech von Bergen umgeben, die manchmal auch Hindernisse darstellen, weil sie Grenzen ziehen. Bei Impact Lech sprengen wir Grenzen, indem Fachleute aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Industrie, dem Sport oder der Medizin gemeinsam über den Horizont hinausschauen und überlegen, wie man in Aktion treten kann“, betonte <b>Christoph Brunner<\/b>, Geschäftsführer von Lech Zürs Tourismus.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Daten als Chance und Herausforderung&nbsp;<\/b><\/div>Das diesjährige Symposium, das unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand, stellte die Frage in den Mittelpunkt, was Daten heute bereits leisten können – und was nicht. In über 25 Keynotes und Podiumsdiskussionen beleuchteten über 30 Fachleute Themen wie Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit, Infrastruktur und digitale Kompetenz ebenso wie Risiken rund um Fake News, Data Mining oder Cyberkriminalität.<br><div><br><\/div><div><b>Impulse aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft&nbsp;<\/b><\/div>„Es passieren so viele Dinge, dass ich ehrlich sagen muss, ich kann dem kaum noch folgen. Ich benutze meistens immer noch meinen eigenen Verstand und versuche, Zusammenhänge selbst herzustellen – aber Künstliche Intelligenz spielt in der Medizin natürlich definitiv bereits eine große Rolle\", erklärte Medizin-Nobelpreisträgerin <b>Katalin Karikó<\/b>. „Die KI-Technologie ist superrasant, hier können Österreich und Europa aktuell nicht mithalten, wir sind zu langsam, zu behäbig, zu wenig risikofreudig. Das braucht es aber, um die Marktführerschaft in verschiedenen Branchen zu halten“, forderte KI-Pionier <b>Sepp Hochreiter<\/b> mehr Mut und Tempo im Umgang mit KI ein. Der Physiker und Komplexitätsforscher <b>Stefan Thurner <\/b>beleuchtete das österreichische Gesundheitssystem: „Personalisierte Daten sind derzeit nur sehr eingeschränkt nutzbar bzw. über weite Strecken nicht in einer Form verwertbar, die für die Analyse und die Planung des Gesundheitssystems nötig wäre. Mehr Transparenz und bessere Datennutzung könnten helfen, Abläufe besser zu steuern und langfristig die Kosten des Systems zu senken.“ Verbund-Chef <b>Michael Strugl<\/b> bestätigte, dass KI den Energiesektor revolutionieren würde: „Künstliche Intelligenz kann uns sehr helfen, ein hocheffizientes Energiesystem zu entwickeln, weil sie mit Flexibilitäten, die wir brauchen, perfekt umgehen kann. KI macht uns also besser, schneller und effizienter.“ <b>Sok-Kheng Taing<\/b>, Co-Founder des Software-Startups Dynatrace, betonte den Wandel in der Softwareentwicklung durch KI gestütztes Coding: „Entwickler:innen werden weiter gebraucht, aber Anforderungen verschieben sich hin zu besserer Problemdefinition, Architektur und Systemverständnis - und dazu, KI auch zu überwachen, um Kontrolle und Einordnung zu behalten.“ „Ich lehne KI nicht ab“, sagte Schauspieler <b>Miguel Herz-Kestranek<\/b>, „aber für Schauspieler und Sprecher bedeutet sie, dass ihr Überleben nicht mehr gesichert und der Beruf vom Aussterben bedroht ist.“ Die Problematik sei nur von der Politik zu lösen, die dringend Regelwerke, Vergütungswege und Rechtssicherheit für die Branche schaffen müsse. Zu den Highlights von Impact Lech 2026 zählte auch der Auftritt von Skistar <b>Marcel Hirscher<\/b>, der über Daten für die Entwicklung von Sportgeräten sprach und anregte, Technik aus der Formel 1 in den Skisport zu übertragen.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Wichtige Perspektiven auf das „Zeitalter der Daten“ vermittelten in Lech weiters unter anderem so hochkarätige Sprecher:innen wie&nbsp;der Physik-Nobelpreisträger <b>Ferenc Krausz<\/b>, <b>André Heeg<\/b> (Boston Consulting Group), <b>Magdalena Hauser<\/b> (CEO Parity Quantum Computing), <b>Georg Kopetz<\/b> (Gründer und CEO TTTech), <b>Valerie Hackl<\/b> (Geschäftsführerin GasConnect Austria), <b>Sok-Kheng Taing<\/b> (Gründerin des US-amerikanischen KI Technologieunternehmens Dynatrace), <b>Cindy Candrian<\/b> (Gründerin des Schweizer KI Startups Delta Labs), <b>Yat Siu<\/b> (Gründer des Hongkong Krypto- und Blockchainfirmenverbundes Animoca Brands), <b>Patricia Neumann<\/b> (CEO Siemens Österreich), Skisprung-Legende <b>Toni Innauer<\/b> oder <b>Paul Achleitner<\/b> (ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender Deutsche Bank).<\/div><div><br><\/div><div>Die sechste Auflage von Impact Lech findet vom 17. bis 20. Juni 2027 statt.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/www.impact-lech.at\/de\" target=\"_blank\">www.impact-lech.at&nbsp;<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> MICE, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Lech am Arlberg <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das renommierte Symposium Impact Lech, das vom 25. bis 28. Juni 2026 in Lech am Arlberg sein fünfjähriges Jubiläum feierte, thematisierte die Frage, was Künstliche Intelligenz zu leisten vermag, wo ihre Grenzen liegen und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um ihr Potenzial bestmöglich zu nutzen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18257","ressorts":"MICE, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/de9e0bf5d8db4f3bed5eae6157225d9d.jpg","title":"Markus Hengstschläger, Genetiker und Initiator von Impact Lech. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/896c699611d5d294edb1f01ac8958b00.jpg","title":"Initiator Markus Hengstschläger begrüßte bei Impact Lech 2026 Medizin-Nobelpreisträgerin Katalin Karikó. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/15eaeb9fbd3598895e51abdf41635fb2.jpg","title":"Markus Hengstschläger im Gespräch mit Medizin-Nobelpreisträgerin Katalin Karikó.","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/b2e03c05cab022273f3d1e8e5e701067.jpg","title":"KI-Pionier Sepp Hochreiter forderte bei Impact Lech 2026 mehr Mut und Tempo im Umgang mit KI ein. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/42c175e73ba5e8a6b6d006e7dc53c775.jpg","title":"Sok-Kheng Taing, Co-Founder des Software-Startups Dynatrace","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/760ca3f48f9263891407a55de9d65e1c.jpg","title":"Physiker und Komplexitätsforscher Stefan Thurner beleuchtete das österreichische Gesundheitssystem.","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6ea9ab\/972321a5bec978e50fca535c0b7ff24f.jpg","title":"V.l.: Michael Strugl (CEO Verbund AG), Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz, Genetiker Markus Hengstschläger","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/c428f90035a4a0c4dd57cadee0351c34.jpg","title":"Physik-Nobelpreisträger Ferenc Krausz hielt bei Impact Lech eine Keynote mit dem Titel \"Von ultraschnellen Elektronenbewegungen zur molekularen Diagnostik\". ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/2144eed3ddc63573db73e478177a0d3b.jpg","title":"Michael Strugl (CEO Verbund AG, re.): „KI macht uns besser, schneller und effizienter.\" ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/4b6c160b10a6f0d0e438a13d4036b05f.jpg","title":"Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus, re.) mit Skistar Marcel Hirscher. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/9c83c04d275aa778df09a00e5206bb00.jpg","title":"Miguel Herz-Kestranek: „Für Schauspieler und Sprecher bedeutet KI, dass ihr Überleben nicht mehr gesichert ist.\"","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/33e75f\/4de030faa096583cf0d71a512f237575.jpg","title":"Impact Lech 2026 fand in den modernen Lechwelten statt. ","copyright":"Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"}]},{"title":"Sommer Opening mit „Herz & Gfühl“: Bärige Stimmung mit Schlagerstar Hansi Hinterseer in See im Paznaun","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/sommer-opening-mit-herz-gfuehl-baerige-stimmung-mit-schlagerstar-hansi-hinterseer-in-see-im-paznaun-18255","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Sat, 27 Jun 2026 15:11:00 +0200","content:teaser":"Sommer, Sonne und Schlagergefühl: Mit dem großen Sommer Opening auf der Medrig Alm ist See im Paznaun musikalisch in den Bergsommer gestartet. Vor der beeindruckenden Kulisse der Tiroler Bergwelt sorgte Hansi Hinterseer am 27. Juni 2026 für den emotionalen Höhepunkt eines stimmungsvollen Konzerttages, der Volksmusik, alpine Lebensfreude und echte Begegnungen miteinander verband.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Beim Sommer Opening in See im Paznaun verwandelte Hansi Hinterseer die Medrig Alm in eine mitreißende Open-Air-Bühne. Rund 2000 Besucher feierten gemeinsam mit Einheimischen, Familien, Schlagerfans und Bergliebhaber den Start in den Paznauner Bergsommer. Mit bekannten Hits, neuen Liedern und seiner gewohnt nahbaren Art nahm Hansi Hinterseer das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Heimatgefühl, Leichtigkeit und guter Laune. Bei traumhaftem Sommerwetter und extrem warmen Temperaturen präsentierte sich die Medrig Alm als ideale Kulisse für einen Tag voller Musik und alpinem Lebensgefühl. Die Kombination aus frischer Bergluft, weiter Aussicht und musikalischer Unterhaltung machte das Sommer Opening zu einem Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Stimmungsvoller Auftakt hoch über dem Tal<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bereits ab 10:00 Uhr brachte DJ Alex die Gäste auf der Medrig Alm in Sommerlaune. Im Anschluss gestalteten Sigrid & Marina gemeinsam mit Andreas Hastreiter einen abwechslungsreichen musikalischen Auftakt, bevor um 14:00 Uhr der Hauptact des Tages die Bühne betrat: Hansi Hinterseer. Eingebettet in die Bergkulisse von See entstand eine besondere Open-Air-Atmosphäre, die vom ersten Moment an von Herzlichkeit, Freude und gemeinsamer Begeisterung geprägt war.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Hansi Hinterseer begeistert mit Nähe zu seinen Fans und alpinem Lebensgefühl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit seiner gewohnt sympathischen Art, viel Nähe zum Publikum und Liedern voller Heimatgefühl sorgte Hansi Hinterseer auf der Medrig Alm für eine bärig ausgelassene Konzertatmosphäre. Zwischen Almwiesen, Sonnenterrasse und Bergpanorama wurde mitgesungen, mitgewippt und gefeiert. Der ehemalige Skistar und Entertainer zeigte einmal mehr, warum seine Musik Generationen verbindet: Sie erzählt von den Bergen, vom einfachen Leben und von dem, was wirklich zählt – Gemeinschaft, Natur und „Herz & Gfühl“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Musikalisch nahm Hansi Hinterseer sein Publikum mit auf eine Reise durch bekannte Hits und neue Titel. Auf der Setlist standen unter anderem „Amore Mio“, „I sitz auf en Stoa“, „Tiroler Berge“ sowie Songs aus dem aktuellen Album „Bärig – mit Herz und Gfühl“. Die Mischung aus vertrauten Klassikern, eingängigen Melodien und neuen Liedern schuf viele emotionale Momente und beste Stimmung auf der Medrig Alm.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Stimmungsvoller Ausklang mit DJ Alex und Aftershow-Party<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach dem Live-Konzert unterhielt DJ Alex die Besucher noch bis etwa 17:30 Uhr. Im Anschluss rundete die Aftershow-Party mit der Seabr Böhmischen beim Musikpavillon im Ort den Tag ab und ließ das Sommer Opening in See gemütlich und stimmungsvoll ausklingen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem Sommer Opening hat See im Paznaun die Sommersaison eindrucksvoll eingeläutet. Die Verbindung aus Musik, Natur, Bergpanorama und herzlicher Atmosphäre zeigte einmal mehr, wie vielseitig der Paznauner Bergsommer ist: entspannt, authentisch und voller besonderer Momente.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Poolmaterial zum Konzert mit Hansi Hinterseer<\/b> steht im Laufe des Abends unter folgendem Link zur Verfügung: <a href=\"https:\/\/webgate.io\/de\/directlink\/084f6cbb98783811\" target=\"_blank\">Videomaterial zum Download<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.see.at\/de\/sommer\" target=\"_blank\">www.see.at<\/a>.<span style=\"font-size: 0px;\">ere Informationen unter www.see.a<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Musik, Tourismus<br\/>Ort: See<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/02e74f\/8387f4849a792f1612f0749b4af900e3_[568x0].jpg\"\/><\/p>Sommer, Sonne und Schlagergefühl: Mit dem großen Sommer Opening auf der Medrig Alm ist See im Paznaun musikalisch in den Bergsommer gestartet. Vor der beeindruckenden Kulisse der Tiroler Bergwelt sorgte Hansi Hinterseer am 27. 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MSc.)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn sich ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten vom 3. bis 5. September in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.\r\n","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Vom 3. bis 5. September 2026 verwandeln sich Ischgl und Galtür erneut in den Treffpunkt der internationalen E-Bike-Szene. Bei der E-Bike WM für Jedermann steht ein Wochenende voller sportlicher Herausforderung, gemeinschaftlicher Erlebnisfreude und innovativer Trends rund ums E-Mountainbiken bevor – attraktiv für Profis, ambitionierte Hobby-Biker und Genussradler gleichermaßen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jeder kann ein Sieger sein&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die offene E-Bike Weltmeisterschaft folgt dem Motto „Jeder kann ein Sieger sein – jeder kann E-Bike Weltmeister werden“ und bietet eine Plattform, die Menschen aller Leistungsstufen zusammenbringt. Ob sportlicher Ehrgeiz oder einfach das Flair eines internationalen Wettbewerbs in atemberaubender Alpenkulisse – die Veranstaltung hat für jeden etwas zu bieten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>NEU 2026:<\/b> Mit der Strecke „Dabei sein ist alles“ steht das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Ohne Zeitnehmung und Rennstress absolvieren Teilnehmer ab sechs Jahren die Strecke in traumhafter Naturkulisse – im Rahmen der E-Bike Parade mit oder ohne Verkleidung. Im Vordergrund stehen Spaß, Gemeinschaft und unvergessliche Glücksmomente. Alle Finisher erhalten eine Medaille. Die Startgebühr beträgt 39 Euro. Damit öffnet sich die E-Bike WM noch stärker für Familien, Nachwuchsfahrer und alle, die Rennatmosphäre ohne Leistungsdruck erleben möchten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vielfalt der Strecken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Teilnehmer können zwischen vier Streckenformaten wählen, die unterschiedliche Leistungsstufen ansprechen:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\">„Jedermann“ – klassische Strecke für Hobbyradler<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Jedermann Advanced“ – anspruchsvollerer Parcours für Fortgeschrittene<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Elite“ – technische und konditionelle Herausforderung für ambitionierte Racer, Leistungs- und Profisportler (offen für alle, keine Lizenz notwendig)<\/li><li style=\"text-align: justify;\">„Dabei sein ist alles“ – für alle, die einfach dabei sein, die Landschaft genießen und die Freude am E-Biken mit anderen teilen möchten<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Strecken führen durch die spektakuläre Bergwelt von Ischgl und Galtür und sind gut ausgeschildert. Zusätzliche Streckenposten sorgen für Orientierung und Sicherheit unterwegs.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike-Expo & Rahmenprogramm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Begleitend zur Weltmeisterschaft erwartet Besucher und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Erlebnisprogramm:<\/div><div><ul><li style=\"text-align: justify;\"><b>E-Bike Expo <\/b>mit zahlreichen Ausstellern rund um neueste E-Bike-Modelle, Zubehör, Bekleidung und Technologie–Highlights sowie Testmöglichkeiten direkt vor Ort<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Live-Musik<\/b> und weitere Attraktionen schaffen Festival-Atmosphäre<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Leih-E-Bikes <\/b>stehen Teilnehmern zur Verfügung, um die Strecken schon vorab zu erkunden oder spontan einzusteigen<\/li><li style=\"text-align: justify;\"><b>Teamwertungen<\/b> ermöglichen gemeinsames Mitfiebern von Familien, Vereinen und Freundesgruppen<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Fuchsjagd – Side-Event mit Action<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Traditionell wird die E-Bike WM bereits am Donnerstag mit der spektakulären E-Bike Fuchsjagd auf die Idalp eröffnet. Dabei gilt es, auf einer anspruchsvollen Uphill-Strecke einen „Fuchs“ zu überholen, der ohne elektrische Unterstützung unterwegs ist. Neben sportlicher Herausforderung sorgt dieses Format für beste Stimmung, bevor am Alpenhaus ein musikalischer sun.downer folgt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Jetzt anmelden<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/ebwm\/anmeldung\" target=\"_blank\">Anmeldung <\/a>zur E-Bike WM für Jedermann 2026 ist bereits geöffnet. Die Startgebühr beginnt bei 39 Euro für die Strecke „Dabei sein ist alles“ und bei 79 Euro für alle weiteren Wertungsklassen. Frühbucher sichern sich attraktive Leistungen und sparen bei den Startpaketen. Teilnehmer ohne eigenes E-Bike haben die Möglichkeit, ein hochwertiges E-Bike auszuleihen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ebikewm.com\/\" target=\"_blank\">www.ebikewm.com.<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Ischgl und Galtür<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn sich ambitionierte Hobby-Biker, Genussradler und Elite-Athleten vom 3. bis 5. September in der Tiroler Bergwelt begegnen, ist es wieder Zeit für die E-Bike WM für Jedermann in Ischgl und Galtür. Unterschiedliche Streckenformate und ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Expo Area, Side-Events und der spektakulären Fuchsjagd machen das Event zu weit mehr als einem Rennen. Zwischen sportlicher Herausforderung und Festivalatmosphäre entsteht ein Wochenende, bei dem nicht nur Zeiten, sondern vor allem gemeinsame Erlebnisse zählen – und bei dem jeder Weltmeister werden kann.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18253","ressorts":"Events, Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcc95554a011e63b47247e931a8c3aa8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/856cb71ed6f50351b83bb83257c3d9f0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/0aab0dbd39a11513c2fb514ba835d3a3.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/d8ef7375f367ec61bdb46dd84d46dfbf.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/7d5397a25732303cacf84482ce3c150d.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/dcb1cc9834aa52a417f60555ea461cb0.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/331bc5d361eadd22158579986a3a577c.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/7b3c7c4b84513f096d2d3c12ece29e66.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/35173f10a1acade633a7873d9fb4e4a7.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"ATRIUM Unternehmer:innengespräche: 120 Jahre GmbH – Longevity als Leitprinzip für langlebige Unternehmen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/atrium-unternehmerinnengespraeche-120-jahre-gmbh-longevity-als-leitprinzip-fuer-langlebige-unternehmen-18249","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 07:01:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der GmbH kamen Unternehmer:innen und Notar:innen bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen am 24. Juni 2026 in Innsbruck zusammen, um zu diskutieren, was Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig macht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Megatrend Longevity und die Frage, welche rechtlichen und strukturellen Grundlagen ein Unternehmen braucht, um über Generationen Bestand zu haben. Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, renommierter Genetiker und Bestseller-Autor, spannte den Bogen zwischen Genetik und unternehmerischer Weitsicht. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung – kurz GmbH – feiert 2026 ihr 120-jähriges Bestehen. Was 1906 als rechtliche Innovation begann, ist heute die meistgenutzte Unternehmensform Österreichs. Mit der GmbH haften Unternehmer:innen nicht mit ihrem Privatvermögen, sondern ausschließlich mit dem Vermögen der Gesellschaft. Dieses Prinzip hat über mehr als ein Jahrhundert wirtschaftliche Stabilität, Rechtssicherheit und unternehmerische Freiheit ermöglicht und ist dabei so zeitgemäß wie nie zuvor.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch aktuelle Gründungszahlen unterstreichen ihre Bedeutung: Im Jahr 2025 wurden in Österreich insgesamt 44.072 Unternehmen neu gegründet, ein Plus von 7,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Davon entfielen 5.234 auf GmbH-Gründungen. Während mit 78,5 Prozent der überwiegende Teil der Neugründungen auf nicht eingetragene Einzelunternehmen entfiel, war die GmbH mit 11,9 Prozent die zweithäufigste gewählte Rechtsform.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Oskar Platter<\/b>, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, unterstrich die Bedeutung des Jubiläums: „120 Jahre GmbH sind 120 Jahre gelebte Rechtssicherheit. Diese Rechtsform hat Generationen von Unternehmerinnen und Unternehmern ermöglicht, mutig zu investieren und zugleich ihr Privatvermögen zu schützen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis kluger rechtlicher Rahmenbedingungen.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch <b>Cornelia Rieser<\/b>, öffentliche Notarin, unterstrich im gemeinsamen Bühnentalk mit Markus Hengstschläger, dass langfristiger Unternehmenserfolg kein Zufall ist, sondern das Ergebnis klarer Strukturen: „Das Notariat stärkt das Immunsystem eines Unternehmens. Widerstandsfähigkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht durch gute Strukturen. Ein Unternehmen ist meist nicht deshalb erfolgreich, weil nie etwas passiert. Es ist erfolgreich, weil es auch mit Veränderungen umgehen kann.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Der Notariatsakt als stabiles Fundament<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Gründung einer GmbH ist in Österreich zwingend mit einem Notariatsakt verbunden. Dieser schafft Klarheit über Rechte und Pflichten aller Gesellschafter:innen, legt ausgleichende Regelungen fest und verhindert spätere, mitunter kostspielige Konflikte. „Der Notariatsakt ist der Grundstein, auf dem ein Unternehmen aufgebaut wird“, so Rieser. „Wer von Anfang an klare Strukturen schafft, legt das Fundament für langfristigen Erfolg.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Im Sinne des One-Stop-Shop-Prinzips bieten Notar:innen die vollständige Abwicklung aller rechtlichen und administrativen Schritte aus einer Hand: Von der Beratung über die Vertragserstellung, die Identitätsprüfung und die Abwicklung der Stammkapitalaufbringung über Treuhandkonten bis hin zur Eintragung im Firmenbuch. Gründer:innen profitieren dabei von Rechtssicherheit bei gleichzeitig schneller und unkomplizierter Umsetzung – auch vollständig auf digitalem Weg.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Von der Idee bis zur eingetragenen GmbH begleiten wir unsere Klient:innen durch jeden Schritt“, erklärte Platter. „Dieses gebündelte Serviceangebot schafft Transparenz, Effizienz und Rechtssicherheit von Beginn an und das ist die beste Voraussetzung für ein langlebiges Unternehmen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Longevity trifft Unternehmer:innentum<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der diesjährige Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien und Autor von Bestsellern wie „Endlich unendlich – Und wie alt wollen Sie werden?“, setzte Genetik und unternehmerischer Zukunftsfähigkeit in direkten Zusammenhang. Der Megatrend Longevity – also die Frage, wie Menschen länger gesund und aktiv leben können – stellt auch Unternehmen vor neue Fragen: Wer führt einen Betrieb, wenn die Gründergeneration länger aktiv ist als je zuvor? Wie gestaltet man Strukturen, die über Jahrzehnte Bestand haben?<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Longevity ist kein Selbstzweck“, so Hengstschläger. „Die entscheidende Frage ist nicht, wie viele Jahre wir leben, sondern was wir mit diesen Jahren machen, ob als Mensch oder als Unternehmen. Beides braucht Planung, Anpassungsfähigkeit und den Mut, Strukturen zu schaffen, die länger halten als der Moment.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Bestseller-Autor unterstrich weiters: „Ein Unternehmen ist wie ein Organismus: Es lebt, es entwickelt sich, es altert, aber mit den richtigen Rahmenbedingungen kann es sich auch erneuern.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Plattform für Austausch und Beratung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. Nach der Keynote von Markus Hengstschläger nutzten die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, individuelle rechtliche Fragen direkt mit Notar:innen zu besprechen – von der GmbH-Gründung über Gesellschaftsverträge bis hin zu Nachfolgeregelungen und Vorsorgevollmachten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Tiroler und Vorarlberger Notar:innen<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Tiroler Notar:innen beraten Privatpersonen und Unternehmen in rechtlichen Angelegenheiten wie Unternehmensgründungen, Immobiliengeschäften, Vorsorgevollmachten und Nachlassregelungen. Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/ihr-notariat.at\/die-notare\/kammern\/\" target=\"_blank\">www.ihr-notariat.at<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der GmbH kamen Unternehmer:innen und Notar:innen bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen am 24. Juni 2026 in Innsbruck zusammen, um zu diskutieren, was Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig macht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Megatrend Longevity und die Frage, welche rechtlichen und strukturellen Grundlagen ein Unternehmen braucht, um über Generationen Bestand zu haben. Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, renommierter Genetiker und Bestseller-Autor, spannte den Bogen zwischen Genetik und unternehmerischer Weitsicht. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18249","ressorts":"Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/08991fde05210913ba9df56082c84eb4.jpg","title":"120 Jahre GmbH, ein Anlass zum Vorausdenken – v. l.: Keynote-Speaker Markus Hengstschläger, öffentliche Notarin Cornelia Rieser und Oskar Platter, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen in Innsbruck.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b82715e073552703c53e3a27fb19946e.jpg","title":"Oskar Platter, Präsident der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg, unterstrich in seinen Begrüßungsworten die Bedeutung des 120-jährigen Bestehens der GmbH.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/4eee499e77e2aaab612b745f1ea71cb9.jpg","title":"Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der MedUni Wien und Autor von Bestsellern, hielt die diesjährige ATRIUM-Keynote.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b545299650047d1e1ecb2a956f896104.jpg","title":"Genetiker Markus Hengstschläger zog beim ATRIUM Unternehmer:innengespräch in Innsbruck die Parallele zwischen biologischer und unternehmerischer Erneuerungsfähigkeit.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/65c331fb711a15aa7c5bb600dc2b7e3b.jpg","title":"Keynote-Speaker Markus Hengstschläger","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/6393260ea2ab5ed749091073db6caa7a.jpg","title":"Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. ","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/b08c26f141711f9a0676ae910968a4fe.jpg","title":"Was macht Unternehmen langlebig? Markus Hengstschläger und Cornelia Rieser im Bühnentalk bei den ATRIUM Unternehmer:innengesprächen der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg.","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/9cbb8880807c1a67661e8d51e7d23833.jpg","title":"Die ATRIUM Unternehmer:innengespräche der Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg boten auch heuer wieder eine Plattform für praxisnahen Erfahrungsaustausch. ","copyright":" © Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg \/ Franz Oss"}]},{"title":"Auftakt zu Impact Lech 2026: Chancen & Grenzen im \"Zeitalter der Daten\"","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/auftakt-zu-impact-lech-2026-chancen-grenzen-im-zeitalter-der-daten-18254","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 26 Jun 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Impact Lech 2026 ist am Donnerstag, 25. Juni 2026, in den Lechwelten in Lech am Arlberg in seine 5. Auflage gestartet – zugleich das 5-Jahres-Jubiläum des disziplinenübergreifenden Symposiums. Unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand zum Auftakt die Frage im Zentrum, was Daten heute leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.","content:press":"<div>Impact Lech wurde 2022 von Markus Hengstschläger gemeinsam mit Lech Zürs Tourismus konzipiert. Das Symposium bringt Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um ein gemeinsames Thema aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten – mit der Leitfrage, welche Auswirkungen aktuellste Entwicklungen auf Alltag, Arbeit und Gesellschaft haben. Impact Lech 2026 steht unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ und dauert noch bis Sonntag, 28. Juni 2026.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Eröffnung von Impact Lech 2026<\/b><\/div><div><b>Markus Hengstschläger<\/b> betonte zum Auftakt des Symposiums, dass er seit nunmehr fünf Jahren ein klares Formatkonzept verfolge und dieses gemeinsam mit Lech Zürs Tourismus laufend weiterentwickle – stets mit einer attraktiven Mischung aus Impulsen, Dialogformaten und Podiumsdiskussionen zu einem aktuellen Thema. Die nunmehr fünfte Ausgabe ordnete Hengstschläger als „kleines Jubiläum“ ein und zog zugleich positiv Bilanz: Der erste Tag habe anhand konkreter Beispiele gezeigt, „was Daten können und was sie nicht können“ – und damit die „beste Basis“ für die kommenden Programmtage geschaffen. „Die Stimmung ist super“, sagte Hengstschläger, der Start mit ersten Vorträgen und spannenden Diskussionen „absolut geglückt“. Zugleich lobte er ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Lech Zürs Tourismus, die die Umsetzung des Symposiums maßgeblich mitträgt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Christoph Brunner<\/b>, Geschäftsführer von Lech Zürs Tourismus, schlug in seinen Grußworten den Bogen vom Motto „Im Zeitalter der Daten“ zur Praxis im Tourismus: Kennzahlen und Messreihen seien Grundlage für Planung und Kommunikation – zugleich gehe es in Lech um das, was sich nicht in Zahlen fassen lasse. Brunner machte deutlich, dass Impact Lech neben faktenbasierten Diskussionen bewusst auch Begegnungen und „Momente“ ermöglicht – als Gegenstück zu reinen Kennzahlen und Daten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit: Über die Regeln im „Zeitalter der Daten“<\/b><\/div><div>Die inhaltliche Klammer des Symposiums unterstreicht dessen Aktualität: Datenmengen und Datenvielfalt wachsen exponentiell. Zugleich wird künstliche Intelligenz zunehmend notwendig, um große Datensätze als Ressource und Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Damit rücken Themen wie Datenqualität, Datenschutz, Datenhoheit, Infrastruktur und digitale Kompetenz ebenso in den Fokus wie Risiken rund um Fake News, Data Mining, Social Scoring oder Cyberkriminalität.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Tag 1 von Impact Lech: Drei Impulse, ein gemeinsamer Diskussionsbogen<\/b><\/div><div>Der erste Programmtag stand unter dem Titel „Was Daten können – und was nicht“ und spannte in drei Vorträgen einen breiten thematischen Bogen:<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Verena Ehold<\/b>, Geschäftsführerin des Umweltbundesamts, machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass Umweltdaten heute zum Risikomanagement moderner Unternehmen gehören: Ein fundiertes Set an Informationen sei notwendig, um neue – bislang teils unterschätzte – Risiken frühzeitig zu erkennen und in strategische Investitionsentscheidungen, Finanzierungen und Planungen einzubeziehen. Zugleich, so Ehold, könne Transparenz auf Basis belastbarer Daten gerade innovativen, jungen Projekten und Geschäftsmodellen helfen, zu skalieren – weil sie dadurch investierbarer und attraktiver für Investor:innen und Sponsor:innen werden.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sok-Kheng Taing<\/b>, Co-Founder des Software-Startups Dynatrace, zeichnete in ihrer Keynote nach, wie komplexe IT-Landschaften für Unternehmen zum Geschäftsrisiko werden können, wenn zentrale digitale Plattformen ausfallen – und Teams lange nach Ursachen suchen müssen. Sie erklärte, dass mit verteilten Systemen, Microservices und dem zusätzlichen Schub durch KI nicht der Mangel an Daten das Problem sei, sondern fehlender Kontext und Datensilos. Observability müsse daher helfen, Daten zusammenzuführen und ein Gesamtbild herzustellen. Taing betonte zudem den Wandel in der Softwareentwicklung durch KI gestütztes Coding: Entwickler:innen würden weiter gebraucht, aber Anforderungen verschieben sich hin zu besserer Problemdefinition, Architektur und Systemverständnis - und dazu, KI auch zu überwachen, um Kontrolle und Einordnung zu behalten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Podiumsdiskussion: Wo Daten Klarheit schaffen – und wo der Mensch unverzichtbar bleibt<\/b><\/div><div>Zum Abschluss bündelte eine Podiumsdiskussion die Perspektiven des ersten Tages, moderiert von OÖN-Chefredakteurin <b>Susanne Dickstein<\/b>. Es diskutierten <b>Verena Ehold<\/b>, <b>Peter Krammer<\/b>, <b>Patricia Neumann<\/b>, <b>Sok-Kheng Taing<\/b> und <b>Marlies Temper<\/b>. In der Diskussion wurde deutlich: Daten gelten als zentrale Ressource, doch „mehr“ sei nicht automatisch „besser“. Kontrovers diskutiert wurde vor allem, wo Daten Klarheit schaffen – und wo sie trügerische Sicherheit erzeugen: Entscheidend seien Datenqualität, Zugänglichkeit und Kontext, weil Daten ohne Einordnung schnell in Silos landen oder durch Annahmen, Erhebungsmethoden und Bias verzerrt werden. Einig war man sich am Podium darüber, dass es Standards, Governance und „Human in the loop“ braucht – gerade dort, wo widersprüchliche Quellen oder Interpretationen strategisch missbraucht werden können, und wo Verantwortung für Entscheidungen nicht an Systeme delegiert werden darf. Zugleich zeigte die Debatte Grenzen des Messbaren auf: Aspekte wie Emotion, Vertrauen, Fairness oder nicht rationales Verhalten lassen sich laut Diskussion nur begrenzt oder kulturabhängig in Zahlen fassen – und verlangen kritisches Denken, das KI erst „lernen“ müsse. Bei der Frage „Mensch vs. KI“ überwog eine pragmatische Sicht: KI sei in Teilaufgaben bereits stark, etwa beim Durchdringen großer Datenmengen, beim Automatisieren administrativer Routinen oder beim Erkennen von Mustern, während der Mensch vor allem bei Interpretation, Plausibilisierung, Werteentscheidungen und Verantwortungsübernahme unverzichtbar bleibt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ausblick: Weitere Höhepunkte bei Impact Lech 2026<\/b><\/div><div>In den kommenden Tagen spannt Impact Lech 2026 den Bogen vom Schwerpunkt „Daten: Ethik und Recht“ am Freitagvormittag (26. Juni) bis zu Dialogen über den „vermessenen Menschen“ in Gesundheit und Sport – darunter als Highlight das Gespräch mit <b>Marcel Hirscher<\/b> („Daten für die Entwicklung von Sportgeräten“) sowie ein Dialog mit <b>Toni Innauer<\/b>. Am Freitagnachmittag setzt sich das Symposium mit Hüttengesprächen auf der Rud-Alpe fort. Der Samstag (27. Juni) führt in den Lechwelten von Daten in der Forschung über Daten in der Medizin – inklusive eines Dialogs von Markus Hengstschläger mit der Nobelpreisträgerin <b>Katalin Karikó<\/b> – bis zu datengetriebener Technologie und Perspektiven aus Kunst und Kultur. Am Abend folgt das Sommerfest im Hotel Gasthof Post Lech. Am Sonntag (28. Juni) rückt im Hotel Post schließlich „Daten im und für das Unternehmen“ in den Mittelpunkt – von resilienten Lieferketten über integrierte Datenmodelle bis zu Cyberkriminalität.<\/div><div><br><\/div><div>Alle Informationen zu „Impact Lech 2026“: <a href=\"https:\/\/www.impact-lech.at\/de\" target=\"_blank\">www.impact-lech.at<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über Impact Lech als bereits etabliertes Veranstaltungsformat<\/i><\/b><\/div><div><i>Das Symposium Impact Lech hat in kürzester Zeit hohes Ansehen erworben und sich als intellektuelles Diskussionsformat etabliert. Ziel des Symposiums ist es, faktenbasierte Diskussionen zu einem hoch aktuellen Thema zu ermöglichen - und all dies in der traumhaften Bergwelt von Lech. Im Jahr 2022 fand Impact Lech erstmals zum Thema „Energiekompetenz“ statt. Im Jahr 2023 erörterten Expert:innen das Thema „Der Mensch und die Maschine“ und 2024 das Thema „Sicherheit“. Thema von Impact Lech 2025 war „Die Zukunft des mobilen Menschen“. Unterstützt wird das 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech 2026 von Verbund AG, Boston Consulting Group (BCG), Schiefer Rechtsanwälte, PORR, qualityaustria und ServiceNow.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über Markus Hengstschläger<\/i><\/b><\/div><div><i>Der Genetiker Markus Hengstschläger ist Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien. Er leitet den Think Tank Academia Superior, ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission sowie Kuratoriumsmitglied des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds und war 10 Jahre lang Mitglied des Rats für Forschung und Technologieentwicklung und Universitätsrat der Linzer Johannes Kepler Universität. Hengstschläger ist außerdem Unternehmensgründer, Wissenschaftsmoderator und Autor von Sachbuch-Bestsellern wie „Die Macht der Gene“, „Die Durchschnittsfalle“ und zuletzt „Die Lösungsbegabung“.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> MICE, Wissenschaft<br\/>Ort: Lech am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Impact Lech 2026 ist am Donnerstag, 25. Juni 2026, in den Lechwelten in Lech am Arlberg in seine 5. Auflage gestartet – zugleich das 5-Jahres-Jubiläum des disziplinenübergreifenden Symposiums. Unter dem Titel „Im Zeitalter der Daten“ stand zum Auftakt die Frage im Zentrum, was Daten heute leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18254","ressorts":"MICE, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/fe0354b2dc0d1324d4e681bbb7401ce4.jpg","title":"Initiator Markus Hengstschläger (re.) und Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus) feiern 2026 das 5-Jahres-Jubiläum von Impact Lech.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/c4a226b24eea30e1418a6f212c2e730d.jpg","title":"Markus Hengstschläger eröffnete Impact Lech 2026 am Donnerstagnachmittag in den Lechwelten.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/019817ade56550e228ee8f5dc57897c4.jpg","title":"Bürgermeister Gerhard Lucian (re.) und Christoph Brunner (Geschäftsführer Lech Zürs Tourismus) bei der Eröffnung von Impact Lech 2026.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/822763beb3e41f06e5bac7f2faf6e034.jpg","title":"Marlies Temper sprach in ihrem Vortrag „Data Science und künstliche Intelligenz – Forschung und Lehre“ darüber, wie Datenkompetenz, Datenqualität und praxisnahe KI-Anwendung in Unternehmen zusammenfinden.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/fdbc4bd7b46863c06ef2626ef3743898.jpg","title":"Verena Ehold referierte in ihrer Keynote „Wie die Wirtschaft im Zeitalter der Daten von Umweltinformationen profitiert“, warum Umweltdaten zum Risikomanagement gehören – und Transparenz Investitionen in neue Geschäftsmodelle erleichtert.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/1687f4dc39f57259c09f805311eb9614.jpg","title":"Sok-Kheng Taing sprach in ihrem Impuls „KI monitort KI“ darüber, wie Observability in komplexen IT-Systemen Kontext schafft – und warum KI in Entwicklung und Betrieb kontrolliert werden muss.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/a9122489b3feaeab599f18680b805715.jpg","title":"Podiumsdiskussion „Was Daten können – und was nicht“: Unter der Moderation von Susanne Dickstein (rechts) diskutierten Verena Ehold, Peter Krammer, Patricia Neumann, Sok‑Kheng Taing und Marlies Temper über Datenqualität, Kontext und Verantwortung im Umgang mit KI.","copyright":"© Lech Zürs Tourismus \/ Florian Lechner"}]},{"title":"„Es ist ein Irrglaube, dass wir nichts tun können“ – 3. AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze faktenreich gestartet ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/es-ist-ein-irrglaube-dass-wir-nichts-tun-koennen-3.-alpenklimagipfel-auf-der-zugspitze-faktenreich-gestartet--18247","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Wed, 24 Jun 2026 12:30:00 +0200","content:teaser":"Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. AlpenKlimaGipfel (23. & 24. Juni 2026) gestern auf der Zugspitze seinen Auftakt genommen. Führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft beleuchteten in Panels, Podcastgesprächen und Impulsen, wie der Alpenraum dem wachsenden Klimadruck strategisch begegnet – von Risikomanagement über Energiesouveränität bis zu konkreten Innovationsprojekten. Erstmals wurde im Rahmen des Gipfels der Alps Future Award vergeben.","content:press":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Eröffnet wurde der Gipfel von Tirols Umweltlandesrat <b>René Zumtobel<\/b> gemeinsam mit <b>Ralf Roth <\/b>(Advisory Board, Deutsche Sporthochschule Köln), <b>Theo Zoller <\/b>(Obmann Tiroler Zugspitz Arena) und <b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe).<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span>In Hitzeperioden wie sie aktuell gerade aufteten, wird der Klimawandel für alle spürbar. Der Alpenraum ist besonders von den klimatischen Veränderungen betroffen. Doch wir schauen nicht tatenlos zu, sondern setzen bereits seit vielen Jahren Schritte, um uns anzupassen. Tirol hat dabei mit der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie einen klaren Fahrplan, um auf allen Ebenen – von der Gesellschaft über den Gebäudesektor bis hin zur Energieerzeugung – treffsichere Maßnahmen umzusetzen<span style=\"font-size: 1em;\">“<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">, s<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">o Landesrat René Zumtobel.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel hat sich als Diskussionsplattform etabliert, die immer wieder neue Gedankenanstöße bringt und wesentliche Stakeholder:innen miteinander vernetzt, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu gestalten.“&nbsp;<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Klimasystem am Kipppunkt<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Im Wissenschafts- und Praxistalk, der in Kooperation mit wetter.com auch auf der Streamingplattform JOYN zu sehen ist, ordneten <b>Marc Zebisch <\/b>(Eurac Research), Zukunfts- und Trendforscherin <b>Anja Kirig<\/b>, <b>Marc Olefs <\/b>(GeoSphere Austria) sowie <b>Michael Lehning<\/b> (Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF \/ ETH Lausanne) aktuelle Forschungsergebnisse ein und diskutierten, wie sich diese in regionale Risiko- und Anpassungsstrategien übersetzen lassen. <b>Katharina Zwettler<\/b>, Vorsitzende des Alpinen Klimabeirats der Alpenkonvention im Österreichischen Bundesministerium, war live zugeschaltet und betonte: „Eine neue Studie zeigt, dass sich mehr als 90 Prozent der Menschen in Europa für Klimaschutzmaßnahmen aussprechen.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Silicon Valley trifft Alpenraum<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Ein weiterer Programmpunkt war ein STANDARD-Podcast-Gespräch zwischen Journalist <b>Zsolt Wilhelm<\/b> und <b>Charly Kleissner<\/b>. Der gebürtige Tiroler, der in den 1980er- und 1990er-Jahren im Silicon Valley u. a. zusammen mit Steve Jobs arbeitete, wirkt heute als Social-Impact-Investor und setzt seinen Fokus auf Unternehmen mit ökologischen und sozialen Zielen. Im Hinblick auf neue Technologien ist sich Kleissner sicher: „Wenn wir wollen, dass KI uns dabei hilft, bessere Lösungen für die Zukunft zu finden, müssen wir auch die Datenbasis vielfältiger und verantwortungsvoller gestalten.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Energiewende als Sicherheitsfrage<\/b><br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Energiesouveränität stand im Mittelpunkt des ersten Nachmittags. <b>Michael Kraxner<\/b>, Vorstandssprecher der TIWAG, skizzierte in einem Impuls die Bedeutung regionaler Energieversorgung im Spannungsfeld von Klimawandel und Versorgungssicherheit: „Derzeit treiben auch Gaskraftwerke in Europa den Ausstoß an, wir brauchen daher erneuerbare Speicher. Wir wollen technologieoffene Lösungen vorantreiben, die im Alpenraum möglich sind. Wir können rund um die Wasserkraft hier unsere Topografie, unsere Gebirge nützen, denn Berge sind mehr als romantisierte Hindernisse vor einer Stadt.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Im anschließenden TT-Klimatalk – moderiert von <b>Matthias Krapf<\/b> (Chefredaktion Tiroler Tageszeitung) und im Livestream der Tiroler Tageszeitung übertragen – diskutierten <b>Michael&nbsp;Kraxner<\/b>, <b>Ursula Bittner<\/b> (Wirtschaftsexpertin & Sprecherin bei Greenpeace), <b>Sebastian Freier <\/b>(Vorstand EWR-Gruppe) und Energieexperte <b>Johannes Benigni<\/b>. <b>Claudia Kemfert<\/b>, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), war live zugeschaltet.<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der Ausgangspunkt: Geopolitische Verwerfungen – von der Iran-Krise bis zu den Energiekrisen der vergangenen Jahre – haben Europas Verwundbarkeit bei der Energieversorgung schonungslos offengelegt. Die Energiewende rückt damit in eine neue Dimension: nicht mehr nur hinsichtlich Klimaschutz, sondern auch sicherheitspolitisch. Kemfert resümiert: „Wir sind nicht mehr auf einer ganz so schrecklichen Fahrt, aber noch lange nicht dort, wo wir hin sollten, zum Beispiel im Verkehr muss noch viel passieren.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Anpassungsdruck als Innovationsmotor<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Das abschließende Panel, ebenfalls auf JOYN zu sehen, widmete sich der Frage, ob der Alpenraum angesichts steigender Temperaturen, verschobener Schneegrenzen und neuer Investitionszyklen zum Innovationsraum mit Vorbildwirkung werden kann. <b>Charly Kleissner<\/b>, Glaziologin <b>Andrea Fischer<\/b>, <b>Ralf Roth<\/b>, <b>Viktoria Veider-Walser<\/b> (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus) und Nachhaltigkeitsberaterin <b>Michaela Gasser-Mark<\/b> lieferten Antworten aus Praxis und Forschung.<br><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Die Alpen bleiben Sehnsuchtsorte, gerade weil sich unsere Ballungsräume immer weiter verdichten. Bergbahnen spielen dabei in der alpinen Natur eine wichtige Rolle und entwickeln sich zunehmend zu nachhaltigen Zukunfts- und Lernorten“, so Roth.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Alps Future Award erstmals vergeben<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Den Abschluss des ersten Tages bildete die Verleihung des Alps Future Awards im Zugspitzsaal in Ehrwald. Der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet initiierte Preis wurde 2026 erstmals vergeben und würdigt Projekte, die den Wandel im Alpenraum aktiv gestalten. Die Auszeichnungen in den beiden Kategorien „Lebensraum Tirol“ (Gewinner-Projekt: HELIOPLANT) und „Tourismus“ (Gewinner-Projekt: OLM Nature Escape) wurden von Tirols Landeshauptmann<b> Anton Mattle <\/b>überreicht.&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Eine siebenköpfige Expert:innen-Jury, unter Vorsitz von <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Hubert Siller<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"> (MCI Tourismus) verantwortete Auswahl und Bewertung der eingereichten Projekte.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\">Weitere Informationen zum Alps Future Award sowie zu den ausgezeichneten Projekten sind unter <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award-2026-18246 \" target=\"_blank\">www.newsroom.pr\/at\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award<\/a>&nbsp;zugänglich.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Ausblick auf Tag 2<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Mit acht weiteren hochkarätig besetzten Panels und Impulsen setzt der AlpenKlimaGipfel am 24. Juni 2026 sein Programm fort – mit Schwerpunkten auf nachhaltigem Tourismus, alpiner Sicherheit, Sportereignissen im Klimastress, Landwirtschaft im Wandel und der Frage, wie Zukunftskommunikation zum Hebel des Handelns wird.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i><span style=\"font-size: 1em;\">Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie das aktuelle Programm (Änderungen vorbehalten) sind unter <a href=\"https:\/\/www.alpenklimagipfel.jetzt \" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt <\/a>abrufbar.<br>Ausgewählte Paneldiskussionen sind hier zum Nachschauen verfügbar: <\/span><a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026.php\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt\/at\/mediathek\/2026<\/a><br><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Über den AlpenKlimaGipfel<br><\/b><\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u.a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“). 2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen: Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert, würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.<\/span><\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><i>Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.<\/i><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/6a64461724157e5cb4c2399b2588f08c_[568x0].jpg\"\/><\/p>Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. AlpenKlimaGipfel (23. & 24. Juni 2026) gestern auf der Zugspitze seinen Auftakt genommen. Führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft beleuchteten in Panels, Podcastgesprächen und Impulsen, wie der Alpenraum dem wachsenden Klimadruck strategisch begegnet – von Risikomanagement über Energiesouveränität bis zu konkreten Innovationsprojekten. Erstmals wurde im Rahmen des Gipfels der Alps Future Award vergeben.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18247","ressorts":"Chronik, Energie, Events, Fachtouristik, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/6a64461724157e5cb4c2399b2588f08c_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/6a64461724157e5cb4c2399b2588f08c_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/6a64461724157e5cb4c2399b2588f08c.jpg","title":"Die Vertreter:innen des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels: Glaziologin Andrea Fischer und Universitätsprofessor Ralf Roth. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/e3b76997c991388f231cdee31834a3d4.jpg","title":"Eröffnet wurde der Gipfel von Tirols Umweltlandesrat René Zumtobel. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/94b60426ea9b39de39ed5dc72fd01db8.jpg","title":"Ralf Roth (Advisory Board AlpenKlimaGipfel, Deutsche Sporthochschule Köln)","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/af1348f76acda947e7c6d6ea8780395a.jpg","title":"Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena) ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/d64a5845ae8ec485cc95ff914fe01f90.jpg","title":"Martin Reiter (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe)","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/2317308d9879a7d5a79797664ce9dc0a.jpg","title":"Marc Zebisch (Eurac Research) im Wissenschaftstalk. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/ba84e2ee5d1b38a7a8e2c636211c7479.jpg","title":"Social-Impact-Investor Charly Kleissner im Standard-Live-Podcast. 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","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Jan Hetfleisch "}]},{"title":"Für Feinspitze: Tiroler Bio-Weichkäse bei MPREIS","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/fuer-feinspitze-tiroler-bio-weichkaese-bei-mpreis-18244","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 24 Jun 2026 10:58:00 +0200","content:teaser":"Als Tiroler Nahversorger hat MPREIS stets ein Auge auf die Schmankerln aus der Region und arbeitet eng mit über 250 heimischen Produzent*innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Lebensmittel aus der Heimat und die Menschen, die sie mit Leidenschaft erzeugen. So auch der Schwoicherbauer in Wörgl, der die MPREIS-Feinkost exklusiv mit seinem aromatischen Bio-Weichäse „Feinspitz“ beliefert.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Regionalität bedeutet beim Familienunternehmen MPREIS weit mehr als kurze Transportwege: über 1.500 Tiroler Produkte im Sortiment stehen für Qualität, Verantwortung und echte Tiroler Genusskultur. „Kundinnen und Kunden möchten heute genau wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, wie wichtig regionale Wertschöpfung und nachhaltige Landwirtschaft für Tirol sind“, erklärt <b>Dominic Öfner<\/b>, Bereichsleiter Frische-Einkauf bei MPREIS. Deshalb baut das Unternehmen die Zusammenarbeit mit heimischen Produzent*innen laufend aus. Schon jetzt stammt ein Viertel der Frischware bei MPREIS und miniM direkt aus Tirol.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein Beispiel für diese enge Partnerschaft ist der traditionsreiche Schwoicherbauer in Wörgl. Der Familienbetrieb von <b>Elisabeth und Thomas Resch<\/b> zählt zu jenen Tiroler Höfen, die mit viel Engagement, Innovationskraft und echter Handwerkskunst regionale Spezialitäten erzeugen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bio-Produktion mit Geschmack<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Schwoicherbauer, ein Erbhof mit Geschichte seit 1783, verbindet Tiroler Tradition mit moderner nachhaltiger Landwirtschaft. Die Kühe genießen direkten Zugang zu weitläufigen Grünflächen und liefern hochwertige Bio-Heumilch als Basis für die hofeigene Käseproduktion. Besonders bekannt ist der Betrieb für seine Weichkäse-Spezialitäten nach Brie-Art.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Bio-Feinspitz“ findet sich eine dieser Spezialitäten auch in der MPREIS-Feinkost wieder. Damit macht MPREIS regionale Schmankerln aus Tirol für ein breites Publikum zugänglich und unterstützt gleichzeitig bäuerliche Familienbetriebe nachhaltig in ihrer Entwicklung. „Durch die enge Zusammenarbeit mit Betrieben wie dem Schwoicherbauer zeigen wir die beeindruckende Vielfalt und Qualität der Tiroler Landwirtschaft. Gleichzeitig stärken wir regionale Strukturen und sichern Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Öfner.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Neben der Käseproduktion betreibt die Familie Resch einen Hofladen mit regionalen Produkten wie frischen Eiern, Brot, Fleisch- und Wurstwaren sowie Pasta. „Bei einem Hof unserer Größe muss man sich schon etwas einfallen lassen und möglichst viel anbieten“, erklärt Elisabeth Resch.&nbsp; Auch eine Ferienwohnung gehört zum Angebot des Hofes und macht den Schwoicherbauer zu einem authentischen Ort Tiroler Genuss- und Landwirtschaftskultur.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Partnerbetrieben wie dem Schwoicherbauer zeigt MPREIS, wie regionale Zusammenarbeit erfolgreich funktionieren kann: durch langfristige Partnerschaften, gegenseitiges Vertrauen und die gemeinsame Leidenschaft für gute Lebensmittel aus Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Genuss, Lebensmittel, Regionalität<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/89673e859a3b9294710a4f2b9a127cd9_[568x0].jpg\"\/><\/p>Als Tiroler Nahversorger hat MPREIS stets ein Auge auf die Schmankerln aus der Region und arbeitet eng mit über 250 heimischen Produzent*innen zusammen. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Lebensmittel aus der Heimat und die Menschen, die sie mit Leidenschaft erzeugen. So auch der Schwoicherbauer in Wörgl, der die MPREIS-Feinkost exklusiv mit seinem aromatischen Bio-Weichäse „Feinspitz“ beliefert.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18244","ressorts":"Genuss, Lebensmittel, Regionalität","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/89673e859a3b9294710a4f2b9a127cd9_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/89673e859a3b9294710a4f2b9a127cd9_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/89673e859a3b9294710a4f2b9a127cd9.jpg","title":"Elisabeth und Thomas Resch vom Schwoicherbauer in Wörgl sind mit ihrem Familienbetrieb regionaler Partner von MPREIS.","copyright":"MPREIS"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/2f8e0855f89891edc899e3526b9c5150.jpg","title":null,"copyright":"MPREIS"}]},{"title":"VAUDE & Innsbruck Tourismus: Von der Ausrüstung bis zur Anreise – gemeinsam Verantwortung für Natur und Klima übernehmen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/vaude-innsbruck-tourismus-von-der-ausruestung-bis-zur-anreise-gemeinsam-verantwortung-fuer-natur-und-klima-uebernehmen-18248","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Wed, 24 Jun 2026 10:15:00 +0200","content:teaser":"Wandern, Biken oder Bergsteigen beginnen nicht erst am Berg. Schon die Wahl der Ausrüstung, die Anreise und das Verhalten unterwegs entscheiden darüber, welchen Einfluss Outdoor-Aktivitäten auf Klima und Umwelt haben. Genau hier setzt die seit über einem Jahr bestehende Partnerschaft von VAUDE und Innsbruck Tourismus an. Gemeinsam übernehmen sie Verantwortung für das gesamte Outdoor-Erlebnis – von der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum Aufenthalt in der Natur. Damit möchten sie Menschen dabei unterstützen, Outdoor-Aktivitäten bewusst und mit Rücksicht auf Natur und Klima zu gestalten. Gleichzeitig macht die Kooperation deutlich, dass Natur- und Klimaschutz nicht an den Grenzen einzelner Branchen enden.","content:press":"<div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Während VAUDE mit langlebiger und ressourcenschonender Ausrüstung die Grundlage für nachhaltige Aktivitäten schafft, setzt Innsbruck Tourismus auf klimafreundliche Mobilität, nachhaltige Tourismusentwicklung und den Schutz sensibler Naturräume. Beide Partner erreichen die Menschen an unterschiedlichen Stellen ihres Outdoor-Erlebnisses. Gemeinsam möchten sie Orientierung geben und dazu beitragen, dass bewusstere Entscheidungen bereits vor dem ersten Schritt auf den Trail beginnen.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Wer die Natur erleben möchte, trägt auch Verantwortung für ihren Schutz. Deshalb endet Nachhaltigkeit für uns nicht beim Produkt. Gemeinsam mit Innsbruck Tourismus möchten wir Menschen dazu inspirieren, Outdoor-Aktivitäten bewusst zu gestalten – von der Wahl der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum respektvollen Umgang mit der Natur. Denn jeder einzelne Schritt zählt“, sagt <b>Dr. Antje von Dewitz<\/b>, Geschäftsführerin von VAUDE.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Langlebige Ausrüstung & Kreislaufwirtschaft als Teil der Lösung<\/b><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">VAUDE verfolgt seit vielen Jahren einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz und übernimmt Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ziel ist es, Menschen unbeschwerte Abenteuer in der Natur zu ermöglichen und gleichzeitig die Auswirkungen auf Umwelt und Klima zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Produktphilosophie. Mit dem Green Shape Standard hat VAUDE bereits 2010 ein Bewertungssystem für umweltverträgliche Produkte geschaffen, das heute von einem unabhängigen Verein weiterentwickelt wird. Der Großteil des VAUDE Produktsortiments erfüllt die strengen Green Shape Kriterien, die den gesamten Produktlebenszyklus berücksichtigen – vom Design über Materialien und Produktion bis hin zu Nutzung, Reparatur und Recycling. Langlebigkeit und Reparierbarkeit sind dabei zentrale Prinzipien der Produktentwicklung.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Darüber hinaus setzt sich VAUDE für den Ausbau der Kreislaufwirtschaft ein. Mit Angeboten wie dem VAUDE Second Hand Webshop sowie vielfältigen Reparaturmöglichkeiten möchte das Unternehmen die Nutzungsdauer von Produkten verlängern und wertvolle Ressourcen im Kreislauf halten.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Auch beim Klimaschutz verfolgt VAUDE ambitionierte Ziele: Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die weltweiten Treibhausgasemissionen konsequent zu reduzieren, um bis 2040 Net Zero zu erreichen und damit seinen Beitrag zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels zu leisten.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Klimafreundlich unterwegs in der Region Innsbruck<\/b><\/div><div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 1em;\">Innsbruck Tourismus setzt den Fokus auf klimafreundliche Mobilität und nachhaltige Tourismusentwicklung. Da ein Großteil der Emissionen im Tourismus durch die An- und Abreise entsteht, möchte der Tourismusverband mehr Gäste zur Bahnanreise motivieren und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vor Ort fördern. Mit der Welcome Card und der Innsbruck Card können Gäste die Region mit Bahn, Bus und Tram erkunden; Bahnreisende profitieren zudem von vergünstigten Konditionen bei der Innsbruck Card.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Darüber hinaus engagiert sich Innsbruck Tourismus mit der Climate Action Alliance – Region Innsbruck (CAARI) für die Reduktion von Treibhausgasemissionen im Tourismus. Gemeinsam mit touristischen Betrieben werden CO₂-Fußabdrücke erhoben, Klimaschutzmaßnahmen entwickelt und ein regionaler Climate Action Plan erarbeitet. Maßnahmen zur Besucherlenkung tragen zusätzlich dazu bei, Natur- und Erholungsräume zu schützen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Tourismus so zu gestalten, dass dieser im Einklang mit Natur und Lebensraum steht und Gäste sowie Einheimische gleichermaßen davon profitieren. Mit der Förderung klimafreundlicher Mobilität, gezielter Besucherlenkung und Initiativen wie der Climate Action Alliance schaffen wir konkrete Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Entwicklung der Region. Unsere Partnerschaft zeigt, wie Produkt-, Mobilitäts- und Tourismusperspektive zusammenwirken können, um Menschen für nachhaltigere Entscheidungen zu sensibilisieren“, erklärt <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gemeinsam die Zukunft des Outdoor-Erlebens gestalten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Partnerschaft zeigt, dass nachhaltige Outdoor-Erlebnisse nicht allein durch Produkte oder touristische Angebote entstehen. Erst wenn unterschiedliche Akteure zusammenarbeiten, lassen sich Naturerlebnisse mit Rücksicht auf Klima und Umwelt gestalten. Unbeschwerte Naturerlebnisse entstehen dort, wo Ausrüstung, Mobilität, Tourismusangebote und der Schutz von Naturräumen zusammenspielen. VAUDE und Innsbruck Tourismus möchten gemeinsam dazu beitragen, dass nachhaltigere Entscheidungen nicht erst am Berg getroffen werden, sondern bereits bei der Planung eines Outdoor-Erlebnisses beginnen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Weitere Informationen:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/nachhaltigkeitsbericht.vaude.com\/de\/\" target=\"_blank\">VAUDE Nachhaltigkeitsbericht - Nachhaltigkeitsbericht<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div><div><div align=\"justify\"><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/span><\/div><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><div align=\"justify\"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio. Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich rund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><i><br><\/i><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><div style=\"height: 23px;\"><br style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 24.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Sport - Wandern, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Tettnang\/Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1ff1de\/6d927c6c76c29c56801121fda16825e9_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wandern, Biken oder Bergsteigen beginnen nicht erst am Berg. Schon die Wahl der Ausrüstung, die Anreise und das Verhalten unterwegs entscheiden darüber, welchen Einfluss Outdoor-Aktivitäten auf Klima und Umwelt haben. Genau hier setzt die seit über einem Jahr bestehende Partnerschaft von VAUDE und Innsbruck Tourismus an. Gemeinsam übernehmen sie Verantwortung für das gesamte Outdoor-Erlebnis – von der Ausrüstung über die Anreise bis hin zum Aufenthalt in der Natur. Damit möchten sie Menschen dabei unterstützen, Outdoor-Aktivitäten bewusst und mit Rücksicht auf Natur und Klima zu gestalten. 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Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","content:press":"<div>„Die Klimaveränderung macht an keiner Landesgrenze halt – und sie betrifft den Alpenbogen besonders stark. Genau deshalb müssen wir unseren Blick auf den gesamten Alpenraum richten. Wir haben es in der Hand, unseren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten und uns mit Klimawandelanpassungsmaßnahmen auf die Zukunft vorzubereiten. Wir wollen deshalb ganz besondere Initiativen vor den Vorhang holen: Helioplant und OLM Nature Escape zeigen, dass Innovation und Verantwortungsbewusstsein Hand in Hand gehen können. Ich gratuliere den Gewinnern herzlich – aber auch allen anderen Finalisten, die mit ihren Projekten beweisen, dass nachhaltiger Wandel längst gelebte Realität ist“, betonte Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> bei der Überreichung im Zugspitzsaal in Ehrwald.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Auswahlverfahren Alps Future Award<\/b><\/div><div>Eine siebenköpfige Expert:innenjury aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sichtete insgesamt 75 Einreichungen – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 in der Kategorie Tourismus – und nominierte je drei Finalisten pro Kategorie. Entscheidend für die Auswahl waren nicht Ideen allein, sondern nachweisliche Wirkung: Was wurde umgesetzt? Welche Erkenntnisse lassen sich übertragen? Wie stark löst ein Projekt tatsächlich Veränderung aus? Aus den Finalisten wurden die Sieger in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren ermittelt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/div><div>Das baumförmige Photovoltaiksystem HELIOPLANT®, entwickelt von den beiden Unternehmen „ehoch2“ und „i.n.n.“, hält sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei und ermöglicht damit erstmals eine ganzjährige, zuverlässige Stromproduktion in hochalpinem Gelände. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher in Sölden mit 90 Kilowatt-Peak (kWp). Bis Herbst 2026 folgt eine Erweiterung auf 6,3 Megawatt-Peak (MWp), die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdecken soll.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, überreichte gemeinsam mit Landeshauptmann Anton Mattle den Preis und zeigte sich begeistert: „Das Team von Helioplant hat bewiesen, dass technische Innovation und alpiner Lebensraum kein Widerspruch sind – ganz im Gegenteil. Mit ihrer Entwicklung schaffen sie eine Lösung, die dort funktioniert, wo konventionelle Lösungen an ihre Grenzen stoßen: mitten im Hochgebirge, das ganze Jahr über. Tirol braucht genau solche Projekte, die zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften ökologisch verantwortungsvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Tourismus<\/b><\/div><div>Das OLM Nature Escape im Südtiroler Ahrntal zählt zu den ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im gesamten Alpenraum. 1.200 Photovoltaikmodule, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft arbeiten Hand in Hand und erzeugen gemeinsam rund 600.000 kWh Strom jährlich – genug, um den Betrieb nahezu vollständig aus eigener Kraft zu versorgen. Auch wirtschaftlich überzeugt das Projekt auf ganzer Linie: Vollständig eigenfinanziert, mit einer Auslastung von 87,5 %, und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der unmittelbaren Region, ist das Projekt der Beweis dafür, dass zukunftsfähiger Tourismus im Alpenraum bereits Realität ist.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>„OLM Nature Escape ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Verantwortung. Das Projekt zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit kein Nachteil ist, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team“, so <b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und Präsidentin von AlpNet.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Alps Future Award Expert:innenenjury<\/b><\/div><div>Den Vorsitz der siebenköpfigen Expert:innenenjury übernahm <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitete. An seiner Seite wirkten <b>Andrea Fischer<\/b> (Glaziologin und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <b>Dhara Meyer<\/b> (Energieagentur Tirol), <b>Harald Pechlaner<\/b> (Eurac Research), <b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding und Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <b>Ralf Roth<\/b> (Deutsche Sporthochschule Köln und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels) sowie <b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern). Als Mitglieder des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels und maßgebliche Teile der Alps Future Award-Jury sind Andrea Fischer und Ralf Roth das Bindeglied zwischen beiden Formaten.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Der Alps Future Award würdigt Initiativen und Projekte, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten – dort, wo ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Jury-Vorsitzender Prof. Hubert Siller zieht ein positives Fazit: „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte hat uns als Jury wirklich beeindruckt. Aus dem gesamten Alpenraum wurden Lösungen eingereicht, die zeigen, dass Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bereits in der Praxis angekommen sind. Was uns besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass diese Projekte nicht nur ökologisch überzeugen, sondern auch wirtschaftlich funktionieren – das ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass sie Schule machen.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind unter <a href=\"https:\/\/www.alpenklimagipfel.jetzt\/at\/index.php\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Die weiteren Finalisten des Alps Future Awards 2026<\/b><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/u><\/i><\/div><div><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><u>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann)<\/u><\/i><\/div><div><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Kategorie Tourismus<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/u><\/i><\/div><div><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><u>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/u><\/i><\/div><div><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Ehrwald, Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18252","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/9f7781dacf3e46c7674b01ee7ec71a38.jpg","title":null,"copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/e59618b79ddfe0a80be112bce6648895.jpg","title":"(v.l.): Martin Reiter (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe), Thomas Sönser (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Florian Jamschek (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung und Präsidentin AlpNet), Thomas Steiner (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Astrid Hellweger (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann) und Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus, Juryvorsitzender Alps Future Award).","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/f63e390b3b37b68f38e2e7183c7aa4bf.jpg","title":"Florian Jamschek und Thomas Sönser von HELIOPLANT freuen sich über den Sieg beim Alps Future Award in der Kategorie „Lebensraum Tirol“.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/10125f72c8484d8235722b8a2236fc21.jpg","title":"Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung und AlpNet-Präsidentin, links), Stephanie Völser (Direktorin Eggental Tourismus, 3.v.l.) Ulrich Hüttenrauch (Geschäftsführer Allgäu-Walser-Pass-Service, 2.v.r.) und Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann, r.) freuen sich mit den beiden Gewinnern Astrid Hellweger (2.v.l.) und Thomas Steiner von OLM Nature Escape über den Sieg beim Alps Future Award in der Kategorie Tourismus.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/3953166cd28f9a601213be29ba3bb4e7.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/1a8cc3cc80ec0f278cbb32b3d149a160.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/9e4fb94f414a0dd1a43e44f67a689089.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/cf9efb9c465c22ec3c2f70c15366f28a.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/5be6cf3014d34a91f9641ba3332f18a0.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus.","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/8e296a\/d75560f91f4d54022f647926cd5dd03e.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"HELIOPLANT und OLM Nature Escape gewinnen Alps Future Award 2026","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/helioplant-und-olm-nature-escape-gewinnen-alps-future-award-2026-18246","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 23 Jun 2026 20:45:00 +0200","content:teaser":"Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","content:press":"<div>„Die Klimaveränderung macht an keiner Landesgrenze halt – und sie betrifft den Alpenbogen besonders stark. Genau deshalb müssen wir unseren Blick auf den gesamten Alpenraum richten. Wir haben es in der Hand, unseren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten und uns mit Klimawandelanpassungsmaßnahmen auf die Zukunft vorzubereiten. Wir wollen deshalb ganz besondere Initiativen vor den Vorhang holen: Helioplant und OLM Nature Escape zeigen, dass Innovation und Verantwortungsbewusstsein Hand in Hand gehen können. Ich gratuliere den Gewinnern herzlich – aber auch allen anderen Finalisten, die mit ihren Projekten beweisen, dass nachhaltiger Wandel längst gelebte Realität ist“, betonte Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b> bei der Überreichung im Zugspitzsaal in Ehrwald.<\/div><div><br><\/div><div><b>Auswahlverfahren Alps Future Award<\/b><\/div><div>Eine siebenköpfige Expert:innenjury aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol sichtete insgesamt 75 Einreichungen – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 in der Kategorie Tourismus – und nominierte je drei Finalisten pro Kategorie. Entscheidend für die Auswahl waren nicht Ideen allein, sondern nachweisliche Wirkung: Was wurde umgesetzt? Welche Erkenntnisse lassen sich übertragen? Wie stark löst ein Projekt tatsächlich Veränderung aus? Aus den Finalisten wurden die Sieger in einem mehrstufigen Bewertungsverfahren ermittelt.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/div><div>Das baumförmige Photovoltaiksystem HELIOPLANT®, entwickelt von den beiden Unternehmen „ehoch2“ und „i.n.n.“, hält sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei und ermöglicht damit erstmals eine ganzjährige, zuverlässige Stromproduktion in hochalpinem Gelände. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher in Sölden mit 90 Kilowatt-Peak (kWp). 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Tirol braucht genau solche Projekte, die zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften ökologisch verantwortungsvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Gewinner Kategorie Tourismus<\/b><\/div><div>Das OLM Nature Escape im Südtiroler Ahrntal zählt zu den ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im gesamten Alpenraum. 1.200 Photovoltaikmodule, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft arbeiten Hand in Hand und erzeugen gemeinsam rund 600.000 kWh Strom jährlich – genug, um den Betrieb nahezu vollständig aus eigener Kraft zu versorgen. Auch wirtschaftlich überzeugt das Projekt auf ganzer Linie: Vollständig eigenfinanziert, mit einer Auslastung von 87,5 %, und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der unmittelbaren Region, ist das Projekt der Beweis dafür, dass zukunftsfähiger Tourismus im Alpenraum bereits Realität ist.<\/div><div><br><\/div><div>„OLM Nature Escape ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen wirtschaftlichem Erfolg und ökologischer Verantwortung. Das Projekt zeigt, dass gelebte Nachhaltigkeit kein Nachteil ist, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team“, so <b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung und Präsidentin von AlpNet.<\/div><div><br><\/div><div><b>Alps Future Award Expert:innenenjury<\/b><\/div><div>Den Vorsitz der siebenköpfigen Expert:innenenjury übernahm <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitete. An seiner Seite wirkten <b>Andrea Fischer<\/b> (Glaziologin und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <b>Dhara Meyer<\/b> (Energieagentur Tirol), <b>Harald Pechlaner<\/b> (Eurac Research), <b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding und Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <b>Ralf Roth<\/b> (Deutsche Sporthochschule Köln und Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels) sowie <b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern).&nbsp;Als Mitglieder des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels und maßgebliche Teile der Alps Future Award-Jury sind Andrea Fischer und Ralf Roth das Bindeglied zwischen beiden Formaten.<\/div><div><br><\/div><div>Der Alps Future Award würdigt Initiativen und Projekte, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten – dort, wo ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Jury-Vorsitzender Prof. Hubert Siller zieht ein positives Fazit: „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Projekte hat uns als Jury wirklich beeindruckt. Aus dem gesamten Alpenraum wurden Lösungen eingereicht, die zeigen, dass Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit bereits in der Praxis angekommen sind. Was uns besonders gefreut hat, ist die Tatsache, dass diese Projekte nicht nur ökologisch überzeugen, sondern auch wirtschaftlich funktionieren – das ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass sie Schule machen.“<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind unter <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Die weiteren Finalisten des Alps Future Awards 2026<\/b><\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><i><b>Kategorie Lebensraum Tirol<\/b><\/i><\/div><div><u style=\"\"><i style=\"\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/u><\/div><div><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann)<\/u><\/i><\/div><div><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><i><b>Kategorie Tourismus<\/b><\/i><\/div><div><i><u>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/u><\/i><\/div><div><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/u><\/i><\/div><div><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Ehrwald, Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/7fff66f0142295ca3baf38a6d1d131d7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfel, der auf der Tiroler Seite der Zugspitze stattfindet, wurde am 23. Juni 2026 erstmals der Alps Future Award vergeben. In der Kategorie Lebensraum Tirol setzten sich das Projekt „HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden\" durch. In der Kategorie Tourismus gewann das Eco Aparthotel OLM Nature Escape aus dem Südtiroler Ahrntal. Vergeben wird der Award von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet. Der Prozess wurde vom MCI Tourismus wissenschaftlich begleitet.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18246","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/7fff66f0142295ca3baf38a6d1d131d7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/7fff66f0142295ca3baf38a6d1d131d7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/7fff66f0142295ca3baf38a6d1d131d7.jpg","title":"(v.l.): Martin Reiter (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe), Thomas Sönser (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Florian Jamschek (HELIOPLANT, Gewinner Kategorie Lebensraum Tirol), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung und Präsidentin AlpNet), Thomas Steiner (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Astrid Hellweger (OLM Nature Escape, Gewinner Kategorie Tourismus), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann) und Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus, Juryvorsitzender Alps Future Award).","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/397353cf988b20767517a8f27e94e515.jpg","title":"Florian Jamschek und Thomas Sönser von HELIOPLANT freuen sich über den Sieg beim Alps Future Award in der Kategorie „Lebensraum Tirol“.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/49d05e88561afe9cc2bf436a826b9d4e.jpg","title":"Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung und AlpNet-Präsidentin, links), Stephanie Völser (Direktorin Eggental Tourismus, 3.v.l.) Ulrich Hüttenrauch (Geschäftsführer Allgäu-Walser-Pass-Service, 2.v.r.) und Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann, r.) freuen sich mit den beiden Gewinnern Astrid Hellweger (2.v.l.) und Thomas Steiner von OLM Nature Escape über den Sieg beim Alps Future Award in der Kategorie Tourismus. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/06adb4d925f7b09fd5b43306aaf0375a.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/b847d64538a232abf46d9186e120852e.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/2562659894390ad43f208e276b812eec.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol.","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/680edf3f2c999b7bc99da33d9a5c42b0.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":null},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/61e9184c02590cecda0d1263aaea23c4.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus.","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/7524b68f4ebc0f03bc70a15247388590.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus.","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/841fcc502203c090db7126c5edd31588.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Zillertal als Top-Destination bestätigt: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im Sommer 2026","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/zillertal-als-top-destination-bestaetigt-bestes-preis-leistungs-verhaeltnis-im-sommer-2026-18243","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Tue, 23 Jun 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Das Zillertal überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Das in Deutschland renommierte Reiseportal HolidayTrex hat die beliebte Tiroler Urlaubsregion auf Platz 1 von 30 Alpenregionen im Ranking für den Sommer 2026 gesetzt. Ausschlaggebend waren die konstant hohen Bewertungen in allen Kategorien – von Outdoor-Angebot über Unterkunftspreise bis zur touristischen Infrastruktur.","content:press":"<div><b>Ausgewogenes Gesamtpaket überzeugt im Alpenvergleich<\/b><\/div><div>Das Zillertal konnte sich im umfassenden Ranking gegen 29 weitere Top-Destinationen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz durchsetzen. Bewertet wurden die Kategorien „Outdoor & Aktivität“, „Übernachtung“, „Tägliche Ausgaben“ und „Beliebtheit“. Für das Ranking wertete HolidayTrex kürzlich zahlreiche Faktoren aus: die Höhe der Berge, die Anzahl an Fernwanderwegen und Seen, Preise für Hotels und Ferienwohnungen sowie tägliche Ausgaben für Bergbahntickets und Hüttengastronomie. Zusätzlich wurden die Faktoren Gastronomie-Bewertung und Beliebtheit in den sozialen Medien im Ranking berücksichtigt.<\/div><div><br><\/div><div>„Die Top-Platzierung im Ranking macht deutlich: Das Zillertal überzeugt im Gesamtpaket. Sie bestätigt die Arbeit der lokalen Betriebe, Dienstleister und Leistungsträger, die hohe Qualität zu fairen Preisen anbieten und damit zur Stärke der gesamten Region beitragen“, freut sich <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus. Das Zillertal überzeugte dabei nicht durch einzelne Spitzenwerte, sondern durch die außergewöhnlich konstante Leistung über alle Bereiche hinweg.<\/div><div><br><\/div><div><b>Attraktive Preise bei hochalpinem Angebot<\/b><\/div><div>Unzählige Ausgangspunkte im Tal bieten direkten Zugang zu Wandergebieten, Klettersteigen und hochalpinen Touren. Ein dichtes Netz an Bergbahnen sorgt dafür, dass auch hochgelegene Aussichtspunkte und Gletscherregionen gut erreichbar sind. Ein weiteres Plus der Region sind laut HolidayTrex die fairen Verpflegungspreise.<\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.holidaytrex.com\/magazine.p25000.de\/top-10\/best-value-alpine-regions-summer\/\" target=\"_blank\">www.holidaytrex.com<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über HolidayTrex<\/i><\/b><\/div><div><i>HolidayTrex ist die Sommerreise-Marke der TravelTrex GmbH aus Köln, die 1999 gegründet wurde und zu den führenden Veranstaltern von Winter- und Sommerreisen in Europa gehört. Das Unternehmen bietet seine Reisen in 13 Sprachen an und hat sich seit 2007 mit HolidayTrex auch auf Sommerreisen in den Alpen spezialisiert.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“. Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH ihre Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 23.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Zillertal überzeugt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Das in Deutschland renommierte Reiseportal HolidayTrex hat die beliebte Tiroler Urlaubsregion auf Platz 1 von 30 Alpenregionen im Ranking für den Sommer 2026 gesetzt. Ausschlaggebend waren die konstant hohen Bewertungen in allen Kategorien – von Outdoor-Angebot über Unterkunftspreise bis zur touristischen Infrastruktur.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18243","ressorts":"Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/37693c\/3ba1480647801a5689a1948d93fd59e7.jpg","title":"In einem HolidayTrex Ranking konnte sich das Zillertal mit seinem Angebot gegen 29 weitere Alpenregionen durchsetzen.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"}]},{"title":"Nah am Wasser: auf Sommerfrische in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/nah-am-wasser-auf-sommerfrische-in-der-region-innsbruck-18242","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 22 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn die Tage strahlend, die Temperaturen hoch und die Wolken spärlich sind, dann ist Abkühlung angesagt. In der Region Innsbruck gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten, sowohl am Berg als auch im Tal, sowohl am Land als auch rund um die Stadt. Drei Empfehlungen für alpine Frische – und einen richtig coolen Sommer.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Kühles Nass<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nichts ist erfrischender als ein beherzter Sprung ins Wasser – und nichts eignet sich besser dafür als ein in der Sonne glitzernder Badesee. Einen solchen findet man in der Region Innsbruck unter anderem in Mieming und in Natters, wo dank eines kinderfreundlichen Angebots samt Spielplätzen und Aquapark insbesondere Familien voll auf ihre Kosten kommen. Das gilt auch für den Lanser See, einen alpinen Moorsee, der zudem mit idyllischer Lage und ausgezeichneter Wasserqualität punktet.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Schattiges Plätzchen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Abkühlung und Naturerlebnis – diese reizvolle Kombination wartet in den Klammen der Region. Überzeugen kann man sich davon beispielsweise bei einer Tour durch die wildromantische Ehnbachklamm nahe Zirl, die entlang des kühl sprudelnden, namensgebenden Ehnbachs verläuft und den Blick freigibt auf eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt. Landschaftlich ähnlich eindrucksvoll zeigt sich die Mühlauer Klamm im Stadtgebiet von Innsbruck, bei deren Durchquerung man kleine Wasserfälle und mehr passiert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Luftige Höhe<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bei der Drei-Seen-Runde in Kühtai, rund 2.000 Meter über dem Meeresspiegel, ist der Name Programm – trifft man dabei doch auf gleich drei verschiedene Gewässer, die sich allesamt malerisch in die umgebende Bergkulisse einfügen. Auch im Sellraintal lässt sich auf Wanderungen der eine oder andere murmelnde oder rauschende Bach entdecken. Idealer Ausgangspunkt für entsprechende Erkundungen sind die Bergsteigerdörfer Sellrain, Gries und St. Sigmund, die mitten in imposanten Gipfelwelten liegen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Weitere Tipps für einen coolen Sommer in der Region Innsbruck gibt es online unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/alpine-frische\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/alpine-frische<\/a>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tipp: volles Programm<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Inspiration für erfrischende und weitere Abenteuer rund um die Tiroler Landeshauptstadt liefert das Erlebnisprogramm der Region Innsbruck. Dieses umfasst eine Vielzahl an spannenden Aktivitäten und Ausflügen, von der geführten Wanderung – darunter zum Lanser See – über die Genussreise durch die Innsbrucker Markthalle bis hin zum Brotbackkurs für Kinder und Familien.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mehr Infos unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/erlebnisprogramm \" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/erlebnisprogramm<\/a>&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Website:<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\"> www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Reise, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wenn die Tage strahlend, die Temperaturen hoch und die Wolken spärlich sind, dann ist Abkühlung angesagt. In der Region Innsbruck gibt es dafür zahlreiche Möglichkeiten, sowohl am Berg als auch im Tal, sowohl am Land als auch rund um die Stadt. Drei Empfehlungen für alpine Frische – und einen richtig coolen Sommer.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18242","ressorts":"Reise, Sport - Wandern, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/a096aa8e61ce468a3d47602cce906526.jpeg","title":"Kleine Abkühlung: In der Region Innsbruck findet man zahlreiche Möglichkeiten, um sich im Sommer zu erfrischen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/25000f08174546534101a23541829c81.jpeg","title":"Egal, ob man nur die Füße oder ganz eintaucht: An heißen Tagen gibt es nichts Besseres als einen glitzernden Badesee – wie beispielsweise jenen in Lans.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/2a70ade93f530f8a876ccf04a0fe10d6.jpg","title":"Der Speichersee Finstertal gehört zu den drei malerischen Gewässern, die man auf der Drei-Seen-Runde in Kühtai passiert.\r\n\r\n","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Danijel Jovanovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/fd232913a8d2452146d832cacc63f614.jpg","title":"Grüne Oase: In der Tiroler Landeshauptstadt spenden Parks wie der Hofgarten wohltuenden Schatten.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/764bf5415ed39fe3e17bddc8cd5215d4.jpg","title":"In den Bergwelten rund um Innsbruck wartet nicht nur kühlere Luft, sondern auch ein traumhaftes Panorama.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ JACKSCORNER Thomas Griesbeck"},{"url":"c92a10\/faeac4\/b6d767\/1049fb4e4e721f7cdb366b0745bb267f.jpeg","title":"Barfußwanderungen und weitere (erfrischende) Abenteuer bietet das Erlebnisprogramm der Region Innsbruck.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Kathrin Baumann"}]},{"title":"Nach Brand: Traditionshotel Klosterbräu in Seefeld\/Tirol möchte am 1. Dezember 2026 wiedereröffnen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/nach-brand-traditionshotel-klosterbraeu-in-seefeldtirol-moechte-am-1.-dezember-2026-wiedereroeffnen-18239","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Am 13. April 2026 brach im Hotel Klosterbräu in Seefeld ein Brand aus. Vor kurzem sind die Wiederaufbauarbeiten gestartet: Die Gastgeberfamilie Seyrling setzt alles daran, mit 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","content:press":"Am 13. April 2026 brach gegen 19:05 Uhr ein Brand im Dachstuhl des Hotel Klosterbräu in Seefeld\/Tirol aus. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war das Hotel wegen Umbauarbeiten bzw. einer saisonalen Betriebspause geschlossen. Der Brand führte zu einem Großeinsatz mit mehreren hundert Feuerwehrkräften – zeitweise waren bis zu rund 400 Einsatzkräfte vor Ort –, die teils über 14 Stunden hinweg gegen die Flammen kämpften. Am 14. April gegen 10:00 Uhr konnte die Feuerwehr „Brand aus“ melden.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden (die 97-jährige Senior-Chefin konnte aus dem Hotel evakuiert werden), jedoch entstand am Hotel ein erheblicher Sachschaden. Durch das Feuer wurden ca. 35 Zimmer, ein Fitness- und ein Meetingraum, Gänge, Teile des Dachs und der PV-Anlage zerstört. Durch das Wasser im Zuge der Löscharbeiten wurden an die 20 Zimmer, ein Teil der Hotelhalle, Aufenthaltsbereiche, Teile der Restaurants, die Rezeption und der Kinderclub beschädigt. Trotz des erheblichen Sachschadens konnte dank des heldenhaften Einsatzes der Feuerwehren der Großteil des Traditionshotels - das Haupthaus mit 50 Zimmern, die alten Gewölbe des ehemaligen Klosters, die Küche, der Wellnessbereich und der historische Weinkeller – gerettet werden.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Erhebungen der Landesstelle für Brandverhütung abgeschlossen<\/b><\/div>Die nunmehr vorliegenden Erhebungen der Tiroler Landesstelle für Brandverhütung haben ergeben, dass der Brand mit Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit Renovierungsarbeiten ausgebrochen ist, die im Hotel Klosterbräu im Gange waren. Detaillierte Erhebungen durch das Landeskriminalamt (LKA) und das Bundeskriminalamt (BKA) stehen noch aus und werden bis Ende Juni 2026 erwartet. Brandstiftung konnte ausgeschlossen werden.&nbsp;<br>&nbsp;<br><b>Schaden voraussichtlich im zweistelligen Millionenbereich<\/b><br>Die Höhe des Schadens, der durch den Brand entstanden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die laufenden Ermittlungen sowie aktuelle Einschätzungen von Sachverständigen, der Bauleitung und der Eigentümerfamilie Seyrling lassen eine genauere Eingrenzung voraussichtlich im Herbst 2026 zu. Nach derzeitigem Stand ist jedoch jedenfalls von einem Schaden im zweistelligen Millionenbereich auszugehen. „Wir stehen zur Abwicklung des Schadensfalls in Kontakt mit unseren Versicherungen, das notwendige Abrechnungsprozedere wird jedoch voraussichtlich noch bis Anfang bzw. Mitte nächsten Jahres dauern“, so Hotelbesitzer Alois Seyrling.&nbsp;<br><div><br><\/div><div><b>Wiederaufbau bereits im Gange<\/b><\/div>Die durch den Brand notwendig gewordenen Abbrucharbeiten wurden zwischenzeitlich großteils abgeschlossen, womit der Wiederaufbau des Hotel Klosterbräu bereits beginnen konnte. Dieser ist in 17 Projekte unterteilt, die nach Dringlichkeit priorisiert werden. Parallel dazu werden die bereits vor dem Schadensereignis geplanten Projekte weiterverfolgt, d.h. die Modernisierung und Erweiterung des Wellnessbereichs um ein Adult Only SPA, die Aufstockung des Hotels um 11 Zimmer, die Renovierung bestehender Zimmer sowie die Errichtung eines Naturbadeteichs. Trotz der aktuellen Herausforderungen wird das Pop-up-Restaurant „Phoenix“ im ehemaligen Bräukeller des Hotels bereits am 2. Juli 2026 eröffnet. Die Wiedereröffnung des Hotel Klosterbräu soll am 1. Dezember 2026 erfolgen – eventuell mit weniger Zimmern als früher und ohne bestimmte Teilbereiche des Hotels, die in der „Frühlingspause“ im April\/Mai 2027 im Zuge einer zweiten Baustufe fertiggestellt werden könnten. Die aktuelle Baustelle wird außerdem bestmöglich von der zum Dorf abgewandten Seite organisiert, womit Feste und Veranstaltungen in der Fußgängerzone wie geplant durchgeführt werden können und diese nicht beeinträchtigt wird.<br><div><br><\/div><div><b>Lösungen und Perspektiven für Mitarbeitende<\/b><\/div>Für die rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotel Klosterbräu konnten individuelle Einzellösungen gefunden werden. Ein Teil des Teams ist derzeit in der Administration eingebunden, einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen bei den Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten. Zudem konnten einige Mitarbeitende in Seefeld und der näheren Umgebung vermittelt werden, sodass sie weiterhin in den Mitarbeiterhäusern des Hotel Klosterbräu wohnen können. Das Seefelder Traditionshaus zeigt sich zuversichtlich, zur Wiedereröffnung im Winter mit einem Großteil des Stammteams an den Start gehen zu können.&nbsp;<br><div><br><\/div><div>Auch von Seiten der Gäste ist die Unterstützung außerordentlich groß: Aus aller Welt erreichten das Hotel zahlreiche Solidaritäts- und Unterstützungsbekundungen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 13. April 2026 brach im Hotel Klosterbräu in Seefeld ein Brand aus. Vor kurzem sind die Wiederaufbauarbeiten gestartet: Die Gastgeberfamilie Seyrling setzt alles daran, mit 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18239","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/ae8d33177c253be4eecf6c4d6493bcb0.jpg","title":"Die Gastgeberfamilie Alois und Agnes Seyrling plant, das Hotel Klosterbräu in Seefeld am 1. Dezember 2026 wiederzueröffnen. ","copyright":"Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/a950906acd8e4af1b77dfc7284cbc79d.jpg","title":"Der Wiederaufbau des Hotel Klosterbräu ist bereits in vollem Gange. ","copyright":"Florian Lechner "},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/4da025d4ce20823cf29ef2a4aa507d78.jpg","title":"Über 150 Personen sind aktuell auf der Baustelle tätig, um den Zeitplan der Wiedereröffnung am 1. Dezember 2026 einzuhalten. ","copyright":"Florian Lechner"},{"url":"c92a10\/faeac4\/1f0e3d\/87f68bc722a1fb14efb91d0e72f7f82a.jpg","title":"V.l.: Wolfgang Rieß (Projektleiter Wiederaufbau), Agnes und Alois Seyrling blicken zuversichtlich in die Zukunft. ","copyright":"Florian Lechner"}]},{"title":"(VIDEO) Gesundheitskongress Tirol 2026: Brückenschlag zwischen Tiroler Forschung und Praxis","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-gesundheitskongress-tirol-2026-brueckenschlag-zwischen-tiroler-forschung-und-praxis-18241","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"„Was hält uns gesund?“ unter diesem Leitthema veranstaltete die Lebensraum Tirol Gruppe am 18. Juni 2026 in der Villa Blanka in Innsbruck den ersten Gesundheitskongress Tirol. Als Teil des Gesamtprogramms „Gesundes Tirol“ kamen über 130 hochkarätige Vertreter:innen aus Forschung, Wirtschaft und Gesundheitspraxis zusammen, um aktuelle wissenschaftliche Trends und Erkenntnissen zum Thema Prävention zu diskutieren. Fachexpert:innen, die in Tirol forschen und arbeiten, beleuchteten dabei moderne Ansätze der Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne – von Ernährung und Bewegung, über Healthy Aging bis hin zu psychosozialen Einflussfaktoren.​","content:press":"<div>Tirol weist die höchste Lebenserwartung Österreichs auf – 85,3 Jahre bei Frauen und 80,9 Jahre bei Männern. Doch auch hierzulande sind die letzten 10 bis 15 Lebensjahre häufig von chronischen Erkrankungen geprägt. Genau hier setzt der Kongress an: Prävention und Healthy Aging als gesellschaftliche Aufgabe und als Chance für Tirol als Gesundheitsraum. Dass der Kongress in Tirol bestens aufgehoben ist, unterstreicht auch der Standort: Mehr als 80 spezialisierte Unternehmen und fast 10.000 Studierende im Life-Sciences-Bereich machen Tirol zu einem der dynamischsten Gesundheits- und Forschungsstandorte Europas.<\/div><div><br><\/div><div><b>Tirol setzt auf Prävention<\/b><\/div><div>Für <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, war der Kongress ein wichtiger Schritt, um wissenschaftlich fundiertes Wissen zum Thema Gesundheitsförderung sichtbar zu machen: „Mit dem Gesundheitskongress bringen wir die richtigen Akteurinnen und Akteure zusammen, damit aus der Forschung noch mehr wirksame Maßnahmen für unser Land entstehen. Tirol ist weit mehr als ein schöner Naturraum – es ist eine Marke, die für Lebensqualität und Wohlbefinden steht. Unsere Markenmessung zeigt klar, dass die Menschen hier Natur, Erholung und ein starkes Gesundheitssystem schätzen. Genau dieses Potenzial wollen wir mit ‚Gesundes Tirol‘ weiter stärken.“<\/div><div><br><\/div><div>Der Kongress schaffte eine breite Vernetzung: Akteur:innen aus Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, öffentlicher Hand und Wissenschaft brachten die Gesundheitsförderung gemeinsam voran. Genau diesen Brückenschlag zwischen Forschung und gelebter Praxis betonte auch die Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol, <b>Dr. Theresa Geley<\/b>: „Für Tirol ist entscheidend, Prävention dort zu stärken, wo Gesundheit entsteht: in den Lebenswelten der Menschen. Der Kongress bietet eine gute Gelegenheit, aktuelle Erkenntnisse einzuordnen und gemeinsam zu diskutieren, wie wir wirksame Maßnahmen nachhaltig in die Praxis bringen.“&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Aktuelle Studie: Frauengesundheit als strukturelle Aufgabe&nbsp;<\/b><\/div><div>Ein konkretes Beispiel dafür, wie Wissenschaft und Gesundheitspolitik zusammenwirken können, lieferte der Kongress gleich mit: Eine aktuelle Studie des Forschungskonsortiums aus fh gesundheit, MCI und UMIT Tirol – durchgeführt im Auftrag des Landes Tirol – lieferte erstmals eine fundierte Datengrundlage zur Gesundheit von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen.&nbsp;&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Ergebnisse sind eindeutig: Gesundheitliche Herausforderungen variieren stark nach Lebensphase – von psychischer Gesundheit und Körperbild bei Jugendlichen über Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei erwachsenen Frauen bis hin zu chronischen Erkrankungen im Alter. Hinzu kommen strukturelle Defizite: lange Wartezeiten, fehlende wohnortnahe Angebote, mangelnde Koordination im Versorgungssystem. „Frauengesundheit ist keine individuelle Frage, sondern eine strukturelle. Prävention, psychische Gesundheit und Gesundheitskompetenz müssen konsequent in alle Lebensphasen integriert werden und die Versorgung muss sich an den Lebensrealitäten von Frauen orientieren\", betonte Gesundheitsexpertin<b> Prof.in (FH) Eva-Maria Jabinger<\/b>.<\/div><div>&nbsp;&nbsp;<\/div><div><b>Univ.-Prof. Dr. Christian Schubert<\/b> von der Medizinischen Universität Innsbruck zeigte eindrücklich, dass alltägliche Erfahrungen – von chronischem Stress bis hin zu stabilen sozialen Beziehungen – biologische Prozesse und damit Gesundheit und Krankheit maßgeblich beeinflussen. <b>Univ.-Prof. Dr. Anne Hecksteden<\/b> widmete sich der Rolle von Bewegung für Prävention und gesundes Altern, während <b>Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim<\/b> die Bedeutung von Bindung und sozialen Beziehungen für die Gesundheit über die Lebensspanne beleuchtete. <b>Univ.-Prof. Dr. Martin Grassberger<\/b>, Humanmediziner und Biologe, zeigte den direkten Zusammenhang zwischen Bodengesundheit und menschlicher Gesundheit auf: Je größer die mikrobielle Vielfalt im Boden, desto reicher die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und Mineralstoffen auf unserem Teller. Der Boden sei damit nicht nur Grundlage der Landwirtschaft, sondern ein zentrales Reservoir für Gesundheit. Die Hoteliers <b>Elisabeth Gürtler<\/b>,<b>&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol und <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Franz-Josef Pirktl<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">,<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">Alpenresort Schwarz, betonen, dass sich auch Wellnesshotels im Bereich Prävention und Longevity künftig weiterentwickeln müssen, um nachhaltig Tourismusangebote an die Bedürfnisse der Gesellschaft anzupassen. Beide bieten ein umfangreiches Angebot mit ärztlicher Begleitung an.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>„Gesundheit ist ein zentraler Standortfaktor – für Menschen, die in Tirol leben, und für jene, die es als Lebensraum wählen wollen. Ein attraktiver Lebensraum bedeutet mehr als Natur und Infrastruktur: Menschen bleiben dort, wo sie sich gesund und gut versorgt fühlen. Genau deshalb ist das Thema bei uns in der Standortagentur Tirol strukturell verankert“, so <b>Marcus Hofer<\/b>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Gesundheit, Lifestyle, Wissenschaft<br\/>Ort: Villa Blanka, Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[568x0].jpg\"\/><\/p>„Was hält uns gesund?“ unter diesem Leitthema veranstaltete die Lebensraum Tirol Gruppe am 18. Juni 2026 in der Villa Blanka in Innsbruck den ersten Gesundheitskongress Tirol. Als Teil des Gesamtprogramms „Gesundes Tirol“ kamen über 130 hochkarätige Vertreter:innen aus Forschung, Wirtschaft und Gesundheitspraxis zusammen, um aktuelle wissenschaftliche Trends und Erkenntnissen zum Thema Prävention zu diskutieren. Fachexpert:innen, die in Tirol forschen und arbeiten, beleuchteten dabei moderne Ansätze der Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne – von Ernährung und Bewegung, über Healthy Aging bis hin zu psychosozialen Einflussfaktoren.​","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18241","ressorts":"Gesellschaft, Gesundheit, Lifestyle, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/2050d652a95e1d02ac59e583082e0bdc.jpg","title":"V.l.: Eva-Maria Jabinger (Public-Health-Expertin), Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe), Elisabeth Gürtler (Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol) und Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/a61028e93148d7422a0a19f632aecbfb.jpg","title":"V.l.: Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe), Eva-Maria Jabinger (Public-Health-Expertin), Ingo Erricher (Prokurist der Standortagentur Tirol), Elisabeth Gürtler (Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol), Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol) und Clemens Mair (Geschäftsführer-Stellvertreter der Agrarmarketing Tirol).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/ef58c1a183bcf3eab76cfa93ea48ad50.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Christian Schubert (Medizinischen Universität Innsbruck) eröffnete den Kongress.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/be596cf217e9fac69cb5c57a8e7f960f.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Anne Hecksteden (Professorin für Training und Gesundheitsförderung) widmete sich der Rolle von Bewegung für Prävention und gesundes Altern.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/7c19807e492da7879cb1eb50b88f99ff.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim (Leiterin Forschungszentrum „Gesundheit und Prävention“) beleuchtete die Bedeutung von Bindung und sozialen Beziehungen für die Gesundheit über die Lebensspanne.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/18d06830bb4806c9f416b39133bdfc0f.jpg","title":"Univ.-Prof. Dr. Martin Grassberger (Humanmediziner, Biologe und Autor) zeigte auf, wie gesunde Böden, Mikrobiom und Ernährung als Grundlage moderner Prävention wirken.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/167cd415aec536c10433b3da7a7328c1.jpg","title":"V.l.n.r.: Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin des Landes Tirol), Eva-Maria Jabinger (Expertin für öffentliche Gesundheit, fh Gesundheit), Christian Schubert (Medizinische Universität Innsbruck), Anna Buchheim (Leiterin Forschungszentrum \"Gesundheit und Prävention), Judith Brenneis (Moderatorin), Jeannine Hermann (Standortagentur Tirol GmbH), Robert Ranzi (Standortagentur Tirol GmbH), Cornelia Rützler (Tirol Werbung GmbH), Anne Hecksteden (Professorin für Training und Gesundheitsförderung), Martin Grassberger (Humanmediziner, Biologe und Autor) und Benedikt Hösl (Universität Innsbruck).","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Hetfleisch"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1203431943?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":null,"copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Zwischen Himmelsbrücke und Wasserfall: Das Zillertal und seine außergewöhnlichen Klettersteige","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/zwischen-himmelsbruecke-und-wasserfall-das-zillertal-und-seine-aussergewoehnlichen-klettersteige-18200","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Von der neuen „Himmelsbrücke“ mit Weitblick über das Tal bis zu kühlen Klettersteigen entlang imposanter Wasserfälle: Im Zillertal warten außergewöhnliche Erlebnisse am Stahlseil. Familien, Einsteiger:innen und erfahrene Klettersteiggeher:innen entdecken hier Touren und geführte Angebote, die den Klettersommer 2026 prägen werden.","content:press":"<div>Das Zillertal bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Klettersteigen in allen Schwierigkeitsstufen. Leichte Steige in Talnähe ermöglichen erste Versuche am Fels, während anspruchsvolle Touren im hochalpinen Gelände erfahrene Klettersteiggeher fordern. „Wichtig ist es, einen Klettersteig zu wählen, bei dem man nicht überfordert ist“, erklärt <b>Florian Wechselberger<\/b>, Bergführer und Obmann der Zillertaler Bergführer.<\/div><div><br><\/div><div><b>Luftige Highlights im ganzen Tal&nbsp;<\/b><\/div><div>Besondere Aufmerksamkeit zieht die neue „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben oberhalb von Mayrhofen auf sich. Die rund 48 Meter lange, freischwebende Seilhängebrücke führt hoch über dem Tal durch die Luft und eröffnet einen beeindruckenden Blick über Mayrhofen und die umliegenden Berggipfel. Einzigartig: Am Ende der Brücke wartet direkt der Gastgarten des Gasthauses Zimmereben – alpines Abenteuer und genussvolle Einkehr liegen hier nur wenige Schritte auseinander.<\/div><div><br><\/div><div>Kühl, wasserreich und spektakulär präsentiert sich der Talbachklettersteig in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena. Die Route verläuft direkt neben dem Wasserfall, beginnt mit einem leichten Einstiegsbereich und steigert sich dann Schritt für Schritt. Zwei sehr lange Seilbrücken bilden die Höhepunkte – die letzte führt direkt über den Ablauf eines Wasserspeichers, wo bei viel Wasser unter den Füßen ein eindrucksvoller Wasserfall tost. Mehrere Ausstiege ermöglichen es, die Route zwischendrin zu verlassen und auf den Wanderweg zu gelangen. Ebenso beeindruckend ist der Klettersteig Gerlossteinwand: Die rund 400 Meter lange Route führt entlang der Wand bis zum beeindruckenden Gipfel auf 2.166 Metern. Der Zustieg ist nur eine kurze Wanderung von der Bergstation der Gerlossteinbahn entfernt.<\/div><div><br><\/div><div>Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen geht nach seinem Winterdebüt in seine erste Sommersaison. Direkt am Bergkamm führt der Steig über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl – tibetische Gebetsfahnen verleihen dem Klettersteig in der Region Fügen-Kaltenbach einen anmutigen Flair. Der Anstieg erfolgt im Sommer zu Fuß über Hochfügen. Die Kombination aus Höhe, Panoramablick und gut gesichertem Fels macht ihn besonders attraktiv für sportliche Bergfreunde und alle, die eine besondere Tour suchen.<\/div><div><br><\/div><div>Direkt bei der Bergstation am Spieljoch wartet auf Familien und Kinder ein Familien-Klettergarten mit besonderem Service. Erfahrene Trainer zeigen den kleinen und großen Kletterern Schritt für Schritt, wie es geht: Von den ersten Griffen und Tritten bis zum sicheren Abseilen sind sie immer an der Seite der Teilnehmenden. Über mehrere mögliche Routen gelangt die ganze Familie gemeinsam zu ihrem ersten Gipfelkreuz. Der wunderschön gelegene Steig eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ein echtes Unikat ist der Klettersteig #Schlegeis131 an der Staumauer des gleichnamigen Stausees im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Er überwindet etwa 131 Höhenmeter an der gewaltigen Staumauer und endet direkt auf deren Krone. Von dort öffnet sich ein weiter Blick auf die Zillertaler Bergwelt. Die Gestaltung des Steigs macht ihn für Einsteiger, Familien, Gruppen und erfahrene Abenteurer gleichermaßen spannend.<span style=\"font-size: 16px;\"><\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Sicher am Fels unterwegs&nbsp;<\/b><\/div><div>Zu den wichtigsten Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene zählen nach Einschätzung des Bergführers Florian Wechselberger eine ehrliche Selbsteinschätzung, eine sorgfältige Tourenplanung, das Einholen aktueller Informationen zu Wetter und Verhältnissen und vor allem die konsequente Verwendung der richtigen Ausrüstung. Dazu gehören ein Klettergurt, ein geprüfter Helm, ein Klettersteig‑Set, passende Alpin-Schuhe mit gutem Profil sowie ein Rucksack mit Getränk, kleiner Stärkung, Wetter- und Sonnenschutz.<\/div><div><br><\/div><div>Genauso wichtig wie die Ausrüstung ist die richtige Herangehensweise: „Wer ruhig bleibt, die ordnungsgemäße Ausrüstung verwendet und sich nicht unter Druck setzt, erlebt Klettersteige als etwas unglaublich Bereicherndes.“ Im Zillertal stehen zudem unzählige erfahrene Bergführer und Alpinschulen zur Verfügung, die geführte Erlebnisse im Klettersteig ermöglichen. In Einsteigerkursen lernen Gäste den sicheren Umgang mit dem Set, das richtige Einhängen und ein angepasstes Verhalten am Fels. Aufbaukurse widmen sich schwierigerem Gelände, effizienter Klettertechnik und dem sicheren Aufstieg in längeren Steigen. „Geführte Touren bieten zusätzliche Sicherheit und ermöglichen es, sich ganz auf das Erlebnis im Fels zu konzentrieren“, erklärt Wechselberger.<\/div><div><br><\/div><div>Im Notfall gilt es, den alpinen Notruf 140 oder den europäischen Notruf 112 zu wählen und die eigene Position so genau wie möglich zu beschreiben.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Alle Klettersteige im Zillertal auf einen Blick<\/b><\/div><div><b>Region Fügen-Kaltenbach<\/b><\/div><div><ul><li>Familien-Klettergarten Spieljoch<\/li><li>(Winter-)Kletterstieg Pfaffenbichl<\/li><\/ul><\/div><div><b>Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena<\/b><\/div><div><ul><li>Klettersteig Gerlossteinwand<\/li><li>Klettersteig Talbach<\/li><li>Erlebnisgarten „Riederklamm“<\/li><ul><li>Klettersteig „Riederklamm“ und „Oberer Teil“<\/li><li>Klettersteig „Weiße Wand“<\/li><li>Klettersteig „Wasserfall“<\/li><\/ul><\/ul><\/div><div><b>Ferienregion Mayrhofen-Hippach<\/b><\/div><div><ul><li>Zimmereben-Klettersteige<\/li><ul><li>Kindergerechter Klettersteig<\/li><li>Klettersteig „Huterlaner“<\/li><li>Klettersteig „Pfeilspitzwand“<\/li><li>Klettersteig „Astegg“<\/li><\/ul><li>KletterGebiet Knorren<\/li><ul><li>Steinbock Klettersteig<\/li><li>KnorrenNadel Klettersteig&nbsp;<\/li><\/ul><li>Klettersteig „Nasenwand“<\/li><li>#Schlegeis131<\/li><ul><li>Klettersteig „#Schlegeis131“<\/li><li>Kinderklettersteig „#Schlegeis131“<\/li><\/ul><\/ul><\/div><div><i><b>Über das Zillertal&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[568x0].jpg\"\/><\/p>Von der neuen „Himmelsbrücke“ mit Weitblick über das Tal bis zu kühlen Klettersteigen entlang imposanter Wasserfälle: Im Zillertal warten außergewöhnliche Erlebnisse am Stahlseil. Familien, Einsteiger:innen und erfahrene Klettersteiggeher:innen entdecken hier Touren und geführte Angebote, die den Klettersommer 2026 prägen werden.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18200","ressorts":"Freizeit, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/63a661cfdabe6de174970c687a2ee273.jpg","title":"Der steile Klettersteig Gerlossteinwand ist rund 400 Meter lang und führt entlang der Wand bis zum beeindruckenden Gipfel auf 2.166 Höhenmetern.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/198beb27204293b6b5dcdd65d2fe8eaf.png","title":"Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen führt direkt am Bergkamm über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl. Im Sommer führt ein markierter Wanderweg Richtung Bergstation Waidoffen zum Einstieg des Klettersteigs. Der Zustieg ist dabei bereits Teil des alpinen Erlebnisses und belohnt mit beeindruckenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt.","copyright":"© Hochfügen"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/4d86349353a3353e424b9f159159f699.jpg","title":"Kühl, wasserreich und spektakulär präsentiert sich der Talbachklettersteig. Mehrere Ausstiege ermöglichen es, die Route zwischendrin zu verlassen und auf den Wanderweg zu gelangen. ","copyright":"© TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/3751f576fccb44852efd94775e0056a9.jpg","title":"Die Route des Talbachklettersteigs verläuft direkt neben dem Wasserfall, beginnt mit einem leichten Einstiegsbereich und steigert sich dann Schritt für Schritt.","copyright":"© TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena"},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/11b1e585aba14bd8d9a2780ed7531e6b.jpg","title":"Die neue „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben oberhalb von Mayrhofen ist rund 48 Meter lang und führt hoch über dem Tal durch die Luft.","copyright":"© TVB Mayrhofen-Hippach \/ Becknaphoto"}]},{"title":"Die Silberregion Karwendel präsentiert ihre 9 schönsten Plätze 2026 – eine Reise durch eine „wanderbare“ Region","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/die-silberregion-karwendel-praesentiert-ihre-9-schoensten-plaetze-2026-eine-reise-durch-eine-wanderbare-region-18230","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Silberregion Karwendel startet mit einem starken Zeichen in die Sommersaison: Nachdem die Kellerjochkapelle bei der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ im Vorjahr als Tirols schönster und als Österreichs zweitschönster Platz ausgezeichnet wurde, nutzt die Region den medialen Rückenwind und präsentiert erstmals ihre eigenen neun schönsten Plätze. Die Auswahl versteht sich nicht als Ranking – vielmehr als Einladung, die Region in einer ruhigen, aber eindrucksvollen Dramaturgie zu entdecken: von Höhenwegen über Kulturlandschaften bis zu Orten stiller Kraft.","content:press":"„Dieser TV-Erfolg der Kellerjochkapelle war eine enorme Bestätigung für die gesamte Region“, sagt <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Silberregion Karwendel. „Wir verzeichnen seither ein spürbares Plus an Aufmerksamkeit – bei Gästen wie Einheimischen. Die Plätze, die wir heuer vorstellen, zeigen die Vielfalt, die unsere Region ausmacht.“ TVB Obmann <b>Andreas Jenewein<\/b> sieht in den neun Stationen eine Art komprimiertes Porträt der Region: „Für mich persönlich bleibt dabei der Große Ahornboden ‚the place to be‘ – ein Platz, der 2014 bereits viel Aufmerksamkeit erregt hat und das Potenzial besitzt, das immer wieder zu tun.“<br><br><b><u>Die neun schönsten Plätze 2026 – eine Reise zwischen Berg, Tal und Geschichte<\/u><\/b><br><b>1. Kellerjochkapelle<\/b><i> (Schwaz\/Pill, 2.344 m ü. M.)<\/i><br>Der Einstieg in die Reise führt weit hinauf: Zur filigranen Kellerjochkapelle, die seit 1536 über dem Inntal thront und nach einem Brand 1931 wiederaufgebaut wurde. Sie zählt zu den markantesten Symbolen der Region. Der Weitblick über Zillertaler Alpen und Karwendel verleiht diesem Ort eine besondere Ruhe – ein Platz für Gipfelfans, Sonnenaufgangsliebhaber*innen und alle, die gerne für einen Moment die Welt ausblenden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Loassattel): ca. 4 km • ca. 30 Min. per Auto (Hochpillberg–Loassattel) • ca. 2 h Gehzeit über den Höhenweg • ca. 30 Min. per Öffi ex Schwaz<\/i><br><br><b>2. Loassattel <\/b><i>(Pill\/Pillberg, 1.682 m ü. M.)<\/i><br>Ein weit geöffnetes Tal zwischen Karwendel und Tuxer Alpen, ein Übergang zwischen zwei Landschaftswelten: Der Loassattel ist ein klassischer Platz für Biker*innen, Wandernde und alle, die große Räume mögen. Die weiten Almmatten, das leichte Wechselspiel von Wald und offenen Hängen – all das macht den Sattel zu einem Ort, der Perspektive schenkt.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (St. Peter & Paul Weerberg): ca. 18 km • 35 Min. Fahrzeit • MTB Route 406 Pillberg-Außerweerberg ca. 1 h 30<\/i><br><br><b>3. St. Peter & Paul Kirche mit Rablhaus <\/b><i>(Weerberg, 809 m ü.M.)<\/i><br>Vom Berg ins Tal: Die spätgotische Kirche St. Peter & Paul und das historische Rablhaus bilden eine atmosphärisch dichte Ensemblesituation, die Kulturinteressierte ebenso anzieht wie Spaziergänger*innen. Ein Ort, der Geschichte nicht museal präsentiert, sondern sie als gelebte Alltagskultur spürbar macht.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Maria Larch): ca. 7 km • 12 Min. Fahrzeit • ca. 1 h 50 Gehzeit<\/i><br><br><b>4. Wallfahrtskapelle Maria Larch<\/b> <i>(Terfens, 690 m ü.M.)<\/i><br>Still, leicht verborgen, umgeben von Wald, Licht und dem Rauschen des Wassers: Die Kapelle Maria Larch ist ein Ort für Menschen, die Natur als Resonanzraum suchen. Familien, Ruhesuchende oder jene, die spirituelle Orte bevorzugen, finden hier einen Platz, der besonders in den Morgenstunden eine fast meditative Atmosphäre entfaltet.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Schwazer Silberwald):&nbsp; ca. 11 km • 15 Min. Fahrzeit • Öffis 35 Min.<br><\/i><b><br>5. Schwazer Silberwald <\/b>(Schwaz)<br>Ein Kontrastprogramm voller Fantasie: Der Schwazer Silberwald verbindet Kunst, Natur und eine leichte Mystik zu einem Erlebnisraum für Familien, Kreative und Entdecker*innen. Alles wirkt ein wenig wie ein geöffnetes Bilderbuch – ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann, um Neues zu sehen und die kindliche Freude am Entdecken wiederzufinden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Felsenkloster St. Georgenberg): ca. 5 km • 10 Min. per Auto bis Stans • Öffis: 30 Min. (Bus oder Bus & Zug)<\/i><br><b><br>6. Felsenkloster St. Georgenberg<\/b> <i>(Stans, 862 m ü.M.)<\/i><br>Die älteste Wallfahrtsstätte Tirols und bis heute ein spirituelles Zentrum der Region: Der Blick hinauf zum Felsenkloster und der Weg über die Hohe Brücke oder durch die Wolfsklamm verbinden symbolisch, was diesen Ort ausmacht – Geschichte, Natur und eine Form von Kraft, die viele Besucher*innen unmittelbar empfinden.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Schloss Tratzberg): ca. 5 km • 5 Min. per Auto • ca. 1 h 45 Gehzeit 345 hm abwärts<\/i><br><br><b>7. Schloss Tratzberg <\/b><i>(Jenbach, 620 m ü.M.)<\/i><br>Ein Renaissancejuwel, das wie eine Zeitkapsel über dem Tal liegt. Schloss Tratzberg bietet Familien, Kulturinteressierten und Romantiker*innen gleichermaßen eine eindrucksvolle Zeitreise – mit prunkvollen Räumen und Hörspielführungen, die die damalige Lebenswelt erstaunlich plastisch zurückholen.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Ruine Rottenburg & Notburga-Fichte):&nbsp; ca. 2 km • 10 Min. Fahrzeit&nbsp;<\/i><br><br><b>8. Ruine Rottenburg & Notburga-Fichte<\/b> <i>(Buch in Tirol, 752 m ü.M.)<\/i><br>Ein Platz für Geschichte, Sagen und Natur: Die mittelalterliche Ruine Rottenburg erzählt von einer Zeit, in der das Inntal politisches Zentrum war. Gleich daneben steht die legendäre Notburga Fichte – ein Naturdenkmal, das in vielen Erzählungen der Region vorkommt. Gemeinsam bilden sie ein Ensemble, das Abenteuerlustige und Geschichtsinteressierte gleichermaßen fasziniert.<br><i>Distanz zum nächsten Platz (Großer Ahornboden \/ Eng): ca. 38 km • 2 h Fahrzeit • Gehzeit realistisch nur als Mehrtageswanderung (ca. 7–8 h bis Hinterriss, weitere 2–3 h ins Engtal)<br><\/i><br><b>9. Großer Ahornboden mit Eng Alm und Walburgakapelle <\/b><i>(Eng\/Vomp, 1.220 m ü.M.)<\/i><br>Der Abschluss führt in eine der ikonischsten Landschaften Tirols: Der Große Ahornboden mit seinen jahrhundertealten Bergahornen, dem Eng Alm Dorf und der Walburgakapelle bildet ein Naturdenkmal von beeindruckender Klarheit. Für Fotograf*innen, Genussmenschen, Landschaftsverliebte und Familien ist dieser Platz ein Inbegriff alpiner Schönheit.<br><div><br><\/div><div align=\"left\"><b>Tourismusverband lädt ausgewählte Medienvertreter*innen zum Besuch der 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel ein<\/b><br>„Ob als Rundwanderung durch unsere schöne Region, als Ausflugsziel für einen Tag oder als Sightseeing-Spot für ein Selfie mit Aussicht – die 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel bieten etwas ganz Besonderes für Groß und Klein, Alt und Jung und für Outdoor-Fans ganz genauso wie für Genießer*innen mit Sinn für Natur und Kultur“, so Frontull und Jenewein. Die Verantwortlichen laden interessierte Medienvertreter*innen ein, die 9 schönsten Plätze der Silberregion Karwendel im Rahmen einer individuellen Recherchereise persönlich zu erkunden – sei es wandernd, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV. Journalist*innen, die die Region erleben und darüber berichten möchten, werden bei der Planung ihrer Reise gerne unterstützt und wenden sich mit ihrer <b>Anfrage<\/b> an Maximiliane Mollenhauer (<a href=\"mailto:maximiliane.mollenhauer@pro.media\">maximiliane.mollenhauer@pro.media<\/a>) oder Sabrina Veider (<a href=\"mailto:s.veider@silberregion-karwendel.com\">s.veider@silberregion-karwendel.com<\/a>).&nbsp;<\/div><div align=\"left\"><br><\/div><div align=\"left\"><i><b>HINWEIS:<\/b> Weitere <b>Informationen <\/b>sowie <b>Wandertipps<\/b> und<b> Radinfos <\/b>zu den<b> <\/b>„<b>9 Plätzen<\/b>“ sind dem <b>PDF-Anhang <\/b>am <b>Ende&nbsp;<\/b>dieser <b><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/die-silberregion-karwendel-praesentiert-ihre-9-schoensten-plaetze-2026-eine-reise-durch-eine-wanderbare-region-18230\" target=\"_blank\">Presseaussendung<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/b>zu entnehmen.<\/i><\/div><div align=\"left\"><br><i><b>Über die Silberregion Karwendel<\/b><\/i><br><i>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark<\/i>. <i><a href=\"https:\/\/www.silberregion-karwendel.com\" target=\"_blank\">www.silberregion-karwendel.com<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Reise, Sport - Wandern, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/5e259f91fe9b265732b18701671540f0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Silberregion Karwendel startet mit einem starken Zeichen in die Sommersaison: Nachdem die Kellerjochkapelle bei der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ im Vorjahr als Tirols schönster und als Österreichs zweitschönster Platz ausgezeichnet wurde, nutzt die Region den medialen Rückenwind und präsentiert erstmals ihre eigenen neun schönsten Plätze. 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Das weit geöffnete Tal zwischen Karwendel und Tuxer Alpen mit seinen weichen Almmatten ist ein Lieblingsplatz für Wandernde und Biker*innen – und einer der 9 schönsten Plätze der Region.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/20eedcae7478763d4a35bd1b3b96943b.jpg","title":"St. Peter und Paul am Weerberg: Der markante Kirchturm und das Schild „Miteinander“ stehen sinnbildlich für gelebte Gemeinschaft und Alltagskultur in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/4475e2cb14cc411fdc45f482a1544e47.jpg","title":"Die Wallfahrtskapelle Maria Larch bei Terfens – ein stiller Kraftort inmitten von Wald und Wiesen, den Wandernde und Genussradfahrer*innen entlang des Tiroler Silberpfads und der Panoramaradtour Terfens entdecken.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/e4bf2a3ae52f88a0140272f77e002655.jpg","title":"Wanderbarer Schwazer Silberwald – nur einen Spaziergang von der Silberstadt entfernt erleben Besucher*innen am „Knappensteig – Zurück in die Vergangenheit“ den Bergbau hautnah und finden zugleich einen stillen Rückzugsort im Wald.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/8cace35a335b9b2079c4757b0d71fe65.jpg","title":"Hoch über der Schlucht thront das Felsenkloster St. Georgenberg auf einem mächtigen Felsen – ein eindrucksvoller Blick auf den ältesten Wallfahrtsort Tirols.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/334a83e49f93ebac207dccd2b38fc566.jpg","title":"Die siebte Station unserer Rundreise ist Schloss Tratzberg zwischen Jenbach und Stans – eines der besterhaltenen Renaissance-Schlösser Europas mit originaler Innenausstattung und markantem Sitz am Tiroler Silberpfad in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/8705b92158e1da3fb49d98500783401c.jpg","title":"Ruine Rottenburg hoch über Rotholz – entlang des Bibelwegs führen Waldpfade zu den alten Burgmauern und zur Notburga-Fichte – stets mit weitem Blick über das Inntal.","copyright":"© Angélica Morales"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/0c89442eda97f5af7830abe427d48c20.jpg","title":"Last but not least: Der Große Ahornboden in der Eng ist ein Naturdenkmal im Herzen des Karwendelgebirges, wo zahllose teils jahrhundertealte Bergahorne eine einzigartige Alpenlandschaft zieren und ein Inbegriff alpiner Schönheit.","copyright":"© TVB Silberregion Karwendel"}]},{"title":"MPREIS sorgt für Energie bei Tirol läuft","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/mpreis-sorgt-fuer-energie-bei-tirol-laeuft-18240","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Thu, 18 Jun 2026 10:06:00 +0200","content:teaser":"Am 19. und 20. Juni 2026 heißt es in Innsbruck wieder: „Tirol läuft“. Als Versorgungspartner sorgt das Tiroler Familienunternehmen MPREIS für die optimale Verpflegung der rund 3.000 Teilnehmer*innen sowie Helfer*innen und stellt Getränke, Obst, Snacks und Süßes für die schnelle Stärkung unterwegs zur Verfügung.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">„Veranstaltungen wie Tirol läuft sind eine große Bereicherung für den heimischen Breitensport und fördern einen aktiven Lebensstil. Abgerundet wird das durch die energiereiche Ernährung und mit unserer Unterstützung steht der persönlichen Spitzenzeit nichts mehr im Weg“, ist <b>Mathias Mölk<\/b>, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, überzeugt.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Alle Kategorien –&nbsp;Kinderlauf, Frauenlauf oder der inklusive AllTogetherRun – sollen die Freude an der Bewegung entfachen und begeisterte Läufer*innen verschiedener Niveaus zusammenbringen. Die Laufwerkstatt, Organisator hinter Tirol läuft, hat sich zum Ziel gesetzt, die lokale Laufgemeinschaft zu stärken und arbeitet eng mit regionalen Partnern zusammen.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Geschäftsführer <b>Alexander Pittl<\/b> erklärt: „Als regionales Familienunternehmen passt MPREIS perfekt zu Tirol läuft. Durch diese Zusammenarbeit können wir den Teilnehmenden die passende Stärkung aus der Region für mehr Energie auf jedem Kilometer anbieten.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 19. und 20. Juni 2026 heißt es in Innsbruck wieder: „Tirol läuft“. Als Versorgungspartner sorgt das Tiroler Familienunternehmen MPREIS für die optimale Verpflegung der rund 3.000 Teilnehmer*innen sowie Helfer*innen und stellt Getränke, Obst, Snacks und Süßes für die schnelle Stärkung unterwegs zur Verfügung.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18240","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/dd8a6779dcdd33284134b6c7d38ebe24.jpg","title":"Mathias Mölk, (Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung, li.) und Alexander Pittl (Geschäftsführer Laufwerkstatt).","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"Tiroler Künstler HNRX und Lebensraum Tirol Gruppe präsentieren exklusive Capsule Collection im Moments Tirol","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/tiroler-kuenstler-hnrx-und-lebensraum-tirol-gruppe-praesentieren-exklusive-capsule-collection-im-moments-tirol-18237","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 12:28:00 +0200","content:teaser":"Der Tiroler Urban-Art-Künstler HNRX und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein: Gemeinsam haben sie eine Capsule Collection – eine limitierte Sonderkollektion – entwickelt, die zeitgenössische Kunst erstmals vom öffentlichen Raum in tragbare Mode übersetzt. Zur Präsentation der Kollektion lädt die Lebensraum Tirol Gruppe am 23. Juni 2026 ab 17:00 Uhr zum exklusiven „Salon Tirol mit HNRX“ ins Moments Tirol am Innsbrucker Franziskanerplatz ein.","content:press":"<div><div>Was entsteht, wenn die unverwechselbare visuelle Sprache eines aufstrebenden, zeitgenössischen Künstlers aus der österreichischen Kunstszene auf die Marke Tirol trifft? Eine Kollektion, die weit mehr ist als Merchandise. Die Lebensraum Tirol Gruppe und der aus Inzing stammende Künstler <b>Maximilian Prantl<\/b>, besser bekannt unter seinem Künstlernamen <b>HNRX<\/b>, präsentieren eine bewusst auf sechs Stück reduzierte Capsule Collection namens „Butterbrot & Bliamln“, die Kunst, Streetwear und regionale Identität auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Was bislang vor allem auf großformatigen Hauswänden und Fassaden im öffentlichen Raum sichtbar war, findet nun eine neue, tragbare Form – drei T-Shirts, eine Tasche, eine Cap und ein Seidentuch.<\/div><div><br><\/div><div><b>Ein Künstler, der Tirol neu liest<\/b><\/div><div>Maximilian Prantl, besser bekannt unter seinem Künstlernamen HNRX, hat sich in der österreichischen Urban- und Gegenwartskunst bereits einen Namen gemacht. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit alltäglichen Gegenständen und fragt, welche Geschichten und Gefühle in ihnen stecken. Seine Werke sind in ganz Europa, unter anderem in Wien, Berlin, Bern, Hamburg und London, zu sehen und haben ihm weit über Tirol hinaus einen Namen gemacht. „HNRX kennt Tirol nicht nur, sondern interpretiert und liest es auf seine ganz eigene Art und Weise. Diese Kooperation ist für die Marke Tirol mehr als ein Produkt: Sie ist ein Statement dafür, wie wir Tirol denken – modern, mutig und mit Anspruch“, betont <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Kunst zum Tragen – limitiert und handverlesen<\/b><\/div><div>Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit zwischen der Marke Tirol und dem Künstler war eine intensive Beschäftigung mit dem grafischen Erbe Tirols: HNRX tauchte tief in die Arbeiten des Tiroler Grafikers Arthur Zelger ein, darunter das ikonische Tirol-Logo der 1980er Jahre, und begann, direkt auf historischen Tirol-Postern zu arbeiten – eine kreative Auseinandersetzung mit Geschichte, Gestaltung und Identität. Die Capsule Collection ist ab 23. Juni in limitierter Stückzahl exklusiv in Moments Tirol und auf der Website erhältlich. Ergänzend zum Launch wird eine streng limitierte Posteredition mit insgesamt nur 50 Stück aufgelegt: Die Drucke werden exklusiv an die ersten 50 Käufer:innen der Kollektion vor Ort in Moments Tirol als Geschenk übergeben.<\/div><div><br><\/div><div>„Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit mit der Lebensraum Tirol Gruppe und der Marke Tirol. Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Institution den Mut hat, zeitgenössische Kunst so direkt und kompromisslos in ihre Arbeit einzubinden. Für mich war es eine spannende Herausforderung, meine Bildsprache in ein neues Medium zu übersetzen und dabei in einen echten Dialog mit dem visuellen Erbe Tirols zu treten. Ich hoffe, dass die Kollektion Menschen dazu einlädt, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern sie wirklich zu tragen und zu erleben“, ergänzt der Tiroler Künstler HNRX.<\/div><div><br><\/div><div><b>Salon Tirol mit HNRX – 23. Juni 2026<\/b><\/div><div>Am 23. Juni 2026 öffnet Moments Tirol, Museumstraße 1, Innsbruck, von 17:00 bis 20:00 Uhr seine Türen für den „Salon Tirol mit HNRX“. Der Salon Tirol ist das Quartalsevent, das regelmäßig Überraschendes und Neues aus Kunst und Handwerk in die Markenwelt bringt. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit der Tattoo-Künstlerin BELLAFINELINE Ende März verspricht die Juni-Ausgabe mit HNRX ein besonderes Highlight zu werden. Besucher:innen haben die Möglichkeit, den Künstler persönlich kennenzulernen, die Capsule Collection anzusehen und in die Welt von HNRX einzutauchen. Für die passenden Tunes sorgt Enzo DeMichele mit einem Vinyl DJ Set. Der Eintritt ist frei und es ist keine Voranmeldung notwendig.<\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Wir bitten Medienvertreter:innen darum, sich unter <a href=\"mailto:maximilian.schellhorn@pro.media\">maximilian.schellhorn@pro.media<\/a> anzumelden.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Weitere Informationen zum Event und zur Capsule Collection unter <a href=\"https:\/\/moments.tirol\/?srsltid=AfmBOoq_a_xoafEFYTolIpPccMvs3tP5OVDC6BQmhYfL-MogoFZpLTSA\" target=\"_blank\">www.moments.tirol<\/a><a href=\"www.moments.tirol \" target=\"_blank\"> <\/a>und auf Social Media unter <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/moments.tirol\/\" target=\"_blank\">@moments.tirol<\/a>.<\/i><\/div><\/div><div><br><\/div><div><i>Weitere Informationen zum Künstler sowie Bildsequenzen unter <a href=\"https:\/\/www.lebensraum.tirol\/fuer-die-schnellen-aktionen-keine-zeit\/\" target=\"_blank\">www.lebensraum.tirol\/unsereins<\/a>.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Kultur, Kunst<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tiroler Urban-Art-Künstler HNRX und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein: Gemeinsam haben sie eine Capsule Collection – eine limitierte Sonderkollektion – entwickelt, die zeitgenössische Kunst erstmals vom öffentlichen Raum in tragbare Mode übersetzt. Zur Präsentation der Kollektion lädt die Lebensraum Tirol Gruppe am 23. Juni 2026 ab 17:00 Uhr zum exklusiven „Salon Tirol mit HNRX“ ins Moments Tirol am Innsbrucker Franziskanerplatz ein.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18237","ressorts":"Events, Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/fb7a2b107e2e854040aeaec2b247ebbb.jpg","title":"Martin Reiter (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, li.) und der Tiroler Künstler HNRX (Maximilian Prantl) laden am 23.06.2026 zum Launch der exklusive Capsule Collection im Moments Tirol.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Berger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/e41ae84e41f71f7f77a9b88d7610384a.jpg","title":"Der Tiroler Urban-Art-Künstler und die Lebensraum Tirol Gruppe gehen eine besondere Kooperation ein.","copyright":"© Lebensraum Tirol Gruppe \/ Berger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6f4922\/5ea180f8c359bb18860a0ef6f12e442e.png","title":"Das Kunstwerk im Schaufenster von Moments Tirol ist bis Mitte Juli zu bestaunen.","copyright":"© HNRX"}]},{"title":"„Tu es!\" – 3. AlpenKlimaGipfel bringt Macher:innen des Wandels auf die Zugspitze","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/tu-es!-3.-alpenklimagipfel-bringt-macherinnen-des-wandels-auf-die-zugspitze-18238","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 13:45:00 +0200","content:teaser":"Vom 23. bis 24. Juni 2026 versammelt der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze erneut führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft. Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ rückt die dritte Ausgabe des Gipfels die Umsetzung in den Mittelpunkt – und verleiht erstmals den Alps Future Award für wegweisende Projekte im Alpenraum.","content:press":"<div>Die Alpen erwärmen sich schneller als viele Teile Europas. Schneegrenzen verschieben sich, Extremwetterereignisse häufen sich, Investitionszyklen treffen auf Klimadynamiken. Die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, ob sich der alpine Raum verändert, sondern wie strategisch, entschlossen und intelligent darauf reagiert wird.<\/div><div><br><\/div><div>Der 3. AlpenKlimaGipfel befasst sich mit diesen Themen und setzt dabei auf die Devise: Tun schlägt Reden. Auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, treffen sich am 23. und 24. Juni 2026 Klimaforscher:innen, Unternehmer:innen, Touristiker:innen, Energie- und Landwirtschafts<span style=\"font-size: 1em;\">expert:innen<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;sowie Aktivist:innen und NGOs. In reichweitenstarken Medienformaten wie Live-Streams für wetter.com, Deutschlands größtem Wetterportal, sowie Podcast-Aufnahmen mit renommierten Medienpartner:innen wird aus Wissen Haltung – und aus Haltung Handlung.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Bekannte Köpfe, klare Haltung<\/b><\/div><div>Zum Auftakt beleuchtet ein hochkarätiges Wissenschafts- und Praxispanel mit <b>Marc Zebisch <\/b>(Eurac Research), <b>Marc Olefs<\/b> (GeoSphere Austria), <b>Michael Lehning<\/b> (SLF \/ ETH Lausanne) sowie Trendforscherin <b>Anja Kirig <\/b>und <b>Katharina Zwettler<\/b> (Vorsitzende Alpiner Klimabeirat, BM Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz), wie aktuelle Forschungsergebnisse in konkrete Risiko- und Handlungsstrategien übersetzt werden können.<\/div><div><br><\/div><div><b>Charly Kleissner,<\/b> ehemaliger Software-Entwickler im Silicon Valley und enger Wegbegleiter von Apple-Gründer Steve Jobs, heute Social-Impact-Investor, spricht im Standard-Podcast-Format „Thema des Tages“ mit DerStandard-Journalist <b>Zsolt Wilhelm<\/b> über nachhaltige Transformationen.<\/div><div><br><\/div><div>Beim Energietalk im Livestream der Tiroler Tageszeitung, moderiert von TT-Chefredakteur <b>Matthias Krapf<\/b>, wird Energiesouveränität als Sicherheits- und Zukunftsfrage von <b>Michael Kraxner<\/b> (TIWAG), <b>Ursula Bittner<\/b> (Greenpeace), <b>Claudia Kemfert<\/b> (DIW Berlin), <b>Sebastian Freier<\/b> (EWR-Gruppe) und Energieexperte <b>Johannes Benigni<\/b> diskutiert.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Panels widmen sich alpinen Sportevents unter Klimadruck, nachhaltigem Tourismus als Standortpolitik, der Transformation der Landwirtschaft sowie der Frage, wie Zukunftskommunikation in Zeiten von Misstrauen und Desinformation gelingt – mit Impulsen von Glaziologin <b>Andrea Fischer<\/b>, <b>Ralf Roth<\/b> (Sporthochschule Köln), <b>Viktoria Veider-Walser <\/b>(Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus), <b>Michaela Gasser-Mark<\/b> (Beraterin für touristische Nachhaltigkeit, Klimawandelanpassung und Projektumsetzung), <b>Dirk Glaesser <\/b>(UN Tourism), <b>Birgit Bosio<\/b> (MCI Tourismus), <b>Jakob Hillebrand<\/b> (Eurac Research), <b>Claudia Riedl<\/b> (Meteorologin bei GeoSphere Austria, Verantwortlich für die Klimakommunikation beim Projekt RisKLIM), <b>Karin Seiler<\/b> (Geschäftsführerin Tirol Werbung, Präsidentin AlpNet),<b> Markus Redl<\/b> (CEO ecopuls Alpin GmbH), <b>Hansueli Rhyner<\/b> (Leiter der Forschungsgruppe Industrieprojekte und Schneesport am WSL-Institut für Schnee und Lawinenforschung SLF), <b>Gerhard Mössmer<\/b> (Vorstandsmitglied Kuratorium für Alpine Sicherheit und Mitglied der Abteilung Bergsport des ÖAV), Transalpin-Podcaster <b>Harald Gohm<\/b>, <b>Berno Stoffel<\/b> (Direktor Seilbahnen Schweiz), <b>Reinhard Klier<\/b> (Fachgruppenobmann der Seilbahnen Tirol), <b>Sybille Wiedenmann <\/b>(ProAllgäu GmbH & Co., ehemal. Geschäftsführerin von Bayern Tourismus), <b>Johannes Kostenzer <\/b>(Umweltanwalt des Landes Tirol),<b> Norbert Span<\/b> (Glaziologe), <b>Jörn Prehn<\/b> (Prokurist und Leiter der Bereiche Profisport und Sonderrisiken bei Himmelseher Sportversicherungen), <b>Peter Mall <\/b>(Organisationsteam Bewerbung Ski WM St. Anton am Arlberg 2033), <b>Alexander Pittl <\/b>(Geschäftsführer der Laufwerkstatt Tirol und Organisator des adidas Innsbruck Alpine Trailrun Festivals), Zukunftsforscher <b>Klaus Kofler<\/b>,<b> Tobias Neuber <\/b>(ehem. Athlet der Deutschen Nationalmannschaft & Gründer von Actanol), <b>Valentine Troi<\/b> (wissenschaftliche Leitung des GROWNlabs \/ UIBK und Projektleiterin des ehemaligen EU-geförderten ARGE ALP Projekts Alpenhanf 360°), <b>Mats Mosel <\/b>(General Manager bei Protect our Winters), <b>Katharina Huber<\/b> (Bereichsleitung Regionalmanagement KUUSK) und <b>Martin Egger<\/b> (Agrar Maschinenring Tirol Landesverband).<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Premiere für den Alps Future Award<\/b><\/div><div>Neu bei der dritten Auflage: Am Abend des ersten Veranstaltungstages wird im Zugspitzsaal Ehrwald erstmals von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiierte Alps Future Award verliehen. Eine unabhängige siebenköpfige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus und Gesellschaft unter der Leitung von <b>Hubert Siller<\/b> (MCI Tourismus) zeichnet in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Projekte aus, die Innovation, nachhaltiges Wirtschaften, ökologische Verantwortung und gesellschaftliche Wirkung vereinen. Überreicht wird der Preis von Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>, <b>Karin Seile<\/b>r (AlpNet-Präsidentin) und <b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe).<\/div><div><br><\/div><div>Nähere Informationen zum Alps Future Award gibt es <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18214\" target=\"_blank\">hier<\/a>.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div><div><i>Informationen zu den Speaker:innen 2026 sowie das aktuelle Programm (Änderungen vorbehalten) sind unter <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> abrufbar.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><u><br><\/u><\/b><\/span><\/div><div><b><u>Stimmen zum AlpenKlimaGipfel 2026<\/u><\/b><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Andrea Fischer<\/b> (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023, Advisory Board AlpenKlimaGipfel): „Der Alpenraum ist kein abstraktes Forschungsobjekt – er ist ein Lebensraum, der sich in Echtzeit verändert. Was wir jetzt brauchen, sind der interdisziplinäre Austausch und der Mut für Veränderung. Für beides ist der AlpenKlimaGipfel die perfekte Bühne.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ralf Roth<\/b> (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“, Advisory Board AlpenKlimaGipfel): „Mit seiner dritten Ausgabe hat sich der AlpenKlimaGipfel als wichtige Plattform für Klimaanpassung, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Alpenraum etabliert. Sein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist die Verbindung von Ort, Inhalt und Akteuren. Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Tourismus, Sport, Medien und Zivilgesellschaft kommen hier zusammen, um nicht nur über Herausforderungen zu sprechen, sondern gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die offene, positive und konstruktive Atmosphäre macht den AlpenKlimaGipfel zu einem einzigartigen Netzwerk- und Dialogformat. Er setzt wichtige Impulse für Innovation, Zusammenarbeit und die Zukunftsfähigkeit des Alpenraums.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Theo Zoller<\/b> (Obmann TVB Tiroler Zugspitz Arena): „Die Zugspitze ist kein zufälliger Schauplatz. Sie zeigt sichtbar, was Klimawandel bedeutet. Der AlpenKlimaGipfel zieht Menschen an, die bereit sind, über die Auswirkungen, die Risiken, aber auch die Chancen ernsthaft zu reden und Konsequenzen zu ziehen. Das ist der Geist dieses Gipfels.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Martin Reiter<\/b> (Geschäftsführer Lebensraum Tirol Gruppe): „Der Klimawandel verändert die Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Tourismus und Landwirtschaft massiv. Gemeinsam mit unseren Tochtergesellschaften Standortagentur Tirol, Agrarmarketing Tirol und Tirol Werbung ist es für uns daher von großer Bedeutung, das Thema auf breiter Basis zu besprechen und uns in Sachen Klimawandel bestmöglich zu engagieren.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über den AlpenKlimaGipfel<\/i><\/b><\/div><div><i>Der AlpenKlimaGipfel ist eine interdisziplinäre Dialogplattform zum Thema Klimawandel im alpinen Raum. Ziel ist es, Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen, fundierte Informationen zugänglich zu machen und konkrete Lösungsansätze zu diskutieren. Rund um die Organisation wurde ein Team aus Vertreter:innen verschiedener Disziplinen gebildet, die ein hochwertiges Programm garantierten. Teil dieses Teams sind u.a. PD Dr. Mag. Mag. Andrea Fischer (Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Glaziologin, Wissenschaftlerin des Jahres 2023) und Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth (Leiter des Instituts für Outdoor Sport und Umweltforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, Initiator des D-A-CH Netzwerks „Klima.Sport.Schnee“). 2026 wird erstmals der Alps Future Award im Rahmen des AlpenKlimaGipfels verliehen:&nbsp;<\/i><span style=\"font-size: 1em;\"><i>Von dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet und der Lebensraum Tirol Gruppe initiiert,&nbsp;<\/i><\/span><i style=\"font-size: 1em;\">würdigt dieser in den Kategorien „Lebensraum Tirol“ und „Tourismus“ Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i>Die Region Tiroler Zugspitz Arena und die Tiroler Zugspitzbahn sowie die Lebensraum Tirol Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften Agrarmarketing Tirol, Standortagentur Tirol und Tirol Werbung unterstützen die Veranstaltung als Presenting Partner und ermöglichen die Gespräche und den Austausch zum Thema Klima in den Alpen auf der Zugspitze. Die TIWAG und die Elektrizitätswerke Reutte (EWR) unterstützen die Veranstaltung als Industriepartner und ermöglichen Studierenden verschiedener Universitäten die Teilnahme am AlpenKlimaGipfel 2026. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnet sich die Agentur ProMedia Kommunikation aus Innsbruck verantwortlich.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt, Wetter, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 23. bis 24. Juni 2026 versammelt der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze erneut führende Köpfe aus Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, Politik und Gesellschaft. Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ rückt die dritte Ausgabe des Gipfels die Umsetzung in den Mittelpunkt – und verleiht erstmals den Alps Future Award für wegweisende Projekte im Alpenraum.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18238","ressorts":"Events, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt, Wetter, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/0b98eb69e4b8de430ba610ed5e6dee7c.jpg","title":"Der 3. AlpenKlimaGipfel am 23. und 24. Juni 2026 setzt auf die Devise: Tun schlägt Reden. ","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/2ae60e1ab9e3cc027b4305f111f4699a.jpg","title":"Klimaforscher:innen, Unternehmer:innen, Touristiker:innen, Energie- und Landwirtschaftsexpert:innen sowie Aktivist:innen und NGOs diskutieren auf der Zugspitze in reichweitenstarken Medienformaten die Zukunft des Alpenraums.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/bf33f2e81139a9633e7187dd117ab1dd.jpg","title":"Die Vertreter:innen des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels: Universitätsprofessor Ralf Roth und Glaziologin Andrea Fischer.","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/70efdf\/8f3d9bbae337c12e0d88708a82e2e09d.jpg","title":"Beim letztjährigen AlpenKlimaGipfel dabei waren v.l.: René Zumtobel (Tirols Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Anton Mattle (Tirols Landeshauptmann), Andrea Fischer (Glaziologin, Wissenschaftlerin am Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der ÖAW, Vertreterin des Advisory Boards), Theo Zoller (Obmann der Tiroler Zugspitz Arena) und Martin Reiter (Vorsitzender der Geschäftsleitung der Lebensraum Tirol Gruppe).","copyright":"Tiroler Zugspitz Arena \/ Oss"}]},{"title":"Surfen in den Alpen: Silvretta Therme Ischgl eröffnet einzigartigen Wellen-Simulator in Tirol","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/surfen-in-den-alpen-silvretta-therme-ischgl-eroeffnet-einzigartigen-wellen-simulator-in-tirol-18217","author":"nina.haller@pro.media (Nina Haller, BA)","pubDate":"Wed, 17 Jun 2026 08:35:00 +0200","content:teaser":"Ab 27. Juni 2026 bringt die Silvretta Therme Ischgl mit einer Pop-Up-Wellenreit-Anlage echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge. Auf der einzigen Anlage dieser Art in Tirol können Gäste mitten in den Alpen das Wellenreiten ausprobieren.","content:press":"<div>Mit der Eröffnung eines modernen Wellen-Simulators macht die Silvretta Therme Ischgl das Surfen in den Alpen erlebbar. Pünktlich zum Start in die Sommersaison am 27. Juni 2026 wird die Therme um ein sportliches Highlight bereichert, das sich an Einsteiger:innen ebenso wie an Könner:innen richtet.<\/div><div><br><\/div><div>Die Wellenreit-Anlage befindet sich auf Ebene 1 der Therme, dort, wo im Winter die Eislauffläche betrieben wird. Aus der Winterfläche wird damit im Sommer eine Bühne für dynamische Wassersporterlebnisse.<\/div><div><br><\/div><div><b>Einzige Anlage dieser Art in Tirol<\/b><\/div><div>„Mit der Surfwelle holen wir den Trend Surfen in die Berge und machen ihn einem breiten Publikum zugänglich. Die Anlage ist die einzige ihrer Art in Tirol und so schaffen wir ein weiteres attraktives Sommererlebnis für die Region und für unsere Gäste“, sagt <b>Christine Senn<\/b>, Bereichsleiterin der Silvretta Therme Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div><b>Snacks und Drinks an der Eisbar<\/b><\/div><div>Direkt neben der Surfanlage befindet sich die Eisbar, die im Sommer zum Treffpunkt für Zuschauer:innen und Sportbegeisterte wird. Hier werden abwechslungsreiche, leichte Speisen und Gerichte serviert, dazu erfrischende Getränke für den kleinen und großen Durst nach dem Surferlebnis.<\/div><div>Ob als kurze Pause zwischen zwei Runden auf der Welle oder als gemütlicher Ausklang nach einem Tag in der Therme: Die Kombination aus Aktivität und Genuss steht im Vordergrund.<\/div><div><br><\/div><div><b>Preise, Zeitslots und Ticketbuchung<\/b><\/div><div>Nach dem Thermen-Opening kann die Wellenreit-Anlage regelmäßig genutzt werden. Ein Surf-Slot dauert 30 Minuten und kostet 18 Euro pro Person. In dieser Zeit teilen sich bis zu fünf Gäste die Anlage und surfen abwechselnd.<\/div><div>Tickets für die Welle sind sowohl über den Online-Ticketshop der Silvretta Therme Ischgl als auch direkt an der Kasse vor Ort erhältlich. Die begrenzte Anzahl an Plätzen pro Zeitslot sorgt dafür, dass jeder ausreichend Zeit auf der Welle genießen kann.<\/div><div>Mit der neuen mobile Surf-Welle setzt die Silvretta Therme Ischgl ein deutliches Zeichen für ein erweitertes Sommerangebot in den Alpen und verbindet sportliche Herausforderung mit Freizeitspaß für die ganze Familie.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 17.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Lifestyle, Sport<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ab 27. Juni 2026 bringt die Silvretta Therme Ischgl mit einer Pop-Up-Wellenreit-Anlage echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge. Auf der einzigen Anlage dieser Art in Tirol können Gäste mitten in den Alpen das Wellenreiten ausprobieren.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18217","ressorts":"Freizeit, Lifestyle, Sport","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/d2ecfc3e4a902836b16fb268702d40e0.jpg","title":"Die Wellenreit-Anlage ist die einzige ihrer Art in Tirol und ab dem 27. Juni 2026 geöffnet.","copyright":"© Nico Wieseneder"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/f20f17211cb6cc7274cd37d04d0d2c80.jpg","title":"Die Welle bringt echtes Surf-Feeling in die Tiroler Berge.","copyright":"© Brand Guides Markenberatung \/ Marc Metzler \/ MTWO"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/bb0a43c14765ccf74859b6506c028f10.jpg","title":"Die Wellenreit-Anlage befindet sich auf Ebene 1 der Therme, dort, wo im Winter die Eislauffläche betrieben wird. ","copyright":"© mTwo Media \/ Marc Metzler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/e880a66a98e539d24f04b4f6d41f0b66.jpg","title":"Am 27. Juni 2026 startet die Silvretta Therme in die Sommersaison.","copyright":"© Silvrettaseilbahn AG"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c74d97\/9c2439d84eac9734e0e3b15ada66d031.jpg","title":"Die weitläufige Pool-Landschaft der Silvretta Therme Ischgl punktet mit zahlreichen Highlights.","copyright":"© Silvrettaseilbahn AG"}]},{"title":"Martin Ladner übernimmt Vorstand der Bergbahnen Kappl AG","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/martin-ladner-uebernimmt-vorstand-der-bergbahnen-kappl-ag-18234","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 15 Jun 2026 15:09:00 +0200","content:teaser":"Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 hat Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Ladner die Position des Vorstands der Bergbahnen Kappl AG übernommen. Der gebürtige Kappler und in Kappl wohnhafte Ladner war bereits bisher als Prokurist im Unternehmen tätig und bringt neben fundierter betriebswirtschaftlicher Expertise umfassende Fachkenntnisse sowie langjährige internationale Erfahrung im Seilbahnbau mit.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Aufsichtsrat der Bergbahnen Kappl AG setzt mit der Bestellung von Martin Ladner auf Kontinuität in der erfolgreichen Unternehmensführung und zugleich auf eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Führungsstruktur. Bereits vor einem Jahr hatte der Aufsichtsrat auf Empfehlung des bisherigen Vorstands Ing. Andreas Kleinheinz die Weichen für eine geordnete Nachfolgeregelung gestellt und Martin Ladner zum Prokuristen des Unternehmens bestellt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ing. Andreas Kleinheinz, langjähriger Vorstand der Bergbahnen Kappl AG, hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch nicht verlängert. Unter seiner Führung wurden wesentliche Entwicklungsschritte für das Unternehmen gesetzt – allen voran der erfolgreiche Neubau der Diasbahn, der als wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung des Skigebiets gilt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Martin Ladner setzt neue Impulse für die Zukunft Kappls<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Mit großem Respekt vor dem, was in Kappl bereits erreicht wurde, und einem klaren Blick in die Zukunft werde ich die Bergbahnen Kappl mit Tatkraft und Weitblick weiterentwickeln. Unser Anspruch ist es, nachhaltiges Wachstum mit höchster Erlebnisqualität für unsere Gäste zu verbinden und kontinuierlich neue Akzente im Ferien- und Freizeitangebot zu setzen. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Region werden wir neue Chancen erschließen, innovative Projekte vorantreiben und Kappl als starke, zukunftsfähige Bergdestination stärken – ökonomisch, sozial und ökologisch“, betont <b>Martin Ladner<\/b>, neuer Vorstand der Bergbahnen Kappl AG.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Kappl investiert weiter in Qualität, Komfort und nachhaltige Erlebnisangebote am Berg<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nach dem erfolgreichen Neubau der Diasbahn richtet die Bergbahnen Kappl AG den Fokus auf die weitere Modernisierung des Skigebiets, zusätzliche Komfortverbesserungen für Gäste sowie die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand soll Kappl als attraktive Bergdestination im Winter wie im Sommer weiterentwickelt werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Bergbahnen Kappl sind Teil der Skischaukel Kappl & See mit insgesamt 85 Pistenkilometern und 20 Liftanlagen. Das Skigebiet überzeugt mit schneesicherer Höhenlage, moderner Beschneiungsanlage, Erlebnisgastronomie und attraktiven Angeboten für Freerider.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Erneuerung der Zubringerbahn: Die bisherige Bahn wurde durch eine leistungsstarke 10er-Gondelbahn ersetzt, wodurch Komfort und Förderkapazität deutlich verbessert wurden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch im Sommer spielt die Alpe Dias eine zentrale Rolle. Mit Erlebnispark, 4,2 Kilometer langer Mountaincartstrecke und Flow Trail von der Berg- bis zur Talstation ist sie ein vielseitiges Ausflugsziel für Familien, Wanderer und Biker. Gleichzeitig wird die Alpe Dias weiterhin als Almgebiet bewirtschaftet – Regionalität und ein gutes Miteinander von Tourismus und Landwirtschaft bleiben daher besonders wichtig.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>TVB-Präsident Alexander von der Thannen gratuliert Martin Ladner zu seiner neuen Funktion<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Alexander von der Thannen<\/b>, Präsident des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, gratuliert Martin Ladner herzlich zu seiner Bestellung als neuer Vorstand der Bergbahnen Kappl AG: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Stärken unserer Region – insbesondere des Ferienortes und Skigebiets Kappl – weiter ausbauen sowie zahlreiche spannende Projekte für Gäste und Einheimische erfolgreich umsetzen werden. Für seine neue Aufgabe wünsche ich Martin Ladner im Namen des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl und des gesamten Teams alles Gute, viel Erfolg sowie zahlreiche interessante und erfüllende Herausforderungen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit Martin Ladner an der Spitze setzt die Bergbahnen Kappl AG auf eine Verbindung aus regionaler Verwurzelung, internationaler Branchenerfahrung und strategischem Weitblick. Ziel ist es, Kappl als moderne, nachhaltige und qualitätsorientierte Bergdestination weiter zu stärken – im Winter wie im Sommer.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Wirtschaft<br\/>Ort: Kappl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 hat Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Ladner die Position des Vorstands der Bergbahnen Kappl AG übernommen. Der gebürtige Kappler und in Kappl wohnhafte Ladner war bereits bisher als Prokurist im Unternehmen tätig und bringt neben fundierter betriebswirtschaftlicher Expertise umfassende Fachkenntnisse sowie langjährige internationale Erfahrung im Seilbahnbau mit.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18234","ressorts":"Seilbahnen, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/6093583d098b70c026e90823f0085431.jpg","title":"v.l.: Alexander von der Thannen (Präsident Tourismusverband Paznaun - Ischgl), Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG) und Egon Jäger (Aufsichtsratsvorsitzender Bergbahnen Kappl AG)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/17c7d286ef3e8356a6eaa1b6ad8f1bb7.jpg","title":"v.l.: Alexander von der Thannen (Präsident Tourismusverband Paznaun - Ischgl), Martin Ladner (Vorstand Bergbahnen Kappl AG) und Egon Jäger (Aufsichtsratsvorsitzender Bergbahnen Kappl AG)","copyright":"© TVB Paznaun - Ischgl"}]},{"title":"Abenteuer und Action von den Gipfeln bis ins Tal im Familienparadies Stubai","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/abenteuer-und-action-von-den-gipfeln-bis-ins-tal-im-familienparadies-stubai-18232","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Mon, 15 Jun 2026 11:18:00 +0200","content:teaser":"Wie im Winter ist das Stubaital auch im Sommer ein Paradies für Familien – die perfekte Mischung aus Natur, Abenteuer und gemeinsamer Zeit. Kinderfreundliche Unterkünfte, ein vielfältiges Familienprogramm und zahlreiche Attraktionen am Berg sowie im Tal sorgen für unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein. Dabei ist die „BIG Family Stubai“ ein spezielles Programm, das auf Familien mit Kindern zugeschnitten ist.","content:press":"<div><b>BIG Family Stubai Sommer Club: Freizeitspaß, Spiele und Naturaufenthalte<\/b><\/div><div>Im BIG Family Stubai Sommer Club erleben Kinder ab vier und Jugendliche ab zehn Jahren von Montag bis Freitag spannende Abenteuer inmitten der Tiroler Bergwelt. Die jüngeren Gäste entdecken mit den Maskottchen Spinnfried und Käfer Konrad die Natur, gehen auf Schatzsuche oder sammeln beim Ponyreiten erste Reiterfahrungen.<\/div><div>Für ältere Kinder gibt es ein actionreiches Outdoor-Programm mit Klettertouren, Abenteuern im Adventure Park, Fahrten mit dem Kanu oder auf der Sommerrodelbahn – für jede Menge Spaß und Unterhaltung ist gesorgt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Vier Bergbahnen – unvergessliche Erlebnisse<\/b><\/div><div>Am <b>Stubaier Gletscher<\/b> genießen Familien den Sommer in hochalpiner Kulisse. Direkt an der Bergstation der Eisgratbahn fallen Besucher*innen sofort das riesige Holzmammut sowie eine original nachgebaute Pistenraupe aus Holz ins Auge. Sie sind die besonderen Spielgeräte am großen Abenteuerspielplatz auf fast 3.000 Metern Höhe. Kinder sind begeistert vom Klettern, Rutschen und Entdecken der beeindruckenden Konstruktionen. Ein weiterer Höhepunkt ist – im wahrsten Sinn des Wortes – die Aussichtsplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Metern Höhe. Von dort eröffnet sich bei klarer Sicht ein imposantes Panorama auf die umliegende Bergwelt bis zu den Dolomiten in Südtirol.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Im Wanderzentrum <b>Schlick 2000<\/b> in Fulpmes beginnt das Abenteuer für Familien mit einer entspannten Gondelfahrt zur Bergstation Kreuzjoch. Ein Abstecher zur Plattform „StubaiBlick“ mit ihren Sagen-Geschichten und der eindrucksvollen Aussicht wird hier ebenso belohnt wie der Besuch des Panorama Restaurants Kreuzjoch mit Spielplatz und Sonnenterrasse, das zur kleinen Stärkung einlädt. Anschließend führt ein interaktiver Naturlehrweg hinunter, bevor es über den Scheibenweg zur Mittelstation geht, wo der Baumhausweg startet. Nach einer kurzen Auffahrt mit der Galtbergbahn verkürzt Tirols erster Rutschenweg mit mehreren Rutschen den Abstieg zurück ins Tal – ein Highlight für kleine und große Ausflügler.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Direkt im Blickfeld der Schlick 2000 bringen in Mieders die <b>Serlesbahnen<\/b> Klein und Groß bequem zur Bergstation Koppeneck, wo sich Action und Entspannung abwechseln. Ein familienfreundliches Wegenetz mit schönen Ausblicken und King Serli‘s Naturerlebnispfad bringen Kindern Flora, Fauna und Bergwelt spielerisch näher. Im Serlespark laden Wasser- und Spielbereiche zum Austoben ein, während eine gemütliche Fahrt mit dem Serleszug zum Kloster Maria Waldrast für ruhige Momente sorgt. Zum Abschluss geht es mit der beliebten Sommerrodelbahn rasant ins Tal – pures Fahrvergnügen inklusive.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Am Elfer, dem Hausberg von Neustift, begeistert ab Sommer 2026 die neue Schienenrodelbahn „ELFERCOASTER“ große und kleine Actionliebhaber*innen. Direkt an der Bergstation der <b>Elferbahnen<\/b> sorgt sie mit Kreiseln und Steilkurven für Achterbahnfeeling pur – bei jedem Wetter und das ganze Jahr über. Gleich daneben befindet sich die größte begehbare Sonnenuhr des Alpenraums. Sie ist Ausgangspunkt informativer Themenwege, die Einblicke in Natur, Zeit und die Entwicklung der Erde vermitteln. Unterwegs laden gemütliche Hütten und Almen dazu ein, regionale Spezialitäten zu genießen und den Blick auf die Stubaier Bergwelt schweifen zu lassen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>BIG Family Woche 2026<\/b><\/div><div>Zum alljährlichen Höhepunkt im sommerlichen Veranstaltungsprogramm des Stubaitals zählt die BIG Family Woche, die in diesem Jahr von 27. bis 31. Juli stattfindet. Jeden Tag können Familien in einem anderen Wandergebiet des Tals an einem bunten Programm voller Unterhaltung, Musik und Mitmachaktionen kostenlos teilnehmen.<\/div><div>Ob magische Vorführungen, lustige Theatermomente oder abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten – die BIG Family Woche verwandelt das Stubaital in eine Erlebniswoche für Kinder und Eltern. Den stimmungsvollen Abschluss bildet am Freitag eine große Feier mit Kinder Rock Konzert am Kampler See in Neustift.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die Family Card – für einen entspannten Sommer<\/b><\/div><div>Für einen rundum sorglosen Sommer bieten viele Hotels professionelle Kinderbetreuung direkt vor Ort an. Zudem sind zahlreiche Hotels, Appartements, Bauernhöfe und Pensionen Partnerbetriebe der BIG Family Stubai und ermöglichen ihren Gästen Zugang zur <b>BIG Family Stubai Sommer-Card<\/b>. Familien mit Kindern unter 15 Jahren profitieren dadurch von vielen attraktiven Leistungen wie kostenlosen Fahrten mit den Bergbahnen und Transferdiensten bis hin zu freiem Eintritt in Schwimmbäder sowie Vergünstigungen bei beliebten Ausflugszielen wie dem Greifvogelpark Telfes.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/aktivitaeten\/familien\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.stubai.at\/aktivitaeten\/familien\/<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 15.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wie im Winter ist das Stubaital auch im Sommer ein Paradies für Familien – die perfekte Mischung aus Natur, Abenteuer und gemeinsamer Zeit. Kinderfreundliche Unterkünfte, ein vielfältiges Familienprogramm und zahlreiche Attraktionen am Berg sowie im Tal sorgen für unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein. Dabei ist die „BIG Family Stubai“ ein spezielles Programm, das auf Familien mit Kindern zugeschnitten ist.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18232","ressorts":"Familie, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/1939d5f189dbfea46dc153ccbd4dab3d.jpg","title":"Das Stubaital in Tirol ist im Winter sowie Sommer ein Paradies für Familien.","copyright":"Alpsolut Pictures \/ Johannes Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/b77a3023232e0c7e58f26c5913a688ff.jpg","title":"Das Wanderzentrum Schlick 2000 bietet viele Möglichkeiten für Groß und Klein.","copyright":"Schlick 2000 \/ ueberall"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/bee89267b2f3d3d67579e96c56cd1d21.jpg","title":"Die Serlesbahnen zeichnet ein familienfreundliches Wegenetz mit schönen Ausblicken und King Serli's Naturerlebnispfad aus.","copyright":"Serlesbahnen Mieders \/ Mirja Geh"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/08cee986f38ba19be0aa9b052aa32c24.jpg","title":"Die beliebte Sommerrodelbahn bei den Serlesbahnen in Mieders ist ein Highlight für die ganze Familie.","copyright":"Serlesbahnen Mieders \/ Mirja Geh"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/056b2a0f5534f4ad82dff33bc40fd73b.jpg","title":"Neu im Sommer 2026 sorgt der Elfercoaster für zusätzliche Action und erweitert das Angebot um eine ganzjährig nutzbare Schienenrodelbahn mit Achterbahncharakter. \/ KI-generiertes Bild","copyright":"38comma5 \/ AI"},{"url":"c92a10\/faeac4\/9bf31c\/5ee96b06449d1c38ff352cf45d23d600.jpg","title":"Zum alljährlichen Höhepunkt im sommerlichen Veranstaltungsprogramm des Stubaitals zählt die BIG Family Woche, die in diesem Jahr von 27. bis 31. Juli stattfindet.","copyright":"TVB Stubai Tirol"}]},{"title":"Neuer Zugspitzpark, Gravel-Triathlon-Premiere: Tiroler Zugspitz Arena startet einen Sommer voller Highlights","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/neuer-zugspitzpark-gravel-triathlon-premiere-tiroler-zugspitz-arena-startet-einen-sommer-voller-highlights-18225","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 12 Jun 2026 10:08:00 +0200","content:teaser":"Seit 17. Mai 2026 bereichert der neue Zugspitzpark in Ehrwald – mit Bike-Trails, Waldrutschen Park und Bogenparcours – das Sommerangebot der Tiroler Zugspitz Arena. Am 29. August 2026 folgt die nächste Neuheit: die Premiere des Zugspitz Arena Gravel Triathlons am Heiterwanger See. Zudem erwarten Gäste und Einheimische Bergfeuer zur Sommersonnenwende, über 1.000 Bike-Kilometer und zahlreiche Berg- und Badeseen.","content:press":"<div><b>Neuer Zugspitzpark am Wetterstein<\/b><\/div><div>Ein Ausflugsziel, drei Abenteuer: Seit 17. Mai 2026 bietet der Zugspitzpark ein Ausflugsziel, das Bike Park, Waldrutschen Park und 3D-Bogenparcours vereint. Der Bike Park Zugspitze bietet drei Downhill-Trails: den Flowtrail „Blue Bird“, den vielseitigen und durchaus anspruchsvollen „Fifty\/Fifty“ sowie den Trail „Bare Knuckle“ für sehr erfahrene Biker. Somit ist für alle etwas dabei, egal ob Anfänger oder Profi.<\/div><div>Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie bietet der Waldrutschen Park: Sechs abwechslungsreiche Rutschen – von Röhren- über Wellen- bis hin zu offenen Rutschen – führen von der Bergstation durch den Wald talwärts und sorgen für Spaß und unvergessliche Urlaubsmomente. Ergänzt wird das Angebot durch einen 3D-Bogenparcours mit 30 Zielen an der Talstation der Wettersteinbahn.&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Premiere: Zugspitz Arena Gravel Triathlon&nbsp;<\/b><\/div><div>Der Heiterwanger See wird am 29. August 2026 zum Schauplatz des ersten&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">offiziellen Gravel-Triathlons der DACH-Region<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;und bietet hierfür eine unvergleichliche Landschaft. Das neue Eventformat verbindet Schwimmen, Gravel-Biken und Laufen in alpiner Kulisse und macht die Tiroler Zugspitz Arena zum Treffpunkt für Ausdauersportler:innen aus dem gesamten Alpenraum. Ob Sprint- oder Kurzdistanz, Staffelbewerb, BikeRun oder Aquabike: Die unterschiedlichen Formate bieten sowohl ambitionierten Einsteiger:innen als auch erfahrenen Athlet:innen das passende Wettkampferlebnis.<\/span><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Ein Sommer voller Möglichkeiten&nbsp;<\/b><\/div><div>Das Z-Ticket, die Sommeraktivkarte der Tiroler Zugspitz Arena, eröffnet Gästen zahlreiche Möglichkeiten, die Region aktiv zu entdecken. Damit sind viele Sommerattraktionen wie Bergbahnen, Freibäder oder familienfreundliche Aktivitäten vergünstigt oder inkludiert.&nbsp;<\/div><div>Ergänzend dazu bietet die Gästekarte Ermäßigungen und Inklusivleistungen, etwa die Nutzung der Busse in der Region sowie eines Ausflugsbusses nach Garmisch-Partenkirchen, geführte Wanderungen und E-Bike Touren, verschiedene kulturelle Veranstaltungen sowie Vergünstigungen für Bäder, Tennis- und Kletteranlagen, die Burgenwelt Ehrenberg oder den 3D-Bogenparcours im Zugspitzpark.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Events im Sommer 2026 in der Tiroler Zugspitz Arena<\/b><\/div><div><i><u>Bergfeuer zur Sommersonnenwende (20. Juni 2026)<\/u>&nbsp;<\/i><\/div><div>Als immaterielles UNESCO-Kulturerbe erleuchten kunstvolle Feuerbilder den Talkessel. Bester Ausblick: Spazierwege im Moos zwischen Lermoos, Ehrwald und Biberwier. Hinweise für Besucher:innen: Ein hohes Verkehrsaufkommen ist zu erwarten, eine frühzeitige An- und Abreise wird dringend empfohlen. Durch die Buchung einer Unterkunft vor Ort, entgehen Sie einer verkehrsreichen An- und Abreise zu den Stoßzeiten am Abend der Bergfeuer. Parken ist nur auf ausgewiesenen Parkplätzen, Campieren ausschließlich auf offiziellen Campingplätzen erlaubt (Wildcampen in Österreich verboten). Ein kostenloser Shuttlebus für Gäste aus Berwang, Heiterwang, Bichlbach und Lähn\/Wengle steht zur Verfügung (mit gültiger Gästekarte).&nbsp;<\/div><div><i>Ersatztermin (nur im Falle einer Absage des ursprünglichen Termins aufgrund von schlechter Witterung): 27.06.2026.&nbsp;<\/i><\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/bergfeuer\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/bergfeuer<\/a><\/div><div><br><\/div><div><i><u>Auner Austrian Gravity Series (18. Juli 2026)<\/u><\/i><\/div><div>Die Einsteiger-Rennserie auner Austrian Gravity Series, welche als Sprungbrett in die Weltspitze des Downhill-Bike-Sports dient,&nbsp;macht erneut Halt in der Tiroler Zugspitz Arena. Austragungsort ist der Bikepark Lermoos-Biberwier an der Grubigsteinbahn.<\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/austrian-gravity-series\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/austrian-gravity-series&nbsp;<\/a><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><u>Premiere: Zugspitz Arena Gravel Triathlon (29. August 2026)<\/u><\/i><\/div><div>Erstmals im DACH-Raum wird diesen Sommer in der Tiroler Zugspitz Arena ein offizieller Gravel Triathlon ausgetragen. Er verbindet Schwimmen, Gravel-Biken und Laufen und ist damit Treffpunkt für Einsteiger und erfahrene Ausdauersportler aus dem gesamten Alpenraum.<\/div><div>Mehr Infos: <a href=\"https:\/\/zugspitzarena.com\/de\/News-Events\/gravel-triathlon\" target=\"_blank\">www.zugspitzarena.com\/News-Events\/gravel-triathlon<\/a><\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Reise, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[568x0].jpg\"\/><\/p>Seit 17. Mai 2026 bereichert der neue Zugspitzpark in Ehrwald – mit Bike-Trails, Waldrutschen Park und Bogenparcours – das Sommerangebot der Tiroler Zugspitz Arena. Am 29. August 2026 folgt die nächste Neuheit: die Premiere des Zugspitz Arena Gravel Triathlons am Heiterwanger See. Zudem erwarten Gäste und Einheimische Bergfeuer zur Sommersonnenwende, über 1.000 Bike-Kilometer und zahlreiche Berg- und Badeseen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18225","ressorts":"Events, Freizeit, Reise, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/1595382e36a35b85fddcc019ebdf0c25.jpg","title":"Seit 17. Mai 2026 bietet der Zugspitzpark am Wetterstein ein Ausflugsziel, das Bike Park, Waldrutschen Park und 3D-Bogenparcours vereint. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/87e10b8d01badaf200932439999ddf07.jpg","title":"Der Zugspitzpark bietet drei Trails: den Flowtrail „Blue Bird“, den vielseitigen und durchaus anspruchsvollen „Fifty\/Fifty“ sowie den Downhill-Trail „Bare Knuckle“ für sehr erfahrene Biker.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/bf527f0506086562ca9945462eebc482.jpg","title":"Im Waldrutschen Park führen sechs abwechslungsreiche Rutschen – von Röhren- über Wellen- bis hin zu offenen Rutschen – von der Bergstation durch den Wald talwärts. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/688a1932366e2a8c53ab0595f6e385ef.jpg","title":"Als immaterielles UNESCO-Kulturerbe erleuchten am 20. Juni 2026 kunstvolle Bergfeuer zur Sommersonnenwende den Talkessel. ","copyright":"© Jeff Handels"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/b310b9079b7da97ebedc1eb4ffb31e78.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena bietet viele Sommerattraktionen und familienfreundliche Aktivitäten. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena\/ C. Jorda"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/c8f94b99e20eccc54531f6cad35d71e1.jpg","title":"Gäste der Tiroler Zugspitz Arena profitieren von einem umfassenden Mobilitätsangebot: Die Gästekarte bietet Ermäßigungen und Inklusivleistungen, etwa die Nutzung der Busse in der Region sowie eines Ausflugsbusses nach Garmisch-Partenkirchen. ","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Nikola Radovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/55e92bf38afe02e42b4a7ff9064ae80c.jpg","title":"Die Tiroler Zugspitz Arena vereint klassische Wanderungen mit modernen digitalen Erlebniswegen oder Escape-Trails.","copyright":"© Tiroler Zugspitz Arena \/ Valentin Schennach "},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d30fc9dc3048fdd32b4e49afa4600545.jpg","title":"Mit 976 Metern Seehöhe ist das Schwimmen im Heiterwanger See der höchstgelegene Triathlon-Schwimmbewerb Österreichs.","copyright":"© WAPICS Andreas Willdoner"}]},{"title":"Neuer Trailpark und starke Events prägen den Sommer 2026 in der Region St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/neuer-trailpark-und-starke-events-praegen-den-sommer-2026-in-der-region-st.-anton-am-arlberg-18226","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Fri, 12 Jun 2026 09:49:00 +0200","content:teaser":"Den Start macht die Neueröffnung des Trailparks Seelenzoll in Schnann am 13. Juni 2026 und bietet vier Übungstrails für Biker:innen aller Niveaus – vom Einsteiger bis zur geübten Fahrerin. Das neue Projekt des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg mit der Unterstützung des Bike Club Arlberg, der Agrargemeinschaft Schnann und der Gemeinde Pettneu am Arlberg ist gleichzeitig der Startschuss für einen ereignisreichen Veranstaltungssommer in der Region. Bereits zwei Wochen später, am 27. Juni, begeistert der seit Jahren erfolgreiche Montafon Arlberg Marathon sowohl Teilnehmer:innen als auch Zuseher:innen. Anfang August folgt der bereits ausverkaufte Arlberg Giro mit Night Sprint, Internationalem Radkriterium  und einem Women's Cycling Camp mit Ultracycling-Weltmeisterin Elena Roch. Dazwischen und danach: das 30. Filmfest St. Anton, der Berg- und Hindernislauf Arlberger Wadlbeisser und Anfang September das Mountain Yoga Festival sowie das Line Dance Festival.","content:press":"<div><b>Trailpark Seelenzoll: Lines für jedes Fahrlevel<\/b><\/div><div>Der neue Trailpark Seelenzoll bietet auf den vier Trails unterschiedliche Lines in mehreren Schwierigkeitsstufen. Einsteiger:innen fahren breite Kurven und Wellen in gut kontrollierbarem Tempo. Fortgeschrittene und geübte Biker:innen treffen auf technisch anspruchsvollere Passagen, mehr Geschwindigkeit und wechselnde Herausforderungen. Über den Up-Hill Trail gelangt man ohne Lift zurück zum Einstieg und wechselt direkt in die nächste Line. Der Trailpark ist an den Radweg Stanzertal über die Ortsmitte von Schnann angebunden und eignet sich auch für E-Mountainbikes.<\/div><div><br><\/div><div><b>Martin Ebster<\/b>, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, erklärt: „Mit dem Trailpark Seelenzoll schaffen wir ein Angebot für alle, die den Bikesommer am Arlberg aktiv erleben, ihre Fahrtechnik verbessern oder eine kurze Trailrunde in ihre Tour integrieren möchten. Besonders freut uns, dass das Projekt aus der lokalen Bike-Szene entstanden ist und gemeinsam mit dem Tourismusverband und den weiteren Partnern umgesetzt wurde.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Eventhighlights im Sommer 2026<\/b><\/div><div>Im Sommer 2026 wird die Region St. Anton am Arlberg zur Bühne für Ausdauer, Tempo und Bergkino: Den Auftakt macht am 27. Juni der <b>Montafon Arlberg Marathon<\/b> mit der Strecke vom Silbertal nach St. Anton am Arlberg. Anfang August folgt der ausverkaufte <b>Arlberg Giro<\/b> (2. August) als Rennwochenende mit Night Sprint am Freitag (Anmeldungen noch möglich) und Internationalem Radkriterium am Samstag. Ergänzend dazu gibt es ein <b>Women’s Cycling Camp<\/b> mit Ultracycling-Weltmeisterin <b>Elena Roch<\/b>. Von 19. bis 22. August feiert das <b>30. Filmfest St. Anton <\/b>Berg-, Sport- und Abenteuerfilm, bevor am 29. August beim Berg- und Hindernislauf <b>Arlberger Wadlbeisser<\/b> bergauf und -ab um Sekunden gekämpft wird. Ruhiger, aber nicht weniger intensiv klingt der Sommer beim <b>Mountain Yoga Festival<\/b> von 3. bis 6. September mit Sessions in alpiner Umgebung&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">aus. Das rhythmische Finale bildet das<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;<\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Line Dance Festival <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">vom 11. bis 13. September.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b><u>Weitere Infos zu den Events:<\/u><\/b><\/div><div><ul><li><a href=\"https:\/\/www.montafon.at\/montafon-arlberg-marathon\/de\" target=\"_blank\">Montafon Arlberg Marathon (27.06.)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberg-giro.com\/at\/rahmenprogramm\/programm\" target=\"_blank\">Arlberg Giro (02.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberg-giro.com\/at\/rahmenprogramm\/womens-cycling-camp\" target=\"_blank\">Women’s Cycling Camp&nbsp;(29.07.-02-08.)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.filmfest-stanton.at\/\" target=\"_blank\">30. Filmfest St. Anton (19.–22.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/arlberger-wadlbeisser.at\/at\/home\" target=\"_blank\">Arlberger Wadlbeisser (29.08.)&nbsp;<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.mountainyogafestivalstanton.at\/\" target=\"_blank\">Mountain Yoga Festival (03.–06.09.)<\/a>&nbsp;<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.stantonamarlberg.com\/de\/events\/sommer\/line-dance-festival\" target=\"_blank\">Line Dance Festival (11.-13.09.)<\/a><\/li><\/ul><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> <br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[568x0].jpg\"\/><\/p>Den Start macht die Neueröffnung des Trailparks Seelenzoll in Schnann am 13. Juni 2026 und bietet vier Übungstrails für Biker:innen aller Niveaus – vom Einsteiger bis zur geübten Fahrerin. Das neue Projekt des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg mit der Unterstützung des Bike Club Arlberg, der Agrargemeinschaft Schnann und der Gemeinde Pettneu am Arlberg ist gleichzeitig der Startschuss für einen ereignisreichen Veranstaltungssommer in der Region. Bereits zwei Wochen später, am 27. Juni, begeistert der seit Jahren erfolgreiche Montafon Arlberg Marathon sowohl Teilnehmer:innen als auch Zuseher:innen. Anfang August folgt der bereits ausverkaufte Arlberg Giro mit Night Sprint, Internationalem Radkriterium  und einem Women's Cycling Camp mit Ultracycling-Weltmeisterin Elena Roch. Dazwischen und danach: das 30. Filmfest St. Anton, der Berg- und Hindernislauf Arlberger Wadlbeisser und Anfang September das Mountain Yoga Festival sowie das Line Dance Festival.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18226","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/1169322eda70e3566f4e11c63c3db552.jpg","title":"Neue Lines für den Bikesommer: Der Trailpark Seelenzoll eröffnet am 13. Juni 2026.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Bätz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/e60e829d8939a2d8b652d5caeb1453f9.jpg","title":"Vor beeindruckender Bergkulisse lädt das Mountain Yoga Festival von 3. bis 6. September 2026 am Arlberg ein.","copyright":"© Mountain Yoga Festival St. Anton Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/8c6a1ee753a4f0ea3f3a4ecff90879ea.jpg","title":"Sprintduelle unter Flutlicht: Der Night Sprint am 31. Juli 2026 bildet den spektakulären Auftakt zum Arlberg Giro.","copyright":"© St. Anton am Arlberg_Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/4d47d5ed40a5320de39e88a6fc23daff.jpg","title":"Radsport vor alpiner Kulisse: Der Arlberg Giro am 2. August 2026 zählt zu den Highlights des Veranstaltungssommers.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Säly"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/ab3405a944f45df6aa9e5e5dd3b6d3b7.jpg","title":"Bewegung, Achtsamkeit und Bergluft verschmelzen beim Mountain Yoga Festival zu einem besonderen Naturerlebnis.","copyright":"© Mountain Yoga Festival St. Anton Patrick Bätz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/6d9a6c03ac092a1068c4eb3405e3d1c2.jpg","title":"Beim Arlberger Wadlbeisser am 29. August 2026 erwarten die Teilnehmer:innen abwechslungsreiche Hindernisse und jede Menge Action.","copyright":"© TVB St Anton am Arlberg -Eva Beer"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/b66719cd688487c962a007509aa431cd.jpg","title":"Trailrunning in alpiner Kulisse: Der Montafon Arlberg Marathon findet am 27. Juni 2026 statt.","copyright":"© Montafon Tourismus GmbH - Marie Rudigier-47"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/294e505ce651eb121eccb85bea1a3556.jpg","title":"Action, Teamgeist und jede Menge Spaß stehen beim Arlberger Wadlbeisser  im Mittelpunkt.","copyright":"© TVB St. Anton am Arlberg_Patrick Bätz"}]},{"title":"Grillen, feiern, mitfiebern: Fußball-WM mit T&G genießen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/grillen-feiern-mitfiebern-fussball-wm-mit-tg-geniessen-18218","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn in Kürze die Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Fans begeistert, wird auch abseits der Stadien gemeinsam gefeiert. Der Tiroler Nahversorger MPREIS bietet mit seiner Vertriebslinie T&G dafür die passende Verpflegung: ein umfangreiches Sortiment für die WM-Party. Besonderes Plus: der bewährte Kommissionskauf.","content:press":"<div>Ob Public Viewing im Verein, Fußballabend mit Freund*innen oder spontanes Grillfest – die richtige Mengenplanung ist oft eine Herausforderung. Beim vorab vereinbarten Kommissionskauf können nicht konsumierte Trockenwaren sowie ungeöffnete Getränke innerhalb von sieben Tagen retourniert werden. Kund*innen bezahlen somit nur jene Produkte, die tatsächlich verbraucht werden.<\/div><div>„Gerade zur Fußball-WM möchten viele gemeinsam feiern, ohne sich Gedanken über zu viel eingekaufte Ware machen zu müssen. Unser Kommissionsmodell ermöglicht eine großzügige Planung bei voller Kostenkontrolle“, erklärt <b>Alexander Jeschow<\/b>, Abteilungsleiter im Einkauf bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Alles für die perfekte WM-Party<\/b><\/div><div>T&G bietet rund um die Weltmeisterschaft ein umfassendes Sortiment für jeden Anlass: von Bier, Wein und alkoholfreien Getränken über Chips und Snacks bis hin zu Grillspezialitäten der Marke „M“. Neu im Sortiment sind außerdem praktische Produkte für die Zubereitung im Airfryer.<\/div><div>Als Spezialist für Großmengen stellt T&G sowohl Privat- als auch Geschäftskund*innen individuell abgestimmte Mengen zur Verfügung. Das Angebot umfasst regionale und internationale Getränke, Snacks sowie Grillprodukte inklusive passender Saucen und Beilagen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Klare Regeln für den Kommissionskauf<\/b><\/div><div>Aus Gründen der Lebensmittelsicherheit gilt der Kommissionskauf ausschließlich für das Trockensortiment, etwa Getränke, Knabberartikel oder ungekühlte Saucen. Frischwaren sowie Kühl- und Tiefkühlprodukte sind davon ausgenommen.<\/div><div>Mit der Kombination aus großer Auswahl, attraktiven Preisen und flexibler Rückgabemöglichkeit bietet T&G die ideale Grundlage für enspanntes Mitfiebern während der Fußball-WM.<\/div><div><br><\/div><div><b>WM-Aktionen in der MPREIS App<\/b><\/div><div><b>Tippen und gewinnen<\/b><\/div><div>Pünktlich zum Start der Gruppenphase lädt MPREIS Kund*innen zum großen WM-Tippspiel in der MPREIS App ein. Registrierte Nutzer*innen können ihre Tipps bis zum jeweiligen Spielanpfiff abgeben und attraktive Preise gewinnen – darunter Rabattsticker, WM-Brote aus der Bäckerei Therese Mölk, Grillpakete und weitere Überraschungen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Extra-Zuckerl für Österreich-Fans<\/b><\/div><div>Bei jedem Sieg der österreichischen Nationalmannschaft erhalten alle registrierten MPREIS App-Nutzer*innen am folgenden Werktag automatisch einen 25-Prozent-Rabattsticker in der App.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Wenn in Kürze die Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Fans begeistert, wird auch abseits der Stadien gemeinsam gefeiert. Der Tiroler Nahversorger MPREIS bietet mit seiner Vertriebslinie T&G dafür die passende Verpflegung: ein umfangreiches Sortiment für die WM-Party. Besonderes Plus: der bewährte Kommissionskauf.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18218","ressorts":"Events, Lebensmittel","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/121173488981022e75664279ed92eb05.jpeg","title":"Durch den Kommissionskauf bei T&G können WM-Partys sorgenfrei organisiert werden.","copyright":"© MPREIS"}]},{"title":" 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ für die Kampagne „Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/-1.-platz-in-der-kategorie-content-social-media-communication-fuer-die-kampagne-coolcation-urbaner-puls.-alpine-frische.-18221","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Innsbruck Tourismus wurde beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2026 mit dem 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ ausgezeichnet. Damit reiht sich die Destination neben renommierten Unternehmen wie Deutsche Bahn, Kellogg's und TUI AG in die Liste der diesjährigen Preisträger ein.","content:press":"<div align=\"justify\">Ausgezeichnet wurde die Kampagne <b>„Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“<\/b>, die die Region Innsbruck als klimatisch attraktive Sommerdestination positioniert. Im Mittelpunkt steht die einzigartige Verbindung von urbanem Lebensgefühl und alpiner Frische – ein Angebot, das angesichts steigender Temperaturen und des wachsenden Bedürfnisses nach Abkühlung zunehmend an Bedeutung gewinnt.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Ein eigens von der heimischen MOG Filmproduktion unter der Regie von Martin Venier produzierter Kurzfilm transportiert dieses besondere Lebensgefühl der Region und zeigt eindrucksvoll, wie nah alpine Erlebnisse und urbanes Flair in Innsbruck beieinanderliegen.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">„Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, relevante Themen aufzugreifen und daraus kreative sowie wirkungsvolle Kommunikation zu entwickeln. Dass wir uns in einem so hochkarätigen Wettbewerbsumfeld durchsetzen konnten, ist eine besondere Anerkennung für die Arbeit unserer Teams und Partner“, freut sich <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Die Jury würdigte insbesondere die gelungene Verbindung von strategischem Ansatz, kreativem Storytelling und messbaren Ergebnissen. Mit einem eigenständigen Zugang sei es gelungen, Aufmerksamkeit in Relevanz zu verwandeln und das Thema „Coolcation“ glaubwürdig mit der Marke Innsbruck zu verknüpfen.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div align=\"justify\">Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation wird seit über zwei Jahrzehnten von Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin organisiert. Sein besonderes Merkmal ist das zweistufige Bewertungsverfahren: Nach einer Vorauswahl durch Studierende entscheidet eine Fachjury über die Gewinnerinnen und Gewinner in insgesamt sieben Kategorien.<\/div><div align=\"justify\"><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div align=\"justify\"><b>Coolcation: Abkühlung zwischen Stadt und Berg<\/b><\/div><div align=\"justify\">Die Kampagne macht die besonderen klimatischen Vorteile der Region Innsbruck sichtbar: Von der Innenstadt gelangt man innerhalb weniger Minuten auf knapp 2.000 Meter Seehöhe, zu Bergseen, schattigen Wäldern, hochalpinen Tälern und zahlreichen weiteren Orten der Erfrischung. Diese einzigartige Kombination aus urbanem Angebot und alpiner Natur bildet die Grundlage der Positionierung als „Coolcation“-Destination.<\/div><div><div align=\"justify\">Der Coolcation-Film wird online sowie gezielt an besonders heißen Tagen in den internationalen Zielmärkten ausgespielt. Ergänzende Inspirationen und Informationen bietet die Kampagnen-Landingpage unter: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/alpine-frische.html\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/alpine-frische.html<\/a><br><br><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/span><\/div><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><div align=\"justify\"><i>Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio. Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich rund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<\/i><br><\/div><i><br><\/i><div><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Innsbruck Tourismus wurde beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2026 mit dem 1. Platz in der Kategorie „Content & Social Media Communication“ ausgezeichnet. Damit reiht sich die Destination neben renommierten Unternehmen wie Deutsche Bahn, Kellogg's und TUI AG in die Liste der diesjährigen Preisträger ein.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18221","ressorts":"Fachtouristik, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/c701f2483c1380dadf84e8e50894df1e.jpg","title":"Freuen sich über den prestigeträchtigen Award (v.l.): Holger Gassler (Leitung Marketing und Kommunikation bei Innsbruck Tourismus), Martin Venier (Regisseur, MOG Film GmbH), Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus) und Christopher Steger (Digitale Kommunikation & Online Marketing bei Innsbruck Tourismus).\r\n","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/6512bd\/0079d46a6f5f1ac07e2939f5e3c7de9f.jpg","title":"Die Kampagne „Coolcation – Urbaner Puls. Alpine Frische.“ positioniert Innsbruck als klimatisch attraktive Sommerdestination, in der urbane Angebote und alpine Abkühlung nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen.","copyright":"© Innsbruck Tourismus & MOG Filmproduktion \/ Martin Venier "}]},{"title":"Adrenalin und Action am Achensee: Der Sommer 2026 bringt legendäre Wasser-, Lauf- und Bergsport-Events","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/adrenalin-und-action-am-achensee-der-sommer-2026-bringt-legendaere-wasser-lauf-und-bergsport-events-18219","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 11 Jun 2026 11:30:00 +0200","content:teaser":"Ob Groß oder Klein, ob Sportskanone oder entspannter Genießer: Wenn der Achensee im Sommer zur Bühne wird, ist einmal mehr viel Abwechslung garantiert – von Wassersport-Highlights über Wander- und Laufevents bis hin zu spannungsgeladener Action zum Anfassen.","content:press":"<div><b>„Wingfoil Testival Achensee“ erstmals mit Österreichischen Meisterschaften<\/b><\/div><div>Beim Wingfoil Testival Achensee trifft sich vom 19. bis 21. Juni 2026 im Atoll Achensee in Maurach die etablierte Wingfoil-Community. Neben Produktneuheiten und einem vielfältigen Testangebot internationaler Hersteller stehen am Achensee auch erstmals die Österreichischen Meisterschaften im Wingfoilen auf dem Programm. Der Bewerb wird im Rahmen einer Tournee mit sechs Bewerben ausgefochten. Wer aus vier Tourstopps die meisten Punkte erreicht, wird Österreichischer Meister bzw. Österreichische Meisterin 2026 in den Klassen „WingFoil Freestyle“ und „WingFoil Open Racing Class“. Ergänzend warten beim Testival Beginner-Workshops, Pumpfoil-Workshops, SUP-Yoga und ein chilliges Rahmenprogramm mit DJ, Beach-Bar und Kinderangebot.<\/div><div>Alle Infos zum Event bzw. der Live-Stream zu den Österreichischen Staatsmeisterschaften: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/sommerurlaub\/wingfoil-testival\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.achensee.com\/de\/sommerurlaub\/wingfoil-testival\/<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Fixpunkt für Schwimmsportbegeisterte: Achensee Langstreckenschwimmen<\/b><\/div><div>Am 5. Juli 2026 verwandelt sich der größte See Tirols bereits zum dritten Mal in eine internationale Bühne des Wassersports. Highlight beim „Achensee Langstreckenschwimmen“ ist die 9-Kilometer-Königsdisziplin von Achenkirch bis ins Atoll Achensee in Maurach, die bereits ausgebucht ist. Darüber hinaus sind Bewerbe über 5 Kilometer, 2,5 Kilometer und 500 Meter buchbar. Kinder und Jugendliche dürfen sich auf einen ufernahen 250 Meter-Bewerb freuen.<\/div><div>Alle Infos zum Event: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/wettkampf-langstreckenschwimmen-tirol\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.achensee.com\/de\/wettkampf-langstreckenschwimmen-tirol\/<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Waghalsige Sprünge beim „Chill & Jump #achensee 2026“<\/b><\/div><div>Am 7. August 2026 ist mit dem Event Chill & Jump #achensee wieder spannungsgeladene Action angesagt. Im Mittelpunkt stehen dabei die weltbesten Cliff Diver, die mit Schrauben und Salti vom Hochsteg in Pertisau springen. Für zusätzliche Wow-Momente sorgen die Freerunner der 4 Elements Academy mit akrobatischen Einlagen. Fixpunkte sind außerdem eine Nightshow der Cliff Diver samt Finaljump sowie chillige Musik, Drinks und köstliche Kulinarik. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet nur bei gutem Wetter statt. Heuer erstmalig: das Zuschauerschiff. „An Bord der MS Stadt Innsbruck genießen Sie Chill & Jump aus einer ganz besonderen Perspektive. Während wir uns optimal positionieren, erleben Sie die spektakulären Sprünge der Athleten und die beeindruckende Lightshow hautnah vom See aus“ , so die Verantwortlichen. Tickets sind online, an der Landkassa Pertisau oder direkt auf dem Schiff erhältlich. <a href=\"https:\/\/shop.achenseeschifffahrt.at\/de\/Products\/Tickets\" target=\"_blank\">https:\/\/shop.achenseeschifffahrt.at\/de\/Products\/Tickets<\/a><br><br><\/div><div><b>Karwendelmarsch 2026 – die Legende lebt!<\/b><\/div><div>Am 29. August 2026 findet der legendäre Karwendelmarsch bereits zum 17. Mal statt. Wander- und Bergsportfans müssen dabei - wandernd oder laufend - 35 Kilometer (von Scharnitz bis in die Eng) bzw. 52 Kilometer (von Scharnitz bis Pertisau) zurücklegen. Im Fokus steht neben dem Naturerlebnis im Naturpark auch ein klares Bekenntnis zum Naturschutz: Drei Euro pro Teilnehmer:in kommen auch in diesem Jahr wieder dem Projekt „Spuren der Artenvielfalt“ zugute, das sich um Almpflege-, Forschungs- und Waldprojekte entlang der Karwendelmarsch-Strecke kümmert. Für Kurzentschlossene gibt es noch bis 23. August eine Startplatzbörse als letzte Chance, beim jährlichen Kultevent dabei zu sein. Fans des legendären Events könnten per Livestream oder aber noch besser beim Public Viewing vor Ort im Fischergut die Veranstaltung mitverfolgen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Alle Infos: <\/span><a href=\"https:\/\/www.karwendelmarsch.info\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">www.karwendelmarsch.info<\/a><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Um Tirols größten See beim „Achenseelauf“<\/b><\/div><div>Der Achenseelauf wird am 6. September 2026 wieder als kompakter Laufklassiker rund um Tirols größten See ausgetragen – mit gestrafftem Programm an nur einem Tag. Fixpunkt bleibt das Natur- und Panoramaerlebnis „Tiroler Meer“ zwischen Karwendel und Rofan. Zum Ablauf gehören der Hauptlauf über 23 Kilometer, der Achensee-Staffellauf (2 Personen) über 8,5 und 14,5 Kilometer sowie der Fitnesslauf über 14,5 Kilometer. Für den Nachwuchs gibt es wieder den Achensee-Kinderlauf mit Distanzen von 0,4 bis 1,7 Kilometer. Auch 2026 sorgt eine ufernahe Streckenführung in Achenkirch für noch mehr Seenähe und ein intensiveres Panoramaerlebnis. Die Online-Anmeldung ist bis einen Tag vor dem Event freigeschaltet, am Tag der Veranstaltung sind letzte Anmeldungen vor Ort noch möglich.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.achenseelauf.at\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1em;\">www.achenseelauf.at<\/a><\/div><div><br><\/div><div>Nähere Informationen zu allen Events: <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\" target=\"_blank\">www.achensee.com<\/a><br><br><i style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/span><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal <a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\" target=\"_blank\">presse.achensee.com<\/a>. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport, Tourismus<br\/>Ort: Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ob Groß oder Klein, ob Sportskanone oder entspannter Genießer: Wenn der Achensee im Sommer zur Bühne wird, ist einmal mehr viel Abwechslung garantiert – von Wassersport-Highlights über Wander- und Laufevents bis hin zu spannungsgeladener Action zum Anfassen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18219","ressorts":"Events, Sport, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/5d0f4dc7a4d3b403704c78c396e72714.jpg","title":"Laufklassiker mit Aussicht: Beim Achenseelauf geht es 23 Kilometer rund um Tirols größten See – Naturerlebnis inklusive.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/f7d4a6a2fc0ba4e28caadd2960493db5.jpg","title":"Schrauben, Salti, Seeblick: „Chill & Jump #achensee“ zieht Adrenalin-Junkies und staunende Zuschauer gleichermaßen in den Bann.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/0ee10145a654dfdca9ec8db1b0c1f03e.jpg","title":"Am 5. Juli 2026 findet das Langstreckenschwimmen am Achensee zum dritten Mal statt.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/28f4978eda97f603988550c49d2b95a5.jpg","title":"Premiere am Achensee: Die Österreichischen Meisterschaften im Wingfoil locken Top-Athlet:innen nach Tirol.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/7e64f12a171c5e584b7f8294f2647bb0.jpg","title":"Naturerlebnis mit Kultstatus: Beim Karwendelmarsch wachsen Teilnehmer:innen auf den Trails des Karwendels über sich hinaus.","copyright":"karwendelmarsch.info"}]},{"title":"(VIDEO) Tiroler Wissenschaftsgipfel beleuchtete Pflanzenwirkstoffe als Schlüssel zur Langlebigkeit","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-tiroler-wissenschaftsgipfel-beleuchtete-pflanzenwirkstoffe-als-schluessel-zur-langlebigkeit-18215","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 10 Jun 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfand, diskutierten 120 Forschende und Expert:innen aus über 10 Ländern neueste Erkenntnisse zu pflanzlichen Wirkstoffen in Medizin, Kosmetik und Lebensmittelindustrie – mit dem diesjährigen Schwerpunkt Longevity. ","content:press":"<div>In rund 40 Vorträgen und einer hochkarätig besetzten Paneldiskussion teilten renommierte Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen führender Unternehmen, wie pflanzliche Wirkstoffe zur Verlängerung gesunder Lebensjahre beitragen können.<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">„Die Phytowissenschaften stehen im Zentrum einiger der spannendsten Forschungsfelder unserer Zeit – von der Entzündungsmedizin bis zur Longevity-Forschung. Der Austrian Summit on Natural Products bringt inzwischen zum sechsten Mal Grundlagenwissenschaft, klinische Forschung und Industrie zusammen, um gemeinsam neue Maßstäbe zu setzen“, so&nbsp;<b>Günther Bonn<\/b>, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI). Das Forschungsinstitut an der Universität Innsbruck organisiert den Kongress jährlich in Seefeld und genießt in der internationalen Phytowissenschaft – der Erforschung pflanzlicher Wirkstoffe – weltweite Anerkennung.&nbsp;<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div>Dass das ADSI auch neue Wege geht, zeigt ein aktuelles Projekt: Im Mai 2026 startete eine SpaceX-Rakete mit einem Mini-Labor des Instituts zur Internationalen Raumstation ISS. Im schwerelosen Raum werden dort erstmals Zellen erforscht, die von der Frauenerkrankung Endometriose betroffen sind. „Eine zentrale Frage in unserer Forschung ist die Vorhersagbarkeit der Wirksamkeit von Medikamenten und Therapien. Diesem Ansatz folgen wir auch bei den Untersuchungen von Endometriose-Organoiden unter Weltraumbedingungen“, so Projektpartner <b>Geppino Falco<\/b> von der Universität Neapel Federico II. Erste Erkenntnisse werden noch im Herbst erwartet, so der Experte.<\/div><div><br><\/div><div><b>Wissensaustausch auf hohem Niveau<\/b><\/div><div><b>Krystyna Skalicka-Woźniak<\/b> von der Medizinischen Universität Lublin zeigte in ihrem Vortrag, wie der Pestwurz – eine in Europa heimische Heilpflanze – gegen Migräne wirkt und welche pflanzlichen Wirkmechanismen dahinterstecken. „Der Wirkstoff ist zwar anerkannt, aber nur in Südamerika als Medikament gegen Migräne registriert“, erklärte Skalicka-Woźniak. Aktuelle Untersuchungen hätten sich, so die Wissenschaftlerin, auf die möglichst effiziente Wirkstoffgewinnung konzentriert, was in weiterer Folge für die Pharmaindustrie von großer Bedeutung sei. <b>Eva Paschinger<\/b>, Expertin bei Bipa im Bereich Medizinprodukte, beleuchtete, wie pflanzliche Präparate Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Pubertät bis zur Menopause – gezielt unterstützen können. <b>Leandros Skaltsounis<\/b> von der Universität Athen betrachtete die Mittelmeerdiät aus einem neuen Blickwinkel: als Quelle natürlicher Pflanzenstoffe mit nachweisbarer Wirkung auf den Körper.<\/div><div>Neben den Vorträgen bot eine moderierte Expert:innendiskussion mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft Raum für direkten Austausch. Unternehmen wie L'Oréal, LVMH, Bionorica, Schwabe Austria und Ricola waren mit eigenen Beiträgen vertreten und zeigten, dass die Nachfrage nach wissenschaftlich belegten Pflanzenprodukten in globalen Märkten weiter wächst.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über das ADSI<\/i><\/b><\/div><div><i>Das ADSI, eine Forschungseinrichtung an der Universität Innsbruck, 2012 von den beiden Innsbrucker Universitätsprofessoren Günther Bonn (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) und Lukas Huber (Medizinische Universität Innsbruck) gegründet, ist führend in der Entwicklung und Analyse bioaktiver Substanzen in Pflanzen. Als Initiator und zentrales Mitglied des „Phytovalley Tirol“ vernetzt es Forschung und Industrie, fördert Innovationen und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis. Durch modernste Analysemethoden wie UHPLC, Massenspektrometrie und Infrarotspektroskopie sowie zellbasierte Testsysteme trägt das Institut maßgeblich zur Erforschung neuer Wirkstoffe und Qualitätssicherung bei. Das ADSI kooperiert mit namhaften Partnern wie Bionorica, Weleda, Red Bull und Ricola, um hochwertige Naturprodukte mit nachgewiesener Wirkung zu entwickeln und dadurch auch den Standort Österreich und Tirol zu stärken.&nbsp;<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Weiterführende Links<\/b><\/div><div>Zum Austrian Drug Screening Institute: <a href=\"https:\/\/www.adsi.ac.at\/\" target=\"_blank\">www.adsi.ac.at<\/a><\/div><div>Zum Programm des 6. Austrian Summit on Natural Products 2026: <a href=\"https:\/\/www.phytovalley.org\/\" target=\"_blank\">www.phytovalley.org<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Innovation, Wissenschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfand, diskutierten 120 Forschende und Expert:innen aus über 10 Ländern neueste Erkenntnisse zu pflanzlichen Wirkstoffen in Medizin, Kosmetik und Lebensmittelindustrie – mit dem diesjährigen Schwerpunkt Longevity. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18215","ressorts":"Events, Innovation, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/b64d47af6eded22a9557a7d3ca2ced48.jpg","title":"Georg Wick (Universität Innsbruck) spannte in seinem Vortrag zu Longevity den Bogen von zellbiologischen Grundlagen bis zur Pensionsreform.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/538cd8d685a5e360457fffdb90d6d643.jpg","title":"Günther Bonn, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI), begrüßte seine Gäste und betonte die Notwendigkeit der Phytowissenschaften in den Bereichen Medizin, Lebensmittel und Kosmetik. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/9f41f32f6535769f789729696bb9af54.jpg","title":"Dominik Mainusch (Vizepräsident Tiroler Landtagsparlament, l.), Prof. Günther Bonn (Geschäftsführer ADSI, m.) und Gregor Weihs (Vizerektor für Forschung Universität Innsbruck, r.) begrüßten das Fachpublikum am ersten Kongresstag in Seefeld. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/30bcb8d03efade56256d6b8b4b779355.jpg","title":"Der Austrian Summit on Natural Products sorgte auch in seiner 6. Ausgabe für einen vollen Kongresssaal. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/3a2dd5bc2150369fcba9d04d5ac2c857.jpg","title":"Neben Vorträgen bot eine moderierte Expert:innendiskussion mit Vertreter:innen aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft Raum für direkten Austausch. V.l.n.r.: Julia Mösslacher (PMU Salzburg), Krystyna Skalicka-Woźniak (Medizinische Universität Lubin), Eva Paschinger (Bipa), Elke Benedetto-Reisch (Lanserhof Tegernsee), Thomas Brück (Technische Universität München) und Loréne Gourguillion (LVMH Perfumes & Cosmetics). ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/cb9ce6b3d4167ce00441966ef7b6f963.jpg","title":"Beim Austrian Summit on Natural Products des ADSI wurden vom 7. bis 9. Juni 2026 Expert:innendiskussionen, Vorträge und Möglichkeiten zum Netzwerken geboten.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/8bc0475696a338ed4b26d72631bb067f.jpg","title":"Rund 120 Expert:innen aus 10 Ländern tagten in Seefeld und tauschten sich auf dem Gebiet der pflanzlichen Wirkstoffforschung aus. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/5236a0fbcf8ef870350b94c5c0cac5b1.jpg","title":"Krystyna Skalicka-Woźniak von der Medizinischen Universität Lubin zeigte in ihrem Vortrag, wie der Pestwurz – eine in Europa heimische Heilpflanze – gegen Migräne wirkt.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/e9c853e273d8d6df915a3e62ff7a4b69.jpg","title":"Geppino Falco von der Universität Neapel Federico II stellte ein gemeinsam mit dem ADSI umgesetztes Projekt vor, bei dem Endometriose-Organoide auf der Internationalen Raumstation ISS untersucht werden.","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/e7aed4e6df03ad8b09a90acee0a0d0d9.jpg","title":"Loréne Gourguillion (LVMH Perfumes & Cosmetics) gab Einblicke in die pflanzenbasierte Wirkstoffforschung im kosmetischen Bereich. ","copyright":"ADSI \/ Oss"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1199718710?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":null,"copyright":"ADSI\/Altenburger Film"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18214","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <b>Martin Reiter<\/b>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <b>Karin Seiler<\/b>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten:&nbsp;<b>„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/b> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <b>„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/b> (ehoch2 GmbH, Tirol); <b>„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/b> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert:&nbsp;<b>„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/b> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <b>„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/b> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <b>„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/b> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <b>Prof. Hubert Siller<\/b>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <b>Andrea Fischer <\/b>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels),&nbsp;<b>Dhara Meyer <\/b>(Energieagentur Tirol),&nbsp;<b>Harald Pechlaner <\/b>(Eurac Research),&nbsp;<b>Matthias Krapf<\/b> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung),&nbsp;<b>Ralf Roth <\/b>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels),&nbsp;<b>Sabine Müller<\/b> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><u><br><\/u><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i><br><\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i style=\"\"><b>Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/b>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/b> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/b> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><u><br><\/u><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/b> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/b> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><b>Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht&nbsp;<\/b><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über&nbsp;<a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 10.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/04c2c7cce29dca0bff467ab64c458593_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18214","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/04c2c7cce29dca0bff467ab64c458593_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/0a8005\/04c2c7cce29dca0bff467ab64c458593_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/04c2c7cce29dca0bff467ab64c458593.jpg","title":"Der Alps Future Award prämiert erstmals zukunftsweisende Projekte im Alpenraum.","copyright":"© Klaus Listl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/5c708efc23d3fb60026e13e88f35de08.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/4f1e7a9f3e29394b89227604683febb2.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/6d0e23a2d78e88c572382535b5cee0f8.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/c8000b7c4d4f69a551ac219e83c1cad0.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/0a8005\/3a9bc6a93436f420f5cc2ef4428fd779.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/1a18c7953e73aa6bf59b18d34827cd51.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Rekordanmeldungen beim Trailrunning-Highlight im Stubaital","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/rekordanmeldungen-beim-trailrunning-highlight-im-stubaital-18208","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 04 Jun 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT entwickelt sich vor dem Startschuss Anfang Juli zu einem echten Publikumsmagneten. Einen Monat vor dem Event haben sich bereits 1.500 Teilnehmer*innen registriert. Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen und einem eigenen Stubai Kids Trail lockt am Ultratrail-Wochenende von 3. bis 4. Juli 2026 Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland ins Stubaital. Mit Start und Ziel aller Strecken im Ortskern von Neustift und der neu eingeführten 100-Kilometer-Distanz STUBAI 100 verzeichnet das Event bereits jetzt 1.500 Anmeldungen – so viele, wie im vergangenen Jahr insgesamt Teilnehmer*innen an der Startlinie standen.","content:press":"<div><b>Rekordanmeldungen und kompaktes Eventzentrum<\/b><\/div><div>Einen Monat vor dem Rennen ist das Teilnehmer*innenfeld beeindruckend gefüllt: 1.500 Läuferinnen und Läufer haben sich für die fünf Distanzen sowie den Stubai Kids Trail registriert und sorgen damit frühzeitig für einen neuen Maßstab in der Eventgeschichte. Die Weiterentwicklung des Formats macht sich bezahlt. Erstmals gibt es eine Distanz über 100 Kilometer, gleichzeitig wurden Start und Ziel aller Strecken schon im Vorjahr in den Ortskern von Neustift gelegt, wodurch ein kompaktes Eventzentrum mit Festival-Charakter entstanden ist. „Wir sind absolut begeistert von der hohen Zahl an Anmeldungen“, sagt <b>Adrian Siller<\/b>, Obmann&nbsp;des Tourismusverbands Stubai. „Dass wir jetzt schon so viele Nennungen haben wie im letzten Jahr Läuferinnen und Läufer an der Startlinie standen, ist ein starkes Signal der Trailrunning-Community. Das liegt wohl auch daran, dass wir erstmals eine Distanz über 100 Kilometer anbieten und Start als auch Ziel aller Strecken an den gleichen Platz gelegt haben. Die Atmosphäre im Dorfzentrum und die neue Königsdistanz kommen bei den Athletinnen und Athleten sehr gut an.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>STUBAI 100: Neue 100-Kilometer-Königsdistanz im Herzen der Alpen<\/b><\/div><div>Mit dem STUBAI 100 feiert 2026 eine 100 Kilometer lange Strecke mit etwa 5.800 Höhenmetern Premiere – konzipiert als Königsdistanz im alpinen Trailrunning. Sie ergänzt die bestehenden Läufe vom kürzeren STUBAI SUNNENSEIT’N TRAIL bis hin zu den bewährten Ultra- und Marathonstrecken und macht das Stubaital noch stärker zur Bühne für ambitionierte Bergläuferinnen und -läufer. Ultra-Trailrunner<b> David Stuefer<\/b> aus dem Team SCOTT blickt der neuen Distanz mit Vorfreude entgegen: „Ich bin schon sehr gespannt auf den STUBAI 100. Es ist großartig, dass es jetzt auch beim Stubai Ultratrail eine Strecke mit dieser Länge gibt. Als Tiroler kenne ich das Stubaital und freue mich besonders darauf in diesem vertrauten Terrain zu laufen. Die Kombination aus technisch anspruchsvollen Passagen, langen Anstiegen und der beeindruckenden Bergkulisse macht das Tal perfekt für so ein Format – darauf freue ich mich riesig.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Trailrunning-Festival im Ortskern von Neustift – mit Kids Trail-Premiere<\/b><\/div><div>Alle Strecken des Stubai Ultratrail 2026 starten und enden im Zentrum von Neustift. Dort entsteht ein kompaktes Trailrunning-Festival mit kurzen Wegen, idealen Bedingungen für Betreuer*innen und Begleitpersonen sowie zahlreichen Punkten, an denen Fans die Läuferinnen und Läufer lautstark anfeuern können. Mit dem Stubai Kids Trail, der 2026 zum ersten Mal ausgetragen wird, wird ganz bewusst der Trailrunning-Nachwuchs angesprochen – Kinder können so erste Rennerfahrung sammeln und die besondere Atmosphäre des Events hautnah erleben.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Vom neuen Kids Trail bis zur 100-Kilometer-Königsdistanz erwartet Teilnehmende und Zuschauer*innen ein sportliches Wochenende mit echter Alpenatmosphäre.<\/div><div><span style=\"font-size: 0px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Die Strecken in der Übersicht:<\/b><\/div><div><b><u>Freitag, 03. Juli 2026<\/u><\/b><\/div><div><b>STUBAI SUNNENSEIT‘N TRAIL: <\/b>14 Kilometer, 700 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><u>Samstag, 04. Juli 2026<\/u><\/b><\/div><div><b>STUBAI 100: <\/b>100 Kilometer, 5.800 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI ULTRA:<\/b> 57 Kilometer, 4.200 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI CLASSIC:<\/b> 31 Kilometer, 2.300 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>STUBAI EXPRESS:<\/b> 23 Kilometer, 1.240 Höhenmeter; Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><b>KIDS Trail<\/b>: Mini Kids Trail bis 6 Jahre, Midi Kids Trail bis 8 Jahre, Maxi Kids Trail über 8 Jahre, 370 bis 820 Meter, 0 bis 22 Höhenmeter, Start & Ziel: Dorfplatz Neustift<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i>Mehr Informationen:<a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/ultratrail\/\" target=\"_blank\"> www.stubai-ultratrail.com<\/a><\/i><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Anmeldung: <a href=\"https:\/\/www.stubai.at\/ultratrail\/anmeldung\/\" target=\"_blank\">www.stubai.at\/ultratrail\/anmeldung\/<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Laufen<br\/>Ort: Stubai Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT entwickelt sich vor dem Startschuss Anfang Juli zu einem echten Publikumsmagneten. Einen Monat vor dem Event haben sich bereits 1.500 Teilnehmer*innen registriert. Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen und einem eigenen Stubai Kids Trail lockt am Ultratrail-Wochenende von 3. bis 4. Juli 2026 Läuferinnen und Läufer aus dem In- und Ausland ins Stubaital. Mit Start und Ziel aller Strecken im Ortskern von Neustift und der neu eingeführten 100-Kilometer-Distanz STUBAI 100 verzeichnet das Event bereits jetzt 1.500 Anmeldungen – so viele, wie im vergangenen Jahr insgesamt Teilnehmer*innen an der Startlinie standen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18208","ressorts":"Events, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3e07b7136d7a510796ad85d915018666.jpg","title":"Der Stubai Ultratrail 2026 – powered by SCOTT findet vom 3. bis 4. Juli 2026 statt.","copyright":"theoutsidefactory"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/a9e0a777d04fdb204e4475851c5ba898.jpg","title":"Der Dorfplatz Neustift ist Start & Ziel Bereich und verwandelt sich in ein kompaktes Trailrunning-Festival.","copyright":"Andi Frank"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5634ab81ec57405b1cdf72cf2c50377d.jpg","title":"Bereits einen Monat vor dem Event haben sich 1.500 Läufer*innen angemeldet.","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/77c421c2b7c7f38adabc94517c932ad8.jpg","title":"Das alpine Trailrunning-Event mit fünf Distanzen überzeugt mit einzigartiger Bergkulisse.","copyright":"theoutsidefactory"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/58adadb25d88a8babaf0dece8ef32313.jpg","title":"Die Strecken beim Stubai Ultratrail  bieten griffige Wiesen- und Waldtrails, alpine Passagen, Steige und Schotterwege, die konditionell und technisch fordernd sind.","copyright":"Sportograf"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/6e571794196d7851a0c4d7496d1c0c8d.jpg","title":"Ultra-Trailrunner David Stuefer aus dem Team SCOTT blickt der neuen Distanz mit Vorfreude entgegen.","copyright":"Jan Lenfert"}]},{"title":"Roland Volderauer verlässt TVB Stubai Tirol: Geschäftsführer wechselt nach St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/roland-volderauer-verlaesst-tvb-stubai-tirol-geschaeftsfuehrer-wechselt-nach-st.-anton-am-arlberg-18213","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 04 Jun 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Nach 14 Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Stubai Tirol wird Roland Volderauer seine Funktion als Geschäftsführer Ende der Sommersaison niederlegen. Volderauer, der den TVB Stubai Tirol seit November 2012 mit großem Engagement und strategischem Weitblick geführt hat, tritt zum 1. Jänner 2027 die Stelle als Direktor des TVB St. Anton am Arlberg an und löst damit Martin Ebster nach 22 Jahren ab.","content:press":"<div>In seiner langjährigen Amtszeit hat Roland Volderauer das Stubaital nachhaltig geprägt und entscheidend weiterentwickelt. Zu den Höhepunkten seiner Tätigkeit zählen unter anderem die gemeinsamen Weltmeisterschaften im Berglauf und Trailrunning 2023, die der TVB Stubai Tirol gemeinsam mit Innsbruck Tourismus ausrichtete und die internationale Strahlkraft der Region eindrucksvoll unter Beweis stellte.<\/div><div><br><\/div><div>Der gesamte Vorstand und die Mitarbeiter*innen des TVB Stubai Tirol danken <b>Roland Volderauer<\/b> für seinen jahrelangen, engagierten Einsatz und wünscht ihm für die neue Herausforderung am Arlberg viel Erfolg.<\/div><div><br><\/div><div><b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des TVB Stubai Tirol, blickt mit großer Anerkennung auf die gemeinsamen Jahre zurück: „Roland Volderauer hat den TVB Stubai Tirol in den vergangenen 14 Jahren mit außerordentlichem Einsatz, großer Fachkompetenz und echter Leidenschaft für unsere Region geführt. Er hat Maßstäbe gesetzt – für die Qualität unserer Arbeit, für unsere Positionierung im alpinen Tourismus und für den Zusammenhalt in unserem Team. Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir wünschen Roland für seine neue Aufgabe in St. Anton am Arlberg von Herzen alles Gute. Selbstverständlich werden wir die Nachfolge mit der nötigen Sorgfalt angehen und dafür sorgen, dass der TVB Stubai Tirol auch künftig in den besten Händen ist.\"<\/div><div><br><\/div><div>„14 Jahre Stubai Tirol – das bedeutet für mich weit mehr als eine berufliche Station. Es waren Jahre voller spannender Herausforderungen, großartiger Projekte und unvergesslicher Momente, die mich als Mensch und als Touristiker geprägt haben. Ich bin unglaublich dankbar für das Vertrauen, das mir der Vorstand, das Team und unsere Partner in all dieser Zeit entgegengebracht haben. Gemeinsam haben wir viel bewegt und das Stubai als eine der lebendigsten und begehrtesten Destinationen Tirols etabliert“, betont Roland Volderauer.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Regionalität, Tourismus<br\/>Ort: Stubai Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach 14 Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Stubai Tirol wird Roland Volderauer seine Funktion als Geschäftsführer Ende der Sommersaison niederlegen. Volderauer, der den TVB Stubai Tirol seit November 2012 mit großem Engagement und strategischem Weitblick geführt hat, tritt zum 1. Jänner 2027 die Stelle als Direktor des TVB St. Anton am Arlberg an und löst damit Martin Ebster nach 22 Jahren ab.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18213","ressorts":"Regionalität, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/56b16bb46fc6d839bf92f9437a04e238.jpg","title":"Roland Volderauer verlässt den TVB Stubai Tirol und wechselt nach St. Anton am Arlberg.","copyright":"TVB Stubai Tirol"}]},{"title":"Arlberg-Kenner übernimmt: Roland Volderauer wird neuer Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/arlberg-kenner-uebernimmt-roland-volderauer-wird-neuer-direktor-des-tourismusverbandes-st.-anton-am-arlberg-18212","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 04 Jun 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg hat seine neue Führung gefunden: Roland Volderauer übernimmt mit 1. Jänner 2027 die Direktion des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Er folgt auf Martin Ebster, der die Destination über zwei Jahrzehnte geprägt hat.","content:press":"Die Entscheidung fiel nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren, das von einer externen Personalberatungsagentur begleitet wurde. Aus insgesamt über 80 Bewerbungen aus dem deutschsprachigen Europa sprach sich der Vorstand des Tourismusverbandes einstimmig für Volderauer aus.<div><br><\/div><div>Der gebürtige Tiroler ist kein Unbekannter am Arlberg: Von 2009 bis 2012 war er bereits als Holdinggeschäftsführer der Tourismusbetriebe Warth Holding GmbH tätig. Seit 2012 ist <b>Roland Volderauer<\/b> Geschäftsführer des Tourismusverbandes Stubai Tirol und hat sich einen ausgezeichneten Ruf in der alpinen Tourismuswelt erarbeitet.<\/div><div><br><\/div><div>„Mit Roland Volderauer gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der unsere Region und ihre Anforderungen bestens kennt. Dass wir uns im Vorstand einstimmig für ihn entschieden haben, spricht für sich\", sagt <b>Josef Chodakowsky<\/b>, Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. „Gleichzeitig gilt Martin Ebster ein großer Dank für 22 Jahre außergewöhnlicher Arbeit für unsere Region.\" Er hat die Destination über mehr als zwei Jahrzehnte mit Leidenschaft, Weitsicht und unermüdlichem Einsatz repräsentiert und ihr internationales Renommee entscheidend mitgeprägt.<\/div><div><br><\/div><div>Roland Volderauer selbst zeigt sich erfreut: „Es ist sehr motivierend, eine der stärksten touristischen Marken im gesamten Alpenraum künftig mitverantworten zu dürfen. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Gleichzeitig möchte ich mich für die vergangenen 14 Jahre beim Tourismusverband Stubai Tirol herzlich bedanken.\"<\/div><div><br><\/div><div>Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg zählt zu den bedeutendsten Wintersportdestinationen Europas. Nach der erfolgreichen Austragung der Alpinen Ski-WM 2001 bewirbt sich die Region St. Anton am Arlberg neuerlich für die Alpine Ski-WM 2033 und steht so vor besonderen Herausforderungen – mit bewährter Erfahrung an der Spitze.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Tourismusverband St. Anton am Arlberg hat seine neue Führung gefunden: Roland Volderauer übernimmt mit 1. Jänner 2027 die Direktion des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Er folgt auf Martin Ebster, der die Destination über zwei Jahrzehnte geprägt hat.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18212","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d218ff3dce2ce740e1d6a3db5fdaa306.jpg","title":"Roland Volderauer (re.) wird neuer Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Links im Bild: Josef Chodakowsky (Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg).","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg"}]},{"title":"KLAR! Arlberg Stanzertal bringt erstmals einen ganzen Schulverbund ins Klimabündnis","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/klar!-arlberg-stanzertal-bringt-erstmals-einen-ganzen-schulverbund-ins-klimabuendnis-18207","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 03 Jun 2026 14:21:00 +0200","content:teaser":"Fünf Volksschulen und eine Mittelschule im Stanzertal schließen sich erstmals als gemeinsamer Schulverbund dem europaweit größten kommunalen Klimaschutznetzwerk an. Der Beitritt ist kein Einzelprojekt, sondern der jüngste Schritt einer konsequenten Klimastrategie, mit der die KLAR! Arlberg Stanzertal die gesamte Region – Betriebe wie Schulen – Schritt für Schritt in Richtung Klimaschutz und Klimawandelanpassung begleitet.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Seit 2021 ist das Stanzertal offiziell Klimawandelanpassungsregion (KLAR!) und zählt damit zu den ersten KLAR!-Regionen Tirols. Das Projekt des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg und der Gemeinden St. Anton und Pettneu am Arlberg, Flirsch und Strengen setzt als KLAR! Region Arlberg Stanzertal seit Jahren konkrete Maßnahmen um.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">Seit 2023 arbeitet die Region mit dem Klimabündnis Tirol zusammen. Daraus entstand der Leitfaden „Klimaschutz und Klimawandelanpassung in touristischen Betrieben“. Zudem wurden 2025 zehn Betriebe (acht Hotels, ein Gastronomiebetrieb und die Arlberger Bergbahnen) in einem Pilotprojekt auf dem Weg zum Klimabündnisbetrieb begleitet. Neu ist die Aufnahme eines gesamten Schulverbunds: fünf Volksschulen und eine Mittelschule. In einem mehrmonatigen Workshopprozess definierten die Schulen Klimaziele und Maßnahmen. Die Auszeichnung als Klimabündnisschule erfolgte am 3. Juni 2026 im Arlberg WellCom in St. Anton am Arlberg bei der alle Schüler*innen und Direktor*innen der sechs Schulen anwesend waren und die Urkunden von Landesrat René Zumtobel vierliehen bekamen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Klimaschutz als bildungspolitisches Signal<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Landesrat <b>René Zumtobel<\/b>, zuständig für Klimaschutz und Klimawandelanpassung sowie Obmann des Klimabündnisses Tirol, betont: „Gerade im Bildungsbereich liegt großes Potenzial, Klimaschutz und Klimawandelanpassung nachhaltig zu verankern. Die Schulen im Stanzertal zeigen eindrucksvoll, wie engagiert und zukunftsorientiert dieser Weg gestaltet werden kann.\"&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Ein zentraler Meilenstein des Projekts ist die Verankerung der erarbeiteten Klimaschwerpunkte in den jeweiligen Schulentwicklungsplänen – ein Schritt, der in dieser Form österreichweit erstmals gelungen ist und von der Bildungsdirektion ausdrücklich begrüßt wurde. Parallel dazu entstand ein aufbauendes Bildungskonzept, in dem Klima- und Energiethemen über die Schulstufen hinweg behandelt und in der Mittelschule vertieft werden.&nbsp;<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bürgermeister <b>Helmut Mall<\/b> betont, dass die Region dabei auch finanziell Verantwortung übernimmt: „Die Schulen profitieren künftig von Workshops des Klimabündnis Tirol, Bildungsformaten der Energieagentur Tirol sowie Exkursionen und regionalen Lernformaten der KLAR! Arlberg Stanzertal. Als Gemeinden bekennen wir uns klar zu diesem Weg – und übernehmen deshalb die Mitgliedsbeiträge für unsere Schulen.\" <b>Andrä Stigger<\/b>, Geschäftsführer des Klimabündnis Tirol, ergänzt: „Die KLAR! Arlberg Stanzertal leistet wertvolle Arbeit, indem sie regionale Akteurinnen und Akteure zusammenbringt und die Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis stärkt. Solche Initiativen helfen dabei, Klimaschutz langfristig in den Regionen zu verankern und unser Netzwerk in Tirol weiter auszubauen.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Gerhard Eichhorn<\/b>, stellvertretender Direktor und Nachhaltigkeitskoordinator des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, zieht eine klare positive Bilanz: „Mit der KLAR! Arlberg Stanzertal haben wir die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden der Region und dem Tourismusverband deutlich vertieft. Gleichzeitig sind Partnerschaften mit externen Fachpartnern wie dem Klimabündnis Tirol für uns unverzichtbar geworden – das zeigt auch der aktuell laufende Klimabündnis-Gruppenprozess für Pensionen.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Vorbildprojekt mit Strahlkraft<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Was im Stanzertal entstanden ist, hat Pilotcharakter: Touristische Betriebe, Gemeinden und Schulen werden systematisch und im Verbund für Klimaschutz und Klimawandelanpassung gewonnen – mit dem Klimabündnis Tirol als erfahrenem und professionellem Partner an der Seite der KLAR! Arlberg Stanzertal. So entsteht nach und nach eine Region, die auf allen Ebenen Verantwortung für ihre Zukunft übernimmt.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Politik, Umwelt<br\/>Ort: St. Anton am Arlberg<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[568x0].jpg\"\/><\/p>Fünf Volksschulen und eine Mittelschule im Stanzertal schließen sich erstmals als gemeinsamer Schulverbund dem europaweit größten kommunalen Klimaschutznetzwerk an. Der Beitritt ist kein Einzelprojekt, sondern der jüngste Schritt einer konsequenten Klimastrategie, mit der die KLAR! Arlberg Stanzertal die gesamte Region – Betriebe wie Schulen – Schritt für Schritt in Richtung Klimaschutz und Klimawandelanpassung begleitet.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18207","ressorts":"Bildung, Politik, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e16f4f0653948c523dc87956a5bca35a.jpg","title":"(V.l.) Helmut Mall (Bürgermeister St. Anton am Arlberg), Gerhard Eichhorn (Stv. Direktor und Nachhaltigkeitskoordinator des TVB St. Anton am Arlberg), René Zumtobel (Landesrat für Klimaschutz und Klimawandelanpassung), Michaela Gasser-Mark (Koordinatorin KLAR! Arlberg Stanzertal), Roland Wechner (Bürgermeister Flirsch), Patrik Wolf (Bürgermeister Pettneu) und Andrä Stigger (Geschäftsführer des Klimabündnis Tirol)","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/2e834637786b22d4eb5c7cb19fd5d927.jpg","title":"Die Beitrittsfeier am 03. Juni 2026 im Arlberg WellCom war gut besucht.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5188082a750a7fbeb11423fa8e0f94e1.jpg","title":"Die kreativen Beiträge der Schulen unterstrichen das besondere Engagement.","copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/e0497b2e4832617af8246bdd80f245d3.jpg","title":null,"copyright":"TVB St. Anton am Arlberg\/Christian Schranz"}]},{"title":"Kulinarisches Paznaun 2026: Alpine Spitzenküche trifft auf Hüttenflair","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/kulinarisches-paznaun-2026-alpine-spitzenkueche-trifft-auf-huettenflair-18209","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 03 Jun 2026 12:42:00 +0200","content:teaser":"Wenn Spitzenköche auf Berghütten treffen, wird der Paznauner Almsommer zum Hochgenuss: Von Juli bis Oktober 2026 vereint das „Kulinarische Paznaun“ regionale Produkte, alpine Tradition und moderne Kochkunst auf ausgewählten Hütten im Tal. Den Auftakt bildet das Sommer Opening beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl am 3. Juli – der Start in einen Sommer voller Geschmack, Panorama und authentischer Genussmomente.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Mit dem „Kulinarischen Paznaun“ wird der Almsommer 2026 erneut zur Bühne für alpine Kochkunst auf höchstem Niveau. Neun ausgewählte Hütten und Almen im Paznaun verwandeln sich in exklusive Genussstationen, wenn renommierte Spitzenköche ihre kreativen Interpretationen regionaler Produkte präsentieren – authentisch, überraschend und stets mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Neu mit dabei ist 2026 die Neue Heilbronner Hütte: Am 2. August bringt <b>Gunther Döberl<\/b> seine kreative Handschrift auf über 2.000 Metern ein und erweitert die kulinarische Genussroute um eine weitere hochalpine Station. Die Gerichte werden den ganzen Sommer über auf den ausgewählten Hütten serviert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Auftakt mit Genuss: Sommer Opening am 3. Juli 2026<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Den feierlichen Startschuss bildet das Sommer Opening am Freitag, den 3. Juli 2026. Hier treffen Köche, Hüttenteams und Genussliebhaber beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl aufeinander, um die Philosophie des „Kulinarischen Paznaun“ gemeinsam zu feiern: regionale Zutaten, alpine Handwerkskunst und kreative Raffinesse in perfekter Harmonie. Im Mittelpunkt des Abends stehen alle Gerichte der Hüttenfeste des „Kulinarischen Paznaun“, die von den teilnehmenden Köchen präsentiert und in Kostproben angeboten werden.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Neu 2026: Neue Heilbronner Hütte mit Gunther Döberl<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ein besonderes Highlight im kommenden Sommer ist die Premiere der Neuen Heilbronner Hütte. Erstmals wird die traditionsreiche Hütte Teil der Veranstaltungsreihe. Am Sonntag, den 2. August 2026, übernimmt Spitzenkoch Gunther Döberl das kulinarische Zepter und bringt seine Handschrift auf über 2.000 Meter Seehöhe. Seine Gerichte stehen für klare Aromen, hochwertige Produkte und eine moderne Interpretation alpiner Klassiker – ein spannendes Zusammenspiel aus Bodenständigkeit und Finesse.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Die Hüttenfest-Termine 2026 im Überblick:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>Samstag, 4. Juli<\/b> – Panorama Restaurant Sattel mit Bernd Fabian<\/li><li><b>Sonntag, 5. Juli<\/b> – Almstüberl mit Martin Sieberer<\/li><li><b>Sonntag, 12. Juli<\/b> – Faulbrunnalm mit Hermann Huber<\/li><li><b>Sonntag, 19. Juli<\/b> – Friedrichshafener Hütte mit Thomas Sieberer, Hermann Zangerl, Christopher Fritz und Fabian Jäger<\/li><li><b>Sonntag, 26. Juli <\/b>– Jamtalhütte mit Michael Sieberer, Michael Bachler, Dominik Ojster und Otto Siegele<\/li><li><b>Sonntag, 02. August<\/b> – Neue Heilbronner Hütte mit Gunther Döberl<\/li><li><b>Sonntag, 09. August<\/b> – Larein Alpe mit Daniel Kurz und Kai Lindner<\/li><li><b>Sonntag, 16. August<\/b> – Heidelberger Hütte mit Patrick Raaß<\/li><li><b>Sonntag, 23. August<\/b> – Ascherhütte mit Andreas Spitzer<\/li><\/ul><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Jede Veranstaltung widmet sich einem eigens kreierten Gericht, das dauerhaft auf der jeweiligen Hütte angeboten wird – inspiriert von der Persönlichkeit des Gastkochs und den Produkten der Region. So entsteht eine kulinarische Genussroute durch das gesamte Tal.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Von Hütte zu Hütte zur Wandernadel<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim Besuch der teilnehmenden Hütten des „Kulinarischen Paznaun“ kann online über <a href=\"https:\/\/www.summitlynx.com\/de\/trophy\/LDMA\/kulinarisches-paznaun-gold\/\" target=\"_blank\">SummitLynx<\/a> eine Hütten-Wandernadel gesammelt werden: Bronze ab vier, Silber ab sieben und Gold ab neun Hütten. Als Prämie stehen ein „Kulinarischer Paznaun“-Wein vom Weingut Salzl Seewinkelhof, eine alkoholfreie Alternative oder ein Kindergeschenk zur Auswahl. Ab vier erwanderten Hütten erfolgt automatisch die Teilnahme am Gewinnspiel. Verlost werden eine Übernachtung für zwei Personen sowie zwei Eintritte zum Sommer Opening des „Kulinarischen Paznaun 2027“.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Regionale Produkte im Mittelpunkt<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das „Kulinarische Paznaun“ steht seit jeher für die enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Produzenten und Spitzengastronomie. Verarbeitet werden vorwiegend heimische Zutaten: Paznauner Almkäse, regionales Fleisch, frische Kräuter sowie traditionelle&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Getreidesorten. Die Gerichte erzählen von Herkunft, Handwerk und alpiner Identität – modern interpretiert und doch tief verwurzelt.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Genuss trifft Bergerlebnis<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob nach einer Wanderung, als Ziel einer Genusstour oder als bewusster Ausflug in die Welt der alpinen Haubenküche – das „Kulinarische Paznaun“ verbindet Bewegung, Naturerlebnis und Spitzenkulinarik auf einzigartige Weise. Zwischen saftigen Almwiesen, imposanten Gipfeln und herzlicher Gastfreundschaft entsteht ein Eventformat, das weit über ein klassisches Gourmetfestival hinausgeht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit neuen Impulsen, hochkarätigen Köchen und der Erweiterung um die Neue Heilbronner Hütte verspricht das „Kulinarische Paznaun 2026“ einmal mehr einen Almsommer voller Geschmacksmomente und authentischer Begegnungen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/kulinarisches-paznaun\" target=\"_blank\">www.paznaun-ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 03.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Genuss, Gourmet<br\/>Ort: Paznaun-Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn Spitzenköche auf Berghütten treffen, wird der Paznauner Almsommer zum Hochgenuss: Von Juli bis Oktober 2026 vereint das „Kulinarische Paznaun“ regionale Produkte, alpine Tradition und moderne Kochkunst auf ausgewählten Hütten im Tal. Den Auftakt bildet das Sommer Opening beim Genussmarkt beim Kulturzentrum in Ischgl am 3. Juli – der Start in einen Sommer voller Geschmack, Panorama und authentischer Genussmomente.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18209","ressorts":"Events, Genuss, Gourmet","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/474c1eacb0a31cfac9343c3a0d6271a1.jpg","title":"Von Juli bis Oktober 2026 verwandeln sich neun ausgewählte Hütten und Almen im Paznaun in besondere Genussstationen.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/d56db6f1a8c5eb7ce1722e010c4c3f49.jpg","title":"Bernd Fabian (li.) bereitet am 04. Juli im Panorama Restaurant Sattel kulinarische Köstlichkeiten zu.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/2716aa6148fa2e1c63bcff929229f221.jpg","title":"Martin Sieberer (mi.) präsentiert am 05. Juli sein Gericht im Almstüberl.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/b0cd0fcaaf676d981bc96293dc9213bb.jpg","title":"Am 12. Juli kocht Hermann Huber auf der Faulbrunn Alm.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/3213b0acf23f178dff3cfb1dc738787e.jpg","title":"Young Chefs (v.l.) Fabian Jäger, Thomas Sieberer, Christopher Fritz und Hermann Zangerl kochen am 19. Juli auf der Friedrichshafener Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/cdc450399e7af617ff0ae3f77c211fde.jpg","title":"Die Young Chefs (v.l.) Dominik Ojster, Michael Bachler, Michael Sieberer und Otto Siegele stellen am 26. Juli auf der Jamtalhütte ihr Können unter Beweis.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/b21b3612cabff6151d8789eaff92f14a.jpg","title":"Gunter Döberl (re.) zeigt sein Können am 02. August auf der Neuen Heilbronner Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/5625b3b07b02b453eeaac3f252c3ca7c.jpg","title":"Daniel Kurz und Kai Lindner (re.) laden am 09. August auf die Larein Alpe ein.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/84a25c440479894dcbdb2a4cbb0d886c.jpg","title":"Patrick Raaß (li.) kocht am 16. August auf der Heidelberger Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/f58c11a4f6f4dd4b4c872d44e128e934.jpg","title":"Andreas Spitzer präsentiert sein Gericht am 23. August auf der Ascher Hütte.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/db7c8bc6bb8d3f65e99f1c73e853c0ea.jpg","title":"Young Chefs","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/f9741212fa9175c56e862ac28f2ff3a8.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/578b35751d0bac51c36f9d3c99a72272.jpg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/e45ee7\/4a5453065b50bb7ab11dad3dccb7b9d5.jpg","title":"Bernd Fabian (li.) und Gunther Döberl ","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18231","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <span style=\"font-weight: 700;\">Martin Reiter<\/span>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <span style=\"font-weight: 700;\">Karin Seiler<\/span>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten: <span style=\"font-weight: 700;\">„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/span> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <span style=\"font-weight: 700;\">„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol); <span style=\"font-weight: 700;\">„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/span> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert: <span style=\"font-weight: 700;\">„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/span> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <span style=\"font-weight: 700;\">„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <span style=\"font-weight: 700;\">„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <span style=\"font-weight: 700;\">Prof. Hubert Siller<\/span>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <span style=\"font-weight: 700;\">Andrea Fischer <\/span>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Dhara Meyer <\/span>(Energieagentur Tirol), <span style=\"font-weight: 700;\">Harald Pechlaner <\/span>(Eurac Research), <span style=\"font-weight: 700;\">Matthias Krapf<\/span> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <span style=\"font-weight: 700;\">Ralf Roth <\/span>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Sabine Müller<\/span> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u><br><\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/span>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/span> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/span> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/span> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht <\/span><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18231","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d9bc7347c908b57243c3539790fa060e.jpg","title":"Der Alps Future Award prämiert erstmals zukunftsweisende Projekte im Alpenraum.","copyright":"© Klaus Listl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/2c8bfab8623aaee49b66716f5f1a34eb.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/d7ba557013112a0a13df5d9cfd744c7f.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/8dc3fd6d8e8b3484f32ecdbca115bab1.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/acb46c3f672a420423acca22e31fa1f2.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/7228f162f4c4142d898910f254befaa4.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/c20ad4\/603f0bb7756a6a9061ebb2e361fa7339.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Alps Future Award erstmals beim AlpenKlimaGipfel: Lebensraum Tirol Gruppe und AlpNet prämieren zukunftsweisende Projekte","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/alps-future-award-erstmals-beim-alpenklimagipfel-lebensraum-tirol-gruppe-und-alpnet-praemieren-zukunftsweisende-projekte-18216","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","content:press":"<div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Der Award würdigt Initiativen, die den Wandel im Alpenraum nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten und zeigt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo ökologische Vernunft, wirtschaftliche Innovation und gesellschaftliche Wirkung ineinandergreifen. Im Fokus stehen Projekte, die Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung verbinden, Arbeitsplätze sichern und Umweltressourcen schonen – ob durch Energieautarkie, digitale Kooperationen oder neue Formen regionaler Wertschöpfung.&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Zwei Kategorien – ein gemeinsamer Anspruch<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Insgesamt gingen 75 Einreichungen aus dem gesamten Alpenraum ein – 26 Projekte in der Kategorie Lebensraum Tirol und 49 Projekte in der Kategorie Tourismus. <span style=\"font-weight: 700;\">Martin Reiter<\/span>, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Gruppe, betont: „Tirol lebt vom Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und einer intakten Natur. Diese Auszeichnung zeigt, wie Unternehmen, Gemeinden und Initiativen Verantwortung übernehmen und mit innovativen Projekten beweisen, dass nachhaltiges Wirtschaften zugleich ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich wertvoll und ökonomisch erfolgreich sein kann.“ <span style=\"font-weight: 700;\">Karin Seiler<\/span>, Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, sieht den Preis als „Schaufenster für gelebte Zukunft: Projekte, die zeigen, wie Tourismus in den Alpen die Balance findet – zwischen Erlebnis und Erhaltung, zwischen Identität und Innovation.“<\/div><div style=\"height: 23px; color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Der Alps Future Award 2026 wird in zwei Kategorien vergeben:<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><ul><li><span style=\"font-size: 1em;\"><u>Lebensraum Tirol, powered by Tirol und TIROL 2050 | Leitthema 2026 „Energiewende und Energieautonomie im Lebensraum Tirol“<\/u>: Nominiert sind in dieser Kategorie drei Finalisten: <span style=\"font-weight: 700;\">„Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion“<\/span> (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck); <span style=\"font-weight: 700;\">„HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden“<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol); <span style=\"font-weight: 700;\">„Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW“<\/span> (Eurogast Grissemann, Tirol)<\/span><\/li><\/ul><ul><li><u>Tourismus, powered by AlpNet & Tirol | Leitthema 2026 „Innovative Produkte und Angebote am Berg“<\/u>: Auch in dieser Kategorie sind drei Finalisten nominiert: <span style=\"font-weight: 700;\">„Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle“<\/span> (AlpNet-Partner Allgäu Tourismus, Deutschland); <span style=\"font-weight: 700;\">„OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien); <span style=\"font-weight: 700;\">„Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht“<\/span> (AlpNet-Partner IDM Südtirol-Alto Adige, Italien).<\/li><\/ul><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">AlpenKlimaGipfel 2026 als inhaltsstarke Plattform<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Verliehen wird der Alps Future Award 2026 im Rahmen der dritten Auflage des AlpenKlimaGipfels. Vom 23. bis 24. Juni 2026 verwandelt das Format die Zugspitze zwei Tage lang zur Drehscheibe für Perspektivenwechsel im Diskurs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft, Sport, NGOs, Politik, Medien, Institutionen und Versorgern. Diskutiert werden dabei Zukunftsthemen des Alpenraums, wie etwa nachhaltige Transformation und Innovationsstrategien für den sensiblen Lebens- und Wirtschaftsraum Alpen. Den nominierten Projekten bietet der Gipfel die Möglichkeit, sich einem hochkarätigen, internationalen Publikum reichweitenstark zu präsentieren. Mit dem Alps Future Award erhält der AlpenKlimaGipfel auf der Zugspitze eine handlungsorientierte Dimension: Die Präsentation konkreter Projekte macht Wandel sichtbar und nachvollziehbar – mit dem Ziel, Leuchtturmprojekte kennenzulernen und Wissen rund um nachhaltige Strategien in der Praxis zu verankern.<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\">Eine hochkarätige Jury suchte Initiativen mit Wirkung<\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die Projekte wurden von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus ausgewiesenen Expert*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Kompetenz in den Bereichen Wissenschaft, Tourismus, Wirtschaft und Nachhaltigkeit, nominiert. Den Vorsitz hat <span style=\"font-weight: 700;\">Prof. Hubert Siller<\/span>, Leiter des MCI Tourismus in Innsbruck, der den gesamten Award-Prozess wissenschaftlich begleitet: „Wir prämieren keine Ideen, sondern Wirkung. Entscheidend ist, was umgesetzt wurde, welche Erkenntnisse andere daraus ziehen können und wie stark ein Projekt tatsächlich Veränderung auslöst. Der Alps Future Award soll Orientierung geben – für Regionen, Betriebe und Entscheidungsträger*innen im gesamten Alpenraum.“&nbsp;<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\">Die weiteren Mitglieder der Jury sind: <span style=\"font-weight: 700;\">Andrea Fischer <\/span>(Glaziologin & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Dhara Meyer <\/span>(Energieagentur Tirol), <span style=\"font-weight: 700;\">Harald Pechlaner <\/span>(Eurac Research), <span style=\"font-weight: 700;\">Matthias Krapf<\/span> (Verlagsleiter der Moser-Holding, Chefredakteur der Tiroler Tageszeitung), <span style=\"font-weight: 700;\">Ralf Roth <\/span>(Deutsche Sporthochschule Köln & Mitglied des Advisory Boards des AlpenKlimaGipfels), <span style=\"font-weight: 700;\">Sabine Müller<\/span> (Hochschule Luzern).<\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:<\/u><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u><br><\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><u>Nominierte Projekte – Kategorie Lebensraum Tirol&nbsp;<\/u><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Energiewende im Gründerzeithaus: 78 % CO₂-Reduktion <\/span>(Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Das Wohn- und Geschäftshaus Museumstraße 24 (Baujahr 1911, 19 Wohnungen) wurde bei laufendem Betrieb vollständig dekarbonisiert: Ein Low-Temperature-Loop-System, eine PV-Anlage und thermische Sanierung reduzieren den Endenergieverbrauch von 163,6 auf 38,5 kWh\/m²\/Jahr. Die Investition von 3,2 Mio. Euro entspricht den Kriterien der EU-Taxonomie; das Projekt wurde mit klimaaktiv Silber ausgezeichnet. Als skalierbares Modell zeigt es Wirkung weit über das einzelne Gebäude hinaus – relevant für hunderte Gründerzeitgebäude in Tirol.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden<\/span> (ehoch2 GmbH, Tirol)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein neuartiges, baumförmiges PV-System, das sich durch Luftverwirbelungen dauerhaft selbst schneefrei hält. Seit 2023 läuft eine Testanlage am Tiefenbachgletscher (90 kWp); bis Herbst 2026 folgt eine Anlage mit 6,3 MWp, die rund 35 % des Strombedarfs der Bergbahnen Sölden abdeckt.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW<\/span> (Eurogast Grissemann)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Als erstes Unternehmen im Alpenraum beliefert Eurogast Grissemann Tourismusbetriebe mit sieben vollelektrischen LKWs – inklusive elektrischer Kühlung – auch oberhalb von 2.000 Metern Seehöhe. Die Ladeenergie stammt aus einer hauseigenen PV-Anlage mit knapp 2.000 kWp. Drei weitere E-LKWs folgen im Herbst 2026.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u>Nominierte Projekte – Kategorie Tourismus<\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><u><br><\/u><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Allgäu-Walser-Pass: Ein Code für alle Fälle<\/span> (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Ein QR-Code als ÖPNV-Ticket, Bergbahn-Ticket, Erlebnis-Ticket und digitaler Gästepass für 40 Gemeinden im Allgäu und Kleinwalsertal. Seit November 2024 wurden über 2,7 Millionen digitale Pässe aktiviert und mehr als 650.000 App-Downloads verzeichnet. Das System leistet einen messbaren Beitrag zur Reduktion des motorisierten Individualverkehrs und stärkt regionale Wertschöpfung sowie gesellschaftliche Teilhabe.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\"><br><\/span><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus<\/span> (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Eines der ersten nahezu energieautarken Eco-Aparthotels im Alpenraum, gelegen im Ahrntal: 1.200 PV-Module, 126 Erdwärmesonden und Wasserkraft erzeugen rund 600.000 kWh jährlich. Das Projekt überzeugt auch wirtschaftlich: mit einer Auslastung von 87,5 %, einem EBITDA von 23 % und 18 von 22 Mitarbeitenden aus der Region. Vollständig eigenfinanziert und 2026 ausgezeichnet als Falstaff Bestes Hotel für Innovation & Nachhaltigkeit.<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i><span style=\"font-weight: 700;\">Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht <\/span><\/i><i style=\"font-size: 1em;\">(AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien)<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Mit Eggental Taste Local zeigt das Südtiroler Eggental, wie Tourismus und Landwirtschaft gemeinsam nachhaltige regionale Kreisläufe stärken können. Seit 2022 beliefern rund 14 Bäuerinnen und Bauern etwa 30 Gastronomiebetriebe direkt mit ihren Produkten. Das Besondere: Die Produzent*innen legen die Preise selbst fest, der Austausch erfolgt unkompliziert über mehrere gemeinsame WhatsApp-Gruppen. Transparent, flexibel und auf Augenhöhe. Das Projekt schafft faire und verlässliche Absatzmöglichkeiten für die Landwirtschaft und ermöglicht der Gastronomie gleichzeitig den Zugang zu hochwertigen, saisonalen Produkten aus unmittelbarer Umgebung.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify; color: rgb(68, 71, 75);\"><i><br><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: justify;\"><i>Weitere Informationen zum Alps Future Award und zum AlpenKlimaGipfel sind über <a href=\"https:\/\/alpenklimagipfel.jetzt\/at\/alps-future-award\/\" target=\"_blank\">www.alpenklimagipfel.jetzt<\/a> zugänglich.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i style=\"\"><font color=\"#44474b\">Der AlpenKlimaGipfel wird auch 2026 wieder nach den Kriterien von „Green Event Tirol basic“ organisiert.<\/font><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Zugspitze, Ehrwald, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nominiert für den Alps Future Award 2026, der von der Lebensraum Tirol Gruppe und dem alpenweiten Tourismusnetzwerk AlpNet getragen wird, sind je drei Finalist*innen in zwei Kategorien. Wissenschaftlich begleitet wird der Award, der im Rahmen des dritten AlpenKlimaGipfels auf der Zugspitze am 23. Juni 2026 vergeben wird, vom MCI Tourismus und einer siebenköpfigen Expert*innenjury.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18216","ressorts":"Energie, Gesellschaft, Innovation, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/d3efe550e2d54c82d68a0879f3de0cf4.jpg","title":"Der Alps Future Award prämiert erstmals zukunftsweisende Projekte im Alpenraum.","copyright":"© Klaus Listl"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/57f47984af42da145dae6effca26dd9a.jpg","title":"Energiewende im Gründerzeithaus (Tiroler Versicherung V.a.G., Innsbruck) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Tiroler Versicherung"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/674bbf0d35c95777c284c814e20875fe.jpg","title":"HELIOPLANT® Tiefenbachgletscher Sölden – Kategorie Lebensraum Tirol\r\n\r\n","copyright":"© Helioplant"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/6cb5bf7c12f23c44eee68dc3fc5468a0.jpg","title":"Nachhaltige Lebensmittelzustellung mit E-LKW (Eurogast Grissemann) – Kategorie Lebensraum Tirol","copyright":"© Grissemann"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/62b90c37e47c2d39a18aa1191d9d3765.jpg","title":"OLM Nature Escape – Energieautarker Naturtourismus (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/9819e8696193ae164d1b5063a12b6553.jpg","title":"Eggental Taste Local – Regionale Kreisläufe neu gedacht (AlpNet-Region IDM Südtirol-Alto Adige, Italien) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Jens Voegele"},{"url":"c92a10\/faeac4\/d3d944\/4e8a39ac7e52915c7ecba388d77c88cc.jpg","title":"Allgäu-Walser-Pass – Ein Code für alle Fälle (AlpNet-Region Allgäu Tourismus, Deutschland) – Kategorie Tourismus","copyright":"© Allgäu-Walser-Service GmbH\/Jérôme Jugel"}]},{"title":"Hochgefühle allerorts: zwischen Ausblick und Einkehr in der Region Innsbruck","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/hochgefuehle-allerorts-zwischen-ausblick-und-einkehr-in-der-region-innsbruck-18205","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 11:15:00 +0200","content:teaser":"Ob Traumkulissen, Gaumenfreuden oder Fotomotive – die Region Innsbruck weiß, sich in Szene zu setzen. Hochalpin und Hochgenuss gehen hier nämlich stets Hand in Hand: Wo Weitsicht, Almhütten und Naturjuwele zusammenfinden, offenbaren sich zahlreiche Augenblicke, deren Echos noch lange nachwirken. Drei Tipps für bildliche und buchstäbliche Höhepunkte rund um die Tiroler Landeshauptstadt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Oben stehen und weit sehen: Höhenluft zwischen Gipfeln und Dächern<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Nockspitze – oder Saile – westlich der Tiroler Landeshauptstadt besticht nicht nur durch ihre komfortable Nähe zu Innsbruck sowie abwechslungsreiche Wanderwege, sondern auch mit einem unvergesslichen Naturschauspiel: Auf hochalpinen 2.404 Metern angekommen, werden Frühaufstehende mit einem grandiosen Sonnenaufgang belohnt – inklusive 360-Grad-Panorama samt Kalkkögel und Zillertaler Alpen. Im Süden wiederum gibt der Patscherkofel an klaren Tagen den Blick auf rund 400 Gipfel frei. Bequem per Gondel erreichbar, ist die Bergstation auch der Ausgangspunkt für viele Wanderungen mit Aussicht – unter ihnen der Jochleitensteig-Rundweg, der auf etwa 2.000 Metern Höhe Innsbrucks Hausberg umrundet. Eine neue städtische Aussichtsterrasse findet sich hingegen in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs: Auf dem zentralen RAIQA-Rooftop verschmelzen die Bergketten mit dem Stadtbild zu einer Kulisse, die den alpin-urbanen Charakter der Region erlebbar macht.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Aufsteigen und genießen: Hohe Küche zwischen Nordtirol und Südasien<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die urige Götzner Alm steht für das, was Tiroler Almküche im ursprünglichen Sinne bedeutet: regionale Produkte, hausgemachte saisonale Schmankerln und eine bodenständige, herzliche Wirtschaft. Von dampfenden Kasnudeln über zarten Schweinsbraten bis zum flaumigen Kaiserschmarren ist die Kulinarik auf der Götzner Alm Futter für Leib und Seele. Das Mieminger Plateau gehört indessen zu den produktivsten Direktvermarktungsregionen rund um Innsbruck – und die Speisekarte der Stöttlalm spiegelt genau das wider: Umliegende Produzenten liefern die hochwertigen Lebensmittel, aus denen das Küchenteam heimische Klassiker sowie internationale Vielfalt zaubert. Und auf der gemütlichen Lanser Alm auf 1.735 Metern wird die Einkehr zur Reise für den Gaumen, denn hier trifft Nepal auf Tirol, Momo auf Kaspressknödel und Curry auf Speck.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Bewegen und knipsen: Highlights zwischen Seen und Schluchten<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Drei-Seen-Runde in Kühtai belohnt mit einer Hochgebirgslandschaft, die auch ohne alpine Kenntnisse erlebbar ist: sieben Kilometer, rund 440 Höhenmeter, zwei idyllische Bergseen sowie ein Stausee, die zum Verweilen, Füße kühlen und Fotografieren einladen. Ebenfalls mit wildromantischer Natur begeistert die Ehnbachklamm im Inntal, wo sich der sprudelnde Ehnbach – stimmungsvoll eingerahmt von der sattgrünen Vegetation – seinen Weg durch das Gestein bahnt. Die Klamm fordert dazu auf, kurz innezuhalten und diese kraftvolle Szenerie auf einem Foto einzufangen. Die stadtnahe Sillschlucht mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen wiederum zeigt ein kontrastreiches Nebeneinander von Architektur und Natur: Der durchsichtige Boden hängt über dem Abgrund und erlaubt es, mit der markanten Bergiselschanze im Rücken den Blick über schroffe Felswände und die üppige Flora schweifen zu lassen. Außerdem bietet die Schlucht an heißen Sommertagen Raum für eine willkommene Abkühlung.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Tipp: Ankommen und Erleben mit der Welcome Card&nbsp;<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ab zwei Nächten in einer Partnerunterkunft erhält man schon bei der Buchung die Gästekarte Welcome Card gratis aufs Smartphone. Das bedeutet, dass man bereits ab dem Zeitpunkt der Ankunft in der Region Innsbruck von zahlreichen Ermäßigungen auf Sehenswürdigkeiten und ausgewählte Bergbahnen sowie von der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in und rund um Innsbruck profitiert. Umweltschonend und unkompliziert gestaltet sich auch die Anreise via Zug – dank Verbindungen direkt aus München, Wien, Zürich und weiteren europäischen Metropolen in die Tiroler Landeshauptstadt.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über die Region Innsbruck<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus-Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Website:<a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\"> www.innsbruck.info&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog: <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a>&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>X: <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/www.newsroom.pr\/at\/www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Genuss, Reise<br\/>Ort: Region Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[568x0].jpg\"\/><\/p>Ob Traumkulissen, Gaumenfreuden oder Fotomotive – die Region Innsbruck weiß, sich in Szene zu setzen. Hochalpin und Hochgenuss gehen hier nämlich stets Hand in Hand: Wo Weitsicht, Almhütten und Naturjuwele zusammenfinden, offenbaren sich zahlreiche Augenblicke, deren Echos noch lange nachwirken. Drei Tipps für bildliche und buchstäbliche Höhepunkte rund um die Tiroler Landeshauptstadt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18205","ressorts":"Freizeit, Genuss, Reise","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/ee54d1eace30055e298849a384677324.jpg","title":"In den hochalpinen Gefilden der Region Innsbruck bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Tiroler Bergwelt – etwa vom Gipfel der Nockspitze aus.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/a99f3e79319e9f691778ab674b1b36ec.jpg","title":"Auf der Bergstation des Patscherkofels eröffnet sich eine Welt voller Wandermöglichkeiten – darunter der reizvolle Jochleitensteig-Rundweg.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Markus Mair"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/06c735dce14412c384a837368c863ff9.jpg","title":"Auf der Stöttlalm stehen regionale Klassiker sowie internationale Küche auf der Speisekarte.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kottersteger"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/c0a212ee91d70959348d632c494c9d85.jpg","title":"Die Drei-Seen-Runde in Kühtai begeistert mit Bergpanorama sowie zahlreichen Fotomotiven.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Danijel Jovanovic"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/23704e8e774bb4fd6642693d5a7aae4e.jpg","title":"Die stadtnahe Sillschlucht lädt mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen zum Innehalten und Staunen ein.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Manuel Kokseder"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/8f77d4df820ce7af7e3bbad0f82bc1fd.jpg","title":"Auf der urigen Götzner Alm warten regionale Schmankerln, süße Verwöhnmomente und eine herzliche Bewirtung.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Stefan Ringler"},{"url":"c92a10\/faeac4\/a2ef40\/a1625f1454bee6c8454591d2cb422715.jpg","title":"Die Küche der Lanser Alm bietet sowohl Klassiker der Tiroler Kulinarik als auch nepalesische Spezialitäten.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Stefan Ringler"}]},{"title":"Bonjour, Paris! Swarovski Kristallwelten und Circus-Theater Roncalli präsentieren französisches Zirkusfestival","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/bonjour-paris!-swarovski-kristallwelten-und-circus-theater-roncalli-praesentieren-franzoesisches-zirkusfestival-18198","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Vom 10. Juli bis 30. August 2026 heißt es „Bonjour, Paris!“ mitten in Tirol: Das Circus-Theater Roncalli bringt französisches Flair in den Park der Swarovski Kristallwelten. Mit fünf Showacts und bis zu 16 spektakulären Shows täglich erwartet Gäste ein Sommer voller Leichtigkeit und Unterhaltung.","content:press":"<div>Die Beziehungen von Swarovski in die Hauptstadt der Haute Couture reichen bis zum Firmengründer Daniel Swarovski zurück. Im Sommer 2026 entsteht in den Swarovski Kristallwelten mit dem französischen Zirkusfestival ein Erlebnis, das die besondere Verbindung zwischen Kultur, Zirkus und joie de vivre auf feine Weise erlebbar macht.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>So entführt beispielsweise <b>Nabil Zanabili<\/b> das Publikum in die ausdrucksstarke Welt der Pantomime. Inspiriert von <b>Marcel Marceau<\/b>, der weltberühmten Ikone der Pantomime, erzählt er wortlos fein beobachtete Geschichten – mal humorvoll, mal verspielt, mal leise nachdenklich. Mit präzisem Timing und eindrucksvoller Mimik macht er Emotionen sichtbar und schafft berührende wie überraschende Momente, die zum Schmunzeln ebenso einladen wie zum Innehalten.<\/div><div><br><\/div><b>Lili Paul-Roncalli<\/b> zum Zirkusthema des Jahres: „Frankreich steht seit jeher für ein unverwechselbares Flair – für Leichtigkeit, Stil und die Fähigkeit, selbst große Kunst mühelos erscheinen zu lassen. Das Circus-Theater Roncalli und die Swarovski Kristallwelten erschaffen beide Welten, in denen Präzision und Fantasie ineinandergreifen und sich in einer Form zeigen, die elegant und gleichzeitig atemberaubend wirkt.“<br><div><br><\/div><div><b>Stefan Isser<\/b>, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten: „Die Verbindung zwischen Frankreich und Swarovski ist tief in der Geschichte der Marke verankert: Seit den Anfängen bestand ein enger Dialog mit Paris als Epizentrum von Mode, Kunst und Kultur. Mit dem Circus-Theater Roncalli wird der Besuch des Riesen zu einem Spaziergang durch eine lebendige Pariser Szene – voller Bewegung, Leichtigkeit und Momenten des Staunens.“<\/div><div><br><\/div><div><b>„Bonjour, Paris!“<\/b> Das französische Zirkusfestival findet von 10. Juli bis 30. August 2026 täglich während der Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr in den Swarovski Kristallwelten statt. Das Zirkusprogramm ist im Tagesticket inkludiert. Weitere Details auf <a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\/highlights\/sommer?utm_source=Short_URL&utm_medium=website&utm_term=Sommer&utm_content=Sommer-Event&utm_campaign=Sommer\" target=\"_blank\">www.kristallwelten.com\/sommer<\/a>.<\/div><div><br><\/div><i><b>Circus-Theater Roncalli<\/b><br>Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul seinen Job beim Nachrichtenmagazin „Profil“. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“ seine Welturaufführung beim „Bonner Sommer“. André Heller verlässt den Circus nach einem Streit in München und verkündet: „Die Poesie ist tot.“ Roncalli spielt zwar 1977 fünf Wochen lang bei den Wiener Festwochen „Phantasie verboten“, nach der Saison in Österreich muss der Circus aber aufgeben. Paul hält sich und seinen Traum vom Circus mit Auftritten als Clown in Kaufhäusern, Ausstellungen und auf Festivals über Wasser. Im folgenden Jahr siedelt er mit den Resten von Roncalli nach Köln über. Mit einer Handvoll Idealisten beginnt er alte Circuswagen herzurichten für den „schönsten Circus der Welt“. 1979 wird zu einem der aufregendsten Jahre im Leben des Bernhard Paul. Ohne Geld und Reputation entsteht Roncalli aufs Neue. Am 4. Juni 1980 heißt es Manege frei für „Die Reise zum Regenbogen“ auf dem Kölner Neumarkt. Sie begründet den legendären Erfolg von Roncalli. Heute ist das Unternehmen für Circusunterhaltung der Spitzenklasse bekannt. Seit 1976 brachte das Circus-Theater Roncalli mehr als 45 Millionen Zuschauer zum Staunen. Zuletzt feierte Roncalli mit „Journey to the Rainbow” seine US-Premiere in New York City im Damrosch Park direkt neben der Metropolitan Opera. Weitere Informationen zum Circus-Theater Roncalli finden Sie unter: <a href=\"https:\/\/www.roncalli.de\/\" target=\"_blank\">www.roncalli.de<\/a>.<br><br><b>Swarovski Kristallwelten<\/b><br>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung.<br>Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH.<br>In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<br><a href=\"https:\/\/www.kristallwelten.swarovski.com\/de\" target=\"_blank\">www.swarovski.com\/kristallwelten<\/a><\/i>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 02.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Familie, Freizeit, Kultur<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 10. Juli bis 30. August 2026 heißt es „Bonjour, Paris!“ mitten in Tirol: Das Circus-Theater Roncalli bringt französisches Flair in den Park der Swarovski Kristallwelten. Mit fünf Showacts und bis zu 16 spektakulären Shows täglich erwartet Gäste ein Sommer voller Leichtigkeit und Unterhaltung.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18198","ressorts":"Familie, Freizeit, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/c7503cdacf660b1d85ebbfbfb0c25591.jpg","title":"Vom 10. Juli bis 30. 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","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Jürgen Hammerschmid"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/8280a7662646aad5066f89ac35add154.jpg","title":"Lili Paul-Roncalli und Stefan Isser (Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten) freuen sich auf das Zirkusfestival 2026. \r\n","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Jürgen Hammerschmid"}]},{"title":"Gemeinschaft im Jubiläumsjahr: Tiroler Zugspitzbahn und Feuerwehr Ehrwald feiern mit der Jungfeuerwehr","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/gemeinschaft-im-jubilaeumsjahr-tiroler-zugspitzbahn-und-feuerwehr-ehrwald-feiern-mit-der-jungfeuerwehr-18204","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 01 Jun 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Doppeltes Jubiläum im Tiroler Außerfern: Die Tiroler Zugspitzbahn feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen, die Feuerwehr Ehrwald blickt im selben Jahr auf 140 Jahre Geschichte zurück. Aus diesem Anlass lud die Tiroler Zugspitzbahn am 29. Mai 2026 die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein.\r\n","content:press":"<div>Die Jugendmannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Ehrwald umfasst aktuell neun Mitglieder, darunter sechs Jungkameradinnen und drei Jungkameraden im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Daneben nahmen bereits ausgebildete Feuerwehrleute in jugendlichem Alter von bis zu 18 Jahren am Zusammentreffen teil. Mit dem Grillabend im Areal der Tiroler Zugspitzbahn bedankte sich das Unternehmen bei den jungen Mitgliedern für ihren Einsatz: „Wir wollten der Feuerwehr Ehrwald und speziell den jungen Mitgliedern ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für ihr Ehrenamt entgegenbringen. Mit dem Brand im Jahr 1962 am Kammhotel und dem Brand der Talstation 2003 mussten wir selbst schmerzlich erfahren, wie essentiell die Arbeit der heimischen Feuerwehren ist. Für ihren Einsatz sind wir mehr als dankbar“, so <b>Franz Dengg<\/b>, Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Feuerwehrausstellung im Tiroler Zugspitzsaal<\/b><\/div><div>Im Rahmen des 140-jährigen Jubiläums der Feuerwehr Ehrwald wurde im Zugspitzsaal eine eigene Ausstellung präsentiert, in deren Zentrum die historische Feuerwehrpumpe aus dem Jahr 1926 – dem Eröffnungsjahr der Tiroler Zugspitzbahn – stand. „Neben der Pumpe waren historische Exponate, Fahnen, aber auch moderne Einsatzgeräte zu sehen. Mit der Ausstellung wollten wir die Arbeit der Feuerwehr vor den Vorhang holen und der Bevölkerung näherbringen“, so Kommandant <b>Björn Scherer<\/b>.<\/div><div><br><\/div><div><b>Auszeichnung als „feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ unterstreicht Partnerschaft<\/b><\/div><div>Bereits im Jahr 2024 wurde die Tiroler Zugspitzbahn vom Land Tirol und dem Landes-Feuerwehrverband als „feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Diese Betriebe ermöglichen nicht nur Einsätze bei Alarm während der Arbeitszeit, sondern unterstützen die Feuerwehr auch durch Schulungen, Übungen, die Bereitstellung von Infrastruktur sowie finanzielle Beiträge.<\/div><div><br><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitzbahn<\/i><\/b><\/div><div><i>Die damalige „Österreichische Zugspitzbahn\" war bei ihrer Eröffnung vor hundert Jahren die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Im Laufe ihrer Geschichte setzte die Tiroler Zugspitzbahn zahlreiche Meilensteine: von den ersten Kabinen für 19 Personen im Jahr 1926 über die Erschließung des Gipfels mittels Gipfelbahn 1964 bis hin zur heutigen Direktverbindung auf die Zugspitze, die seit 1991 in Betrieb ist. Nach dem Talstationsbrand 2003 gelang ein Wiederaufbau in Rekordzeit. Heute überwindet die Bahn auf einer Länge von 3.600 Metern rund 1.725 Höhenmeter in nur zehn Minuten. Zwei Panorama-Kabinen mit einer Kapazität von jeweils 100 Personen transportieren bis zu 730 Gäste pro Stunde auf knapp 2.950 Meter Seehöhe – die höchste Stütze misst 55 Meter, der größte Bodenabstand beeindruckende 160 Meter.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 01.06.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesellschaft, Kinder, Seilbahnen, Soziales<br\/>Ort: Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[568x0].jpg\"\/><\/p>Doppeltes Jubiläum im Tiroler Außerfern: Die Tiroler Zugspitzbahn feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen, die Feuerwehr Ehrwald blickt im selben Jahr auf 140 Jahre Geschichte zurück. Aus diesem Anlass lud die Tiroler Zugspitzbahn am 29. Mai 2026 die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18204","ressorts":"Gesellschaft, Kinder, Seilbahnen, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/af95458b161411de5421d3cbe55bf6c9.jpg","title":"Am 29. Mai 2026 lud die Tiroler Zugspitzbahn die Jungfeuerwehr Ehrwald zu einem gemeinsamen Grillabend ein. Im Bild mit Kommandant Björn Scherer (1. v. l., hintere Reihe), Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn Franz Dengg (1. v.l., vorne) und Betriebsleiter Tiroler Zugspitzbahn Martin Rothballer (rechts).","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn "},{"url":"c92a10\/faeac4\/96a3be\/9eaa0fe1109cf4bce86f613cc11c4555.jpg","title":"Die historische Pumpe der Freiwilligen Feuerwehr Ehrwald ist – wie die Tiroler Zugspitzbahn – 100 Jahre alt.","copyright":"© Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"}]},{"title":"(VIDEO) Kota Kaneko (JPN) gewinnt die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel – 32.000 Fans feiern Weltklasse-Golf in Tirol","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-kota-kaneko-jpn-gewinnt-die-austrian-alpine-open-2026-in-kitzbuehel-32.000-fans-feiern-weltklasse-golf-in-tirol-18202","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Sun, 31 May 2026 18:00:00 +0200","content:teaser":"Mit dem Triumph von Kota Kaneko aus Japan gehen die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel in Tirol als eines der glanzvollsten Sportevents des Jahres in die Geschichte ein. Die Leistungen der österreichischen Golfprofis Sepp Straka, Maximilian Steinlechner und Bernd Wiesberger beeindruckten die Besuchermassen und sorgten rund um den Kurs für eine Stimmung, die so schnell niemand vergessen wird. Vier Turniertage voller Spannung, Emotionen und unvergesslicher Momente haben eindrucksvoll bewiesen, dass die alpine  Kulisse und Weltklasse-Golf in Kitzbühel eine unschlagbare Kombination sind. Und das Beste: Es war erst der Anfang.","content:press":"<div>Der Japaner <b>Kota Kaneko<\/b> setzte sich beim Finaltag der Austrian Alpine Open 2026 am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith eindrucksvoll durch und sicherte sich den Titel beim ersten DP World Tour-Stopp in Kitzbühel und ein Preisgeld von 467.500 Dollar. Lokalmatador Maximilian Steinlechner beendete mit 5 unter Par die letzte Runde und erzielte somit sein bisher bestes Ergebnis bei der DP World Tour (geteilter 7. Platz) – und das auch noch in seiner Heimat Tirol. Star der Woche, Sepp Straka, der gemeinsam mit Steinlechner im Flight war, verabschiedete sich mit 3 unter Par von einer für ihn besonderen Woche aus Kitzbühel. Mit einer hervorragenden Partie (gesamt -15) beendete Bernd Wiesberger als bester Österreicher das Turnier. Vor der begeisterten Kulisse von insgesamt 32.000 Zuschauerinnen und Zuschauern über alle vier Turniertage wurde einmal mehr deutlich, welch außergewöhnliche Anziehungskraft dieses Turnier auf Golffans aus aller Welt ausübt.<\/div><div><br><\/div><div>„Herzlichen Glückwunsch an Kota Kaneko zu diesem verdienten Sieg bei den Austrian Alpine Open 2026. Was wir in diesen vier Tagen hier in Kitzbühel erlebt haben, war ein eindrucksvoller Beweis dafür, was Tirol als Sportdestination zu bieten hat. Tirol steht für Spitzensport, für Gastfreundschaft und für unvergessliche Erlebnisse – und die Austrian Alpine Open haben das einmal mehr unter Beweis gestellt. Mit dem symbolischen Abschlag zurück ins SalzburgerLand haben wir heute den Ball weitergespielt – und ich freue mich sehr darauf, was 2027 auf uns wartet\", betonte <b>Mario Gerber<\/b>, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat von Tirol.<\/div><div><br><\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, zog eine rundum positive Bilanz: „Die Austrian Alpine Open 2026 waren ein voller Erfolg – und das ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Tirol, Kitzbühel Tourismus, dem SalzburgerLand und den Veranstaltern. Gemeinsam haben wir bewiesen, dass Österreich Weltklasse-Golf auf höchstem Niveau ausrichten kann. Die stundenlange Live-Berichterstattung in über 170 Ländern spricht für sich – Tirol war in diesen Tagen in den Wohnzimmern der Welt zu Gast. Besonders gefreut hat mich das ‚Beat the Pro'-Event, das gezeigt hat, dass dieses Turnier weit mehr ist als Sport – es ist ein Erlebnis für die ganze Familie und eine Inspiration für die nächste Generation.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b>, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, unterstrich die nachhaltige Bedeutung des Turniers für die gesamte Region: „Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf vier außergewöhnliche Tage bei den Austrian Alpine Open zurück. Unser herzlicher Dank gilt allen Partnerinnen und Partnern, Sponsoren, Helferinnen und Helfern sowie den vielen engagierten Menschen, die dieses Turnier mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben. Gemeinsam durfte ein Sportevent erlebt werden, das weit über den Golfsport hinaus Begeisterung ausgelöst hat. Besonders erfreulich waren die vielen Besucherinnen und Besucher, die großartige Stimmung vor Ort und die Möglichkeit, auch Kinder, Jugendliche sowie Golfinteressierte für diesen Sport zu begeistern. Es ist gelungen, ein offenes und niederschwelliges Angebot zu schaffen, das den Golfsport einem breiten Publikum nähergebracht hat. Die Austrian Alpine Open haben eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft Spitzensport für unsere Region entfalten kann. Die internationale Aufmerksamkeit und die positiven Eindrücke, die Kitzbühel in diesen Tagen vermitteln durfte, sind von unschätzbarem Wert für den Tourismusstandort und die gesamte Region. Dafür sind wir von Herzen dankbar.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Edwin Weindorfer<\/b>, CEO der Golf Enterprises GmbH und Veranstalter der Austrian Alpine Open, blickte stolz auf vier außergewöhnliche Turniertage zurück: „Was wir hier in Kitzbühel erlebt haben, war schlichtweg außergewöhnlich – ein Turnier auf allerhöchstem Niveau, umrahmt von einer Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Begonnen mit dem Abschlag am Starthaus des Hahnenkamms, gefolgt von vier spannenden Turniertagen und den starken Leistungen der österreichischen Golfer. Dafür danke ich allen, die dieses Event möglich gemacht haben. Gleichzeitig freue ich mich bereits auf das nächste Kapitel: Die Austrian Alpine Open 2027 finden im SalzburgerLand statt – und wir werden alles daransetzen, an diese unvergesslichen Tage anzuknüpfen.\"<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/0ec88f90b7f14c4d\" target=\"_blank\">Bildergalerie 4. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1197148778\/21575ff4da?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 4. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><br><\/div><div>Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/5c09a5034c8a001c\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern. Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.&nbsp;<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing\".1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit dem Triumph von Kota Kaneko aus Japan gehen die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel in Tirol als eines der glanzvollsten Sportevents des Jahres in die Geschichte ein. Die Leistungen der österreichischen Golfprofis Sepp Straka, Maximilian Steinlechner und Bernd Wiesberger beeindruckten die Besuchermassen und sorgten rund um den Kurs für eine Stimmung, die so schnell niemand vergessen wird. Vier Turniertage voller Spannung, Emotionen und unvergesslicher Momente haben eindrucksvoll bewiesen, dass die alpine  Kulisse und Weltklasse-Golf in Kitzbühel eine unschlagbare Kombination sind. Und das Beste: Es war erst der Anfang.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18202","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/09c2cdd314d3016d69ab545fe7a75fcf.jpg","title":"(v.l.): Louisa Harisch, Dr. Christian Harisch (Obmann Kitzbühel Tourismus), Dr. Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus), Kota Kaneko (Gewinner der Austrian Alpine Open 2026, JPN), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung), Mario Gerber (Tourismus- und Wirtschaftslandesrat von Tirol) und Klaus Winkler (Bürgermeister der Stadt Kitzbühel).","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/5373b70e428a3e0a35ca2b8787c9c439.jpg","title":"Der japanische Golfprofi Kota Kaneko freut sich über die Trophäe.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/f82333b62937b97168aa9cb576a2d40a.jpg","title":"Der Sieger der Austrian Alpine Open 2026 Kota Kaneko präsentiert stolz seine „Gams“.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/3d38d1aa031fe9091d1b1e4bcfd76ef0.jpg","title":"Tausende Sportbegeisterte waren auch beim ersten Finaltag der Austrian Alpine Open 2026 dabei.\r\n","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/17a9fb7d74e2254b49374d9dd1659912.jpg","title":"Die Austrian Alpine Open machten die Faszination der Tiroler Alpen für ein internationales Publikum erlebbar.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/20050e36150470d83d3c1f021990f344.jpg","title":"Die beeindruckende Naturkulisse der Region Kitzbühel wurde durch die Austrian Alpine Open in die Welt getragen. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/fbf136034c59bd2040debfda64a01de4.jpg","title":"Die Austrian Alpine Open kehren 2028 wieder nach Kitzbühel - Tirol zurück. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"url":"c92a10\/751d31\/c16a53\/2cb776fa669518b7f818edffae86cf72.jpg","title":"Bernhard Wiesberger, bester Österreicher bei den AAO 2026, verpasste dem Sieger eine Champagnerdusche.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch "},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1197148778\/21575ff4da?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"<b>Austrian Alpine Open 2026 | 4. 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Unser Anliegen ist es, den Standortvorteil Tirols auf diesem Gebiet zu festigen, die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen und das Phytovalley Tirol nachhaltig zu stärken“, betont <b>Prof. Günther Bonn<\/b>, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Austrian Drug Screening Institute (ADSI). Die Forschungseinrichtung an der Universität Innsbruck, die den jährlichen Summit in Seefeld organisiert, genießt weltweite Anerkennung.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Hochkarätige Vorträge rund um Naturstoffe<\/b><\/div><div>Der renommierte Kongress, der vom 7. bis 9. Juni 2026 zum sechsten Mal in Seefeld\/Tirol stattfindet, umfasst hochkarätige Vorträge mit dem Schwerpunkt „Phyto“ in den Bereichen Phytopharmazie, Phytokosmetik und Phytonutrition. So wird beispielsweise <b>Prof. Georg Wick<\/b>, emeritierter Professor für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, über Perspektiven der Alternsforschung sprechen. <b>Geppino Falco<\/b>, Professor für Angewandte Biologie an der Universität Neapel Federico II, referiert über die Nutzung von Organoiden und Ex-vivo-Modellen, um die Lücke zwischen Entdeckung und Therapie bei entzündlichen Erkrankungen zu schließen. <b>Saliou Ngom<\/b>, der im Bereich Biotechnologie und nachhaltige Wirkstoffe beim weltgrößten Kosmetikkonzern L’Oréal tätig ist, wird die Pflanzenforschung als Schlüssel für Longevity beleuchten. Wie die spezielle Rosensorte „Rose de Granville“ die Langlebigkeit unterstützt, erläutert <b>Lorène Gourguillon<\/b>, Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Pflanzenbiotechnologie, Naturstoffchemie und kosmetische Wirkstoffe bei LVMH Paris. <b>Thomas Brück<\/b>, der zu den führenden Forschern Europas im Bereich industrielle Biotechnologie und Bioökonomie zählt, wird die Entwicklung neuer entzündungshemmender Diterpenoide mithilfe KI-gestützter Enzym-Engineering-Methoden darlegen. <b>Prof. Günther Bonn<\/b> wird in Seefeld&nbsp; über den aktuellen Stand der \"Tiroler Zellforschung auf Weltraummission\" berichten. Auf der Internationalen Raumstation (ISS), einem seit 2000 bewohnten Forschungslabor im Orbit, werden derzeit Endometriose-Gewebeproben gemeinsam mit ausgewählten pflanzenbasierten Wirkstoffen (Phytoextrakten) getestet.<b>&nbsp;<\/b>Dafür startete&nbsp;am 15. 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Austrian Summit on Natural Products in Seefeld 120 Forscher:innen und Expert:innen aus über 10 Ländern teil.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><\/span> <\/div><div><i><b>Über das ADSI<\/b><\/i><\/div><div><i>Das ADSI, eine Forschungs GmbH an der Universität Innsbruck, 2012 von den beiden Innsbrucker Universitätsprofessoren Günther Bonn (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) und Lukas Huber (Medizinische Universität Innsbruck) gegründet, ist führend in der Entwicklung und Analyse bioaktiver Substanzen in Pflanzen. Als Initiator und zentrales Mitglied des „Phytovalley Tirol“ vernetzt es Forschung und Industrie, fördert Innovationen und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis. Durch modernste Analysemethoden wie UHPLC, Massenspektrometrie und Infrarotspektroskopie sowie zellbasierte Testsysteme trägt das Institut maßgeblich zur Erforschung neuer Wirkstoffe und Qualitätssicherung bei. Das ADSI kooperiert mit namhaften Partnern wie Bionorica, Weleda, Red Bull und Ricola, um hochwertige Naturprodukte mit nachgewiesener Wirkung zu entwickeln und dadurch auch den Standort Österreich und Tirol zu stärken.&nbsp;<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><u>Weiterführende Links:<\/u><\/div><div>Zum Austrian Drug Screening Institute:&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\"><a href=\"https:\/\/www.adsi.ac.at\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.adsi.ac.at<\/a><\/span><\/div><div>Zum Programm des 6. Austrian Summit on Natural Products 2026: <a href=\"https:\/\/www.phytovalley.org\/program\">https:\/\/www.phytovalley.org\/program<\/a><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gesundheit, Medizin, Wissenschaft<br\/>Ort: Seefeld in Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[568x0].jpg\"\/><\/p>Beim 6. Austrian Summit on Natural Products, der vom 7. bis 9. Juni 2026 in Seefeld\/Tirol stattfindet, treffen sich 120 führende Expert:innen, um neue Qualitätsstandards für Forschung, Entwicklung und Produktion von pflanzlichen Wirkstoffen in der Medizin, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie voranzutreiben. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18195","ressorts":"Gesundheit, Medizin, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/73db044096cdf7a410efb6dd77381549.jpg","title":"Prof. Günther Bonn (Geschäftsführer und wissenschaftlicher Direktor des ADSI der Universität Innsbruck) lädt hochkarätige Expert:innen zum 6. Austrian Summit on Natural Products nach Seefeld.","copyright":"© ADSI GmbH\/Franz Oss"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026: Moving Day in Kitzbühel – Österreicher auf Kurs, Nachwuchs fordert Profis heraus","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-moving-day-in-kitzbuehel-oesterreicher-auf-kurs-nachwuchs-fordert-profis-heraus-18201","pubDate":"Sun, 31 May 2026 07:15:00 +0200","content:teaser":"Der Moving Day der Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel versprach spannend zu werden und hat geliefert: Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner und Golf-Ass Sepp Straka zeigten eine solide Leistung und Bernd Wiesberger bewies mit einer 64er-Runde (6 unter Par) seine Klasse. Ein besonderes Highlight des dritten Turniertages war das „Beat the Pro“-Event. Dabei hatten 23 Nachwuchsgolfer:innen sowie zwei Golfer:innen mit Handicap die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Idolen am 18. Loch abzuschlagen und sich mit ihnen zu messen.","content:press":"<div>Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith war auch am dritten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol das Zentrum der internationalen Golfwelt. Der sogenannte Moving Day brachte die entscheidenden Verschiebungen im Leaderboard. Der österreichische Golf-Profi Bernd Wiesberger liegt nach einer starken Runde (6 unter Par) auf dem geteilten 5. Platz. Der Lokalmatador Maximilian Steinlechner sowie Golf-Star Sepp Straka zogen einmal mehr die Publikumsmassen an und beendeten den Moving Day mit soliden Leistungen.<\/div><div>&nbsp;&nbsp;<\/div><div>Tausende Besucherinnen und Besucher füllten den Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith und erlebten die einzigartige Atmosphäre eines DP World Tour-Turniers inmitten der Tiroler Bergwelt hautnah. Ein besonderes Highlight des Tages war das „Beat the Pro“-Event am 18. Loch. Neben zehn Tiroler Nachwuchsgolfer:innen, die im Rahmen der Kids2Golf-Week an Schnupperkursen und Trainingseinheiten mit Tour-Pros auf den Golfplätzen des GC Westendorf und des GC Kitzbühel-Schwarzsee teilgenommen hatten und sich in einem Qualifikationsturnier das begehrte „Golden Ticket“ sicherten, hatten auch weitere Kinder und Jugendliche, am Samstag die Möglichkeit, sich mit den Profis auf Loch 18 zu messen.<\/div><div><br><\/div><div>Die Glücklichen: <b>Olga Burykina<\/b> (GC Zillertal-Uderns), <b>Paul Uanschou-Rudig<\/b> (Olympia GC Igls), <b>Niclas Zmölnig<\/b> (Colony Club Gutenhof, Wien), <b>Lenni Salomon<\/b> (GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Florian Felder<\/b> (GC Innsbruck-Igls), <b>Valentin Lang<\/b> (Colony Club Gutenhof, Wien), <b>Nico Banaschewski<\/b> (GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Julian Senfter <\/b>(GC Innsbruck-Igls), <b>Nico Sailer <\/b>(GC Kitzbühel-Schwarzsee), <b>Georg Schmitt<\/b>, <b>Simon Perthaler <\/b>(GC Westerndorf),<b> Christian Kerschbaum<\/b> (Golf & Country Club Lärchenhof), <b>Laura Czastka<\/b> (GC Wilder Kaiser Ellmau), <b>Matteo Kaipel<\/b> (GC Schloss Schönborn), <b>Anna Schmitt<\/b> (GC Linz-St. Florian), <b>Eugen Kontrus<\/b> (GC Innsbruck-Igls), <b>Fritz Waltman<\/b> (GC Westendorf), <b>Christoph Kogl<\/b> (Golf & Country Club Lärchenhof), <b>Leo Uraki<\/b> (Olympia GC Igls), <b>Rudi Schider jun.<\/b> (GCC Lärchenhof), <b>Rafael Norz<\/b> (GC Seefeld-Wildmoos), <b>Benjamin Al-Khaffaf<\/b> (GC Schloss Schönborn), <b>Adele Kontrus<\/b> (GC Innsbruck-Igls) und die beiden Handicap-Golfer:innen: <b>Karin Becker<\/b> und <b>Philipp Ritzinger<\/b> (beide GC Seefeld-Reith).<\/div><div>&nbsp;<\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, zeigte sich begeistert: „Die Austrian Alpine Open haben eindrucksvoll bestätigt, welch enormes Potenzial Tirol auch abseits der Wintersaison als internationale Sportdestination hat. Ein Turnier dieser Größenordnung, das live in mehr als 170 Länder übertragen wird und unsere alpine Landschaft während des Frühsommers über viele Stunden ins Bild bringt, stärkt auch die touristische Randzeit und damit unser Engagement für den Ganzjahrestourismus in Tirol. Was mich in diesen Tagen allerdings am meisten beeindruckt, ist die Atmosphäre am Platz – die Begeisterung der Zuschauer, die Kulisse und die Stimmung hier in Kitzbühel. Es ist einfach überwältigend.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b>, Geschäftsführerin von Kitzbühel Tourismus, ergänzte: „Die Austrian Alpine Open 2026 haben einmal mehr gezeigt, welche Bedeutung internationale Sportveranstaltungen für eine Region entfalten können. Das große Interesse, die positive Resonanz und die besondere Atmosphäre auf der Anlage haben das Turnier zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Gäste, Sportler und Einheimische gemacht. Besonders erfreulich war die Möglichkeit für (Tiroler) Jugendliche, im Rahmen des ,Beat the Pro‘-Events den Profis nahe zu kommen und den Golfsport aus einer ganz besonderen Perspektive zu erleben. Solche Momente können Begeisterung wecken und langfristig zur Entwicklung des Sports beitragen. Ein herzlicher Dank gilt dem Veranstalter, allen Partnern vor Ort sowie insbesondere dem Greenkeeper-Team für seinen wichtigen Beitrag zum Erfolg dieser Veranstaltung.“<\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/7c09ee6773613457\" target=\"_blank\">Bildergalerie 3. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1196997051?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 3. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3 style=\"\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/35fdeb4f72a8cf3c\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.&nbsp;<\/i><\/div><div style=\"\"><i style=\"font-size: 1em;\">Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing\".<\/i><span style=\"font-size: 0px;\">1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/span><\/div><\/div><div><div><span style=\"font-size: 0px;\">Videobeitrag 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 0px;\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub z<\/span><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 31.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/34173c\/20fc5115b1920494c4a133e9766dcd17_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der Moving Day der Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel versprach spannend zu werden und hat geliefert: Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner und Golf-Ass Sepp Straka zeigten eine solide Leistung und Bernd Wiesberger bewies mit einer 64er-Runde (6 unter Par) seine Klasse. Ein besonderes Highlight des dritten Turniertages war das „Beat the Pro“-Event. Dabei hatten 23 Nachwuchsgolfer:innen sowie zwei Golfer:innen mit Handicap die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Idolen am 18. Loch abzuschlagen und sich mit ihnen zu messen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18201","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/34173c\/20fc5115b1920494c4a133e9766dcd17_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/34173c\/20fc5115b1920494c4a133e9766dcd17_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/20fc5115b1920494c4a133e9766dcd17.jpg","title":"Beim „Beat the Pro“-Event am 18. Loch zeigte Fritz Waltman (GC Westendorf, Bildmitte) dem englischen Profigolfer James Morrison (li.) und dem Lokalmatador Maximilian Steinlechner (re.) sein Können. \r\n","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/3f89b525d9f7a71f750796b576200e09.jpg","title":"Der österreichische Golf-Profi Bernd Wiesberger liegt nach einer starken Runde (6 unter Par) auf dem geteilten 5. Platz.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/ed38ae2c98c3f2dd39602ff2631f8e6f.jpg","title":"Tausende Besucherinnen und Besucher füllten den Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith und erlebten hautnah die einzigartige Atmosphäre eines Turniers der DP World Tour inmitten der Tiroler Bergwelt.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/2c155738c94cfcde58ca69f78e5fafef.jpg","title":"Der Lokalmatador Maximilian Steinlechner zog einmal mehr die Publikumsmassen an und beendete den Moving Day mit soliden Leistungen.  ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/66417e024518cc08c1d96af58e450e0d.jpg","title":"Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith präsentiert sich bei den Austrian Alpine Open 2026 in einem hervorragenden Zustand und bietet dabei eine Kulisse, die ihresgleichen sucht.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/a05d29c9819a4c173eae2b5db5904a5d.jpg","title":"Bei den finalen Schlägen des Tages waren die Ränge der Tribüne am 18. Loch gut gefüllt. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/34173c\/3ba8f2a0b326ce4810b1c984d0a0a003.jpg","title":"Mit einer soliden Leistung am Moving Day liegt Maximilian Steinlechner nach der 3. Runde auf dem geteilten 16. Platz.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1196997051?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Austrian Alpine Open 2026 - 3. Runde","copyright":"redaktionell frei"}]},{"title":"Radfahren in der Silberregion Karwendel: neue Brücke schließt die Lücke","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/radfahren-in-der-silberregion-karwendel-neue-bruecke-schliesst-die-luecke-18188","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Sat, 30 May 2026 09:00:00 +0200","content:teaser":"Die Silberregion Karwendel im Tiroler Inntal rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz ist eingebettet zwischen dem Karwendelgebirge im Norden und den Tuxer Alpen im Süden. Die Ferienregion verbindet historische Bergbau- und Kulturlandschaft mit einer intakten Naturkulisse und gilt mit ihren bestens gewarteten Rad- und Bikewegen als ausgewiesene Radregion. Eine neue Radbrücke verbindet seit kurzem die Stadt Schwaz mit der Nachbargemeinde Stans und stärkt das Radwegenetz durch diesen Lückenschluss. Entlang des Inntalradwegs, genussvollen E Bike-Runden und familienfreundlichen Touren spielt das Radfahren ganz generell eine zentrale Rolle im touristischen Profil der Region – als wichtiges Angebot für Gäste ebenso wie als klimafreundliche Mobilitätsform für Einheimische.","content:press":"Mit der neuen Rad- und Fußgängerbrücke über den Inn im Osten von Schwaz wird eine zentrale Lücke im Radwegenetz der Silberregion Karwendel geschlossen. Die 102 Meter lange Stahlbrücke verbindet die Gemeinden Schwaz und Stans, schafft eine sichere Querung zwischen Wohngebieten, Industrie- und Grünzonen und bindet den Inntalradweg noch besser an die Region an. Insgesamt flossen 3,2 Millionen Euro in das Gemeinschaftsprojekt; allein der Tourismusverband Silberregion Karwendel steuerte 120.000 Euro bei und finanzierte zusätzlich auf Stanser Seite die „Radraststation“ mit Pergola, Sitzgelegenheiten, Radständern und einer Radreparaturstation in Höhe von 30.000 Euro. „Der Tourismus in der Silberregion Karwendel lebt von starken Erlebnissen am Rad – von der schnellen Alltagsverbindung bis zur Genussrunde am Inntalradweg. Mit unserem Beitrag zu dieser Brücke investieren wir direkt in die Erlebnisqualität und in ein lückenloses Radwegenetz für Gäste und Einheimische“, betont TVB-Obmann <b>Andreas Jenewein<\/b>.&nbsp;<br><br>Nicht zuletzt setzt auch der TVB Silberregion Karwendel selbst seit Jahren gezielt auf sanfte Mobilität und Radfahren: Ein 24\/7 E Bike- und E Scooter-Verleih an mehreren Stationen in der Region, zusätzliche E Bike-Verleihpunkte in Kooperation mit Fachhändlern sowie ein modernes Testcenter für Wanderequipment ergänzen das Angebot an Genussradtouren und familienfreundlichen Strecken. „Die neue Innbrücke ist ein starkes Signal dafür, wohin sich unsere Region entwickelt: Kurze Wege, sichere Radverbindungen, die niedrigschwellige Bereitstellung von Equipment sowie ein dichtes Serviceangebot rund ums Rad machen es leicht, das Auto stehen zu lassen“, unterstreicht <b>Elisabeth Frontull<\/b>, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Silberregion Karwendel.<br> <br><b>Zwischen Inn, Bergen und Burgen: Genussradeln durch Natur und Kultur<\/b><br>Das Radfahr-Angebot reicht dabei von leichten Familientouren bis zu sportlichen (E-)Bike-Runden: Die „Inntaltour Light“ führt als gemütliche Rundfahrt von Schwaz über Vomp nach Terfens und wieder zurück und bietet mit Stopps am Badesee Weißlahn ideale Bedingungen für Familien. Kulturinteressierte radeln auf der Burgen&nbsp; und Schlösserrunde vorbei an Schloss Tratzberg, Schloss Mitterhart und Burg Freundsberg und verbinden Bewegung mit Einblicken in die Geschichte des Inntals. Natur- und Wassererlebnisse stehen bei der „Wilde-Wasser-Tour“ im Mittelpunkt, die von Stans durch die Wolfsklamm, weiter zum Piller Wasserfall und an den Innradweg führt. Ambitionierte Biker*innen wiederum sammeln Höhenmeter beim Anstieg zum Hecherhaus am Kellerjoch mit beeindruckendem Panoramablick auf Karwendel und Inntal. Ergänzt wird das Angebot durch vielfältige Radwanderstrecken entlang des Innradwegs und weiterer Fernradrouten, die die Silberregion Karwendel als gut erreichbare, zugleich aber naturnahe Raddestination positionieren.<br><br><i><b>Über die Silberregion Karwendel<\/b><br>Zwischen Karwendelgebirge und Tuxer Alpen liegt die Silberregion Karwendel – eine Tiroler Region, in der Naturerlebnis, gelebte Geschichte und wirtschaftliche Stärke eng miteinander verbunden sind. Herzstück ist der Tiroler Silberpfad, einer der wenigen Weitwanderwege Österreichs, der nahezu ganzjährig begehbar ist und für genussvolles Wandern im Tal steht. Ergänzt wird das Angebot durch prägende Natur- und Kulturlandschaften wie die Kellerjochkapelle oder den Großen Ahornboden. Mit innovativen Formaten wie der Tiroler Silberpfad Trophy und einem breiten Aktivangebot von Trailrunning bis Padel positioniert sich die Region bewusst als moderne, vielseitige Destination abseits klassischer Klischees. Die Silberregion Karwendel steht für authentisches Tirol, starke regionale Wirtschaft und hohe Lebensqualität – für Gäste ebenso wie für Einheimische. Kurz gesagt: Echt. Vielseitig. Wirtschaftlich stark.<\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 30.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Reise, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Silberregion Karwendel<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Silberregion Karwendel im Tiroler Inntal rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz ist eingebettet zwischen dem Karwendelgebirge im Norden und den Tuxer Alpen im Süden. Die Ferienregion verbindet historische Bergbau- und Kulturlandschaft mit einer intakten Naturkulisse und gilt mit ihren bestens gewarteten Rad- und Bikewegen als ausgewiesene Radregion. Eine neue Radbrücke verbindet seit kurzem die Stadt Schwaz mit der Nachbargemeinde Stans und stärkt das Radwegenetz durch diesen Lückenschluss. Entlang des Inntalradwegs, genussvollen E Bike-Runden und familienfreundlichen Touren spielt das Radfahren ganz generell eine zentrale Rolle im touristischen Profil der Region – als wichtiges Angebot für Gäste ebenso wie als klimafreundliche Mobilitätsform für Einheimische.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18188","ressorts":"Freizeit, Reise, Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/0dab2d359b83113484868983e6f7b503.jpg","title":"Mit 102 Metern Spannweite und einer Breite von drei Metern ist die neue Radbrücke zwischen Schwaz und Stans ein wichtiger Lückenschluss für das Radwegnetz der Silberregion Karwendel. Die Brücke steht aber auch für Fußgänger*innen zur Verfügung.","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/a8e2721e79c2e023939f7954a9229968.jpg","title":"Radfahrer*innen auf dem Innradweg in der Silberregion Karwendel – zwischen Inn, Bergen und Burgen genussvoll unterwegs.","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/566b5a5292b200fefcef13119421244d.jpg","title":"Die neue Radbrücke ist eröffnet! (v.l.): Michael Huber (Bürgermeister Gemeinde Stans), Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel), Victoria Weber (Bürgermeisterin Stadt Schwaz) mit Tirols Landeshauptmann Anton Mattle.","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/46f6d95e9f6a6e1c16c1dc9ab0aef4c8.jpg","title":"Mit dem Mountainbike zur Falkenhütte im Karwendel – aussichtsreiche Trail-Erlebnisse in der Silberregion Karwendel.","copyright":"© Daniel Kilian"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/5251a4b38cb6e3e0ce1d8e0fc702ca4f.jpg","title":"Panoramaradtour bei Terfens: entspannt durch blühende Dörfer, vorbei an Bauernhöfen und mit freiem Blick auf das Karwendel.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/67cb5f7b82eb881f9b40cc5d46f6604b.jpg","title":"Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel) bei seiner Rede anlässlich der Eröffnung der neuen Brücke.","copyright":"© Michael Winkler"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9142d232dc6a90f2bb782fcd2dd962af.jpg","title":"Auf dem Mountainbike am Kellerjoch: sportlicher Anstieg, flowige Abfahrten und Weitblick über die Silberregion Karwendel.\r\n\r\n\r\n","copyright":"© ichmachefotos.com"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/404928447c3617d133e53c0a10924868.jpg","title":"Große Freude über das gelungene Projekt in der Silberregion Karwendel (v.l.): Bürgermeisterin Victoria Weber (Stadt Schwaz), Landeshauptmann Anton Mattle sowie Geschäftsführerin Elisabeth Frontull und Obmann Andreas Jenewein (beide TVB Silberregion Karwendel).","copyright":"© Silberregion Karwendel"},{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/4dc6f5f51b1f35dbfa1588720b5dfbf6.jpg","title":"Ließen es sich nicht nehmen, die neue Radbrücke auch gleich selbst auszuprobieren: Elisabeth Frontull (Geschäftsführerin des TVB Silberregion Karwendel) und Andreas Jenewein (Obmann des TVB Silberregion Karwendel).","copyright":"© Michael Winkler"}]},{"title":"MPREIS-Metzger*innen lernen vom preisgekrönten Kochprofi","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/mpreis-metzgerinnen-lernen-vom-preisgekroenten-kochprofi-18199","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS setzt seit jeher auf Regionalität, Qualität und echtes Lebensmittelhandwerk. Um dieses Wissen laufend zu vertiefen, nahmen kürzlich 17 hauseigene Metzger*innen aus den Filialen an einem besonderen Kulinarik-Workshop im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil. Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Innsbrucker Koch Thomas Penz standen regionale Spezialitäten wie der „Qualität Tirol“ Jahrling im Mittelpunkt.","content:press":"<div>Inspiration vom Profi gab es am Donnerstag, den 21. Mai, im Genusswerk, dem Treffpunkt für kulinarische Innovation in Innsbruck. 17 Metzger*innen aus den Filialen des Tiroler Familienunternehmens trafen auf Thomas Penz, Innsbrucker Aushängeschild für junge und kreative Küche mit mehrjähriger Erfahrung in sternegekrönten Restaurants, um ihre Expertise über den „Qualität Tirol“ Jahrling noch weiter auszubauen und neue Facetten der Zubereitung zu erkunden. Die Teilnehmer*innen hatten sich ihre Plätze zuvor im Rahmen eines Verkaufswettbewerbs zum 20-jährigen Jubiläum des „Qualität Tirol“ Jahrling-Projekts gesichert.<\/div><div><br><\/div><div>Die Mission für den Abend lautete: Ein köstliches Menü mit Tatar, Carpaccio, geschmortem Schulterscherzl und rosa gebratenem Edelstück abgerundet mit stimmigen regionalen Beilagen von Schüttelbrot bis Rosmarin-Schupfnudeln – und vor allem genießen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Daniel Bosin,<\/b> Ressortleiter Vertrieb bei MPREIS, hob hervor: „Mit diesem Workshop danken wir unseren engagierten Metzger*innen, die den Kundinnen und Kunden bei MPREIS tagtäglich beste Beratung zu Fleisch-Spezialitäten wie dem 'Qualität Tirol' Jahrling garantieren.“<\/div><div><br><\/div><div>Spitzenkoch <b>Thomas Penz<\/b> zeigte sich von der Qualität überzeugt: „Der 'Qualität Tirol' Jahrling vereint zarte Struktur, feine Marmorierung und Tiroler Herkunft. Genau diese Kombination macht das Produkt so vielseitig und besonders.“<\/div><div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Clemens Mair<\/b>, Prokurist der Agrarmarketing Tirol, über das gemeinsame Erfolgsmodell: „Die enge Zusammenarbeit mit MPREIS ist maßgeblich für das Qualitätsfleischprogramm Jahrling. Gemeinsam schaffen wir es, regionale Qualität von den Bauernhöfen bis in die Filialen zu bringen und für Konsument*innen erlebbar zu machen: Der 'Qualität Tirol' Jahrling ist dafür ein besonderes Vorzeigemodell und das Ergebnis einer regionalen Kooperation, die vor rund 20 Jahren von Agrarmarketing Tirol, MPREIS, Rinderzucht Tirol und Tiroler Bäuerinnen und Bauern ins Leben gerufen wurde.\"<\/div><\/div><div><br><\/div><div><b>Heimischer Fleischgenuss seit 20 Jahren<\/b><\/div><div><b>Dominic Öfner<\/b>, Bereichsleiter CM & Einkauf Frische bei MPREIS erklärt: „Die Agrarmarketing Tirol leistet einen wichtigen Beitrag, um regionale Landwirtschaft sichtbar zu machen und heimische Qualitätsprodukte nachhaltig zu stärken Im Mittelpunkt steht Fleisch von Jungrindern, die in mittlerweile knapp 300 Tiroler Familienbetrieben unter strengen Richtlinien aufwachsen – von der artgerechten Haltung in Mutterkuhhaltung bis zur Verarbeitung in unserer Lebensmittelherstellung und Veredelung durch unsere Metzger*innen. Unsere Kundinnen und Kunden erhalten dadurch beste Fleischqualität aus Tirol mit nachvollziehbarer Herkunft und kurzen Transportwegen.“<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Familienunternehmen MPREIS setzt seit jeher auf Regionalität, Qualität und echtes Lebensmittelhandwerk. Um dieses Wissen laufend zu vertiefen, nahmen kürzlich 17 hauseigene Metzger*innen aus den Filialen an einem besonderen Kulinarik-Workshop im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil. Gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Innsbrucker Koch Thomas Penz standen regionale Spezialitäten wie der „Qualität Tirol“ Jahrling im Mittelpunkt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18199","ressorts":"Gastronomie, Genuss, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6ea9ab\/9e6e4e6cf1bef67f8018854d3bd592ea.jpg","title":"17 MPREIS-Metzger*innen nahmen kürzlich an einem Workshop mit dem Innsbrucker Koch Thomas Penz im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol teil.","copyright":"© fotokrapf.at"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026: Traumstart in Kitzbühel – Steinlechner glänzt vor heimischem Publikum","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-traumstart-in-kitzbuehel-steinlechner-glaenzt-vor-heimischem-publikum-18196","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 09:18:00 +0200","content:teaser":"Der erste Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel – Tirol erfüllte alle Erwartungen: Traumwetter, rund 5.500 begeisterte Fans und starke Leistungen der Profis – allen voran Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner. Auch die jüngste Generation zog es an den Golfplatz und zeigte sich beeindruckt.","content:press":"<div>Unter strahlend blauem Himmel und vor einer beeindruckenden Bergkulisse fiel am Donnerstag der offizielle Startschuss zum ersten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Bereits früh am Morgen strömten hunderte Zuschauer*innen auf die Anlage, um die Weltelite des Golfsports hautnah zu erleben – und wurden nicht enttäuscht.<\/div><div><br><\/div><div>Besondere Aufmerksamkeit zogen naturgemäß zwei österreichische Spieler auf sich: Während Weltranglisten-18. <b>Sepp Straka<\/b> die Hoffnungen des heimischen Publikums mit einer souveränen Runde erfüllte, war es vor allem der Lokalmatador <b>Maximilian Steinlechner<\/b>, der die Herzen der Tiroler Fans höherschlagen ließ. Der Tiroler zeigte eine starke Leistung und schloss den ersten Turniertag mit 5 unter Par ab – zur Freude von Familie, Freund*innen und hunderten Fans, die ihn lautstark durch den Kurs begleiteten.<\/div><div><br><\/div><div>Auch die jüngste Generation kam auf ihre Kosten: Schülerinnen und Schüler der Sportmittelschule Kitzbühel zog es an den Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith, um die Profi-Golfer hautnah zu erleben. Am Nachmittag wurde Kindern und Jugendlichen über den Tiroler Golfverband zusätzlich die Möglichkeit geboten, die Austrian Alpine Open hautnah zu erleben.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith präsentierte sich dabei von seiner besten Seite: perfekt vorbereitet, eingebettet in die beeindruckende Tiroler Bergkulisse und umrahmt von einer Atmosphäre, die eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum Kitzbühel, Tirol und Spitzensport nicht nur im Winter zusammengehören. Die Austrian Alpine Open 2026 haben einen Traumstart hingelegt – die nächsten Turniertage versprechen noch mehr.<\/div><div><div style=\"\"><div style=\"font-weight: bold;\"><br><\/div><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/eee25acd5624dc75\" target=\"_blank\">Bildergalerie 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1196433078?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag 1. Runde Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"font-weight: bold;\"><br><\/div><div style=\"\">Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3 style=\"font-weight: bold;\"><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/a11702ab5138aa7d\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div style=\"font-weight: bold; font-style: italic;\"><br><\/div><\/div><div style=\"\"><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Mehr unter <a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div style=\"\"><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div style=\"\"><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[568x0].jpg\"\/><\/p>Der erste Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel – Tirol erfüllte alle Erwartungen: Traumwetter, rund 5.500 begeisterte Fans und starke Leistungen der Profis – allen voran Tirols Golf-Aushängeschild Maximilian Steinlechner. Auch die jüngste Generation zog es an den Golfplatz und zeigte sich beeindruckt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18196","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/00da643a7f97ec26df2a3b90944fc157.jpg","title":"Der Tiroler Golfprofi Maximilian Steinlechner zeigte bei der ersten Runde der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol vor heimischem Publikum eine starke Leistung. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/134694f3a87db1dd2f12817191e319f8.jpg","title":"Mit einer 67er-Runde (3 unter Par) zeigte der österreichische Profigolfer Sepp Straka  bei den Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel-Tirol eine solide Leistung.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/fd9f5e21fb55b8a8c579ed8e0d749115.jpg","title":"Rund 5.500 Sportbegeisterte waren beim ersten Turniertag der Austrian Alpine Open 2026 dabei.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/27baedf811ca797c51657a765afeaf60.jpg","title":"Maximilian Steinlechner liegt nach einer starken 65er-Runde (5 unter Par) auf dem geteilten 9. Platz.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/af5d80fbbfcd704fd1be37eee66e2cc8.jpg","title":"Für Sepp Straka ist es etwas Besonderes, in Kitzbühel vor heimischem Publikum zu spielen.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/66751c2888f2f279773ea753e9456d45.jpg","title":"Sepp Straka, der Star des Turniers, zog hunderte begeisterte Zuschauer zum Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"AUDIOVERSUM zeigt „WIE WIR LERNEN“ – wenn Neugier das Gehirn formt","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/audioversum-zeigt-wie-wir-lernen-wenn-neugier-das-gehirn-formt-18187","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Fri, 29 May 2026 10:00:00 +0200","content:press":"Im Rahmen eines Presserundgangs gaben namhafte Expert:innen Einblick in die Inhalte und die Entstehung der Ausstellung und ordneten aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik ein. Gastgeberin <b>Julia Sparber-Ablinger<\/b> führte Medien und Gäste durch die Ausstellung: „Es freut mich ganz besonders, dass wir mit ‚WIE WIR LERNEN‘ ein Thema ins AUDIOVERSUM holen konnten, das wirklich alle Generationen betrifft. Die Ausstellung passt perfekt zu unserem Anspruch, Wissenschaft spielerisch erfahrbar zu machen und Menschen für ihre eigene Lernfähigkeit zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit dem Kulturama Zürich, dem Büro ‚die raumgestalten‘ und unserem AUDIOVERSUM-Team war ausgesprochen inspirierend – man spürt in jedem Detail, wie viel Leidenschaft und Fachwissen in ‚WIE WIR LERNEN‘ steckt.“<br><br><b>Lernen als Schlüssel zu Gesundheit und Lebensqualität<\/b><br>Die Ausstellung macht aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik anschaulich erlebbar – mit Modellen, Filmen, interaktiven Tests und Spielen. Sie zeigt, wie sehr Lernen unser ganzes Leben prägt und wie eng es mit unserer geistigen und seelischen Gesundheit verknüpft ist. „Mit WIE WIR LERNEN wollen wir zeigen, dass Lernen weit mehr ist als Schule, Prüfungen und Noten“, erklärt <b>Claudia Rütsche<\/b> vom Kulturama Zürich, das die Ausstellung konzipiert hat. Lernen begleite Menschen ein Leben lang – „bewusst oder nebenbei, aus Neugier, durch Erfahrung, Fehler und Übung“. Wenn Besucher:innen verstünden, was dabei in ihrem Gehirn passiere, könnten sie ihr eigenes Lernen bewusster gestalten und „entdecken, dass sie viel mehr können, als sie vielleicht denken“. Zugleich verweist Rütsche auf die gesellschaftliche Dimension des Themas: Lebenslanges Lernen halte geistig beweglich, stärke das Selbstvertrauen wie auch die Lebensfreude und könne das Risiko für psychische Erkrankungen senken. „Die Ausstellung möchte deshalb nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Mut machen, Neues auszuprobieren – in jedem Alter“, so Rütsche.<br><br><b>Raum für Neugier: Ausstellungsarchitektur zum Mitmachen<\/b><br>Gestaltet wurde die Innsbrucker Adaption von Florian Volderauer und Isabella Köll vom Büro „die raumgestalten“, die bereits zahlreiche Projekte mit dem AUDIOVERSUM realisiert haben. Inszeniert wurde ein Ausstellungsrundgang, der Besucher:innen schrittweise in unterschiedliche Facetten des Lernens eintauchen lässt. „Unsere Aufgabe war es, komplexe wissenschaftliche Inhalte so in Form zu bringen, dass sie intuitiv erfahrbar werden“, sagt <b>Volderauer<\/b>. Die Besucher:innen sollen nicht nur lesen und schauen, sondern mit allen Sinnen „ausprobieren, tüfteln und staunen“. Besonderen Wert habe man darauf gelegt, dass die Ausstellung für Familien, Schulklassen und erwachsene Besucher:innen gleichermaßen funktioniert. „Gute Vermittlung erkennt man daran, dass Kinder neugierig sind und Erwachsene genauso hängenbleiben“, so Volderauer. „Durch Angreifen und Ausprobieren ist es für die jungen Besucherinnen und Besucher intuitiv einfach, komplizierte wissenschaftliche Informationen aufzunehmen“, ergänzt <b>Köll<\/b>. Wenn ganze Familien gemeinsam experimentierten und ins Gespräch kämen, habe die Ausstellung ihr Ziel erreicht. Sprechtrainer Thomas Lackner, der die abendliche Eröffnungsfeier der Sonderausstellung moderiert, analysiert den Forschungsgegenstand wie folgt: „Sobald wir neugierig werden, uns bewegen, miteinander reden und lachen, öffnet sich ein ganz anderer Zugang zum Lernen. Genau diese Erfahrung greift ‚WIE WIR LERNEN‘ auf – weg vom reinen Pauken, hin zu lebendigen Lernerlebnissen. Als Sprechtrainer erlebe ich täglich, dass wir am besten lernen, wenn wir ins Tun kommen – wenn wir sprechen, ausprobieren, scheitern dürfen und wieder aufstehen. Stimme, Körper und Aufmerksamkeit sind dabei wie Verstärker für das, was im Gehirn passiert.“ Er tritt als Lehrer Lämpel auf, der sich eine besondere Form des Unterrichts überlegt hat – allerdings mit einem Augenzwinkern und nicht mit dem Rohrstock.<br><br><b>Film „Alphabet“ als ergänzende Perspektive – Ausstellung bis Mai 2027 zu erleben<\/b><br>Im Rahmen des Ausstellungsprogramms zeigt das AUDIOVERSUM den Film „Alphabet“ von Erwin Wagenhofer. Der international beachtete Dokumentarfilm stellt die Frage, welche Art von Bildung unsere Gesellschaft wirklich braucht und wie Leistungsdruck, Wettbewerb und Normierung Kreativität und Eigenständigkeit beeinflussen. Im Zusammenspiel mit der Ausstellung eröffnet der Film eine ergänzende Perspektive auf das Thema Wissenserwerb: Während ‚WIE WIR LERNEN‘ die Funktionsweise und Potenziale des menschlichen Gehirns in den Mittelpunkt stellt, regt „Alphabet“ zur Reflexion über die Strukturen und Systeme an, in denen Lernen heute stattfindet. Die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ macht aktuelle Erkenntnisse aus Neurologie, Psychologie und Pädagogik mit Modellen, Filmen, interaktiven Tests und Spielen anschaulich erlebbar. Sie richtet sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior:innen und lädt dazu ein, das Lernen neu zu entdecken und seine Bedeutung für Gesundheit, Wohlbefinden und unsere Gesellschaft zu verstehen. Die Schau ist bis Mai 2027 im AUDIOVERSUM zu sehen, geöffnet von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr.<br><br><i><b>Über das AUDIOVERSUM<\/b><br>Das AUDIOVERSUM ist das interaktive Museum rund ums Hören in Innsbruck. Als Science Center verbindet es Medizin, Technik, Bildung und Kunst zu einer in Europa einzigartigen, akustischen Erlebniswelt. Initiator des Science Centers ist MED-EL, der weltweit führende Anbieter innovativer Hörlösungen.<br><a href=\"https:\/\/www.audioversum.at\" target=\"_blank\">www.audioversum.at<\/a><br><\/i><br><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 29.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Kinder, Kultur<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[568x0].jpg\"\/><\/p>","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18187","ressorts":"Bildung, Kinder, Kultur","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/f824e05c70f6bc8ac47acffb74463b71.jpg","title":"Hatten Spaß beim Lernen (sitzend, v.l.): Claudia Rütsche (Kulturama Zürich, Konzeption der Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“) und Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM). Stehend v.l.: Florian Volderauer und Isabella Köll (Architekturbüro „die raumgestalten“, Ausstellungsarchitektur) sowie Thomas Lackner (Sprechtrainer und Moderator der Eröffnungsveranstaltung in der Rolle eines „Lehrer Lämpel“).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/4e90408e8e3c522dc41a6c1aaced4b99.jpg","title":"Im Pressegespräch wurden die Details zur neuen Ausstellung erörtert.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/eb11701eef58d3f076e8f896a9a6f775.jpg","title":"Frauenpower im AUDIOVERSUM (v.l.): Claudia Rütsche (Direktorin Kulturama Zürich), Isabella Köll (Architekturbüro „die raumgestalten“) sowie Julia Sparber-Ablinger (Head of AUDIOVERSUM).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/1f26fa587d76efac16e5a05308cf55b0.jpg","title":"Probierten einiges aus (v.l.):  Julia Sparber-Ablinger (AUDIOVERSUM), Claudia Rütsche (Kulturama Zürich) und Florian Volderauer („die raumgestalten“).","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/2b23fd68dd158fe44d6b9129b99776ca.jpg","title":"Dr. Claudia Rütsche führte die Mediengäste exklusiv durch die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ im AUDIOVERSUM.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/b65668c47581d467a62a353e9082391d.jpg","title":"Streng aber lernwillig und dem Neuen aufgeschlossen: „Lehrer Lämpel“ alias Schauspieler Thomas Lackner.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/c00182d79d24e160ce5fd96f395027c0.jpg","title":"Die Sonderausstellung „WIE WIR LERNEN“ im AUDIOVERSUM Science Center Innsbruck ist von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, zu erleben.","copyright":"AUDIOVERSUM \/ Gerhard Berger"}]},{"title":"(VIDEO) Golf, Glamour und der gute Zweck: Austrian Alpine Open Night Kitzbühel - Tirol","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-golf-glamour-und-der-gute-zweck-austrian-alpine-open-night-kitzbuehel-tirol-18193","author":"maximilian.schellhorn@pro.media (Maximilian Schellhorn, MSc)","pubDate":"Thu, 28 May 2026 08:10:00 +0200","content:teaser":"Stilvolles Ambiente, internationale Gäste und emotionale Momente prägten am Dienstag Abend die Austrian Alpine Open Night im VIP Club - Home of Alpine Golf am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Im festlichen Rahmen des Gala-Abends wurde nicht nur mit Golf-Star Sepp Straka der Golfsport und die kommenden Turniertage zelebriert, sondern auch der gute Zweck stand im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung setzen die Verantwortlichen damit ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und Menschen mit Behinderung sowie Personen, die krank oder unverschuldet in Not geraten sind.","content:press":"<div>Einen Tag vor dem prominent besetzten ProAm-Turnier der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol trafen die geladenen Gäste auf Golfprofis, heimische Sportgrößen, Kulturschaffende und internationale Gäste.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Prominente Gäste und künstlerisches Highlight<\/b><\/div><div>Unter den rund 400 Gästen waren neben dem Star des Abends, Sepp Straka, auch der deutsche Profi-Golfer und Titelverteidiger Nicolai von Dellingshausen, die Schauspieler Hans Sigl und Mark Keller sowie Comedian Matze Knop. Straka sprach gemeinsam mit Tirol-Werbungs-Chefin Karin Seiler, Kitzbühel-Tourismus-Obmann Dr. Christian Harisch und Veranstalter Edwin Weindorfer über die besondere Atmosphäre des Abends und die Bedeutung des DP-World-Tour-Stopps in Kitzbühel. Den künstlerischen Höhepunkt setzte Lili Paul-Roncalli mit einer Artistik-Einlage.<\/div><div><br><\/div><div><b>Sport als Brücke zur Gesellschaft<\/b><\/div><div>Beim feierlichen Auftakt des internationalen Turniers drehte sich nicht nur alles um den Golfsport und die Stars, die in den kommenden Tagen viele begeistern werden, sondern auch um soziale Themen. Die Austrian Alpine Open 2026 setzen gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung ein Zeichen – ein Teil der Erlöse des Gala-Abends kommt Menschen zugute, die unverschuldet in Not geraten sind oder mit Behinderung leben. Mit Heidrun Beckenbauer und Joel Beckenbauer, die beide im Vorstand der Stiftung tätig sind, war dieses Engagement auch personell prominent vertreten. Sport als Brücke zur Gesellschaft – dieses Bekenntnis gaben die Veranstalter bewusst zum Auftakt der Turnierwoche ab.<\/div><div><br><\/div><div>Ein stimmungsvoller Auftakt für eine Veranstaltung, die Kitzbühel in dieser Woche in den Fokus der internationalen Golfwelt rückt.<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/72dbb197f3e7415f\" target=\"_blank\">Bildergalerie Austrian Alpine Open Night 2026<\/a><\/h3><h3><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1195808140\/ccc57ecd24?share=copy&fl=sv&fe=ci\" target=\"_blank\">Videobeitrag Austrian Alpine Open Night 2026<\/a><\/h3><div><br><\/div><div>Das zur Sportberichterstattung ergänzende Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/656de15c0e55f4e1\" target=\"_blank\">MediaHub Austrian Alpine Open 2026<\/a><\/h3><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200-jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter www.tirol.at (Urlaubsinformation) und www.tirolwerbung.at (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter www.kitzbuehel.com<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[568x0].jpg\"\/><\/p>Stilvolles Ambiente, internationale Gäste und emotionale Momente prägten am Dienstag Abend die Austrian Alpine Open Night im VIP Club - Home of Alpine Golf am Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Im festlichen Rahmen des Gala-Abends wurde nicht nur mit Golf-Star Sepp Straka der Golfsport und die kommenden Turniertage zelebriert, sondern auch der gute Zweck stand im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Franz-Beckenbauer-Stiftung setzen die Verantwortlichen damit ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement und Menschen mit Behinderung sowie Personen, die krank oder unverschuldet in Not geraten sind.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18193","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/59a91aab72b46b1a83f00e6a0a615c2e.jpg","title":"Stargast der Austrian Alpine Open Night Sepp Straka freut sich auf die kommenden Turniertage in Kitzbühel - Tirol.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/8f203f93264affd6d3ec524d2b4d2b35.jpg","title":"Christian Harisch (Obmann von Kitzbühel Tourismus, l.) und Karin Seiler (Geschäftsführerin der Tirol Werbung, 2. v.l.) hießen die rund 400 geladenen Gäste willkommen und sprachen über die Bedeutung der Austrian Alpine Open 2026 für die Region und den Tiroler Tourismus.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/373e6cf90660db433eb04973a327a268.jpg","title":"Den künstlerischen Höhepunkt setzte Lili Paul-Roncalli mit einer Artistik-Einlage.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/abc817b7f276907c77b332e29f7e6c2d.jpg","title":"Josef Schirgi (Geschäftsführer TVB Serfaus-Fiss-Ladis), Lili Paul-Roncalli (österr. Artistin) und Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung) ","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/5d52bb1a4901f19345bc0842cc8b3020.jpg","title":"Gini Trentinaglia, Manfred Trentinaglia (Präsident Golfclub Kitzbühel-Schwarzsee), Kerstin Hinterseer und Guido Hinterseer (Golfplatz-Manager des Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/63c4c0c0980b35640dd1488168673927.jpg","title":"Joel Beckenbauer (Vorstand Franz-Beckenbauer-Stiftung), Heidi Beckenbauer (Vorstand Franz-Beckenbauer-Stiftung), Rosi Schipflinger (Rosi's Sonnbergstuben) und Viktoria Veider-Valser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/1cb81a3966424888479127a4f917aa53.jpg","title":"Tommy Haas (ehem. deutscher Tennisspieler), Christian Harisch (Obmann Kitzbühel Tourismus), Sepp Straka (österr. Golf-Star) und Edwin Weindorfer (CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group)","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/0a2a96819dbf690d20e02e6729c2070c.jpg","title":"Die Moderator:innen des Gala-Abends Lukas Schweighofer (l.) und Karina Toth im Gespräch mit Golf-Profi Sepp Straka.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"(AUDIO) F.acT Talks zur Betriebsnachfolge: 45 % der ca. 3.000 Übergaben im Tiroler Tourismus müssen noch geregelt werden","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/audio-f.act-talks-zur-betriebsnachfolge-45-der-ca.-3.000-uebergaben-im-tiroler-tourismus-muessen-noch-geregelt-werden-18192","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Thu, 28 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Wenn in Tirol rund 17.400 Familienunternehmen mit etwa 128.500 Mitarbeiter:innen wirtschaften, entscheidet der gelungene Generationenwechsel über die Zukunft ganzer Regionen. Im heimischen Tourismus ist der Anteil an Familienbetrieben mit 92 % besonders hoch. Wie sich der Übergang auf die neue Generation gestalten lässt, diskutierte eine hochkarätige Expert:innenrunde am 27. Mai 2026 im Rahmen der F.acT Talks am MCI Tourismus in Innsbruck.","content:press":"<div>Unter dem Titel „Nachfolge im Tourismus: Wie Familienunternehmen den Generationenwechsel meistern“ lud das Zentrum für Tourismus, Forschung und Medien im Rahmen der F.acT Talks zu einer Dialogveranstaltung, die Wissenschaft und Praxis an einen Tisch bringt. Prof. Priv.-Doz. Dr. <b>Anita Zehrer<\/b> (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI) diskutierte dabei mit<b> Valentina Ultsch<\/b> (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels) sowie <b>Josef „Sepp“ Schwaiger<\/b> (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH).<\/div><div><br><\/div><div><b>„Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalen“<\/b><\/div><div>„Im Tiroler Tourismus liegt der Anteil an Familienbetrieben bei 92 Prozent, welche als Sympathieträger und Innovationsmotor fungieren und mit ihren etwa 60.000 Beschäftigten als Arbeitgeber stark in ihren Regionen verankert sind. 2.600 bis 3.000 davon werden in naher Zukunft meist von der 3. auf die 4. Generation übergeben“, betonte <b>Zehrer<\/b>. „Gerade deshalb ist die Frage der Nachfolge – die durchschnittlich zwischen fünf und acht Jahre dauert – keine rein betriebswirtschaftliche, sondern berührt immer auch Emotionen, Familienrollen und Werte. Das Besondere daran: Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalen.“<\/div><div><br><\/div><div>Für<b> Josef „Sepp“ Schwaiger<\/b> ist Unternehmertum in den Betrieben der Familie Eder in Maria Alm am Hochkönig gelebter Alltag: „Unternehmertum und Familie wird bei uns nicht getrennt – wir leben das. Ich habe früh Verantwortung bekommen und mich im Ort eingebracht. Schließlich sind wir als Region gewachsen – heute hat die Region Hochkönig rund 1,5 Millionen Nächtigungen. Bei der Betriebsübergabe war es jedoch zentral, klare Verantwortungen zu verteilen und Selbstvertrauen aufzubauen. Am Ende muss man wertschätzen, dass man sich entfalten darf.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Valentina Ultsch<\/b> ist bei der stark wachsenden Familienhotelgruppe harry’s home & ADLER Hotels für die Personal- und Kulturarbeit verantwortlich. Das Motto „We all are family“ war irgendwann nicht mehr zeitgemäß: „So ein Slogan ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schwer mitzutragen – heutzutage muss man eher Werte leben, mit denen man sich identifizieren kann. Für den Übergabeprozess haben wir klare Rollen definiert.“ Zu ihrer Rolle als Nachfolgerin: „Ich bin nicht die gleiche Führungskraft, wie vor drei Jahren – man entwickelt sich weiter.“<\/div><div><br><\/div><div>„Eine saubere Übergabe beginnt lange vor der Unterschrift“, fasst <b>Anita Zehrer<\/b> zusammen. „Wer frühzeitig in der Familie über Nachfolge spricht, Vertrauen statt Kontrolle lebt, klare Rollen definiert und eine offene Dialogkultur pflegt, macht aus dem Generationenwechsel keinen Risikofaktor, sondern einen strukturierten Prozess. Entscheidend ist, die eigenen Werte zu bewahren und gleichzeitig Raum für neue Ideen zu öffnen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Wissenschaftliche Perspektive: Nachfolge als strategische Zukunftsfrage<\/b><\/div><div>„Im vergangenen Herbst haben wir im Rahmen der F.acT Talks das Thema Mobilität beleuchtet. Dieses Mal wurde die Nachfolge in den Tiroler Tourismusbetrieben diskutiert, was eine fundamentale Bedeutung für die heimische Tourismuswirtschaft hat. Mit den F.acT Talks übersetzen wir Forschung in konkrete Impulse für Betriebe. So wird aus Wissen gelebte Praxis im Tourismus“, betonen die wissenschaftlichen Träger von F.acT, <b>Hubert Siller <\/b>(Leiter MCI Tourismus) und <b>Birgit Pikkemaat<\/b> (Institut für Management und Marketing, Team KMU & Tourismus, Universität Innsbruck), unisono.<\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über F.acT<\/b><\/i><\/div><div><i>F.acT ist eine Initiative der Universität Innsbruck und des MCI, welche durch das Land Tirol gefördert wird, und zielt darauf ab, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die touristische Praxis Tirols zu gewährleisten. Dies erfolgt durch die Kommunikation aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und der daraus resultierenden praktischen Implikationen in die Tourismusverbände und touristischen Betriebe Tirols. F.acT leistet durch faktenbasierte Publikationen und Expert:innenstatements einen Beitrag zur Versachlichung von Tourismusdebatten. Weitere Informationen unter www.fact.tirol<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 28.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Wenn in Tirol rund 17.400 Familienunternehmen mit etwa 128.500 Mitarbeiter:innen wirtschaften, entscheidet der gelungene Generationenwechsel über die Zukunft ganzer Regionen. Im heimischen Tourismus ist der Anteil an Familienbetrieben mit 92 % besonders hoch. Wie sich der Übergang auf die neue Generation gestalten lässt, diskutierte eine hochkarätige Expert:innenrunde am 27. Mai 2026 im Rahmen der F.acT Talks am MCI Tourismus in Innsbruck.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18192","ressorts":"Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/c7e5c9c6e057d2048ce6d1986cf136c4.jpg","title":"Beim F.acT Talks am 27. Mai 2026 am MCI Tourismus beleuchteten Expert:innen das Thema Betriebsnachfolge: v.l. Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels),  Josef „Sepp“ Schwaiger (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH) sowie Prof. Priv.-Doz. Dr. Anita Zehrer (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI).","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/7b5d4543e7d193f7d35836a91b91c78e.jpg","title":"Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus) lud im Namen von F.acT zum zweiten F.acT Talk.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/0952db2897e661707869a0b24b5aeea7.jpg","title":"Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels) sprach über ihre persönliche Rolle als Nachfolgerin eines Familienbetriebes.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/d813fbc66196c22aedcd56e8b2266c0e.jpg","title":"Kamen anlässlich des F.acT Talks am MCI zusammen: Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Claudia Rauch (Institut für Management und Marketing, Team KMU & Tourismus, Universität Innsbruck), Birgit Bosio (MCI Tourismus), Anita Zehrer (Leiterin des Zentrum Familienunternehmen am MCI), Valentina Ultsch (Head of People & Organization und Prokuristin harry’s home & ADLER Hotels), Josef „Sepp“ Schwaiger (Geschäftsführer, Inhaber und Gastgeber der Eder Collection \/ Eder Hotels GmbH) und Franz Pegger (Vorsitzender MCI Hochschulkollegium).","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"},{"url":"c92a10\/751d31\/33e75f\/caec1c70ae1e9a1a118169ccdc967ace.jpg","title":"Der F.acT Talk zur Nachfolge im Tourismus erfreute sich zahlreicher Besucher:innen.","copyright":"© MCI \/ Aaron Heimerl"}]},{"title":"(VIDEO) Austrian Alpine Open 2026 Kitzbühel - Tirol starten mit Abschlag vom Starthaus am Hahnenkamm ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/video-austrian-alpine-open-2026-kitzbuehel-tirol-starten-mit-abschlag-vom-starthaus-am-hahnenkamm--18191","pubDate":"Wed, 27 May 2026 13:10:00 +0200","content:teaser":"Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand gastiert die DP World Tour vom 25. bis 31. Mai 2026 erstmals in Kitzbühel-Tirol – und der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith ist gerüstet: Seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht, empfängt er nun die Weltelite des Golfsports. Am Dienstag gaben der österreichische Golf-Star Sepp Straka, Lokalmatador Maximilian Steinlechner, der Vorjahressieger aus Deutschland Nicolai von Dellingshausen sowie die Veranstalter, Gastgeber und Partner beim Abschlag im Starthaus am Hahnenkamm – „Nearest to the Mausefalle\"-Challenge – einen Vorgeschmack auf das, was Tirol zu bieten hat.","content:press":"<div>Das zur Berichterstattung ergänzende Text-, Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel - Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><div><br><\/div><h3><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/a1b90153893fa8d7\" target=\"_blank\">Video Abschlag vom Starthaus am Hahnenkamm<\/a><\/h3><h4><a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\" style=\"font-size: 1.5rem;\">MediaHub<\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\" style=\"\">Austrian Alpine Open 2026&nbsp;<\/a><\/h4><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter www.tirol.at (Urlaubsinformation) und www.tirolwerbung.at (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter www.kitzbuehel.com<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf, Tourismus<br\/>Ort: Kitzbühel-Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[568x0].jpg\"\/><\/p>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand gastiert die DP World Tour vom 25. bis 31. Mai 2026 erstmals in Kitzbühel-Tirol – und der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith ist gerüstet: Seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht, empfängt er nun die Weltelite des Golfsports. Am Dienstag gaben der österreichische Golf-Star Sepp Straka, Lokalmatador Maximilian Steinlechner, der Vorjahressieger aus Deutschland Nicolai von Dellingshausen sowie die Veranstalter, Gastgeber und Partner beim Abschlag im Starthaus am Hahnenkamm – „Nearest to the Mausefalle\"-Challenge – einen Vorgeschmack auf das, was Tirol zu bieten hat.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18191","ressorts":"Events, Sport - Golf, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/502fa0ec2b02d0fee5838f678a81e491.jpg","title":"Sepp Straka (österr. Golf-Star) bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge.","copyright":"© Kitzbühel - Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Talentetreff an den Mittelschulen in Kappl und Pians: Betriebe im direkten Austausch mit Schülern","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/talentetreff-an-den-mittelschulen-in-kappl-und-pians-betriebe-im-direkten-austausch-mit-schuelern-18190","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 10:20:00 +0200","content:teaser":"Der Talentetreff wurde 2026 gleich an zwei Mittelschulen durchgeführt: Am 19. Mai fand die dritte Auflage an der Mittelschule Paznaun in Kappl statt, am 27. Mai wurde das erfolgreiche Format erstmals auch an der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians umgesetzt. Damit konnte das Projekt weiter ausgebaut und noch mehr Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, regionale Betriebe und verschiedene Berufsbilder praxisnah kennenzulernen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Insgesamt nutzten rund 100 Schüler der dritten Klassen die Gelegenheit, in unterschiedliche Tätigkeitsfelder hineinzuschnuppern. In Kleingruppen besuchten sie nach einem Rotationsprinzip verschiedene Stationen und erhielten dabei Einblicke in Berufe aus Handwerk, Hotellerie und Gastronomie, Friseurhandwerk und weiteren Branchen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">13 Betriebe aus dem Paznaun bereiteten dafür berufsbezogene Aufgaben vor. Die Jugendlichen bekamen die jeweiligen Tätigkeiten dadurch nicht nur erklärt, sondern konnten sie auch selbst ausprobieren. So wurden die Berufsbilder greifbar und der direkte Austausch zwischen Schülern und Betrieben gefördert.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Eröffnet wurden die Veranstaltungen im Beisein der teilnehmenden Betriebe, der Schulen sowie Vertreter des AMS Landeck, die ebenfalls vor Ort waren und die Bedeutung der Berufsorientierung in der Region unterstrichen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Initiativen wie der Talentetreff sind ein wichtiger Beitrag, um Jugendliche frühzeitig mit regionalen Betrieben und Ausbildungsmöglichkeiten in Kontakt zu bringen“, betont <b>Gerhard Kubin<\/b>, Geschäftsstellenleiter des AMS Landeck. „Dass der Tourismusverband Paznaun – Ischgl dieses Format organisiert und gemeinsam mit den Schulen und Betrieben umsetzt, ist eine tolle Sache. So werden Berufsbilder erlebbar gemacht und junge Menschen bekommen eine wertvolle Orientierung für ihre berufliche Zukunft.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch aus Sicht der Schulen ist der Talentetreff eine wertvolle Ergänzung zur Berufsorientierung im Unterricht. Die Jugendlichen erleben direkt vor Ort, welche Betriebe es in der Region gibt, können selbst mitarbeiten und erste Eindrücke für ihre berufliche Zukunft sammeln.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Gerade dieser praktische Zugang macht den Talentetreff für unsere Schüler so wertvoll“, betont&nbsp;&nbsp;<b>Andreas Juen<\/b>, Direktor der Mittelschule Paznaun in Kappl. „Sie kommen direkt mit den Betrieben ins Gespräch und bekommen ein besseres Gefühl dafür, welche beruflichen Wege für sie interessant sein könnten.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">An der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians wurde die erstmalige Durchführung des Talentetreffs ebenfalls positiv aufgenommen. „Für unsere Schüler ist es besonders wichtig, frühzeitig zu sehen, welche vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten es in der näheren Umgebung gibt“, so <b>Thomas Juen<\/b>, Direktor der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Talentetreff bietet jungen Menschen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Orientierung. Gleichzeitig erhalten die Betriebe die Möglichkeit, frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu treten und ihre Berufsfelder praxisnah vorzustellen. So entsteht eine Win-win-Situation: Die Jugendlichen bekommen einen realistischen Einblick in den regionalen Arbeitsmarkt, während die Unternehmen ihre Vielfalt zeigen und im besten Fall zukünftige Mitarbeiter gewinnen können.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsbilder zu geben, Lehrstellen und Praktikumsmöglichkeiten sichtbar zu machen und damit aktiv zur Nachwuchsförderung sowie zur Sicherung von Fachkräften in der Region beizutragen.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Fachtouristik<br\/>Ort: Kappl und Pians<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[568x0].jpeg\"\/><\/p>Der Talentetreff wurde 2026 gleich an zwei Mittelschulen durchgeführt: Am 19. Mai fand die dritte Auflage an der Mittelschule Paznaun in Kappl statt, am 27. Mai wurde das erfolgreiche Format erstmals auch an der Mittelschule Vorderes Stanzertal in Pians umgesetzt. Damit konnte das Projekt weiter ausgebaut und noch mehr Jugendlichen die Möglichkeit geboten werden, regionale Betriebe und verschiedene Berufsbilder praxisnah kennenzulernen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18190","ressorts":"Bildung, Fachtouristik","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[64x64].jpeg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80_[568x0].jpeg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/93152784625077204fe4b46ff9e06f80.jpeg","title":"v.l.: Christoph Mallaun (Vorstand TVB Paznaun – Ischgl), Andreas Juen (Direktor der MMS Paznaun), Mathias Schuler (TVB Paznaun – Ischgl), Ingrid Ladner (TVB Paznaun – Ischgl) und Mona Laviat (TVB Paznaun – Ischgl) ","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/b6c1f7b0fcc2e1731ceeb635e166d504.jpeg","title":"Friseursalon haar.mike stellt den Schülern das Friseurhandwerk vor","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/88960b09132713b996f7d5dfa1edba06.jpeg","title":"Kreative Berufseinblicke mit Maler Seiwald","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/fa3a68e5897cf43bb69748961b8f4e78.jpeg","title":"Insgesamt nutzten rund 100 Schüler der dritten Klassen die Gelegenheit, in unterschiedliche Tätigkeitsfelder hineinzuschnuppern.","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/9d80134542909fd420add2acec30e6cc.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/5a2cf58a90429329b6a17e666f916fcd.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/d70b69d8414c2e1828ea10a83a679909.jpeg","title":"Sternekoch Martin Sieberer gibt den Schülern spannende Einblicke in die Spitzengastronomie.","copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/e0512f684c8ac6d5277becaa970b7854.jpeg","title":null,"copyright":"© TVB Paznaun – Ischgl"}]},{"title":"Tirol läuft – 16. Ausgabe lädt am 19. und 20. Juni 2026 zum großen Laufwochenende in Innsbruck","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/tirol-laeuft-16.-ausgabe-laedt-am-19.-und-20.-juni-2026-zum-grossen-laufwochenende-in-innsbruck-18189","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 13:00:00 +0200","content:teaser":"Zum 16. Mal verwandelt „Tirol läuft\" die Tiroler Landeshauptstadt in ein buntes Laufevent für die ganze Familie: Am 19. und 20. Juni 2026 gehen in Innsbruck über 3.000 Läuferinnen und Läufer gemeinsam auf die Strecke – vom TT-Kinderlauf über den „Tirol läuft“-Frauenlauf bis hin zum Halbmarathon. Im Mittelpunkt steht nicht die Stoppuhr, sondern die Freude an der Bewegung.","content:press":"<div>„Tirol läuft\" zählt zu den größten Breitensport-Events des Bundeslandes. Nicht weniger als sechs Bewerbe bringen Menschen aus ganz Tirol zusammen: Neben dem Tirol läuft TT-Kinderlauf (Freitag, 19. Juni), dem Tirol läuft Frauenlauf und dem AllTogetherRun (beide Samstag, 20. Juni) stehen auch ein 10-Kilometer-Lauf sowie der Halbmarathon auf dem Programm. Start und Ziel befinden sich jeweils am Vorplatz des Tiroler Landestheaters in Innsbruck. Besonders der AllTogetherRun setzt ein starkes Zeichen für Inklusion: Ob Menschen mit Behinderung, Eltern mit Kinderwagen oder Hobbyläufer*innen – hier ist jede und jeder willkommen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Bewegung die verbindet<\/b><\/div><div>„Sport verbindet – und Veranstaltungen wie ‚Tirol läuft' zeigen eindrucksvoll, wie viel Energie und Gemeinschaftsgefühl entstehen, wenn Menschen gemeinsam in Bewegung kommen. Ob jung oder alt, Profi oder Hobbyläufer*in: Dieses Event macht deutlich, dass es nicht auf die Zielzeit ankommt, sondern auf die Freude an der Bewegung. Ich bin stolz, dass Tirol mit solchen Initiativen ein starkes Zeichen für einen aktiven und gesunden Lebensstil setzt – und danke Alexander Pittl und seinem Team für ihr Engagement, das jedes Jahr aufs Neue begeistert“, betont <b>Philip Wohlgemuth<\/b>, 1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Dass „Tirol läuft“ dabei zur fixen Institution geworden ist, bestätigt auch <b>Elisabeth Mayr<\/b>, 2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck: „‚Tirol läuft' ist längst mehr als ein Laufevent – es ist ein echtes Stadtfest, das Innsbruck jedes Jahr aufs Neue zum Leben erweckt. Wenn Tausende Menschen gemeinsam durch unsere Stadt laufen, spürt man, was Gemeinschaft wirklich bedeutet. Genau solche Veranstaltungen machen Innsbruck zu einer Stadt, in der Lebensqualität, Bewegung und Miteinander großgeschrieben werden – und das mitten in einer der schönsten Kulissen, die man sich vorstellen kann.“<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Sport, Inklusion und gesellschaftlicher Mehrwert – ein Event für ganz Tirol<\/b><\/div><div>Neben dem sportlichen Erlebnis trägt die Veranstaltung auch soziales Engagement: Pro Teilnehmer*in wird zusätzlich zur beliebten Tombola ein Euro je Teilnehmer*in aus dem Startgeld direkt an die&nbsp; Krebshilfe Tirol gespendet. Zusätzlich wird auch das Loose Tie_Programm in die Bewusstseins-Kampagne aufgenommen.&nbsp;<\/div><div> <\/div><div><b>Alexander Pittl<\/b>, Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\", fasst die Kernbotschaft zusammen: „Dieses Event steht seit 16 Jahren dafür, dass Sport verbindet – unabhängig von Alter oder Leistungsniveau. Wir wollen zeigen, dass Bewegung Lebensqualität bedeutet und dass ein Laufevent ein Ort der Begegnung sein kann – für Menschen aus ganz Tirol, mit unterschiedlichsten Geschichten und Zielen. Genau das macht dieses Event so besonders und motiviert uns, es jedes Jahr mit noch mehr Herzblut zu organisieren.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Florian Klotz<\/b>, Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Tirol, betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Kooperation: „Die gewachsene Partnerschaft mit dem Tirol läuft Frauenlauf ist für uns enorm wichtig. Dank dieser Zusammenarbeit können wir Information und Prävention gezielt stärken und das Beratungsangebot für betroffenen Frauen und Männer gleichermaßen direkte Hilfe anbieten.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die 16. Ausgabe von „Tirol läuft\" wird von einem breiten Netzwerk an regionalen Partnern getragen, die das Event seit Jahren aktiv unterstützen. „‚Tirol läuft' verkörpert genau das, wofür wir als Sparkassen stehen: den Mut, Neues auszuprobieren und die eigenen Grenzen zu verschieben – egal auf welchem Leistungsniveau. Ein Event, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe zusammenbringt und ihnen zeigt, was gemeinsam möglich ist, verdient unsere volle Unterstützung. Das ist regionaler Zusammenhalt in seiner schönsten Form\",&nbsp;<b>Walter Lackner<\/b>, für die Tiroler Sparkassen.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Walter Peer<\/b>, Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung AG, betont: „Der Tiroler Frauenlauf macht beindruckend sichtbar, wie viel Stärke, Ausdauer und Zusammenhalt Frauen täglich leisten. Dieser Lauf steht nicht nur für Bewegung, sondern auch für Gemeinschaft, Zuversicht und gegenseitige Unterstützung. Und genau diese Werte verbinden wir auch mit der Wiener Städtischen Versicherung: Menschen Sicherheit zu geben, damit sie ihren Weg mit Vertrauen und Zuversicht gehen können.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Das Casino Innsbruck stellt als weiterer Partner nicht nur den Austragungsort der Pressekonferenz, sondern trägt auch inhaltlich zur Veranstaltung bei. <b>Markus Koppelstätter<\/b>, Key Account Manager des Casino Innsbruck, ergänzt: „Wenn Tausende Menschen gemeinsam durch die Stadt laufen, entsteht eine Atmosphäre, die weit über den Sport hinausgeht. Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Wochenendes zu sein und freuen uns, die Laufgemeinschaft in Tirol auch in diesem Jahr als Casino Innsbruck zu begleiten.\"<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Anmeldungen sind unter <a href=\"https:\/\/xn--tirol-luft-w5a.com\/\" target=\"_blank\">www.tirol-läuft.com<\/a> möglich.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Soziales, Sport - Laufen<br\/>Ort: Innsbruck, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zum 16. Mal verwandelt „Tirol läuft\" die Tiroler Landeshauptstadt in ein buntes Laufevent für die ganze Familie: Am 19. und 20. Juni 2026 gehen in Innsbruck über 3.000 Läuferinnen und Läufer gemeinsam auf die Strecke – vom TT-Kinderlauf über den „Tirol läuft“-Frauenlauf bis hin zum Halbmarathon. Im Mittelpunkt steht nicht die Stoppuhr, sondern die Freude an der Bewegung.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18189","ressorts":"Freizeit, Soziales, Sport - Laufen","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/679d706857df109eb1a77a2cd35b2078.jpg","title":"V.l.: Florian Klotz (Geschäftsführer der Österreichischen Krebshilfe Tirol), Markus Koppelstätter (Key Account Manager des Casino Innsbruck), Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Elisabeth Mayr (2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck), Walter Lackner (Business Developement für die Tiroler Sparkassen), Walter Peer (Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung AG) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\")","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/f5dcb2041dbed77b721e76a7bf37f877.jpg","title":"Am 19. und 20. Juni 2026 findet \"Tirol läuft\" mit einem besonderen Rahmenprogramm für die ganze Familie in Innsbruck statt. V.l.: Philip Wohlgemuth (1. Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Tirols), Elisabeth Mayr (2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadt Innsbruck) und Alexander Pittl (Geschäftsführer der Laufwerkstatt und Initiator von „Tirol läuft\").","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/55438930bc32f3efd3001c8ee3decab2.jpg","title":"Alexander Pittl erläutert die insgesamt sechs Bewerbe bietet \"Tirol läuft\" an dem Laufwochenende in Innsbruck.","copyright":"Laufwerkstatt \/ Oss"}]},{"title":"Travel Partner erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik und stärkt das B2B-Gruppenreisegeschäft","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/travel-partner-erwirbt-100-der-anteile-an-kaestl-touristik-und-staerkt-das-b2b-gruppenreisegeschaeft-18178","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 27 May 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Travel Partner GmbH, die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz Sulzbach-Rosenberg in Bayern und wird somit Teil der Travel Partner Group. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen.\r\n","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Travel Partner stärkt mit diesem Schritt gezielt sein B2B-Gruppenreisegeschäft und baut seine Position als DMC-Spezialist für Österreich, Deutschland und die Schweiz weiter aus. Die Verbindung mit Kästl Touristik schafft zugleich eine starke Grundlage, um das Gruppenreisegeschäft in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner verfügt über eine starke Markt- und Vertriebsposition im DACH-Raum sowie über gewachsene internationale Vertriebsstrukturen, unter anderem in Frankreich, Skandinavien und Großbritannien. Kästl Touristik bringt eine langjährig etablierte Gruppenreise- und Osteuropa-Kompetenz sowie eine besonders starke Vertriebsposition im DACH-Markt ein.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Marke Kästl Touristik bleibt erhalten<\/b><\/div><div>Kästl Touristik steht seit über 40 Jahren für Qualität, Verlässlichkeit und gewachsene Partnerschaften im B2B-Gruppenreisegeschäft. Das Unternehmen verfügt über ein erfahrenes rund 30-köpfiges Team sowie langjährige Beziehungen zu Vertriebspartnern, Hotels und Leistungsträgern. Zu den besonderen Stärken zählen klassische Gruppenreiseprogramme in Zentral- und Osteuropa, insbesondere nach Polen, Tschechien, Ungarn sowie in weitere etablierte Destinationen dieser Region.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Die Marke Kästl Touristik bleibt bewusst erhalten und wird innerhalb der Travel Partner Group weiterentwickelt. Auch im laufenden Tagesgeschäft stehen Kontinuität, persönliche Betreuung und Verlässlichkeit im Vordergrund.&nbsp;<\/span><\/div><div><b style=\"font-size: 1em;\"><br><\/b><\/div><div><b style=\"font-size: 1em;\">Hans-Jürgen Kästl <\/b><span style=\"font-size: 1em;\">bleibt dem Unternehmen weiterhin als Geschäftsführer erhalten und wird die Übergabe sowie die weitere Integration aktiv begleiten. Gleichzeitig wurde <b>Daniel Dicke<\/b>, der bei Travel Partner als COO bereits den Gruppenbereich verantwortet, in die Geschäftsführung von Kästl Touristik berufen. Gemeinsam werden beide die operative Weiterentwicklung von Kästl Touristik verantworten.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Michael Poot<\/b>, CEO und Gesellschafter der Travel Partner Group, erklärt:&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„Was Hans-Jürgen Kästl gemeinsam mit seinem Team über Jahrzehnte aufgebaut hat, verdient großen Respekt. Kästl Touristik ist ein hervorragend positioniertes, professionell geführtes Unternehmen mit hoher Marktakzeptanz und klarer Stärke im Gruppenreisegeschäft. Wir bekennen uns ausdrücklich zur Marke Kästl Touristik und wollen das Unternehmen gemeinsam mit Hans-Jürgen Kästl und seinem Team weiterentwickeln – mit internationaler Vertriebskraft, technologischer Stärke und einer klaren Wachstumsstrategie.“&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Hans-Jürgen Kästl ergänzt:&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">„Für uns war entscheidend, einen Partner zu finden, der unsere Werte versteht, unsere gewachsenen Beziehungen zu Vertriebspartnern, Hotels und Leistungsträgern respektiert und gleichzeitig neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Mit Travel Partner gewinnen wir einen unternehmerisch starken Partner mit hoher Branchenkompetenz, internationalem Vertrieb und technologischer Kompetenz. Ich freue mich darauf, die nächsten Schritte aktiv mitzugestalten.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Gemeinsame Perspektive für Wachstum und Weiterentwicklung<\/b><\/div><div>Mit der Verbindung beider Unternehmen verfolgen Travel Partner und Kästl Touristik das Ziel, das B2B-Gruppenreisegeschäft langfristig zu stärken, bestehende Angebote international weiterzuentwickeln und zusätzliche Möglichkeiten in Vertrieb, Produktentwicklung und digitalen Prozessen zu nutzen.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Für Vertriebspartner, Hotels und Leistungsträger entstehen dadurch neue Entwicklungsmöglichkeiten – bei gleichzeitiger Wahrung der gewachsenen Beziehungen, der Marke Kästl Touristik und der hohen fachlichen Kompetenz des bestehenden Teams.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über Travel Partner<\/i><\/b><\/div><div><i style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner wurde 1985 in Ellmau in Tirol gegründet und ist heute die führende konzernunabhängigen Destination Management Company in Österreich. Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Reiseprogramme für internationale Reiseveranstalter, organisiert Gruppenreisen für internationale Märkte und unterstützt Hotels in der Ferien- und Stadthotellerie im internationalen Vertrieb.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Travel Partner verbindet touristische Destinationskompetenz mit digitalen Lösungen, modernen Technologien und skalierbaren Prozessen. Als professionelle Schnittstelle zwischen internationalen Reiseveranstaltern, Hotels und touristischen Leistungsträgern steht die Travel Partner Group für verlässliche Partnerschaften, effiziente Abläufe und eine zukunftsorientierte Marktbearbeitung.<\/span><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über Kästl Touristik<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Kästl Touristik GmbH mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern ist seit über 40 Jahren im B2B-Gruppenreisegeschäft tätig. Das Unternehmen verfügt über besondere Markt- und Destinationsexpertise in Zentral- und Osteuropa und ist ein verlässlicher Partner für Busunternehmen, Reiseveranstalter, Verbände, Vereine und Bildungseinrichtungen im touristischen B2B-Gruppensegment.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Kästl Touristik steht für sorgfältige Gruppenreiseplanung, persönliche Betreuung, langjährige Partnerschaften und fundierte Produktkompetenz in klassischen europäischen Gruppenreisezielen.<\/span><\/i><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 27.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, Wirtschaft<br\/>Ort: Ellmau, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Travel Partner GmbH, die größte konzernunabhängige DMC (Destination Management Company) im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 % der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz Sulzbach-Rosenberg in Bayern und wird somit Teil der Travel Partner Group. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18178","ressorts":"Fachtouristik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/9bd65cd87e548a7a2e192162251c0839.jpg","title":"(V.r.): Michael Poot (CEO Travel Partner), Hans-Jürgen und Brigitte Kästl (Kästl Touristik) und Daniel Dicke (COO Gruppen Travel Partner).","copyright":"© Travel Partner"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/dba60e4dc1f3d78487e1f2bf7fc5269a.jpg","title":"Michael Poot (CEO der Travel Partner Group) zeigt sich erfreut und expandiert mit Travel Partner weiter nach Deutschland.","copyright":"© Travel Partner"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/70c3480fbd1884d8a01fe22a0e45783a.jpg","title":"Geschäftsführer von Kästl Touristik Hans-Jürgen Kästl: Die Kästl Touristik GmbH mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern ist seit über 40 Jahren im B2B-Gruppenreisegeschäft tätig.","copyright":"© Kästl Touristik"},{"url":"c92a10\/751d31\/02e74f\/2f8d634bb6d14836f02d2ea1996b2aa7.jpg","title":"Daniel Dicke verantwortet als COO den Gruppenbereich von Travel Partner.","copyright":"© Travel Partner \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Austrian Alpine Open 2026: Tirol, Kitzbühel und Golfstar Sepp Straka sind bereit für die DP World Tour","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/austrian-alpine-open-2026-tirol-kitzbuehel-und-golfstar-sepp-straka-sind-bereit-fuer-die-dp-world-tour-18183","pubDate":"Tue, 26 May 2026 16:15:00 +0200","content:teaser":"Vom 25. bis 31. Mai 2026 verwandelt sich der renommierte Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith in eine der bedeutendsten Bühnen der internationalen Golfwelt. Die DP World Tour gastiert dieses Jahr zum ersten Mal in Kitzbühel - Tirol, wo die sportlichen Spitzenleistungen der Teilnehmer auf die organisatorische Präzision der Veranstalter treffen. Am Dienstag gaben der heimische Golfstar Sepp Straka sowie die Veranstalter im Starthaus am Hahnenkamm in Kitzbühel Einblicke in die sportlichen Herausforderungen, die internationale Bedeutung und die Rolle des Golfsports als Tourismus- und Wirtschaftsfaktor für die Region und das Land Tirol. ","content:press":"<div>Nach der erfolgreichen Premiere der Austrian Alpine Open im vergangenen Jahr am Golfclub Gut Altentann im SalzburgerLand, präsentiert sich das Sportland Tirol mit dem Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith von seiner besten Seite: Als offizieller Tour-Stopp im DP-World-Tour-Kalender 2026 rückt das Turnier damit ins internationale Rampenlicht. Der Platz wurde seit der Turniervergabe gezielt auf internationales Top-Niveau gebracht und ist bereit für die Weltelite des Golfsports.<\/div><div><br><\/div><div><b>Weltklasse-Golf vor heimischem Publikum<\/b><\/div><div>Für Österreichs Golf-Aushängeschild <b>Sepp Straka<\/b>, der regelmäßig gegen die weltbesten Spieler antritt, ist der Stopp im eigenen Land etwas ganz Besonderes: „Mein letztes Turnier in Österreich liegt bereits acht Jahre zurück – umso größer ist meine Freude, jetzt wieder hier abschlagen zu dürfen. Der Platz präsentiert sich in einem hervorragenden Zustand. Kitzbühel ist wirklich wunderschön und das Panorama vom Golfplatz aus ist schlicht beeindruckend.\"<\/div><div><br><\/div><div><b>Millionenwert für Tirol und Kitzbühel<\/b><\/div><div><b>Karin Seiler<\/b>, Geschäftsführerin der Tirol Werbung, betont die Strahlkraft dieses Events: „Die DP World Tour ist neben der PGA Tour die weltweit größte Turnierserie im Profigolfsport. Daher freuen wir uns sehr, dass wir in Kooperation mit SalzburgerLand diese internationale Sportveranstaltung zu uns holen konnten und mit Kitzbühel einen erfahrenen Partner mit exzellentem Golfangebot an unserer Seite haben. Mit der Austragung dieses Großevents im Frühsommer stärken wir die touristische Randzeit und setzen den Weg in Richtung Ganzjahrestourismus konsequent fort. Gleichzeitig rückt die Veranstaltung die alpine Landschaft über viele Stunden prominent ins Bild und wird voraussichtlich einen Werbewert von mehr als 37 Millionen Euro generieren.“<\/div><div><br><\/div><div>„Kitzbühel steht weltweit für Spitzensport und außergewöhnliche Erlebnisse. Mit über 70 Jahren Golfgeschichte und vier Golfplätzen allein in der Stadt verfügt Kitzbühel heute über ein einzigartiges touristisches Angebot. Eine internationale Sportgroßveranstaltung, die diese Besonderheit medial in die Welt trägt, ist daher der nächste logische Schritt“, betont Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin <b>Dr. Viktoria Veider-Walser<\/b> die Bedeutung der Austrian Alpine Open für die gesamte Region und ergänzt: „Nach intensiven Vorbereitungen freuen wir uns nun sehr auf das Turnier. Die Zahlen sprechen für sich: In den kommenden Tagen wird das Event in mehr als 170 Länder übertragen, begleitet von knapp 3.000 Stunden Live-Medienberichterstattung. Unser besonderer Dank gilt allen, die an diesem Projekt mitwirken – insbesondere unserem Greenkeeper-Team.“<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Ein Turnier, das Maßstäbe setzt<\/b><\/div><div><b>Edwin Weindorfer<\/b>, CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group sowie Veranstalter der Austrian Alpine Open: „Mit der DP World Tour bringen wir nicht nur Spitzensport auf höchstem Niveau nach Kitzbühel, sondern positionieren die Region auch als internationale Golfdestination mit nachhaltigem Potential. Die Kombination aus sportlicher Exzellenz, traumhafter Naturkulisse und erstklassiger Infrastruktur macht die Austrian Alpine Open zu einem echten Highlight im Turnierkalender – für Profis und Besuchende gleichermaßen. Dass wir mit Sepp Straka einen der besten Golfer der Welt bei uns begrüßen dürfen, ist für das Turnier und den heimischen Golfsport gleichermaßen ein Gewinn. Wir sind bereit, der Welt zu zeigen, was Österreich zu bieten hat.\"<\/div><div><div style=\"\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"\">Das zur Berichterstattung ergänzende Text-, Video- und Bildmaterial der Austrian Alpine Open 2026 presented by Kitzbühel \/ Tirol steht im MediaHub zum Download bereit:&nbsp;&nbsp;<\/div><div style=\"\"><div>Bilder und O-Töne&nbsp;<a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/360246858ec72d44\" target=\"_blank\">Auftakt-PK Starthaus Hahnenkamm<\/a><\/div><\/div><div style=\"\">GESAMT: <a href=\"https:\/\/webgate.io\/directlink\/ff08d575ea4114ea\" target=\"_blank\">Austrian Alpine Open 2026 MediaHub<\/a><\/div><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><i><b>Über Tirol<\/b><\/i><\/div><div><i>Tirol zählt mit seinen 34 Urlaubsregionen zu den führenden Destinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter die alpine Berglandschaft und Natur, die Gastfreundschaft sowie die hohe Qualität in Service und Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem die mehr als 20 bestens gepflegten Golfplätze im Land. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist Teil der Lebensraum Tirol Gruppe und fungiert als Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, die Begehrlichkeit für das Urlaubsland Tirol zu steigern.<\/i><\/div><div><i>Mehr unter<a href=\"www.tirol.at\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.tirol.at\/\" target=\"_blank\">www.tirol.at<\/a> (Urlaubsinformation) und<a href=\"www.tirolwerbung.at\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/\" target=\"_blank\">www.tirolwerbung.at<\/a> (Corporate Website)<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><b><br><\/b><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die Region Kitzbühel&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Kosmopolitischer Lifestyle und idyllische Natur, urige Tradition und modernes Lebensgefühl: Kaum eine andere Stadt vereint diese Gegensätze so gekonnt wie Kitzbühel. Die legendärste Sportstadt der Alpen wurde durch die bekannten Hahnenkamm-Rennen weltberühmt, doch das ist nur eine Facette des Mythos Kitzbühel. Vielmehr sind es der unvergleichliche Charme der Region mit den vier Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg, die hervorragende Infrastruktur mit Top-Hotellerie und Gastronomie, die Vielzahl an sportlichen Möglichkeiten und die faszinierende Landschaft, die Kitzbühel einzigartig machen. Weitere Informationen zu Kitzbühel unter <a href=\"https:\/\/www.kitzbuehel.com\/\" target=\"_blank\">www.kitzbuehel.com<\/a><\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i><b>Über die DP World Tour<\/b><\/i><\/div><div><i>Die DP World Tour ist die große internationale Profi-Golfserie und gehört zu den wichtigsten Turnier-„Rennserien“ im Herren-Golf. In der Saison 2026 treten Spieler über viele Monate hinweg bei Turnieren auf mehreren Kontinenten an und sammeln Preisgeld sowie Ranglistenpunkte in einer Jahreswertung (dem „Race to Dubai“). Die Tour verbindet traditionsreiche Stationen in Europa mit Events in Golfmärkten weltweit und bringt damit Woche für Woche ein stark besetztes Teilnehmerfeld, wechselnde Austragungsorte und ein klares Saison-Ziel zusammen: sich im Verlauf des Jahres für die entscheidenden Turniere zu qualifizieren und am Ende ganz oben in der Gesamtwertung zu stehen. Die DP World Tour macht 2026 in 25 Ländern und an insgesamt 42 Stopps Halt, wobei ein Stopp in der Regel eine Turnierwoche mit vier Wettkampftagen (meist Donnerstag bis Sonntag) an einem Austragungsort dauert.<\/i><\/div><div><i>Die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel - Tirol sind ein Turnier der DP World Tour im Kalender 2026 – ein offizieller Tour-Stopp im Abschnitt „European Swing“.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Golf<br\/>Ort: Kitzbühel - Tirol <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 25. bis 31. Mai 2026 verwandelt sich der renommierte Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith in eine der bedeutendsten Bühnen der internationalen Golfwelt. Die DP World Tour gastiert dieses Jahr zum ersten Mal in Kitzbühel - Tirol, wo die sportlichen Spitzenleistungen der Teilnehmer auf die organisatorische Präzision der Veranstalter treffen. Am Dienstag gaben der heimische Golfstar Sepp Straka sowie die Veranstalter im Starthaus am Hahnenkamm in Kitzbühel Einblicke in die sportlichen Herausforderungen, die internationale Bedeutung und die Rolle des Golfsports als Tourismus- und Wirtschaftsfaktor für die Region und das Land Tirol. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18183","ressorts":"Events, Sport - Golf","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/79edcb743826631ce6ef5d1593751993.jpg","title":"V.l.: Edwin Weindorfer (CEO Golf Enterprises GmbH und emotion Group), Sepp Straka (Österr. Golfprofi), Dr. Viktoria Veider-Walser (Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus), Karin Seiler (Geschäftsführerin Tirol Werbung), Maximilian Steinlechner (Österr. Golfprofi), Nicolai von Dellingshausen (Deutscher Golfprofi) und Ben Cowen (CEO DP World Tour)","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/8b4d6a2f1469c960283efdb321ecd34f.jpg","title":"Maximilian Steinlechner (Österr. Golfprofi) schlägt im Starthaus am Hahnenkamm bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge den offiziellen Startschuss für die Austrian Alpine Open 2026 in Kitzbühel ab.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/5ef4031ca3cce32675ebc0387b9621e7.jpg","title":"Sepp Straka (Österr. Golfprofi) bei der \"Nearest to the Mausefalle\"-Challenge\r\n","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/bcd8df5b6d1b0338183cf217b8c989a0.jpg","title":"Nicolai von Dellingshausen (Deutscher Golfprofi) am Starthaus am Hahnenkamm.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/4e732c\/89fe0a02b676648fa7a414ccd032aed6.jpg","title":"Die DP World Tour macht 2026 erstmals Station in Kitzbühel und bringt damit Weltklasse-Golf in die Tiroler Alpen.","copyright":"© Kitzbühel-Tirol \/ Hetfleisch"}]},{"title":"Hoch hinaus: Atemberaubende Ausblicke auf über 3.000 Metern am Stubaier Gletscher","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/hoch-hinaus-atemberaubende-ausblicke-auf-ueber-3.000-metern-am-stubaier-gletscher-18174","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Tue, 26 May 2026 09:15:00 +0200","content:teaser":"Die Gipfelplattform TOP OF TYROL begeistert mit traumhafter Aussicht und erfrischenden Sommererlebnissen am Stubaier Gletscher. Beeindruckende Natur, Outdoor-Abenteuer, ein abwechslungsreiches Familienangebot und ein umfangreicher Eventkalender machen ihn zum perfekten Ziel für Urlaub oder Tagestrip – nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><b>Von gemütlich bis ambitioniert: Gipfelerlebnisse für alle<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Ob Wochenendtrip, Familien- oder Weitwanderung: Am Stubaier Gletscher entdecken alle Wanderbegeisterten die Berge und die Natur auf vielfältige Weise. Der <b>Stubaier Höhenweg<\/b> fordert selbst ambitionierte Bergsportler*innen heraus, während der<b> Gletschersteig<\/b> von der Mittelstation Fernau zur Bergstation Eisgrat sich auch als Familienausflug eignet. Für luftige Abenteuer sorgen die zahlreichen Klettersteige und Routen im <b>Kletterpark Fernau<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Aussicht und Erfrischung auf 3.000 Metern<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Die Gipfelplattform <b>TOP OF TYROL <\/b>garantiert nicht nur spektakuläre Panoramen von den&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Stubaier Alpen bis hin zu den Dolomiten, sondern ist auch der perfekte Ort für Ruhe und Erholung. Die klare Höhenluft und die kühlen Temperaturen sorgen selbst an heißen Sommertagen für wohltuende Erfrischung.&nbsp;<\/span><span style=\"text-align: start;\">Einkehren lässt sich am Eisgrat: Im Restaurant und auf der Sonnenterrasse stehen Tiroler Klassiker wie Käsespätzle und Kaiserschmarrn sowie BBQ-Spezialitäten mit regionalen Zutaten auf der Karte – inklusive Aussicht.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><br><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Sommerliche Event-Highlights<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Beim Yoga-Event am<b> Sonntag, dem 19. Juli<\/b>, wird die Plattform TOP OF TYROL auf 3.000 Metern Seehöhe zum Energieplatz für Bewegung, Ruhe und Natur. Der Sommer am Stubaier Gletscher hält auch für Familien zahlreiche Abenteuer bereit. Am <b>Höhenspielplatz<\/b> sorgt ein sechs Meter hohes Holz-Mammut für Kletterspaß, während eine Holz-Pistenraupe kleine Entdecker*innen begeistert. In der&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">BIG Family Woche am <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Donnerstag, dem 30. Juli<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, erwartet Kinder ein buntes Programm mit Zaubershow, Kinderschminken und Fotostationen.&nbsp;<\/span><span style=\"text-align: start;\">Eine besondere Erfahrung ist zudem die Bergmesse, die am <b>Sonntag, dem 2. August<\/b>, bei der Kapelle Schaufeljoch stattfindet – mitten in der beeindruckenden Kulisse der Stubaier Alpen.<\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Mit dem ÖBB Erlebnisticket ins Stubai<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Bequem ins Stubaital reisen: Mit dem neuen&nbsp;<b>ÖBB Erlebnisticket<\/b> gelangen Gäste entspannt mit den Zügen der ÖBB, der Deutschen Bahn oder dem ÖBB Nightjet von Hamburg, Amsterdam und Wien bis Innsbruck. Von dort geht es weiter mit dem Regionalbus Linie 590 oder optional per kostenpflichtigem Bahnhoftransfer. Mit der <b>Stubai Super Card<\/b> ist der Bus von Schönberg bis zur Talstation Stubaier Gletscher kostenlos. Das Beste: Bahnfahrt und Freizeitangebot sind in einem Ticket kombiniert.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Über den Stubaier Gletscher Online-Ticket-Shop kann das Liftticket bequem zu Hause gekauft werden. <b>Familien-Tipp:<\/b> Kinder unter 10 Jahren fahren am Stubaier Gletscher in Begleitung eines zahlenden Elternteils kostenlos.&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b><u>Event-Daten:<\/u><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><ul><li><b>jeden Montag<\/b>, ab<b> 06. Juli<\/b>: Gletscher-Erlebnistag<\/li><li><b>jeden Mittwoch<\/b>, ab <b>08. Juli<\/b>: Blick hinter die Kulissen<\/li><li>Sonntag, <b>19. Juli<\/b>: Yoga auf 3.000 Metern<\/li><li>Donnerstag, <b>30. Juli<\/b>: BIG Family Woche – Zaubershow, Kinderschminken und Fotostation<\/li><li>Sonntag, <b>02. August<\/b>: Bergmesse an der Kapelle Schaufeljoch<\/li><li>Montag,<b> 07. September<\/b>: ECHT STUBAI Herbsthighlights<\/li><\/ul><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 26.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Tourismus<br\/>Ort: Stubaier Gletscher, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Gipfelplattform TOP OF TYROL begeistert mit traumhafter Aussicht und erfrischenden Sommererlebnissen am Stubaier Gletscher. Beeindruckende Natur, Outdoor-Abenteuer, ein abwechslungsreiches Familienangebot und ein umfangreicher Eventkalender machen ihn zum perfekten Ziel für Urlaub oder Tagestrip – nur 45 Minuten von Innsbruck entfernt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18174","ressorts":"Events, Freizeit, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7f69ba2af873c984aa5d548360275af2.jpg","title":"Sommerhighlights am Stubaier Gletscher: Atemberaubende Ausblicke auf über 3.000 Metern.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/f541f8c413023bec79ad58240d7ce43b.jpg","title":"Neu für kleine Technikfans: „Groomie“, die Pistenraupe in Originalgröße.","copyright":"© Alpsolut"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/90cf64d616c9710b8d37fa030dd1a136.jpg","title":"04.07.–06.09.2026: Sommer-Vollbetrieb – Gondelfahrt zum TOP OF TYROL","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/5163bb34876aec4d4a607f8768e986d7.jpg","title":"Am Sonntag, den 02. August findet eine Bergmesse an der Kapelle Schaufeljoch statt.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/6e6bb722968dff6742b1d8f5b21dee47.jpg","title":"Jeden Mittwoch ab 08.07.: Blick hinter die Kulissen – unterwegs am Stubaier Gletscher.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/64e585d1da4422e8267e5a552e8a4c7d.jpg","title":"Kletterspaß garantiert: Mammut „Wollie“ am Eisgrat-Abenteuerspielplatz.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/2d9ec11ba30e0683e41c8c2658bd5b88.jpg","title":"Schritt für Schritt am Bergsee entlang – begleitet von stiller Weite und großem Panorama.","copyright":"© Andre Schönherr"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/f2ae9c1dadfa936e55c375c7f59603c9.jpg","title":" Am TOP OF TYROL die Bergwelt ganz nah erleben – das Viscope-Fernrohr blendet sogar die Gipfelnamen ein.","copyright":"© Andre Schönherr"}]},{"title":"Österreichs Medien im Fokus: Sonderedition des Europäischen Mediengipfels setzte Impulse","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/oesterreichs-medien-im-fokus-sonderedition-des-europaeischen-mediengipfels-setzte-impulse-18181","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 11:45:00 +0200","content:teaser":"Am 21. Mai 2026 widmete der Europäische Mediengipfel in Seefeld\/Tirol den aktuellen Herausforderungen des heimischen Medienmarktes sowie den anstehenden Reformen eine Sonderedition. Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und rund 20 Branchenexpert:innen diskutierten wirtschaftliche Perspektiven, medienpolitische Rahmenbedingungen und die Zukunft unabhängiger Redaktionen.","content:press":"<div>Tirols Landeshauptmann <b>Anton Mattle<\/b>, seit Jahresbeginn Vorsitzender der österreichischen Landeshauptleutekonferenz, skizzierte erstmals öffentlich die medienpolitischen Anforderungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen an die österreichische Medienlandschaft aus Sicht der Bundesländer. „Freie Medien, die unabhängig, objektiv und sachlich berichten, sind für unsere liberale Demokratie unverzichtbar“, so Mattle. „Ich werde daher bei der Landeshauptleute-Konferenz einen Antrag einbringen, der sich zum regional-geprägten Medienstandort bekennt und konkrete Grundsätze und Instrumente zur Unterstützung der österreichischen Medienhäuser vorsieht. Die angekündigte Reform der Medienförderung bringt die Chance mit sich, den österreichischen Medienstandort nachhaltig abzusichern und regionale Medien zu stärken. Voraussetzung dafür ist die nachhaltige wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der Medienunternehmen. Dazu wollen wir Bundesländer für den Medienstandort Österreich Position beziehen“, erklärte Mattle weiter.<\/div><div>In einer zweiten Keynote sprach APA-CEO <b>Clemens Pig<\/b> anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Austria Presse Agentur über die „Neue Welt- und Kommunikationsordnung“ und deren Einfluss für Medien und Informationsgesellschaft. Dabei knüpfte er an sein kürzlich erschienenes Buch „Welt ohne Wahrheit“ an.<\/div><div><br><\/div><div><b>Was kommt, wenn Informationsmärkte zerbrechen?<\/b><\/div><div>ORF-Generaldirektorin <b>Ingrid Thurnher<\/b> diskutierte im zentralen Podiumsgespräch „Zwischen Kooperation und Konfrontation“ unter der Leitung von Medienexperte <b>Stefan Ströbitzer<\/b> gemeinsam mit <b>Maximilian Dasch<\/b> (Präsident VÖZ), <b>Christian Stögmüller<\/b> (Präsident VÖP) und <b>Markus Breitenecker<\/b> (ehemaliger COO ProsiebenSat.1) über die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Medienlandschaft in Österreich. „Kein Land allein kann sich gegen die Macht der Online-Plattformen oder der KI stemmen. Deshalb ist es ein großes Anliegen, viele dieser aktuellen Themen zu lobbyieren“, so Thurnher. In diesem Zusammenhang betonte die ORF-Generaldirektorin die Bedeutung der Zusammenarbeit und schlug eine Wiederbelebung des Video-Austauschs zwischen ORF und Zeitungsherausgebern, der Austria Video Plattform, vor.&nbsp;<\/div><div>Medienwissenschaftler <b>Bernhard Pörksen<\/b> (Universität Tübingen), bekannt durch sein 2018 erschienenes Werk „Die große Gereiztheit“, und der Schweizer Medienexperte <b>Markus Spillmann<\/b> analysierten anschließend den Zerfall traditioneller Informationsmärkte und die Rolle neuer Medien. „Medientechnologie ist nicht gut oder böse – sie wirkt verschärfend“, so Pörksen. Der Experte erklärte in Hinblick auf neue Medien und ihre Nutzung: „Unser Grundproblem: Wir haben das Geschenk der Demokratisierung der medialen Werkzeuge erhalten, doch wir sind mental nicht darauf vorbereitet und es droht, dass uns die Zeit wegläuft. Denn mit dem Geschenk verbunden ist ein Bildungsauftrag.“ In Hinblick auf die Wirkung des Journalismus auf die Gesellschaft resümierte Pörksen: „Journalismus ist nicht mehr nur eine Profession, sondern eine Kulturtechnik, die jeden angeht. Ich setze für die Zukunft auf eine Graswurzelbewegung für den Journalismus, die ein Grundstein sein kann für eine redaktionelle Gesellschaft, die selbstkritisch ist und eine neue Form der Verständigung begründet. In einer Zeit, in der jeder zum Sender geworden ist, gilt das journalistische Ethos für alle.“&nbsp;<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Unter Druck: Von nationalen Leitmedien bis zu regionalen Redaktionen<\/b><\/div><div>Digitaler Wandel, Künstliche Intelligenz und wirtschaftlicher Druck in den Medienhäusern standen im Mittelpunkt weiterer Gesprächsrunden: <b>Maria Scholl<\/b> (Chefredakteurin APA) diskutierte mit <b>Rainer Nowak<\/b> (Geschäftsführung Die Presse), <b>Gerhard Valeskini <\/b>(Geschäftsführer Kronen Zeitung), <b>Alexander Mitteräcker<\/b> (Alleinvorstand Standard Gruppe) und Medienexperte <b>Hans Mahr <\/b>die Lage der österreichischen Leitmedien. <b>Corinna Milborn<\/b> (Pro7Sat1Puls4) führte mit<b> Silvia Lieb<\/b> (CEO Moser Holding), <b>Esther Mitterstieler <\/b>(Landesdirektorin ORF Tirol), <b>Xenia Daum<\/b> (Geschäftsführerin Kleine Zeitung) und <b>Friedrich Dungl <\/b>(Geschäftsführer Verband Regionalmedien Österreich) eine Debatte zur Zukunft regionaler Redaktionen.&nbsp;<\/div><div>Den Schlusspunkt der Sonderedition setzten<b> Corinna Milborn<\/b> und der Politikanalyst <b>Peter Plaikner<\/b> mit einer Zusammenschau der zentralen Erkenntnisse aus den Gesprächen. Dabei zeigte sich als gemeinsame Schlussfolgerung des Tages: Stärkere Kooperation ist – mehr noch als Wettbewerb – entscheidend, um die österreichische Medienlandschaft nachhaltig in die Zukunft zu führen.<\/div><div><br><\/div><div>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/mediengipfel.at\/at\/\" target=\"_blank\">www.mediengipfel.at<\/a><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Politik, Wirtschaft<br\/>Ort: Seefeld <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[568x0].jpg\"\/><\/p>Am 21. Mai 2026 widmete der Europäische Mediengipfel in Seefeld\/Tirol den aktuellen Herausforderungen des heimischen Medienmarktes sowie den anstehenden Reformen eine Sonderedition. Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und rund 20 Branchenexpert:innen diskutierten wirtschaftliche Perspektiven, medienpolitische Rahmenbedingungen und die Zukunft unabhängiger Redaktionen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18181","ressorts":"Events, Politik, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/519e5882185822bc9b4759b9c64a05ec.jpg","title":"ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher diskutierte im Rahmen der Sonderedition des Europäischen Mediengipfels unter der Leitung von Medienexperte Stefan Ströbitzer (r.) gemeinsam mit Maximilian Dasch (Präsident VÖZ, 2.v.r.), Christian Stögmüller (Präsident VÖP, 2.v.l.) und Markus Breitenecker (ehemaliger COO ProsiebenSat.1, l.) über die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Medienlandschaft in Österreich. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/f2e7f7efbeb876cd6749fbeaba504598.jpg","title":"Tirols Landeshauptmann Anton Mattle, seit Jahresbeginn Vorsitzender der österreichischen Landeshauptleutekonferenz, skizzierte erstmals öffentlich die medienpolitischen Anforderungen, Rahmenbedingungen und Erwartungen an die österreichische Medienlandschaft aus Sicht der Bundesländer. ","copyright":"Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/88946d5c10b0b210acdc1ef0025287fa.jpg","title":"In einer Keynote sprach APA-CEO Clemens Pig anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Austria Presse Agentur über die „Neue Welt- und Kommunikationsordnung“ und deren Einfluss für Medien und Informationsgesellschaft. 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","copyright":"Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Sicherheit im Fokus: Neues Webinar sensibilisiert für verantwortungsvolles Verhalten mit Weidetieren","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/sicherheit-im-fokus-neues-webinar-sensibilisiert-fuer-verantwortungsvolles-verhalten-mit-weidetieren-18182","author":"rafaela.bodner@pro.media (Rafaela Bodner, MA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 12:03:00 +0200","content:teaser":"Zum Start der Weide- und Wandersaison 2026 setzen der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT), die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein ein gemeinsames Zeichen für Sicherheit und Bewusstseinsbildung. Mit dem kostenlosen Webinar „Sicher draußen unterwegs:  Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh“ am 27. Mai 2026 um 10:30 Uhr werden Gastgeber:innen und Touristiker:innen gezielt geschult, wie sie Gäste kompetent über richtiges Verhalten im Umgang mit Weidetieren informieren können. Ziel ist es, Sicherheit zu fördern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und den Dialog zwischen Tourismus und Landwirtschaft weiter auszubauen.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Unter der Leitung von <b>Manuel Klimmer<\/b>, Almwirtschaftsberater der Landwirtschaftskammer Tirol und Geschäftsführer des Tiroler Almwirtschaftsvereins, vermittelt das Webinar praktische Hinweise und Verhaltensregeln – vom Einschätzen tierischen Verhaltens bis zum achtsamen Umgang mit Hunden. Das Online-Angebot ergänzt die laufenden Bewusstseinsmaßnahmen von Tourismus und Landwirtschaft, darunter mehrsprachige Folder, Hinweistafeln und Videos mit den zehn wichtigsten Verhaltensregeln, die bereits breit im Einsatz sind.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Verantwortung übernehmen – Bewusstsein stärken<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Das Thema Sicherheit auf Almen und Weideflächen erfordert Wissen, Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit“, sagt <b>Ingrid Schneider<\/b>, Geschäftsführerin des VTT. „Unsere Gastgeber:innen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sind wichtige Multiplikator:innen vor Ort und können durch Information und Aufklärung viel bewirken. Mit Wissen entsteht Sicherheit, mit Respekt Verständnis. Das Thema fordert uns alle – und zeigt, wie wertvoll gegenseitige Achtsamkeit und Kontinuität in der Sensibilisierung sind.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Auch <b>Ferdinand Grüner<\/b>, Kammerdirektor der Landwirtschaftskammer Tirol, unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Aufklärungsarbeit: „Tourismus und Landwirtschaft sind in Tirol eng verbunden. Nur durch gezielte Bewusstseinsbildung und abgestimmte Information aller Beteiligten kann Aufklärung nachhaltig wirken. Gastgeber:innen sind für uns wichtige Partner:innen, weil sie den Gästen ein Verständnis für das Leben und Wirtschaften im alpinen Raum vermitteln.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Dass gegenseitige Achtung und Sicherheit keine gegensätzlichen Anliegen, sondern eine gemeinsame Verantwortung sind, unterstreicht <b>Klimmer<\/b>: „Auf Tirols Almen kommen Landwirt:innen und Gäste zusammen – Orte, an denen Natur, Erholung und wirtschaftliches Arbeiten in besonderer Weise miteinander verbunden sind. Wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis für Sicherheit und Respekt entwickeln, gewinnt nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch der Tourismus – und damit der gesamte Standort Tirol.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Niederschwellige Weiterbildung für Tirols Gastgeber:innen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Das Webinar und die bestehenden Informationsmaterialien setzen ein klares Zeichen für gemeinsame Verantwortung im alpinen Raum – für eine sichere Weide- und Wandersaison 2026. Das Online-Seminar wird im Rahmen der Vermieterakademie Tirol angeboten und steht nach dem Termin in der Mediathek zum Nachsehen bereit. Dadurch können Gastgeber:innen jederzeit und ortsunabhängig darauf zugreifen. Das Angebot ist niederschwellig, praxisorientiert und kostenlos – und damit für alle Touristiker:innen zugänglich, die den Almsommer informiert und verantwortungsbewusst mitgestalten möchten.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.vtt.tirol\/webinarprogramm\/\" target=\"_blank\">www.vtt.tirol\/webinarprogramm\/<\/a><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die <b>Verhaltensregeln <\/b>finden Sie <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/_Resources\/Persistent\/4\/8\/0\/2\/480257aff98b94b94ca77a4b82b0b00804b11123\/Folder_Verhaltensregeln_Weidetiere_Alm_DE_2025.pdf?utm_medium=email&utm_campaign=Infogramm+06%2F2026+-+tw_all_06-info-tvb_at_2026_null_img_null_newsletter_null_ea&utm_source=TVB+Infogramm\" target=\"_blank\">hier <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.tirolwerbung.at\/_Resources\/Persistent\/6\/a\/6\/5\/6a65e8fe45792c41fa62a7d88a0324aba3b8a08e\/190423_323_19-land-schilder-verhaltensregeln_klein.pdf?utm_medium=email&utm_campaign=Infogramm+06%2F2026+-+tw_all_06-info-tvb_at_2026_null_img_null_newsletter_null_ea&utm_source=TVB+Infogramm\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/i><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Chronik, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt<br\/>Ort: Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zum Start der Weide- und Wandersaison 2026 setzen der Verband der Tiroler Tourismusverbände (VTT), die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein ein gemeinsames Zeichen für Sicherheit und Bewusstseinsbildung. Mit dem kostenlosen Webinar „Sicher draußen unterwegs:  Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh“ am 27. Mai 2026 um 10:30 Uhr werden Gastgeber:innen und Touristiker:innen gezielt geschult, wie sie Gäste kompetent über richtiges Verhalten im Umgang mit Weidetieren informieren können. Ziel ist es, Sicherheit zu fördern, gegenseitiges Verständnis zu stärken und den Dialog zwischen Tourismus und Landwirtschaft weiter auszubauen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18182","ressorts":"Bildung, Chronik, Fachtouristik, Tourismus, Umwelt","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/82776889d9e7df4fd4fb7a82e116349b.jpg","title":"Der Verband der Tiroler Tourismusverbände, die Landwirtschaftskammer Tirol und der Tiroler Almwirtschaftsverein arbeiten eng zusammen, um durch Information und Schulung zur Sicherheit auf Weideflächen und Almen beizutragen – jüngst mit der gemeinsamen Maßnahme des Webinars „Sicher draußen unterwegs: Vom achtsamen Umgang mit Weidevieh\".","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/525ba3f67e6aca85d2aa0202328401c8.jpg","title":"Ingrid Schneider (Geschäftsführerin des Verbandes der Tiroler Tourismusverbände)","copyright":"© Verband der Tiroler Tourismusverbände \/ Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/ab65edd6ae455baa1d8af8d5605a145f.jpg","title":"Ferdinand Grüner (Kammerdirektor der Landwirtschaftskammer Tirol)","copyright":"© DieFotografen"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/37013591aa8ae459405a8ee15ae97cf1.jpg","title":null,"copyright":null},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/bf7ef9a36951af70a691710225d3e5d3.jpg","title":"Manuel Klimmer (Geschäftsführer des Tiroler Almwirtschaftsvereins)","copyright":"© Manuel Klimmer"}]},{"title":"MPREIS vertraut auf Tiroler Gemüseprofis","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/mpreis-vertraut-auf-tiroler-gemueseprofis-18180","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Fri, 22 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben in Tirol und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Rund 250 heimische Lieferanten versorgen MPREIS mit mehr als 1.500 regionalen Produkten. Ein verlässlicher Partner seit über drei Jahrzehnten ist der traditionsreiche Gemüsebaubetrieb der Familie Falkner in Zirl, der für höchste Qualität und besten Geschmack steht.","content:press":"<div>Aus einer kleinen Rangger Landwirtschaft mit zehn Milchkühen hat sich der Betrieb der Familie Falkner zu einem der bedeutendsten Gemüseproduzenten Tirols entwickelt. In den 1960er-Jahren stellte die Familie von der Milchwirtschaft auf den Gemüseanbau um und setzte früh neue Impulse – etwa als erster Betrieb in Tirol mit dem Anbau von Erdbeeren.<\/div><div><br><\/div><div>Heute produziert das Unternehmen unter der Führung von Markus Falkner mehr als 25 verschiedene Obst- und Gemüsesorten. Besonders spezialisiert ist der Betrieb auf Salate, Feldsalat, Rucola, Erdbeeren sowie Bierrettich, Pak Choi, Kohlgemüse und Porree. Viele Arbeitsschritte, wie etwa die Auswahl von Feldsalat und Rucola, erfolgen nach wie vor sorgfältig von Hand. Am Standort in Zirl, an den der Betrieb im Jahr 2003 übersiedelte, werden die Produkte aufbereitet, gekühlt und verpackt. Das Team vor Ort sorgt täglich dafür, dass frisches Gemüse in bester Qualität verfügbar ist und auf kürzestem Weg bei MPREIS ins Regal kommt.<\/div><div><br><\/div><div>„Wer regional kauft, stärkt seine Heimat. Jahrelange Partner wie die Familie Falkner verdeutlichen, wie wertvoll enge regionale Zusammenarbeit ist. Als Tiroler Unternehmen in Familienhand übernehmen wir gemeinsam Verantwortung und schaffen die Basis für hochwertige Lebensmittel“, betont <b>Michael Lamm<\/b>, Leiter der Ultrafrische bei MPREIS.<\/div><div><br><\/div><div><b>Beständigkeit sichert Qualität<\/b><\/div><div>Betriebsführer <b>Markus Falkner<\/b>: „Das klare Bekenntnis zur Region und die verlässliche Abnahme seitens MPREIS ermöglichen es uns, die Qualität unserer Produkte konstant hochzuhalten, nachhaltig zu wirtschaften und weiter in den Standort zu investieren.“&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Für Kund*innen bedeutet das vor allem eines: Frische, Transparenz und Vertrauen. Kurze Transportwege sichern nicht nur die Qualität und den Geschmack der Obst- und Gemüsesorten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Regelmäßige Kontrollen und Zertifizierungen unterstreichen zusätzlich den hohen Qualitätsanspruch bei Falkner.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\">Mit dieser Partnerschaft unterstreicht MPREIS einmal mehr seinen konsequenten Fokus auf Regionalität und die Zusammenarbeit mit heimischen Produzent*innen. Das sichert nicht nur höchste Qualität und Frische, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Tiroler Landwirtschaft.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 22.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Tiroler Unternehmen MPREIS setzt seit Jahrzehnten konsequent auf die Zusammenarbeit mit kleinstrukturierten landwirtschaftlichen Betrieben in Tirol und stärkt damit die regionale Wertschöpfung. Rund 250 heimische Lieferanten versorgen MPREIS mit mehr als 1.500 regionalen Produkten. Ein verlässlicher Partner seit über drei Jahrzehnten ist der traditionsreiche Gemüsebaubetrieb der Familie Falkner in Zirl, der für höchste Qualität und besten Geschmack steht.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18180","ressorts":"Lebensmittel, Regionalität, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/39a8e563eaa8e43309655495f4683054.jpg","title":"MPREIS arbeitet seit über drei Jahrzehnten mit Falkner Gemüse zusammen: v.l. Markus Falkner (Gemüsebauer), Ingo Panknin (Mitglied MPREIS-Geschäftsführung) und Michael Lamm (Leiter Ultrafrische MPREIS) .","copyright":"© MPREIS"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/bb23584b6565ae419a9df0e90360c258.jpg","title":"Besonders bekannt ist Gemüse Falkner für ihr Angebot an Salaten, die sorgfältig von Hand für den Verkauf ausgewählt werden.","copyright":"©  Falkner Gemüse"},{"url":"c92a10\/751d31\/b6d767\/02095c4f7ed343f392c27ea2c919b748.jpg","title":"Markus Falkner ist Geschäftsführer des gleichnamigen Gemüseproduzenten aus Zirl.","copyright":"©  Falkner Gemüse"}]},{"title":"„Achensee.Weiter.Denken“: Zukunftsforum setzt starkes Zeichen für einen lebenswerten Achensee 2035","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/achensee.weiter.denken-zukunftsforum-setzt-starkes-zeichen-fuer-einen-lebenswerten-achensee-2035-18171","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Thu, 21 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Lebensraumanalyse, Jugendforum und breiter Beteiligungsprozess bilden Basis für gemeinsame Strategie für den Lebensraum Achensee.","content:press":"<p data-pm-slice=\"0 0 []\"><span style=\"font-weight: normal;\">Bei reger Beteiligung ist am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach die Kick-Off-Veranstaltung rund um das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“ über die Bühne gegangen. Engagierte Bürger:innen aus den Anrainergemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing folgten der Einladung des Tourismusverbands Achensee und der Gemeinden, um in Kleingruppen an einer nachhaltigen Perspektive für den Lebensraum Achensee zu arbeiten. Im Mittelpunkt stand die Leitfrage: Wie wollen wir im Jahr 2035 am Achensee leben und was braucht es dafür? Bereits am Nachmittag wurden beim Jugendforum erste Sichtweisen und Ideen eingeholt, am Abend diskutierten alle Altersgruppen in moderierten Gesprächsrunden und offenen Formaten über Themen wie Tourismus, Wirtschaft und Arbeitsplätze, Landwirtschaft und Naturschutz, Mobilität, Wohnen sowie Miteinander und Lebensqualität. „Die aktive Beteiligung zeigt eindrucksvoll, wie sehr den Menschen die Zukunft ihrer Region am Herzen liegt. Genau dieser Austausch ist der Schlüssel, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln“, betont <b>Martin Tschoner<\/b>, Geschäftsführer von Achensee Tourismus.<br><b><br>Fundierte Basis und klare nächste Schritte<\/b><br>Das Zukunftsforum baut auf der Lebensraumanalyse Achensee auf, die der TVB Achensee von Mai bis Dezember 2024 gemeinsam mit den Gemeinden umgesetzt hat. Im Rahmen des LEADER-Projekts mit einem Budget von ca. 60.000 Euro wurden regionale Daten, Bürger- und Unternehmerbefragungen sowie eine ökonomische und regionalpolitische Relevanzanalyse des Tourismus erhoben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die gemeinsame Gesamtstrategie „Achensee.Weiter.Denken“, in der zukünftige Handlungsfelder definiert, konkrete Maßnahmen entwickelt und der Achensee als Lebens-, Freizeit- und Arbeitsraum nachhaltig weiterentwickelt werden. Bezirkshauptmann <b>Michael Brandl<\/b> unterstrich die Bedeutung eines breit getragenen Prozesses: „Wir sehen heute, wie wertvoll es ist, Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen an einem Tisch zu haben. Das schafft neue Perspektiven und stärkt das Vertrauen in gemeinsame Entscheidungsprozesse.“ Auch <b>Werner Hechenblaikner<\/b>, Geschäftsführer des Regionalmanagements Bezirk Schwaz, zeigte sich beeindruckt: „Die zahlreichen Ideen, die heute eingebracht wurden, bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte.“<br><br><b>Starke Partnerschaft – langfristige Nachhaltigkeit<\/b><br>Der Strategieprozess wird von starken regionalen Partnern getragen, darunter neben dem TVB Achensee und den vier Gemeinden auch der Naturpark Karwendel, die Achenseeschifffahrt, die Rofan Seilbahn, die Mittelschule Achensee sowie die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Ergänzend sind weitere Beteiligungsformate wie Zukunftsforen, Fokusgruppen und Arbeitsgruppen geplant. „Die Lebensraumanalyse hat deutlich gezeigt, vor welchen Herausforderungen wir stehen. Mit ,Achensee.Weiter.Denken‘ wollen wir jetzt gemeinsam konkrete Antworten erarbeiten. Dazu brauchen wir die Ideen und Erfahrungen der Menschen aus der Region“, erklärt <b>Maria Wirtenberger<\/b>, Nachhaltigkeitsverantwortliche und stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern ein langfristiger Prozess. Das Zukunftsforum ist eine Einladung an alle, diesen Weg aktiv mitzugestalten.“ Das Projekt „Achensee.Weiter.Denken“ ist ein LEADER-Projekt des Tourismusverbandes Achensee in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing, begleitet vom Regionalmanagement Bezirk Schwaz und kofinanziert von Bund, Land Tirol und der Europäischen Union. Die erarbeiteten Ergebnisse fließen in die strategische Weiterentwicklung des Lebensraums Achensee ein – fest steht: Die Zukunft des Achensees entsteht gemeinsam.<br><br><b>Modernes Format: Videowettbewerb gibt Raum für Kreativität und Zukunftsvisionen zur Region<\/b><br>Im Rahmen von Achensee.Weiter.Denken lädt ein Videowettbewerb kreative Köpfe dazu ein, ihre Vision für den Lebensraum Achensee im Jahr 2035 filmisch festzuhalten. Ob Alltag, Arbeit, Freizeit oder Natur – gesucht werden kurze Clips, die zeigen, wie die Region in Zukunft aussehen könnte. „Wir möchten damit ein gleichermaßen niederschwelliges wie zeitgemäßes Format schaffen, das breiten Teilen der Bevölkerung unkomplizierten Zugang zum Projekt ermöglichen soll. Die dafür ausgelobten Preise sind ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Ansporn zur aktiven Teilnahme“, so die Verantwortlichen. Alle Informationen zu Einreichung, Fristen und Preisen sind online unter <a href=\"https:\/\/www.achensee.com\/de\/joblife\/achenseeweiterdenken\/\" target=\"_blank\">www.achensee.com\/de\/joblife\/achenseeweiterdenken\/<\/a> sowie bequem über nebenstehenden QR-Code abrufbar.<br><br><i><b>Der Achensee – Tirols Sport & Vital Park<\/b><br>Ankommen, aufatmen und abtauchen – in der Region rund um den größten See Tirols werden sportliche Aktivität, Naturerlebnis und Erholung großgeschrieben. Eingebettet zwischen dem Karwendel und dem Rofangebirge ist der Achensee Destination für Berghungrige und Wasserratten gleichermaßen. Mit dem ringsum frei zugänglichen Seeufer und den eindrucksvollen Pfaden in die Täler des Naturparks Karwendel sind im Sommer wie im Winter landschaftliche Erlebniswelten geboten. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike, den Langlaufskiern oder den Schneeschuhen – der Achensee begeistert und ist voller Momente, die bewegen! Achensee Tourismus ist Ansprechpartner sowohl für Gäste als auch für Medien, wenn es um Informationen zu den touristischen Aktivitäten in Tirols Sport & Vital Park geht. Medienvertreter:innen finden druckfähige Fotos zum Download im Achensee Medien- und Presseportal <a href=\"https:\/\/presse.achensee.com\/auth\/login\" target=\"_blank\">presse.achensee.com<\/a>. Nach erstmaliger Registrierung sowie deren Rückbestätigung per Mail können Dateien des Achensee Medien- und Presseportals gesichtet und die ausgewählten Fotos heruntergeladen werden.<\/i><\/span><br><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 21.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Mobilität, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft<br\/>Ort: Region Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[568x0].jpg\"\/><\/p>Lebensraumanalyse, Jugendforum und breiter Beteiligungsprozess bilden Basis für gemeinsame Strategie für den Lebensraum Achensee.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18171","ressorts":"Bildung, Gesellschaft, Gesundheit, Mobilität, Politik, Regionalität, Tourismus, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/14fb04d41899b0bf03082b9cd770eaa4.jpg","title":"Starker Auftakt für das Zukunftsforum „Achensee.Weiter.Denken“: Engagierte Bürger:innen aus Achenkirch, Eben, Steinberg und Wiesing diskutierten am 19. Mai im Veranstaltungszentrum Maurach gemeinsam über eine nachhaltige Zukunft des Lebensraums Achensee.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/7e82268cdb4a44bf7825bdec9bd7ba0c.jpg","title":"Maria Wirtenberger (Nachhaltigkeitsverantwortliche und stellvertretende Geschäftsführerin von Achensee Tourismus) mit dem 14j-ährigen Achensee-Bewohner Pepe Rieck, Gewinner der TV-Show „Klein gegen Groß“.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/098d53f9bc6bfb4dd806427838bcc7a1.png","title":"Maria Wirtenberger mit Johannes Steurer (Obmannstellvertreter TVB Achensee).","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/5b4030e2c2cd2b06dc3cbd924189438a.png","title":"v.l.: Martin Tschoner (Geschäftsführer von Achensee Tourismus) mit den Bürgermeistern Karl Moser (Gemeinde Achenkirch) und Martin Harb (Gemeinde Eben am Achensee). ","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/03f9bda82c67cb853f794426f3f77fec.jpg","title":"Das Zukunftsforum in Aktion: Auf fünf verschiedenen Stationen wurden maßgebliche Fragen zum Lebensraum Achensee erörtert.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/98f137\/019b4f54d91c354b0a758e3d009219df.jpg","title":"v.l.: Karin Prassnigger-Havaux (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee), Maria-Luise Gerstenbauer (Gemeinderätin Gemeinde Eben) mit Hans Entner (Obmann TVB Achensee).","copyright":"Achensee Tourismus"}]},{"title":"(AUDIO) Delegation aus Montenegro besuchte die Modellregionen Zillertal und Alpbachtal als Vorbilder für nachhaltige Regionalentwicklung ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/audio-delegation-aus-montenegro-besuchte-die-modellregionen-zillertal-und-alpbachtal-als-vorbilder-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung--18176","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Wed, 20 May 2026 08:00:00 +0200","content:teaser":"Eine Delegation von rund 15 Vertreterinnen und Vertretern montenegrinischer Gemeinden besuchte am 18. und 19. Mai 2026 das Zillertal und das Alpbachtal, um zu sehen, wie Tourismus, Landwirtschaft, Kultur, Naturschutz und Wirtschaft in Tirol zusammenspielen. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Gemeinden, Tourismusorganisationen, regionalen Betrieben und Natur- und Kulturanbietern – mit dem Ziel, Ideen für eine nachhaltige Entwicklung in Montenegro mitzunehmen.","content:press":"<div><span style=\"font-size: 1em;\">Hier geht es zu den<\/span><span style=\"font-size: 1em;\"> <a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/audio-delegation-aus-montenegro-besuchte-die-modelregionen-zillertal-und-alpbachtal-als-vorbilder-fuer-nachhaltige-regionalentwicklung--18176\" target=\"_blank\">Audios<\/a>.<\/span><\/div><div><br><\/div><div>Im Rahmen des EU-Beitrittskandidatenstatus von Montenegro organisierte der Gemeindeverband des Landes gemeinsam mit der montenegrinischen Botschaft in Wien sowie Vertretern des Zillertals und des Alpbachtals einen zweitägigen Studienbesuch in Tirol. Die Delegation informierte sich in den Regionen Zillertal und Alpbachtal darüber, wie Gemeinden ihre Landschaft, ihre Kultur und ihre Betriebe so entwickeln, dass sowohl die Bevölkerung als auch die Gäste davon profitieren. <b>Dominik Mainusch<\/b>, Abgeordneter zum Tiroler Landtag und erster Landtagsvizepräsident, begleitete den Besuch: „Es freut mich, dass Montenegro ein derart großes Interesse an unserer Region hat. Ich wünsche mir, dass wir das nun aufgebaute Verhältnis halten und stabileren und dass wir Montenegro – wenn sie es wünschen und brauchen – weiterhin begleiten können in ihrem strategischen Aufbau von Wirtschaftsstrukturen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Alpbachtal im Fokus: Kultur, Zusammenarbeit und Lebensqualität<\/b><\/div><div>Im Alpbachtal lernte die Delegation Alpbach als „Dorf der Denker“ kennen. Der einheitliche Holzbaustil und das gewachsene Ortsbild, das Alpbach den Titel „Schönstes Dorf Österreichs“ eingebracht hat, zeigen, wie stark Tradition und Identität verankert sind. Gleichzeitig wurde beim Rundgang und im Congress Centrum Alpbach sichtbar, wie das Bergdorf mit dem Europäischen Forum und als internationaler Treffpunkt für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weit über Tirol hinausstrahlt – und dabei eng mit regionalen Betrieben wie dem Cateringunternehmen Jakober zusammenarbeitet.<\/div><div>Beim gemeinsamen Austausch standen Projekte wie „Lebensraum Alpbachtal“ im Mittelpunkt, die die Entwicklung von Tourismus, Landwirtschaft und Gesellschaft bewusst steuern. Dabei berichteten Vertreter:innen der Gemeinden, des Regionalmanagements Kitzbüheler Alpen, der KlimaWerkstatt Alpbachtal sowie des Tourismusverbands Alpbachtal über Themen wie nachhaltige Tourismus- und Regionalentwicklung, EU-Programme und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den anwesenden Beteiligten.<\/div><div><br><\/div><div>Am Reintalersee und im Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach sah die Delegation, wie Naturerlebnis, Barrierefreiheit und Kulturvermittlung zusammenspielen: barrierefreie Wege und ein Inklusionspark am See sowie das Freilichtmuseum mit seinen originalgetreu wiedererrichteten Höfen und modernen Formaten machen Geschichte und Landschaft für Gäste und Einheimische gleichermaßen erlebbar.<\/div><div><br><\/div><div><b>Natur, Gemeinden und Wirtschaft im Zillertal<\/b><\/div><div>Der zweite Tag führte die Delegation ins Zillertal. Im Naturparkhaus in Ginzling bekamen die Gäste Einblick, wie Naturtourismus und Naturschutz zusammengedacht werden. Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen verbindet Schutzgebiete, Wanderangebote und Umweltbildung mit dem Tourismus in der Region.<\/div><div><br><\/div><div>Beim anschließenden Austausch im Europahaus in Mayrhofen ging es um die Rolle der Gemeinden im Zusammenspiel mit dem Tourismus, um regionale Wirtschaftskreisläufe und um die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur. Vertreter des Planungsverbandes, der Zillertaler Tourismusorganisationen und regionaler Betriebe zeigten, wie Gemeinden, Tourismusverbände und Unternehmen gemeinsam an einer starken, aber zugleich umsichtigen Entwicklung arbeiten.<\/div><div><br><\/div><div>Zum Abschluss besuchte die Delegation die Erlebnissennerei Zillertal. Dort wurde deutlich, wie ein landwirtschaftlicher Betrieb regionale Produkte, Verarbeitung, Erlebniswelt und Tourismus eng verbindet – von der Milch der Bäuerinnen und Bauern bis zum fertigen Käse, der sowohl bei Gästen als auch in der Region gefragt ist.<\/div><div><br><\/div><div><b>Stimmen aus Montenegro<\/b><\/div><div>Die Vertreterinnen und Vertreter aus Montenegro zeigten sich vom Tiroler Zugang beeindruckt. <b>Nihad Canović<\/b>, Bürgermeister der Stadt Plav, fasste den Eindruck zusammen: „Ich habe den Besuch hier sehr genossen. Ich lernte Dinge, die wir auch in Montenegro umsetzen könnten, zum Beispiel die Art und Weise, wie die lokale Identität, Kultur und das Brauchtum das Fundament für wirtschaftliches Wachstum bilden. Besonders mag ich, wie ihr eure Geschichte und euer Erbe mit allen Gästen, die herkommen, teilt. Das gibt allem einen gewissen Wert – das ist etwas, was ich wirklich bewundere.“<\/div><div><br><\/div><div><i><b>Über das Zillertal&nbsp;<\/b><\/i><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><i><br><\/i><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 20.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Politik, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Alpbachtal \/ Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[568x0].jpg\"\/><\/p>Eine Delegation von rund 15 Vertreterinnen und Vertretern montenegrinischer Gemeinden besuchte am 18. und 19. Mai 2026 das Zillertal und das Alpbachtal, um zu sehen, wie Tourismus, Landwirtschaft, Kultur, Naturschutz und Wirtschaft in Tirol zusammenspielen. Im Mittelpunkt standen der Austausch mit Gemeinden, Tourismusorganisationen, regionalen Betrieben und Natur- und Kulturanbietern – mit dem Ziel, Ideen für eine nachhaltige Entwicklung in Montenegro mitzunehmen.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18176","ressorts":"Politik, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/7a2159ce8ccd7f5053f13e0451a45ca0.jpg","title":"Die Delegation aus Montenegro bei ihrem Besuch im Alpbachtal.","copyright":"© Alpbachtal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/f297feefcaa5eee020be767211116e19.jpg","title":"Beim Besuch besichtigt wurde unter anderem das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach.","copyright":"© Alpbachtal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/8e0c380efcdd584005ceca1942526795.jpg","title":"Die Delegation aus Montenegro bei ihrem Besuch im Naturparkhaus in Ginzling.","copyright":"© Zillertal Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/ef26c0b843644907e8f82da117b8b0d2.jpg","title":"Das Zillertal präsentierte den Besucherinnen und Besuchern aus Montenegro die hiesigen Wirtschaftskreisläufe.","copyright":"© Zillertal Tourismus"}]},{"title":"100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn: Erlebnismuseum „Faszination Zugspitze“ erstrahlt in neuem Glanz","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/100-jahre-tiroler-zugspitzbahn-erlebnismuseum-faszination-zugspitze-erstrahlt-in-neuem-glanz-18173","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Tue, 19 May 2026 12:00:00 +0200","content:teaser":"Die Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald feiert im Jahr 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Start der Sommersaison wurde das an der Bergstation auf 2.962 Metern befindliche Erlebnismuseum vom Glaziologen und Astrofotografen Norbert Span umfassend neugestaltet. Historische Originalexponate und multimediale Installationen schaffen ein einzigartiges Erlebnis.","content:press":"<div>Mit dem Bau der Tiroler Zugspitzbahn vor 100 Jahren entstand nicht nur die erste Seilbahn Tirols, sondern auch ein Meilenstein der alpinen Technikgeschichte. Im neugestalteten Erlebnismuseum „Faszination Zugspitze“ wird die traditionsreiche Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn bis zur heutigen „Himmelsstürmerin“ mit modernster Medientechnik gewürdigt.&nbsp;<\/div><div>„Die Tiroler Zugspitzbahn ist die geschichtlich reichste Bergbahn Tirols. Ihre Erbauung vor mehr als 100 Jahren war ein Wendepunkt für die gesamte Region: Sie öffnete die Bergwelt für den Tourismus und legte damit den Grundstein für wirtschaftlichen Aufschwung. Die Neugestaltung des Museums macht diese bewegte Geschichte greifbar und wird Besucherinnen und Besucher jeden Alters begeistern. Ich gratuliere der Tiroler Zugspitzbahn zum Jubiläum und bedanke mich für so viel Engagement in der heimischen Tourismuswirtschaft, die uns in Tirol als Lebensader dient“,<span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;so <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Mario Gerber<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Landesrat für Wirtschaft, Digitalisierung und Tourismus.&nbsp;<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 1em;\"><br><\/span><\/div><div><b>Ein Rundgang durchs Museum<\/b><\/div><div>Mithilfe interaktiver Stationen und digitaler Installationen wurde das 2005 erbaute Museum vom Glaziologen, Ausstellungsgestalter und Astrofotografen Norbert Span neu gedacht und zeitgemäß inszeniert. „Mit diesem Projekt wollen wir nicht nur die Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn erzählen, sondern auch junge Menschen inspirieren und das Bewusstsein für die Bedeutung von technischer Innovation und regionaler Identität stärken. Die Ausstellung soll Tradition, Innovation und Bildung mit Emotion verbinden – als ein starkes Zeichen für die Zukunftsfähigkeit Tirols“, so der Museumskurator und Projektentwickler <b>Norbert Span<\/b>.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Gleich zu Beginn fällt der Blick auf die Geschichte und die Pioniere der Tiroler Zugspitzbahn. Großflächige Grafiken und modernste Displays machen die Entwicklungen der letzten 100 Jahre sichtbar. In der originalen Kabine Nr. 5 von 1978 erfahren Besucherinnen und Besucher beispielsweise mittels Telefons mehr zum Ausstellungsstück, für Kinder wartet dort ein „Kabinenmemory“.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Highlight der Ausstellung ist das einzigartige begehbare Kaleidoskop: Dort spiegeln sich die Impressionen der Zugspitze in einer überdimensionierten Kugel. Ein weiteres zentrales Element im Museum ist ein dreidimensionales Modell der Region rund um die Zugspitze, das durch eine interaktive Reise zum Leben erweckt wird. Das digitale „HeadUp“-Display zeigt die damalige Fahrt der Kabine aus dem Jahr 1978 als Animation über der realen Landschaft. Besucherinnen und Besucher werden damit zu einer Zeitreise eingeladen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Neben der Sonderausstellung „200 Jahre Erstbesteigung Zugspitze“ und dem museumseigenen Kino mit neuen Filmen zum Bahnbau gibt es weitere Anziehungspunkte: Eine interaktive Station offenbart mithilfe eines Zeitschiebers die unterschiedliche Trassenführung großflächig auf der Wand. Zugleich werden die fünf Kabinen der letzten 100 Jahre als Modelle ausgestellt. Im letzten Raum des neugestalteten Museums werden die Themen Wetter und Klima anschaulich präsentiert: An einem großen Relief der Ostalpen können Besucherinnen und Besucher auf Knöpfe drücken und sehen dadurch Wetterextremwerte der Zugspitze im Vergleich zu anderen Bergen. Eine Impressionswand mit Wetterereignissen auf der Zugspitze rundet die Ausstellung ab. „Uns war wichtig, Inhalte nicht nur zu zeigen, sondern erlebbar zu machen – durch Bewegung, Perspektivwechsel und Interaktion entsteht ein ganz neuer Zugang zur Zugspitze“, erklärt Span.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Die Tiroler Zugspitzbahn vereint Historie und Naturerlebnis<\/b><\/div><div>„Das neugestaltete Museum bietet den Gästen eine weitere Attraktion am Gipfel der Zugspitze mit beeindruckenden Bildern von Sonnenaufgängen und -untergängen bis zur Technik und der Geschichte der Zugspitze“, so <b>Franz Dengg<\/b>, Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn. Besucherinnen und Besucher erhalten nicht nur Einblicke in die Vergangenheit, sondern auch ein besseres Verständnis für die Veränderungen im alpinen Raum. Parallel dazu investierte die Tiroler Zugspitzbahn auch in die Modernisierung ihrer bestehenden Infrastruktur. Im Rahmen einer umfassenden Kabinenrevision durch den Schweizer Hersteller CWA erhielten die beiden Panorama-Kabinen der Tiroler Zugspitzbahn ein technisches und optisches Upgrade. Die Außenflächen wurden in edlem Metallic-Blau lackiert und verleihen den Kabinen so einen modernen Auftritt. Auch im Innenraum wurde die Kabine mit einer neuen Lackierung in Weißaluminium, einem neuen Bodenbelag sowie erneuerten Scheiben optisch aufgefrischt. Darüber hinaus wurden Türmechanik und Unterboden sorgfältig überarbeitet, um die Betriebssicherheit langfristig sicherzustellen. „Die Tiroler Zugspitzbahn ist ein zentraler Anlaufpunkt für Gäste in unserer Region. Durch kontinuierliche Investitionen sorgen unsere Mitgliedsbetriebe für Urlaubserlebnisse der besonderen Art“, so <b>Theo Zoller<\/b>, Obmann des TVB Tiroler Zugspitz Arena, abschließend.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b>Jubiläumsaktion: 100 Jahre – 100 Gewinne<\/b><\/div><div>Zum Jubiläum lädt die Tiroler Zugspitzbahn zu einer besonderen Gewinnspielaktion ein. Im Rahmen von „100 Jahre – 100 Gewinne“ können beim Besuch der Zugspitze zwischen 14. Mai und 8. November 2026 sechs verschiedene Stempel gesammelt werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem zwei Übernachtungen für zwei Erwachsene und zwei Kinder im Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort sowie Gutscheine für einen Fondue-Abend oder ein Sonnenaufgangs-Frühstück im Panorama-Gipfelrestaurant. Die Teilnahme-Karten sind an den Kassen der Tiroler Zugspitzbahn erhältlich und werden dort ausgefüllt in die Gewinn-Box eingeworfen. Die Gewinner werden anschließend per Zufallsprinzip ermittelt und schriftlich verständigt.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen finden sich unter <a href=\"https:\/\/www.zugspitze.at\/de\/\" target=\"_blank\">zugspitze.at<\/a>.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitzbahn<\/i><\/b><\/div><div><i>Die damalige „Österreichische Zugspitzbahn“ war bei ihrer Eröffnung vor hundert Jahren die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Im Laufe ihrer Geschichte setzte die Tiroler Zugspitzbahn zahlreiche Meilensteine: von den ersten Kabinen für 19 Personen im Jahr 1926 über die Erschließung des Gipfels mittels Gipfelbahn 1964 bis hin zur heutigen Direktverbindung auf die Zugspitze, die seit 1991 in Betrieb ist. Nach dem Talstationsbrand 2003 gelang ein Wiederaufbau der Bahn in Rekordzeit. Auch danach entwickelte sich die Tiroler Zugspitzbahn konsequent weiter – mit neuen Erlebniswelten, innovativen Ausstellungen und modernen Infrastrukturen. Heute überwindet die Bahn auf einer Länge von 3.600 Metern rund 1.725 Höhenmeter in nur zehn Minuten Fahrzeit. Zwei Panorama-Kabinen mit einer Kapazität von jeweils 100 Personen transportieren bis zu 730 Gäste pro Stunde auf knapp 2.950 Meter Seehöhe. Die höchste Stütze misst 55 Meter, der größte Bodenabstand beträgt beeindruckende 160 Meter.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 19.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Ehrwald<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[568x0].jpg\"\/><\/p>Die Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald feiert im Jahr 2026 ihr 100-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Start der Sommersaison wurde das an der Bergstation auf 2.962 Metern befindliche Erlebnismuseum vom Glaziologen und Astrofotografen Norbert Span umfassend neugestaltet. Historische Originalexponate und multimediale Installationen schaffen ein einzigartiges Erlebnis.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18173","ressorts":"Seilbahnen, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/38dafe4d21e64de83b8b7c7c337ac88d.jpg","title":"Eröffneten feierlich das neugestaltete Museum auf der Zugspitze (v.l.n.r.): Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/aae90d7717e9b6970268a446265e01a1.jpg","title":"Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Tiroler Zugspitzbahn gestaltete der Astrofotograf Norbert Span (r.) das Museum auf der Bergstation umfassend neu. Im Bild mit Landesrat Mario Gerber (l.), Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn, 2.v.l.) und Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena, 3.v.l.). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/e70fc74815c4068d0a59b492e9bc9d55.jpg","title":"Das rundum erneuerte Gipfelkreuz am Westgipfel erstrahlt wieder in neuem Glanz. V.l.: Landesrat Mario Gerber, Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/3bd5ab51cdf3de68225a0293484a24ed.jpg","title":"Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des neugestalteten Museums. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/be61ad915ffb10ed54039edb0ca67594.jpg","title":"Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn) erklärte die 100-jährige Geschichte der Tiroler Zugspitzbahn.  ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/32aa0a37cd0a0c8795243edbdcabca91.jpg","title":"Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, namentlich Obmann Theo Zoller (r.) und Geschäftsführer Björn Scherer (l.) überreichten zum Dank ein Geschenk an Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn, 2.v.r.), im Bild mit Landesrat Mario Gerber. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/e2914e47a01934f9dd35be7cd0863991.jpg","title":"Glaziologe Norbert Span gestaltete das Museum anlässlich des 100. Geburtstages der Tiroler Zugspitzbahn neu. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/0fe6fab0c7f25aa0f5c0439a55f6f617.jpg","title":"Eröffneten das neugestaltete Museum (v.l.): Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn), Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena), Mario Gerber (Landesrat für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung) und Norbert Span (Glaziologe und Astrofotograf). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/872a48c6b0309ac3e384198557987139.jpg","title":"Landesrat Mario Gerber und Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn Franz Dengg. ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/212bb00f5c1d84be2b27af61d3fecc89.jpg","title":"V.l.: Björn Scherer (Geschäftsführer Tiroler Zugspitz Arena), Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn) und Theo Zoller (Obmann Tiroler Zugspitz Arena). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/1f0e3d\/958d61cd1d2e7619bd4f627b2feb90bb.jpg","title":"Neben der originalen Kabine Nr. 5 von 1978 erfahren Besucherinnen und Besucher in vielen interaktiven Stationen Wissenswertes und Interessantes über die 100-jährige Geschichte. Im Bild: Franz Dengg (Geschäftsführer Tiroler Zugspitzbahn). ","copyright":"Tiroler Zugspitzbahn \/ Franz Oss"}]},{"title":"„Zu Tisch!\" – Galerie im Salzbau präsentiert neue Ausstellung von Nina Gross","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/zu-tisch!-galerie-im-salzbau-praesentiert-neue-ausstellung-von-nina-gross-18168","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Mon, 18 May 2026 08:58:00 +0200","content:teaser":"Mit „Zu Tisch!“ bringt die Berliner Malerin Nina Gross eine eigenwillige und zugleich sinnliche Bildwelt in die Galerie im Salzbau in Zirl\/Tirol: Stillleben, in denen sie mit Raumtiefe und Fläche experimentiert – romantisch anmutend und dennoch von unerwarteter Kraft.","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\">Die Vernissage wurde mit Begrüßungsworten der Gastgeberin und Galeristin Ingeborg Freudenthaler sowie Grußworten von Melanie Wiener, Leiterin der Abteilung Kultur des Landes Tirol, eröffnet. Die nunmehr dritte Ausstellung in der Galerie im Salzbau wird von Kunsthistoriker und Kurator Günter Salzmann begleitet und ist nach Terminvereinbarung bis 26. Juni zu besichtigen.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Serielle Malerei zwischen Ausschnitt und Ganzen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Nina Gross (*1989 in Berlin) studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Daniel Richter – einer der prägenden Figuren der zeitgenössischen Malerei im deutschsprachigen Raum. In ihrem Werk setzt sie sich mit narrativen Themen auseinander, die sie in einer reduzierten, pastellfarbigen Palette in Bilder übersetzt. Gross arbeitet bevorzugt in Serien und entwickelt durch Wiederholung, Variation und kontinuierliche Destillation eine unverkennbare Bildsprache.<\/div><div style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/div><div style=\"text-align: justify;\">„Nina Gross spricht mit ihren eigenwilligen und kraftvollen Werken ein breites Publikum an – kunstaffine Sammlerinnen und Sammler ebenso wie Menschen, die vielleicht zum ersten Mal über den Kauf eines Kunstwerks nachdenken und bisher vor den preislichen Barrieren zurückgeschreckt sind. Genau diesen Zugang möchte ich in der Galerie im Salzbau erfahrbar machen: Kunst als leistbare Anlageform, die nicht hinter Berührungsängsten verborgen bleiben sollte\", so Galeristin und Unternehmerin <b>Ingeborg Freudenthaler<\/b>.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>„Zu Tisch!\" – eine Einladung zum genauen Sehen<\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Der Ausstellungstitel „Zu Tisch!\" ist Programm: Er verweist auf Gegenstände des Alltags, auf die stille Dramaturgie des Aufgedeckten, des Bereitgestellten, des Noch-nicht-Berührten. Gross löst aus diesen vertrauten Motiven etwas Universelles – eine Haltung des bewussten Wahrnehmens. <b>Nina Gross<\/b> selbst beschreibt ihre Arbeit so: „‚Zu Tisch!' ist für mich kein nostalgisches Bild – es ist eine Geste. Eine Aufforderung, sich zu versammeln, zu schauen, zu verweilen. Mich fasziniert dieser Moment davor: wenn alles bereit ist und noch nichts passiert.\"<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Kurator <b>Günter Salzmann<\/b> über das Schaffen der Künstlerin: „Nina Gross hat ihren künstlerischen Weg von Berlin über Wien bis nach Antwerpen gemacht – diese internationale und pulsierende Prägung spürt man in jedem Bild. Was mich dabei besonders beeindruckt, ist die Kombination aus scheinbarer Leichtigkeit und innerer Kraft. Ihre Pastelltöne täuschen, denn darunter liegt eine sehr präzise und bewusste künstlerische Haltung.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><b>Melanie Wiener<\/b>, Leiterin der Abteilung Kultur des Landes Tirol, betont: „Die Galerie im Salzbau hat sich in kurzer Zeit als ernstzunehmender Ort für zeitgenössische Kunst im Alpenraum etabliert. Mit Nina Gross wird nun eine junge Künstlerin mit internationaler Erfahrung präsentiert, die in ihrer Eigenständigkeit und künstlerischen Konsequenz überzeugt und einen wichtigen Impuls für die Tiroler Kulturlandschaft setzt.“<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\">Mit „Zu Tisch!\" setzt die Galerie im Salzbau ihre Ausrichtung fort, internationale künstlerische Positionen nach Tirol zu holen und den Dialog zwischen Kunst, Region und Gesellschaft zu fördern.<\/div><div style=\"text-align: justify;\"><br><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Die Ausstellung „Zu Tisch!\" von Nina Gross ist bis 26. Juni 2026 in der Galerie im Salzbau, Europastraße 2a, 6170 Zirl zu besichtigen. Um Voranmeldung wird gebeten: <a href=\"galerie@salzbau.at\" target=\"_blank\">galerie@salzbau.at<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 18.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst<br\/>Ort: Zirl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit „Zu Tisch!“ bringt die Berliner Malerin Nina Gross eine eigenwillige und zugleich sinnliche Bildwelt in die Galerie im Salzbau in Zirl\/Tirol: Stillleben, in denen sie mit Raumtiefe und Fläche experimentiert – romantisch anmutend und dennoch von unerwarteter Kraft.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18168","ressorts":"Kultur, Kunst","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/0d3a311287f5fb306a122cf3b4a77b57.jpg","title":"Eröffneten die Ausstellung „Zu Tisch!\" in der „Galerie im Salzbau“ (v.l.): Kurator Günter Salzmann, Künstlerin Nina Gross, Melanie Wiener (Leitung Abteilung Kultur, Land Tirol) und Galeristin Ingeborg Freudenthaler.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/8a31a6d6d236b259162dc555b34b9ee3.jpg","title":"Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler begrüßte eine illustre Gästeschar zur Vernissage.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/408bc7b06f129e4ac62bb3569568b3db.jpg","title":"Kulturexpertin Melanie Wiener hob in ihrer Rede die Bedeutung von Kunstinitiativen durch hiesige Unternehmen hervor.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/7b195e4873b7df082d6e72068442bd47.jpg","title":"Leading Ladies: Unternehmerin Ingeborg Freudenthaler mit Hotelière Signe Reisch (l.).","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/0ed383d8c62ad4d952168ddcfba897b4.jpg","title":"Wirtschaft, Politik und Kultur bei der Vernissage: Steuerberater Richard Rubatscher mit Ehefrau Johanna Obojes-Rubatscher (Bürgermeisterin der Gemeinde Oberperfuss) und Rechtsanwalt Franz Pegger (Obmann des Vereins Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum).\r\n","copyright":"Freudenthaler \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/8e6a7c1124e77dd85e8a3c7ba6388963.jpg","title":"Blick in den Ausstellungsraum der „Galerie im Salzbau“: Die pastellfarbigen Arbeiten von Nina Gross entfalten in der aktuellen Präsentation eine überraschende visuelle Kraft.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/49c9aa944d9e8214c12bbfb157be788d.jpg","title":"Werke von Nina Gross in der Ausstellung „Zu Tisch!“ – die serielle Hängung unterstreicht Variation und Wiederholung in ihrem malerischen Werk.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/b0ff7276191d77cd818c80aa720b57a1.jpg","title":"Die reduzierte Formensprache und zarte Farbpalette laden zum genauen Hinsehen und Verweilen ein.","copyright":"Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/c51ce4\/da1f4bb3bb04992af262335ec6220837.jpg","title":"Perfektes Ambiente: Florales Kunsthandwerk flankiert die Bilder von Nina Gross kongenial.","copyright":"Franz Oss"}]},{"title":"Auf der neuen Stubai Radroute 19 den Freizeitspaß radelnd entdecken","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/auf-der-neuen-stubai-radroute-19-den-freizeitspass-radelnd-entdecken-18165","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Wed, 13 May 2026 10:30:00 +0200","content:teaser":"Bereits im Oktober 2025 wurde die Stubai Radroute 19 nach sieben Jahren Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet. Dieses Jahr erlebt sie ihre erste Sommersaison: Besonders in den wärmeren Monaten sind Fahrradausflüge unter Gästen und Einheimischen beliebt. Den Alltag bei einer Feierabendrunde hinter sich lassen oder einen aktiven Urlaubstag verbringen – auf der 40 Kilometer langen Strecke kommen alle auf ihre Kosten.\r\n","content:press":"<div>Die Radroute 19 beginnt in Schönberg im Stubaital und ist bis zur Doadler Alm in Falbeson ausgebaut und beschildert. Dabei verbindet die Strecke nicht nur die fünf Stubaier Orte Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg, sondern auch die Bergbahnen und etliche Freizeitattraktionen des Tals. Außerdem kann die Route bequem bis nach Innsbruck oder über den Brenner weiter nach Italien verlängert werden. Bei einer durchschnittlichen Steigung von fünf Prozent eignen sich die Touren für Radfans unterschiedlicher Alters- und Leistungsklassen. Egal ob mit E-Bike, Mountainbike, Rennrad, Gravelbike oder Laufrad – auf dem neuen Radweg findet sich genug Platz, um die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen zu erfüllen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Naherholung auf dem Fahrrad<\/b><\/div><div>Kleine und große Radler*innen können entspannt durch die Natur fahren und sind dazu eingeladen, die verschiedenen Freizeitattraktionen entlang des Wegs auszuprobieren.<b>&nbsp;<\/b><span style=\"font-size: 1em;\"><b>Adrian Siller<\/b>, Obmann des Tourismusverbands Stubai Tirol, betont: „Von Beginn an stand der Nutzen für Gäste und Einheimische im Fokus: Gästen ermöglicht die Strecke, abwechslungsreiche Attraktionen unkompliziert zu erreichen, regionale Köstlichkeiten bei Gastronomiebetrieben zu genießen und unsere Gastfreundschaft zu erfahren. Einheimischen bietet die Radroute eine attraktive Freizeitoption direkt vor der Haustür – ob für eine kurze Tour nach Feierabend, Familienausflüge am Wochenende oder eine sportliche Herausforderung mit Freundinnen und Freunden.“<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Spiel-, Rast- und Wasserplätze direkt an der Strecke&nbsp;<\/b><\/div><div>Auf rund zehn Kilometern von Neustift Richtung Gletscher wartet ein besonders familienfreundlicher Abschnitt mit zahlreichen Spiel- und Rastplätzen sowie erfrischenden Wasserstellen. Kulinarische Stopps, kleine Abenteuer am Bach und abwechslungsreiche Pausenorte sorgen dafür, dass es unterwegs nie langweilig wird. Ein Höhepunkt ist der <b>Kids Park Klaus Äuele<\/b>, wo sich Kinder auf Spielplatz, Floß und dem neuen Kids Bke Park austoben, während die Eltern im „Marend Stüberl“ entspannt ein kühles Getränk genießen. Danach bietet sich ein Abstecher zur Doadler Alm an. Talauswärts führt die Radroute weiter zur Kirchbrücke in Fulpmes. Unterwegs lädt der Kampler See zu einer erfrischenden Pause ein – ob im Wasser, beim Beachvolleyball oder einfach mit einem Platz im Schatten. Noch mehr Badespaß bietet das StuBay in Telfes, das über eine Zubringerstrecke der Radroute erreichbar ist. Mit Innen- und Außenbecken, Rutschen und einer Liegewiese mit großem Sandspielplatz kommt dort echtes Strandfeeling auf.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Neuer Kids Bike Park Klaus Äuele<\/b><\/div><div>Direkt angrenzend an das „Marend Stüberl“ wird mit dem Kids Bike Park Klaus Äuele ab Sommer 2026 das bestehende Angebot ideal ergänzt. Auf etwa 3.000 Quadratmetern werden drei unterschiedlich anspruchsvolle Bike-Trails für Familien und Kinder angelegt – von leicht bis fortgeschritten. Die geschotterten Strecken führen mit Steilkurven, kleinen Sprüngen und Holzpodesten um die Bäume des Waldes, der somit erhalten bleibt. In Kombination mit der Radroute 19 im Stubai entsteht ein abwechslungsreiches Übungsgelände, das ideale Bedingungen für erste Bike-Erfahrungen schafft und gleichzeitig Möglichkeiten bietet, die eigene Fahrtechnik spielerisch zu verbessern.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Nach Innsbruck oder Italien<\/b><\/div><div>An der Kirchbrücke in Fulpmes angekommen, eröffnen sich mehrere Möglichkeiten: Wer&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">nach Süden weiterfährt, erreicht Schönberg, den Ausgangspunkt der Radroute 19, oder&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">radelt über das Wipptal und den Brenner sogar bis nach Italien. Nach Norden zweigt die&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Stubai Radroute 19a ab, die bis zur Stefansbrücke an der Brenner Bundesstraße bei Innsbruck führt. Dieser Abschnitt gilt als der ursprünglichste Teil der gesamten Strecke – ruhig, naturnah und von Wiesen sowie Wäldern geprägt. Talauswärts rollt es sich entspannt bergab, während der Rückweg mit einigen steileren Passagen etwas mehr Kondition verlangt. Dafür finden sich unterwegs viele idyllische Plätze, die perfekt für ein mitgebrachtes Picknick sind.<\/span><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Bikepacking mit Panorama&nbsp;<\/b><\/div><div>Als zentrale Verbindungsachse zwischen dem Inntal-Radweg im Norden und dem&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">Brenner-Radweg im Süden kann die Radroute 19 perfekt in längere Bikepacking-Trips eingebunden werden. Das Stubaital ist so auch in das überregionale Netz der&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Euregio-Radwegstrategie integriert. Moderne Infrastrukturmaßnahmen wie Reparaturstationen, Sportfachgeschäfte, Rastplätze und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten schaffen nicht nur für Bikepacker optimale Bedingungen auf der Strecke.<\/span><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 13.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Stubaital, Tirol<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[568x0].jpg\"\/><\/p>Bereits im Oktober 2025 wurde die Stubai Radroute 19 nach sieben Jahren Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet. Dieses Jahr erlebt sie ihre erste Sommersaison: Besonders in den wärmeren Monaten sind Fahrradausflüge unter Gästen und Einheimischen beliebt. Den Alltag bei einer Feierabendrunde hinter sich lassen oder einen aktiven Urlaubstag verbringen – auf der 40 Kilometer langen Strecke kommen alle auf ihre Kosten.\r\n","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18165","ressorts":"Sport - Bike, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/1281bed500cead7a6c217761d4d49c82.jpg","title":"Die neue Stubai Radroute 19 verbindet das gesamte Tal und bietet abwechslungsreiche Etappen für Familien und Sportbegeisterte.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Sebastian Marko"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/2e643bb38a7a1841a0c7d8b7a515e047.jpg","title":"Egal ob mit E-Bike, Mountainbike, Rennrad, Gravelbike oder Laufrad – auf dem neuen Radweg findet sich genug Platz, um die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen zu erfüllen.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Max Dräger"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/ed950164f7f846613160802de7803387.jpg","title":"Die Radroute 19 beginnt in Schönberg im Stubaital und ist bis zur Doadler Alm in Falbeson ausgebaut und beschildert.","copyright":"© TVB Stubai Tirol\/Max Dräger"}]},{"title":"Glanzvolle Hommage zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe in den Swarovski Kristallwelten","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/glanzvolle-hommage-zum-100.-geburtstag-von-marilyn-monroe-in-den-swarovski-kristallwelten-18156","author":"barbara.haid@pro.media (Barbara Haid)","pubDate":"Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200","content:teaser":"Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 widmen die Swarovski Kristallwelten der legendären Hollywood-Legende eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist von 18. Mai bis 6. September 2026 eine glanzvolle Hommage an jene Frau zu sehen, die bis heute als Inbegriff von Glamour und Strahlkraft, aber auch von Verletzlichkeit gilt.","content:press":"<div>Seit über einem Jahrhundert prägen Swarovski Kristalle Film, Mode und Musik. Nun rücken die Swarovski Kristallwelten anlässlich ihres 100. Geburtstages Marilyn Monroe in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung.&nbsp;<span style=\"font-size: 1em;\">„'<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">Marilyn, Forever Inspiring'<\/span><span style=\"font-size: 1em;\">&nbsp;feiert eine der ersten Ikonen der Popkultur und lässt den besonderen Glanz aufleuchten, der Swarovski mit der Welt des Entertainments seit langem verbindet“, so <\/span><b style=\"font-size: 1em;\">Stefan Isser<\/b><span style=\"font-size: 1em;\">, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.<\/span><\/div><div><br><\/div><div><b>Mythos, Strahlkraft und Authentizität<\/b><\/div><div>Gezeigt werden in der Hommage, die vom 18. Mai bis 6. September 2026 zu sehen ist, einzigartige Exponate aus dem Swarovski Corporate Archive sowie ausgewählte Leihgaben des Sammlers und Co-Kurators <b>Ted Stampfer<\/b>, die Besucher*innen private wie öffentliche Facetten der Schauspielerin näherbringen. Darunter befinden sich beispielsweise ein schlichtes Original-Cocktailkleid und mit Swarovski Kristallen besetzte Pumps des Designers Salvatore Ferragamo genauso wie eine hochwertige Replik des originalen Hochzeits-Eternity-Rings, den Joe DiMaggio Marilyn Monroe bei ihrer Hochzeitszeremonie schenkte. Auch Lieblingspflegeprodukte, Original-Metalllockenwickler, Accessoires sowie Fanpost und seltene Fotografien der Hollywood-Legende erzählen von einer Frau, deren Faszination auch ein Jahrhundert nach ihrer Geburt ungebrochen ist.<\/div><div><br><\/div><div>„Wir nähern uns in dieser Ausstellung der Faszination von Marilyn Monroe mit persönlichen Stücken aus ihrem Nachlass an und stellen sie mit originalgetreuen Repliken in den Kontext ihrer Zeit. So kommen wir der Person Marilyn Monroe, ihrer wahren Identität, näher und vermitteln ihre unsterbliche Aura“, erklärt Ted Stampfer. Der Deutsche erwarb auf Auktionen ausgewählte Stücke aus Monroes Nachlass und besitzt die derzeit größte private Sammlung von Memorabilien, die der Öffentlichkeit zugänglich ist.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>„Bei der Verkörperung von Feminität komme ich immer wieder zu Marilyn Monroe zurück. Mit ihrem Stil wurde sie zum Symbol weiblicher Selbstbestimmung. Ihre Ausstrahlung und ihr Mut berühren mich bis heute“, erklärte <b>Roxane Duran<\/b>, die die Rolle der Buhlschaft im diesjährigen „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen übernehmen wird, bei einer Presspreview in den Swarovski Kristallwelten.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div>Ein eigens zusammengestellter Soundtrack mit Originalsongs und Musik, die von Marilyn Monroe inspiriert wurde, ergänzt das Ausstellungserlebnis in Wattens ebenso wie ein Fotospot, der im Stil eines klassischen Old-Hollywood-Schminktisches gestaltet ist.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>„Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“<\/i><\/b><\/div><div><b><i>18. Mai bis 6. September 2026, Swarovski Kristallwelten, Wattens<\/i><\/b><\/div><div><b><i>Die Ausstellung ist im Tagesticket inkludiert.<\/i><\/b><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i><br><\/i><\/b><\/div><div><b><i>Über die Ted Stampfer Privatsammlung<\/i><\/b><\/div><div><i>Ted Stampfer ist ein deutscher Privatsammler und Leihgeber unter anderem von originalen Memorabilien und persönlichen Hinterlassenschaften der US-amerikanischen Schauspiellegende Marilyn Monroe. Darüber hinaus ist er beruflich als Kurator, Autor und Fotograf für verschiedene internationale Organisationen tätig. Ted Stampfers Privatsammlung ist derzeit die größte ihrer Art und auch die einzige, die in dieser Form und Vielfalt in flexibler Weise für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mit seinen Kompetenzen unterstützt er sowohl kulturhistorisch kuratierte Projekte in Museen als auch individuelle Schauen im Lifestyle-Sektor, die einen umfassenden Blick auf die Frau hinter der Film- und Modeikone ermöglichen. Neben seiner Tätigkeit als Leihgeber und Kurator stand der Privatsammler auch bereits für Auktionshäuser im Rahmen von Echtheitsprüfungen und Expertisen (Wertgutachten) beratend zur Seite. Zu seinen bisherigen Kooperationspartnern im Museumsumfeld zählen, unter anderem: Landesmuseum, Fürstentum Liechtenstein (FL); Historisches Museum der Pfalz Speyer (D); De Nieuwe Kerk, Amsterdam (NL); Palazzo Madama, Fondazione Torino (I); Vapriikki Museum Centre (FIN); Novomatic Forum Wien (A); Reök Museum; Szeged (H); Konzerthaus Örebro (S) und Yitian Holiday Plaza, Shenzhen (China).<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><b><i>Über die Swarovski Kristallwelten<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Swarovski Kristallwelten in Wattens öffneten zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des Unternehmens im Jahr 1995 ihre Türen. Sie entführen Gäste in eine zauberhafte Welt des Crystal Lifestyle, in der Wissenschaft und Magie aufeinandertreffen. Unter den wachsamen Augen des Riesens zeigt dieser bezaubernde Ort auf über 7,5 Hektar Werke national und international anerkannter Künstler*innen, Designer*innen, Architekten und Architektinnen. Mit der Erlebniswelt der Wunderkammern, dem weitläufigen Park und immer neuen Ausstellungen begeistern die Swarovski Kristallwelten mehr als 18 Millionen Besucher*innen seit ihrer Eröffnung. Anregende Erweiterungen dieser zauberhaften Welt bilden die beiden Swarovski Kristallwelten Stores in Innsbruck und Wien. Sie führen den faszinierenden Zauber der beliebten Kristalldestination in Wattens fort und bilden mit ihr gemeinsam die international renommierte D. Swarovski Tourism Services GmbH. In einer der größten Retailwelten für Kristall vereinen sich Kunst, Natur und Shopping auf einzigartige Weise. Dazu kommen vielfältige, über das Jahr verteilte Events für Jung und Alt, in denen sich Swarovski Kultur, Lifestyle und dem österreichischen Erbe des Unternehmens widmet, um die Fantasie anzuregen und den kreativen Funken überspringen zu lassen. So wird das Medium Kristall zu einem lebendigen Erlebnis und überrascht Besucher*innen jedes Mal aufs Neue.&nbsp;<\/i><\/div><div><br><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 12.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst, Lifestyle<br\/>Ort: Wattens<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[568x0].jpg\"\/><\/p>Anlässlich des 100. Geburtstags von Marilyn Monroe am 1. Juni 2026 widmen die Swarovski Kristallwelten der legendären Hollywood-Legende eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist von 18. Mai bis 6. September 2026 eine glanzvolle Hommage an jene Frau zu sehen, die bis heute als Inbegriff von Glamour und Strahlkraft, aber auch von Verletzlichkeit gilt.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18156","ressorts":"Kultur, Kunst, Lifestyle","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/5cc7bef13ab5b38da062272755a65071.jpg","title":"Unter dem Titel „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ ist in den Swarovski Kristallwelten eine glanzvolle Hommage an die Hollywood-Legende zu sehen.","copyright":"Swarovski Kristallwelten\/Thomas Steinlechner"},{"url":"c92a10\/751d31\/c20ad4\/a8e1c4a8bd1f3f1e5422aaf55f589c00.jpg","title":"Schauspielerin Roxane Duran mit Sammler und Co-Kurator Ted Stampfer bei der Presspreview zur Sonderausstellung „Marilyn, Forever Inspiring: A Curated Tribute for the 100th Birthday of the First Pop Icon“ in den Swarovski Kristallwelten. 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Der seit Jahren beliebte Blindsee Trail steht sinnbildlich für diese Strategie: als eine der schönsten Strecken Tirols sind Erhalt und laufende Pflege zentral für das Bike-Angebot der Region.","content:press":"<div><b>Blindsee Trail als Aushängeschild der Region&nbsp;<\/b><\/div><div>Die Tiroler Zugspitz Arena verfügt über ein Wegenetz von mehr als 1.000 Bike-Kilometern, das von familienfreundlichen Strecken bis zu anspruchsvollen Trails reicht.&nbsp;<\/div><div>Einer davon ist der Blindsee Trail: Er steht für die Verbindung aus landschaftlicher Attraktivität, sportlicher Herausforderung und nachhaltiger Streckenführung, die das Biken in der Tiroler Zugspitz Arena prägt. Sein langfristiger Erhalt ist für Einheimische, Gäste und Bergbahnen gleichermaßen von Bedeutung. Seit seiner offiziellen Genehmigung nach dem Tiroler Mountainbike-Modell 2.0 im Jahr 2014 wird er daher fortlaufend gepflegt und weiterentwickelt. Maßnahmen wie eine im Frühjahr 2026 errichtete Barriere am Westufer des Blindsees, die Biker auf der vorgesehenen Route hält, tragen zur geordneten Nutzung und zum Schutz der Natur bei.<\/div><div>„Unsere Region steht für Balance zwischen Sport, Natur und nachhaltiger Nutzung der Wege. Nur wenn bestehende Infrastruktur verantwortungsvoll gepflegt und gemeinsam mit allen Beteiligten weiterentwickelt wird, bleibt das Angebot für kommende Generationen erhalten“, betont <b>Björn Scherer<\/b>, Geschäftsführer des Tourismusverbands Tiroler Zugspitz Arena. Pro Jahr investiert die Tiroler Zugspitz Arena im Schnitt rund 1,5 Millionen Euro in die Sport- und Freizeitinfrastruktur. „Im engen Austausch mit Gemeinden, Grundeigentümern und Bergbahnen setzen wir auf gemeinsame Lösungen und attraktive Zukunftsprojekte, wie beispielsweise die Neugestaltung der Zufahrt zum Blindsee oder die räumliche Entflechtung von Wander- und Bike-Routen. Damit bleibt die Region sportlich attraktiv und infrastrukturell zukunftsfähig“, so Scherer.&nbsp;<\/div><div><br><\/div><div><b>Vielfältige Freizeitmöglichkeiten auf zwei Rädern<\/b><\/div><div>Ob Mountainbike, E Bike, Gravelbike oder Familienausflug – die Tiroler Zugspitz Arena bietet das gesamte Spektrum des Radsports. Neben zwei Bikeparks und zahlreichen Kursangeboten, von Einsteigerschulungen bis zu Sicherheitstrainings, sind Bike & Hike-Angebote und Bike-Camps für Kinder längst fester Bestandteil des Bike-Programmes zwischen April und Oktober. Moderne Infrastruktur mit Bike-Verleih, Servicestationen und zertifizierten Unterkünften gewährleistet optimale Bedingungen. Als Teil von gravel.tirol, Tirols wohl größter Gravelbike-Region, punktet die Tiroler Zugspitz Arena zudem mit abwechslungsreichen Strecken für Gravelbiker.&nbsp;<\/div><div>Mit einer Reihe von Events und Premieren setzt die Tiroler Zugspitz Arena auch heuer starke Akzente im Tiroler Bike-Sommer: Vom 14. bis 16. Mai 2026 startet die Tiroler Zugspitz Arena mit dem Bike Opening in Lermoos in den Radsommer. Drei Tage lang erwartet Besucher:innen ein vielfältiges Programm mit Expo, Trial Shows, geführten Touren, Workshops, Foodtrucks und DJ.&nbsp;<\/div><div>Direkt im Anschluss folgt am 17. Mai 2026 ein weiterer Höhepunkt: die Eröffnung des Zugspitzparks am Wetterstein in Ehrwald. Drei neue, abwechslungsreiche Trails und der Ausblick auf das Zugspitzmassiv machen das Gelände zu einem Erlebnis für Einsteiger sowie erfahrene Biker. Begleitet wird das Opening von Musik und regionaler Kulinarik. Neu im Freizeitangebot ist zudem der Waldrutschen-Park am Wetterstein, ebenso Teil des Zugspitzparks, der das Familienangebot mit spektakulären Rutschen erweitert. Abgerundet wird das Angebot durch den Bogenparcours, direkt neben dem Zugspitzpark.&nbsp;<\/div><div>Auch die SAAC Bike Camps vom 30. bis 31. Mai 2026 mit kostenlosen Familien-Workshops, die auner Austrian Gravity Series am 18. Juli sowie der erste Gravel-Triathlon der DACH-Region am 29. August 2026 unterstreichen die Vielfalt des Rad-Angebots in der Region.&nbsp;<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><b><br><\/b><\/span><\/div><div><b><i>Über die Tiroler Zugspitz Arena:<\/i><\/b><\/div><div><i>Die Tiroler Zugspitz Arena liegt an der österreichischen Seite der Zugspitze und umfasst sieben Orte: Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Berwang, Bichlbach\/Lähn-Wengle, Heiterwang am See und Namlos. Als ganzjährige Urlaubsdestination bietet die Region eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten – von Wandern, Biken und Wassersport im Sommer bis hin zu Skifahren, Langlaufen und Winterwandern in der kalten Jahreszeit. Der Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Gäste, Partner und Medien.<\/i><\/div><div><i><b><br><\/b><\/i><\/div><div><b>Weiterführende Links:&nbsp;<\/b><\/div><div><i>Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/TirolerZugspitzArena<\/a><\/i><\/div><div><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/TirolerZugspitzarena<\/a><\/i><\/div><div><i>WhatsApp: <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i\" target=\"_blank\">www.whatsapp.com\/channel\/0029VbBXILw4Y9lj6PTugA1i<\/a><\/i><\/div><div><i>LinkedIn: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena\/\" target=\"_blank\">www.linkedin.com\/company\/tiroler-zugspitz-arena<\/a><\/i><\/div><div><i>Tiktok: <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena\" target=\"_blank\">www.tiktok.com\/@tirolerzugspitzarena<\/a><\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Freizeit, Sport - Bike, Tourismus<br\/>Ort: Tiroler Zugspitz Arena<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/9560b36b3c370f587b5359060bed7725_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit neuen Angeboten und gezielten Investitionen positioniert sich die Tiroler Zugspitz Arena auch 2026 als eine der führenden Bike-Regionen im Alpenraum. Der Tourismusverband investierte in den letzten Jahren laufend in den Ausbau der Rad- und Freizeitinfrastruktur – stets mit dem Anspruch, Qualität und Erlebnischarakter in Einklang mit der Natur zu bringen. 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","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Das hat Seltenheitswert: MPREIS ist der erste Tiroler Lebensmitteleinzelhändler mit Jugendvertrauensrat. Damit setzt das Familienunternehmen ein klares Zeichen für gelebte Mitbestimmung und eine moderne Lehrlings- und Jugendkultur im Handel. Die neue Interessensvertretung dient bei Entscheidungen als wichtige Stimme für rund 180 wahlberechtigte junge Kolleg*innen im Unternehmen, um ihre Anliegen und Bedürfnisse zu verdeutlichen. Dieser ehrenamtlichen Aufgabe werden sich die sechs neuen Gremiumsmitglieder über eine Funktionsperiode von zwei Jahren widmen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Mathias Mölk und Jakob Mölk<\/b>, beide Mitglieder der MPREIS-Geschäftsführung, gratulieren im Rahmen eines ersten Gesprächs bei einem gemeinsamen Frühstück: „Als Familienbetrieb ist es uns wichtig, dass sich alle Generationen bei uns gehört fühlen. Mit dem Jugendvertrauensrat schaffen wir eine zusätzliche, strukturierte Stimme für unsere jungen Mitarbeiter*innen. Wir wünschen dem frisch gegründeten Jugendvertrauensrat einen gelungenen Start und freuen uns auf konstruktive Anregungen mit dem gemeinsamen Ziel, MPREIS als Ausbildungsbetrieb noch attraktiver für Lehrlinge und Berufseinsteiger*innen zu machen.“<\/div><div><br><\/div><div><b>Tabea Wilhelmer<\/b>, Vorsitzende des Jugendvertrauensrats, ist überzeugt: „Als ehemaliger Lehrling liegt es mir besonders am Herzen, die Anliegen unserer jungen Kolleginnen und Kollegen zu vertreten. Wir möchten ihre Stimme stärken und im Austausch mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat aktiv mitwirken.“<\/div><div><br><\/div><div>Die Mitglieder des neuen Jugendvertrauensrats werden künftig als Bindeglied zwischen Lehrlingen, jungen Mitarbeiter*innen, Geschäftsführung und Betriebsrat fungieren und Themen wie Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten aus Sicht der jungen Generation einbringen.<\/div><div><br><\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Handel, Lebensmittel<br\/>Ort: Völs bei Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/6512bd\/a65b879137cbe8904b3d7aec24449265_[568x0].jpg\"\/><\/p>MPREIS-Lehrlinge und junge Mitarbeiter*innen haben vor Kurzem den ersten Jugendvertrauensrat in der Geschichte des Tiroler Nahversorgers gewählt. Sechs Gremiumsmitglieder sind künftig das Sprachrohr der jungen Arbeitnehmer*innen und Auszubildenden im Unternehmen. 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","copyright":"MPREIS"}]},{"title":"15. achensee.literatour: Jubiläumsausgabe des Tiroler Literaturfestivals glänzte mit starken Auftritten renommierter Künstlerinnen","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/15.-achensee.literatour-jubilaeumsausgabe-des-tiroler-literaturfestivals-glaenzte-mit-starken-auftritten-renommierter-kuenstlerinnen-18164","author":"sabine.fruehauf@pro.media (Sabine Frühauf-Aigner)","pubDate":"Mon, 11 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Vom 7-10. Mai versammelte das beliebte Tiroler Literaturfestival zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren am Achensee. Das Publikum erlebte Lesungen am Schiff, im Hotel, auf einer Berghütte, am Wanderweg und im Alten Widum. Die Geschichten waren vielfältig und drehten sich um eine trickreiche Hotelbuchhalterin, eine gesuchte Mörderin, alleinerziehende Mütter oder einen Heimkehrer aus Beirut. Ergänzt wurde das Programm erstmalig durch den Auftritt der Schauspielerin Verena Altenberger, die aus Isabel Allendes Literaturklassiker „Das Geisterhaus“ las.","content:press":"<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Bereits zum 15. Mal\r\nlud das Tiroler Literaturfestival achensee.literatour erneut eine illustre\r\nSchar an Autorinnen und Autoren an den See und freute sich über großes\r\nPublikumsinteresse bei großteils ausverkauften Lesungen. Die Moderation der\r\n4-tägigen Veranstaltung übernahm <b>Theodora Bauer<\/b>, einst selber\r\nStipendiatin des Festivals. <b>Vea Kaiser <\/b>läutete mit ihrer lebhaften Lesung\r\naus ihrem aktuellen Roman „Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels“ das\r\nFestival ein und <b>Bernhard Aichner<\/b>, Schirmherr der Veranstaltung, lud zum\r\nThriller-Dinner. Das Festival bot weitere Lesungen von <b>Julia Pustet <\/b>(„Alles\r\nganz schlimm“), <b>Birgit Birnbacher <\/b>(„Sie wollen uns erzählen“) oder <b>Robert\r\nProsser <\/b>(„Das geplünderte Nest“). Die Veranstaltungen fanden an ganz\r\nunterschiedlichen Orten rund um den Achensee statt, darunter im Hotel Entners\r\nam See, auf der Erfurter Hütte, im Seehotel Einwaller, im Posthotel Achenkirch und\r\nim Alten Widum in Achenkirch. Besonderen Eindruck hinterließ die Lesung von Schauspielerin\r\n<b>Verena Altenberger<\/b>. Sie nahm ihre Gäste mit an Bord eines Schiffes und las\r\naus einem Literaturklassiker, Isabel Allendes „Das Geisterhaus“. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;\r\nfont-family:"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Haymon\r\nachensee.literatour Stipendium an Mieze Medusa<o:p><\/o:p><\/span><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\">Wie bereits in den\r\nJahren davor wurde auch heuer das vom Haymon Verlag finanzierte\r\nachensee.literatour Aufenthaltsstipendium im Rahmen der Eröffnung vergeben. Preisträgerin\r\nist die österreichische Autorin, Rapperin und Poetry-Slam Pionierin <b>Mieze\r\nMedusa<\/b>, die mit ihrem Roman „Hätte ich es vorher gewusst, hätte ich es\r\ngenauso gemacht“ das Publikum sowohl im Rahmen der Eröffnung als auch bei der\r\nLesung im Posthotel Achenkirch absolut überzeugen konnte. <o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\">\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:"Cambria",serif;\r\nmso-fareast-font-family:"Times New Roman";mso-bidi-font-family:"Times New Roman";\r\nmso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;\r\nmso-bidi-language:AR-SA\">Martin Tschoner<\/span><\/b><span style=\"font-size:12.0pt;\r\nline-height:107%;font-family:"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";\r\nmso-bidi-font-family:"Times New Roman";mso-bidi-theme-font:minor-bidi;\r\nmso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA\">,\r\nGeschäftsführer von Achensee Tourismus zieht nach vier Tagen geballtem\r\nLiteraturprogramm zufrieden Bilanz:&nbsp;<\/span><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">„Das Großartige der\r\nachensee.literatour ist es, dass wir uns an vielen verschiedenen Orten treffen\r\nund die Begegnungen mit den Autorinnen immer sehr persönlich sind. Das Publikum\r\nist den Stars ganz nahe, es gibt einen intensiven, persönlichen Austausch.\r\nNatur und Kultur rund um den See in perfekter Symbiose.“<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;font-family:\r\n"Cambria",serif;mso-fareast-font-family:"Times New Roman"\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size:12.0pt;line-height:107%;\r\nfont-family:"Cambria",serif\">Traditionelle Krimiwanderung am Dien-Mut-Weg&nbsp;<\/span><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">Bei perfektem Wanderwetter\r\nund Sonnenschein am Muttertag entführte schließlich die Kufsteiner Autorin und Lehrerin\r\n<\/span><b style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\">Maria Höfle<\/b><span style=\"font-family: Cambria, serif; font-size: 12pt;\"> zahlreiche wanderlustige Krimifans an den Dien-Mut-Weg. Ihr\r\nKurzkrimi „Charlotte heißt Freiheit“ war der perfekte Abschluss der 15.\r\nachensee.literatour. Das kommende Festival findet vom 6. – 9. Mai 2027 statt.&nbsp;<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><i><br><\/i><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b><i>Über die achensee.literatour<\/i><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i style=\"font-size: 1em;\">Die achensee.literatour wurde 2012 zum ersten Mal\r\nveranstaltet und bringt seitdem Jahr für Jahr namhafte, deutschsprachige Autorinnen\r\nund Autoren an den Achensee. Das Festival, organisiert von Achensee\r\nTourismus gemeinsam mit der ProMedia Kommunikationsagentur, wird gefördert vom Land\r\nTirol. Weitere wichtige Partner sind: der Haymon-Verlag, die Wagner'sche\r\nBuchhandlung, das Reisebüro Idealtours, die Achenseeschifffahrt, die Rofan Seilbahn, das Posthotel Achenkirch,\r\ndas Entners am See, das Seehotel Einwaller, sowie der Kulturverein Achenkirch.&nbsp;<\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i><b>Weitere Bilder der Veranstaltung<\/b> <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/achenseetourismus\/albums\/72177720333573209\" target=\"_blank\">hier<\/a><\/i><\/p><p class=\"MsoNormal\"><i style=\"font-size: 1em;\"><br><\/i><\/p>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 11.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Literatur, Tourismus<br\/>Ort: Maurach am Achensee<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 7-10. Mai versammelte das beliebte Tiroler Literaturfestival zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren am Achensee. Das Publikum erlebte Lesungen am Schiff, im Hotel, auf einer Berghütte, am Wanderweg und im Alten Widum. Die Geschichten waren vielfältig und drehten sich um eine trickreiche Hotelbuchhalterin, eine gesuchte Mörderin, alleinerziehende Mütter oder einen Heimkehrer aus Beirut. Ergänzt wurde das Programm erstmalig durch den Auftritt der Schauspielerin Verena Altenberger, die aus Isabel Allendes Literaturklassiker „Das Geisterhaus“ las.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18164","ressorts":"Kultur, Literatur, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/18400c0a426ce48c3c91c7ca30c29e35.jpg","title":"Präsentierten die Romane der 15. achensee.literatour (von links): Schirmherr Bernhard Aichner, Moderatorin Theodora Bauer, Julia Pustet (Debutlesung), Mieze Medusa (Haymon achensee.literatour Stipendium), Martin Tschoner (Achensee Tourismus), Vea Kaiser (Eröffnungslesung) und Robert Prosser (Lesung am Berg).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/054bc08ce50f253349f67e22e417a74c.jpg","title":"Mieze Mesusa (zweite von links) erhielt für ihren Roman \"Hätte ich es vorher gewusst, ich hätte es genauso gemacht\" das Haymon achensee.literatour Stipendium. Mit im Bild (von links): Markus Hatzer und Katharina Schaller (Haymon Verlag) und Martin Tschoner (Achensee Tourismus)","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/00443989c9cfae3a00f727e48ae8a876.jpg","title":"Vea Kaiser begeisterte im Rahmen der Eröffnung des Festivals das Publikum mit der Präsentation ihres Romans \"Fabula Rasa oder die Königin des Grandhotels\".","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/78f6514c0ccdd7ec5147b0b2b0aa4a61.jpg","title":"Julia Pustet präsentierte im Seehotel Einwaller ihren Debutroman \"Alles ganz schlimm\".","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/8d7ba7d2f9601cd0a0f684d1392b2407.jpg","title":"Susanne Neuhauser (Idealtours) und Verena Altenberger (von links).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/c8f39ab7df477d3a0aed42a15f455bd8.jpg","title":"Verena Altenberger las aus Isabel Allendes \"Das Geisterhaus\" bei der IDEALTOURS Lesung am Schiff. ","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/a26dda00de52f27fc3e875ef6c6387a1.jpg","title":"Bernhard Aichner begeisterte die Gäste bei einem Thrillerdinner im Hotel Entners am See. ","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/0a8005\/a129c01469ce4c8cb0b38039f0abb1ef.jpg","title":"Gunther Hochhold (Achensee Tourismus), Theodora Bauer, Julia Pustet und Carina Angerer (Seehotel Einwaller).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/6512bd\/082dd3c2bf61df0bf90b914976a2bab9.jpg","title":"Stipendiatin Mieze Medusa bei ihrer Lesung im Posthotel Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus "},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/889d0ddc5308ccc660f420cf47e2f8d4.jpg","title":"Auf der Erfurter Hütte las der Tiroler und ehemalige Stipendiat des Festivals Robert Prosser aus seinem Roman \"Das geplünderte Nest\". ","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/f472e0083fcaa7b843605401a37e32c8.jpg","title":"Birgit Birnbacher las aus ihrem aktuellen Roman \"Sie wollen uns erzählen\".","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/fc39cbd9a5539b18b083abe0604ea5cc.jpg","title":"Birgit Birnbacher im Alten Widum in Achenkirch.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/9fb4be56c47c9fadf438e75eac8bceae.jpg","title":"Maria Höfle trug ihren eigens für die achensee.literatour verfassten Krimi im Zuge einer Wanderung auf die Rodelhütte hoch über Pertisau vor.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/d3d944\/a69f6567cab4c2681fb8c330c47d9d4f.jpg","title":"Mehr als 50 Teilnehmer der Krimiwanderung machten sich gemeinsam mit Autorin Maria Höfle auf den Dien-Mut-Weg.","copyright":"Achensee Tourismus"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/ce581d5119613e4c2d95ea6b7477f3f9.jpg","title":"Sandra Woglar-Meyer (Achensee Schifffahrt) Martin Tschoner, Hans Entner (beide Achensee Tourismus) Melanie Wiener (Kulturabteilung Land Tirol).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/fad6f4\/075e3ffba8b2cedfda3f89a8167ff2aa.jpg","title":"von links: Max Kloger (Präsident Industriellenvereinigung Tirol), Sabine Frühauf-Aigner (ProMedia), Martina Entner (Entners am See), Stefan Kröll (GF, ProMedia).","copyright":"Achensee Tourismus \/ Franz Oss"}]},{"title":"Ischgl Ironbike 2026: Mountainbike-Tradition trifft alpine Herausforderung","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/ischgl-ironbike-2026-mountainbike-tradition-trifft-alpine-herausforderung-18160","author":"maximiliane.mollenhauer@pro.media (Maximiliane Mollenhauer, MA)","pubDate":"Thu, 07 May 2026 10:40:00 +0200","content:teaser":"Zwei Tage im Zeichen des Mountainbikesports, eingebettet in die hochalpine Landschaft der Silvretta: Der Ischgl Ironbike zählt seit über drei Jahrzehnten zu den etabliertesten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. Marathonbewerbe unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, ein publikumsnahes Short-Track-Rennen und Nachwuchsbewerbe prägen das Event von 7. bis 8. August 2026, das für sportliche Höchstleistung und ein vielseitiges Rennprogramm steht.","content:press":"<div>Der Ischgl Ironbike findet von <b>7. bis 8. August 2026 <\/b>statt und steht für anspruchsvollen Rennsport, landschaftliche Vielfalt und eine lange sportliche Tradition. Jährlich versammelt das Event ambitionierte Hobbysportler, Elitefahrer und Nachwuchstalente aus dem In- und Ausland. Die Strecken führen über technisch fordernde Trails, steile Anstiege und hochalpine Passagen rund um Ischgl und verlangen je nach Distanz Ausdauer, Präzision und taktisches Geschick.<\/div><div><br><\/div><div>Als Fixpunkt im alpinen Bike-Sommer verbindet der Ischgl Ironbike sportliche Höchstleistung mit einer eindrucksvollen Naturkulisse.<\/div><div><br><\/div><div>Unterstützt wird der Ischgl Ironbike von Simplon, offizieller Bikepartner der Region, Cuore, der Volksbank Tirol sowie weiteren Partnern und Sponsoren des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div><b><u>Programmübersicht<\/u><\/b><\/div><div><ul><li><b>Freitag, 7. August 2026 – Kids & Juniors Trophy und Short Track<\/b><\/li><\/ul><\/div><div>Der erste Veranstaltungstag steht im Zeichen von Technik, Schnelligkeit und Nachwuchsförderung. Um 13 Uhr rücken die jüngsten Teilnehmer in den Mittelpunkt. Bei der <b>Kids & Juniors Trophy presented by Volksbank Tirol <\/b>gehen Kinder und Jugendliche in altersgerechten Kategorien an den Start und sammeln erste Rennerfahrungen in professionellem Umfeld. Am späten Nachmittag folgt der <b>Short Track<\/b> Bewerb im Ortszentrum von Ischgl. Auf einem kompakten Rundkurs treten zunächst die Damen, anschließend die Herren an. Kurze Distanzen, hohe Intensität und taktische Manöver prägen diesen Bewerb, der durch seine Nähe zum Publikum für besondere Dynamik sorgt. Die Siegerehrungen der Tagesbewerbe finden im Anschluss auf der Eventbühne statt. Gesamtpreisgeld Short Track: 5.400 Euro.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><ul><li><b>Samstag, 8. August 2026 – Ironbike Marathon<\/b><\/li><\/ul><\/div><div>Der zweite Veranstaltungstag bildet den sportlichen Höhepunkt des Ischgl Ironbike. Neu präsentiert sich der Ironbike Marathon 2026 mit überarbeiteten Streckenführungen in allen vier Distanzen. Sowohl Light, Medium, Hard als auch Extreme wurden neu konzipiert und bieten noch mehr Abwechslung, sportliche Herausforderung und alpine Erlebnisqualität.<\/div><div><br><\/div><div>Die Extreme-Strecke gilt weiterhin als Königsdisziplin des Events und führt über hochalpine Passagen rund um Ischgl bis hinunter nach Samnaun, die selbst erfahrenen Marathonfahrern höchste konditionelle und technische Anforderungen abverlangen. Steile Anstiege, exponierte Übergänge und lange Abfahrten prägen den Charakter dieser Distanz.<\/div><div><br><\/div><div>Zusätzlich wird das Angebot auf der Light-Distanz erweitert: Erstmals wird hier eine eigene <b>Gravel-Wertung<\/b> integriert. Damit öffnet sich der Ironbike Marathon auch für Gravel-Enthusiasten und schafft eine neue Schnittstelle zwischen klassischem Mountainbikesport und moderner Gravel-Disziplin.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Marathonstrecken im Überblick (Länge | Höhenmeter): <\/b>EXTREME: 83,5 km | 3.360 Hm; HARD: 65,5 km | 2.620 Hm; MEDIUM: 53,5 km | 1.960 Hm; LIGHT & LIGHT GRAVEL: 30,0 km | 730 Hm<\/div><div><br><\/div><div>Während der Rennen bleibt die Expo Area ganztägig geöffnet und dient als zentraler Treffpunkt für Sportler und Zuschauer. Im Verlauf des Nachmittags finden die Siegerehrungen der einzelnen Marathon-Kategorien statt. Den Abschluss bildet die Ehrung der Sieger der anspruchsvolleren Distanzen. Gesamtpreisgeld Ironbike Marathon: 34.000 Euro.<\/div><div><br><\/div><div><b>Kombiwertung: Silvretta MTB King, Queen, Prince und Princess 2026<\/b><\/div><div>Der Ischgl Ironbike ist Teil der Silvretta MTB Kombiwertung. Diese setzt sich aus zwei Rennserien zusammen und berücksichtigt unterschiedliche Leistungsstufen. Die Titel werden in folgenden Kategorien vergeben: Silvretta MTB Queen für die Kombination aus M³ Extrem und Ischgl Ironbike Hard (Profi & Amateur), Silvretta MTB King für M³ Extrem und Ischgl Ironbike Extreme (Profi & Amateur), Silvretta MTB Princess für M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Medium sowie Silvretta MTB Prince für M² Anspruchsvoll und Ischgl Ironbike Hard. Gewertet wird jeweils die addierte Gesamtzeit der beiden Bewerbe.<\/div><div><b><br><\/b><\/div><div><b>Anmeldung<\/b><\/div><div>Die Anmeldung zum Ischgl Ironbike erfolgt <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/veranstaltungen-erlebnisse\/ischgl-ironbike\/anmeldung\" target=\"_blank\">online<\/a>. Teilnehmer können sich je nach Bewerb und Distanz registrieren. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Startplätze limitiert sind. Alle Informationen zu Nenngeld, Kategorien und Anmeldeschluss sind online abrufbar.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über den Ischgl Ironbike<\/i><\/b><\/div><div><i>Der Ischgl Ironbike wird seit über 30 Jahren ausgetragen und zählt zu den traditionsreichsten Mountainbike-Events Europas. Mit seinem vielseitigen Rennprogramm, der alpinen Kulisse und dem starken Bezug zum Ort verbindet die Veranstaltung sportlichen Anspruch mit Erlebnischarakter und internationaler Ausstrahlung.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.ischgl.com\/de\/sommer\" target=\"_blank\">www.ischgl.com<\/a>.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 07.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Sport - Bike<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[568x0].jpg\"\/><\/p>Zwei Tage im Zeichen des Mountainbikesports, eingebettet in die hochalpine Landschaft der Silvretta: Der Ischgl Ironbike zählt seit über drei Jahrzehnten zu den etabliertesten Mountainbike-Veranstaltungen im Alpenraum. Marathonbewerbe unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, ein publikumsnahes Short-Track-Rennen und Nachwuchsbewerbe prägen das Event von 7. bis 8. August 2026, das für sportliche Höchstleistung und ein vielseitiges Rennprogramm steht.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18160","ressorts":"Events, Sport - Bike","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/232efd09ef469bb4669a17f027996e21.jpg","title":"Der Ischgl Ironbike 2026 findet von 7. bis 8. August in Ischgl statt und vereint sportliche Höchstleistung mit alpiner Kulisse.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/48d4253d02d797fbb4a601e7052949de.jpg","title":"Junge Talente zeigen bei der Kids & Juniors Trophy ihr Können im professionellen Rennumfeld.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/33e41b1fa296e3b82775d211fc7222e4.jpg","title":"Hunderte Mountainbiker starten in Ischgl in ein Wochenende voller Spannung und Ausdauer.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/12459be2baca48d135f24f27839e74cb.jpg","title":"Beim Ischgl Ironbike 2026 meistern die Athletinnen und Athleten steile Anstiege in der alpinen Silvretta.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/6918e0d0468193b3f1f417830d33ce93.jpg","title":"Mit neuen Strecken bietet der Ironbike 2026 noch mehr Abwechslung und Herausforderung.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/fb6ca58b8112ee12ce17a2b447c07a42.jpg","title":"Auf den technischen Trails des Ironbike ist volle Konzentration und Präzision gefragt.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/3505bae9b0e0e9d4b102ad4c7a952e6a.jpg","title":"Die Extreme-Strecke fordert mit 83,5 Kilometern und 3.360 Höhenmetern selbst erfahrene Profis.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/b88356269a35655a0a04ab137fbbbd9d.jpg","title":"Begeisterte Kinder erleben beim Kids-Bewerb ihre ersten Mountainbike-Rennen in Ischgl.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/d72d18\/f1a4bdc3fb4f3f57570fd0ff6908ebd1.jpg","title":"Erstmals sorgt eine eigene Gravel-Wertung für zusätzliche Spannung auf der Light-Distanz.","copyright":"© TVB Paznaun-Ischgl"}]},{"title":"Spektakuläre Kostüme im Swarovski Kristallwelten Store Wien ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/spektakulaere-kostueme-im-swarovski-kristallwelten-store-wien--18159","author":"nadine.rendl@pro.media (Nadine Rendl, MA)","pubDate":"Wed, 06 May 2026 10:01:00 +0200","content:teaser":"Kristalle von Swarovski verleihen Red Carpet Looks strahlende Extravaganz und unvergleichliche Kreativität. Im Swarovski Kristallwelten Store Wien ist nun für kurze Zeit ein außergewöhnliches Stück zu besichtigen. Harry Styles erschien auf dem roten Teppich der Grammy-Verleihung 2023 in einem maßgeschneiderten EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh. Mit 250.000 Kristallen in neun verschiedenen Farben wurde der Jumpsuit in Paris in über 150 Arbeitsstunden handgefertigt. Eine originalgetreue Replika des Jumpsuit strahlt bis 6. Juni 2026 im Scheinwerferlicht des Swarovski Kristallwelten Store Wien.","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 06.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Kultur, Kunst, Mode, Musik<br\/>Ort: Wien <\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/3b6bf55adca1a90d8ebc3cbad36f2c79_[568x0].jpg\"\/><\/p>Kristalle von Swarovski verleihen Red Carpet Looks strahlende Extravaganz und unvergleichliche Kreativität. Im Swarovski Kristallwelten Store Wien ist nun für kurze Zeit ein außergewöhnliches Stück zu besichtigen. Harry Styles erschien auf dem roten Teppich der Grammy-Verleihung 2023 in einem maßgeschneiderten EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh. Mit 250.000 Kristallen in neun verschiedenen Farben wurde der Jumpsuit in Paris in über 150 Arbeitsstunden handgefertigt. Eine originalgetreue Replika des Jumpsuit strahlt bis 6. Juni 2026 im Scheinwerferlicht des Swarovski Kristallwelten Store Wien.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18159","ressorts":"Kultur, Kunst, Mode, Musik","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/3b6bf55adca1a90d8ebc3cbad36f2c79_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/3b6bf55adca1a90d8ebc3cbad36f2c79_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/3b6bf55adca1a90d8ebc3cbad36f2c79.jpg","title":"Pop-Star Harry Styles trug bei der Grammy-Verleihung 2023 einen maßgeschneiderten Jumpsuit, der mit 250.000 Swarovski-Kristallen besetzt war. Die originalgetreue Replika ist bis 6. Juni 2026 im Swarovski Kristallwelten Store Wien ausgestellt.","copyright":"Swarovski Kristallwelten "},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/1810d5d93b83e05608b0fbee5c08f52d.jpg","title":"Der EGONLAB Jumpsuit aus Swarovski Crystal Mesh wurde für Harry Styles maßgeschneidert.","copyright":"Swarovski Kristallwelten "},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/f7bb07d5a0ecbaf61f2e084714bd6162.jpg","title":"Bis 6. Juni 2026 können Fans den Jumpsuit im Swarovski Kristallwelten Store Wien bewundern. ","copyright":"Swarovski Kristallwelten "}]},{"title":"Scheckübergabe in Ischgl: 11.111 Euro für RollOn Austria","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/scheckuebergabe-in-ischgl-11.111-euro-fuer-rollon-austria-18157","author":"matteo.altenburger@pro.media (Matteo Altenburger, MSc. MSc.)","pubDate":"Tue, 05 May 2026 17:01:00 +0200","content:teaser":"Große Freude in Ischgl: Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl übergab heute einen Spendenscheck in Höhe von 11.111 Euro an RollOn Austria. ","content:press":"<div style=\"text-align: justify;\"><div>Obfrau Marianne Hengl und ihr Stellvertreter Jurij Pfauser reisten für die feierliche Übergabe eigens nach Ischgl. Überreicht wurde der Scheck von Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl, sowie Anna Kurz, Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl.<\/div><div><br><\/div><div>RollOn Austria schenkt mit seiner Öffentlichkeitsarbeit Menschen mit Behinderungen ein Gesicht. Der Verein spricht Themen an, die Menschen mit Behinderungen diskriminieren und setzt sich dafür ein, Barrieren sichtbar zu machen sowie Bewusstsein für mehr Inklusion und Teilhabe zu schaffen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Kulinarischer Genuss für den guten Zweck<\/b><\/div><div>Die Spendensumme wurde am 12. April 2026 im Rahmen einer besonderen Genussveranstaltung am Flimjoch, direkt an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz im Skigebiet Silvretta Arena Ischgl, gesammelt. Unter dem Motto „Genuss wird zur guten Tat“ zauberten Spitzenköche aus Österreich und der Schweiz ein kulinarisches Feuerwerk der Aromen – allesamt ohne Gage und zugunsten des guten Zwecks. Mit dabei waren unter anderem Martin Sieberer mit seinen Söhnen, Benjamin Parth und Patrick Raaß.<\/div><div><br><\/div><div>Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der neu inszenierte Alpine Border Table: ein exklusiv aus Schnee gebauter Tisch mit Service für Stargast Stefan Koubek und neun weitere Gäste. Für künstlerische Akzente sorgte Hannah Philomena Scheiber mit Live-Malerei vor Ort. Im Rahmen der Scheckübergabe wurden neben dem entstandenen Kunstwerk auch ein von der Firma Spyder zur Verfügung gestellter monochromer Skianzug und ein weißer, von POC stammender Helm – beide künstlerisch bemalt – an Marianne Hengl übergeben. Musikalisch begleitete Isonilstrings die Veranstaltung mit seiner Geige und sorgte gemeinsam mit den Köchen und Beteiligten für eine besondere Atmosphäre.<\/div><div><br><\/div><div>Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Köchen, Partnern und Beteiligten, die diese Veranstaltung möglich gemacht und gemeinsam einen wertvollen Beitrag für RollOn Austria geleistet haben.<\/div><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 05.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Soziales<br\/>Ort: Ischgl<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[568x0].jpg\"\/><\/p>Große Freude in Ischgl: Der Tourismusverband Paznaun – Ischgl übergab heute einen Spendenscheck in Höhe von 11.111 Euro an RollOn Austria. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18157","ressorts":"Events, Soziales","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/d76048fbc02e887e6e0949ba994f372f.jpg","title":"Übergabe des Spendenschecks in Ischgl (v. l.): Thomas Köhle (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl), Künstlerin Hannah Philomena Scheiber, Marianne Hengl (Obfrau des Vereins RollOn Austria), Jurij Pfauser (Obfrau-Stellvertreter RollOn Austria) und Anna Kurz (Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl).","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/5571c70dbeaceb66fb37a3b52ec790e0.jpg","title":"Scheckübergabe in Ischgl (v.l.): Thomas Köhle (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl), Künstlerin Hannah Philomena Scheiber, Marianne Hengl (Obfrau des Vereins RollOn Austria), Jurij Pfauser (Obfrau-Stellvertreter RollOn Austria) und Anna Kurz (Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl).","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/fb2449eef35ba4bfe1c002bee0c08552.jpg","title":"Für künstlerische Akzente bei der besonderen Genussveranstaltung am Flimjoch, direkt an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, sorgte Hannah Philomena Scheiber mit Live-Malerei vor Ort.","copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/c3b14932f105848365d9a71bad8a48f4.jpg","title":null,"copyright":"TVB Paznaun – Ischgl"},{"url":"c92a10\/751d31\/751d31\/cf3ec532a6da48f747a1d0e4c989bf55.jpg","title":"Im Rahmen der Scheckübergabe wurden neben dem entstandenen Kunstwerk auch ein von der Firma Spyder zur Verfügung gestellter monochromer Skianzug und ein weißer, von POC stammender Helm – beide künstlerisch bemalt – an Marianne Hengl übergeben. 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Mai 2026 wurde Zell am Ziller wieder zum pulsierenden Zentrum alpiner Tradition: Mit packender Musik, kulturellen Highlights und über 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus dem gesamten Alpenraum erlebte die Region im Herzen des Zillertals ein unvergessliches Gauder Wochenende.","content:press":"<div>Rund 3.000 Gäste stimmten sich am Donnerstagabend im gefüllten Zillertal Bier Festzelt auf das Gauder Fest 2026 ein. Unter der Moderation von Lukas Brunner von Radio U1 Tirol sorgten unter anderem Die Jungen Zillertaler, Zwirn, Pietro Basile und Oli P. für beste Stimmung. „Der U1-Gauder-Auftakt war mit seiner grandiosen Atmosphäre heuer ein erster Höhepunkt des Gauder Wochenendes“, betont<b> Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des Tourismusverbands Zell-Gerlos, Zillertal Arena.<\/div><div><br><\/div><div><b>Offizielle Eröffnung am Freitag<\/b><\/div><div>Nach einem belebten Festtag mit zahlreichen Programmpunkten wie der Prämierung der <b>„Gauder Moarin 2026“<\/b> im Rahmen der Tux-Zillertaler-Tierschau wurde am Abend das Gauder Fest mit dem traditionellen Bieranstich durch Landeshauptmann<b> Anton Mattle<\/b> offiziell eröffnet. Highlight des Abends war die traditionsreiche, satirische Gambrinus Rede von <b>„Luis aus Südtirol“<\/b> (Manfred Zöschg), der mit pointiertem Humor das politische und gesellschaftliche Geschehen in den Fokus rückte. Zu den Ehrengästen zählten neben dem Landeshauptmann unter anderem Landwirtschaftsminister <b>Norbert Totschnig<\/b>, Landesräte <b>Mario Gerber<\/b> und <b>René Zumtobel<\/b>, Nationalratsabgeordnete <b>Sigrid Maurer<\/b> sowie zahlreiche Sportlerinnen und Sportler wie die Rennrodlerinnen <b>Lisa Schulte<\/b> und <b>Lara Kipp<\/b>, der Rennrodler <b>Wolfgang Kindl <\/b>und der Tiroler Skifahrer <b>Raphael Haaser<\/b>. <b>Astrid Steharnig-Staudinger<\/b>, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, wurde neben anderen Persönlichkeiten in den Kreis der Gambrinus Freunde aufgenommen, die mit ihrem Sozialfonds in Not geratene Tiroler Familien unterstützen.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gelebte Tradition am Gauder Samstag<\/b><\/div><div>Am Samstag standen das Ranggeln um den Titel „Gauder Hogmoar“, die zweite Tierausstellung des diesjährigen Gauder Fests mit ca. 250 gemeldeten Kühen, der „Tag der Trachtler Jugend“ mit rund 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler und der Gauder Markt im Mittelpunkt. „Gauder Hogmoar“ 2026 wurde nach seinem Sieg im Vorjahr abermals Stefan Gastl vom Rangglerverein Brixental \/ Wildschönau. Die Aufführungen der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler im Zillertal Bier Festzelt, regionale Handwerkskunst vor dem Pavillon in Zell am Ziller und musikalische Highlights wie „Junger Schwung“ am Freigelände machten den Tag zu einem authentischen Erlebnis.<\/div><div><br><\/div><div><b>Gauder Sonntag: Trachtenumzug bildete Höhepunkt<\/b><\/div><div>Am Sonntag erreichte das Fest seinen abschließenden Höhepunkt: Der größte Trachtenumzug Österreichs führte rund 3.000 Teilnehmende durch Zell am Ziller – darunter Musikkapellen, Schützenkompanien, Landsturmgruppen, Trachtenvereine und prachtvolle Pferdegespanne. <b>Martin Lechner<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Bier: „Beim Gauder Fest gibt es viele Highlights, aber der emotionale Höhepunkt ist sicherlich immer der Trachtenumzug und die Feldmesse. Bischof Hermann Glettler hat in seiner Predigt den Kern des Festes hervorragend getroffen: 'Freude am Leben' – und genau das soll das Gauder Fest auch ausstrahlen.“<\/div><div><br><\/div><div>„Wir haben vier Tage tolle Gäste und ein super Wetter gehabt und ich glaube, mehr kann man sich nicht wünschen. An dieser Stelle ein großes Danke an alle, die mitgeholfen haben und das Fest zu dem gemacht haben, was es ist“, so <b>Ferdinand Lechner<\/b>, Obmann des TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena.<\/div><div><br><\/div><div><b>Robert Pramstrahler<\/b>, Bürgermeister von Zell am Ziller: „Wir haben ungefähr 250 Tonnen Material aufgestellt, mit dem Zelt und der Einrichtung, die werden nächste Woche wieder abgebaut, also werden händisch 500 Tonnen Material transportiert und in die Hände genommen, um das Gauder Fest vorzubereiten. Wir haben zwei Ausstellungen gehabt, eine Tux-Zillertaler- und eine Fleckviehausstellung – erstmals und einzigartig beim Gauder Fest und wir hatten heute rund 3.000 Umzugsteilnehmer und das ist eine der stärksten Teilnehmerzahlen. Das ist etwas, das einen Trachtenträger wie mich besonders berührt, und weswegen man gerne Tag und Nacht im Einsatz ist.“<\/div><div><br><\/div><div>Das nächste Gauder Fest findet vom 29. April bis zum 2. Mai 2027 statt.<\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Events, Freizeit, Kultur, Tourismus<br\/>Ort: Zell am Ziller<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[568x0].jpg\"\/><\/p>Vom 30. April bis zum 3. Mai 2026 wurde Zell am Ziller wieder zum pulsierenden Zentrum alpiner Tradition: Mit packender Musik, kulturellen Highlights und über 30.000 Besucherinnen und Besuchern aus dem gesamten Alpenraum erlebte die Region im Herzen des Zillertals ein unvergessliches Gauder Wochenende.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18153","ressorts":"Events, Freizeit, Kultur, Tourismus","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5d800d42c6d56dd142a33c2dd5fe09fd.jpg","title":"Der Radio U1 Tirol Gauder Auftakt am Donnerstag war ein Hit: v.l. U1-Musikchef und Moderator Lukas Brunner, Geschäftsführerin Radio U1 Tirol Tina Rieser-Winkler und Geschäftsführer von Zillertal Bier Martin Lechner.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/46f6867859edf691bed94a68f869fb4a.jpg","title":"Bereits am Auftakt-Abend des Gauder Fests 2026 war das Zillertal Bier Festzelt voll besetzt.","copyright":"© ÅLLAWEIL"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/44dbec460249741d6d3f80f19a83c36f.jpg","title":"Die Tierschau der Rasse Tux-Zillertaler mit ca. 140 ausgestellten Kühen am Gauder Freitag erfreute sich zahlreicher Besucherinnen und Besucher.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/cb2b6e7bc58d4cd65f71ae613482a488.jpg","title":"„Gauder Moarin 2026“ wurde „Tulpe“ vom Hof des Florian Wechselberger aus Tux.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/8e06eccffe801f09ea47a5d5cf080290.jpg","title":"Den offiziellen Bieranstich vollzog Landeshauptmann Anton Mattle. Hier im Bild mit Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (r.). ","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/54548f5a656c53aaf0834e3d89006201.jpg","title":"„Luis aus Südtirol“ sorgte mit seiner Gambrinus Rede für Lacher im Publikum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/0a0bf831f884f2c555e7e868eca4c225.jpg","title":"Zahlreiche Persönlichkeiten wurden im Rahmen des Gauder Freitags in den wohltätigen Verein der Gambrinus Freunde aufgenommen.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/86ae52a001fcfa7708918a6e12a78fea.jpg","title":"Die Musik im Zillertal Bier Festzelt sorgte am Gauder Freitag für eine volle Tanzfläche.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ad2f881225ed76550cac362b83d96795.jpg","title":"Auch im „Gauder Löchl“ wurde zu DJ-Musik ausgelassen getanzt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/3795098fa6aeedb1fdc92de3fc6fd106.jpg","title":"Zu den Ehrengästen am Gauder Freitag zählten der ehemalige Rennrodler Andreas Linger, Rennrodler Wolfgang Kindl und Skifahrer Raphael Haaser.\r\n","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b79d0e58bae02552460fe6f72da8353d.jpg","title":"Aus dem Tourismus waren am Gauder Freitag unter anderem Astrid Steharnig-Staudinger (Geschäftsführerin Österreich Werbung) und Ronald Felder (Geschäftsführer Zillertal Tourismus) vertreten.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a9312ceb19ca5b49043406500da44033.jpg","title":"Landeshauptmann Anton Mattle (rechts) mit Mitglieder der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller vor dem Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/94a4c3611555f4a8ba4a35fe1e286a51.jpg","title":"Die zweite Tierschau des diesjährigen Gauder Fests zählte rund 250 gemeldete Kühe.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5a711bab2fec13b2dc050d1d7ee96317.jpg","title":"Beim Ranggeln am Sportplatz nahmen schon die Jüngsten teil.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/6b9418dc3d49fddd6ab12313600c7fc6.jpg","title":"Zahlreiche Besucherinnen und Besucher ließen sich das Ranggeln bei strahlendem Sonnenschein nicht entgehen.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/5901605bf1bb24aa6d1ee3c4b78b7458.jpg","title":"Stefan Gastl holte heuer zum zweiten Mal den Titel „Gauder Hogmoar“ in die Wildschönau.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/f52867fb2f011b35b497388be6bfbb30.jpg","title":"Am Gauder Markt präsentierten Ausstellerinnen und Aussteller ihre Handwerkskunst.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b32c5513b184ff8951bd23faf7517b6f.jpg","title":"Manfred Gamper (Zillertalbahn) und Sophia Kircher (EU-Parlamentarierin) begleiteten die rund 900 Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler auf ihrem Weg zum \"Tag der Trachtler Jugend\" nach Zell am Ziller.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/0dbfdc967fd12645856bfa041bb09261.jpg","title":"Im Rahmen des Gauder Samstags fand der Umzug der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler durch den Ortskern statt.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/f18c88af320d085a8568f8f04a54a3a6.jpg","title":"Der Umzug der Jungtrachtlerinnen und Jungtrachtler mündete in das Zillertal Bier Festzelt.","copyright":"© Gauder Fest"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/3794154397a21da1702bc23219e44a4e.jpg","title":"Die Feldmesse am Gauder Sonntag bot ein farbenprächtiges Bild.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/13ec66c4b6a486db5a11268f142ea456.jpg","title":"Die Predigt im Rahmen der Feldmesse hielt Bischof Hermann Glettler aus Innsbruck – hier im Bild mit LH-Stellvertreter Josef Geisler (2. v.l.) und Bürgermeister von Zell am Ziller Robert Pramstrahler (rechts).","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/6e6b4dafcbe2f6b897c1efb5063d7518.jpg","title":"Die Schützen der Kompanie Zell am Ziller wurden von ihren Marketenderinnen begleitet.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/c3fe2066b914db903d7c12602a9d8f07.jpg","title":"Die rund 3.000 Umzugsteilnehmenden kamen aus Nah und Fern nach Zell am Ziller angereist.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d3b8a8f421a6d4344bd85c13ed148031.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus wurde auf der stattlichen Kutsche von Franz Hanser durch die Menge geführt.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/2d1dc5b862f322b5933a6a2ed42c59ea.jpg","title":"Bierkönig Gambrinus erfreute sich ebenfalls am schönen Wetter während des Gauder Fest Umzugs.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a4715640c3dc75b7dcab9778f993c54e.jpg","title":"Die Bundesmusikkapelle Stumm im Zillertal rückte mit einer starken Mannschaft aus.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a600331a5912f17729302f9d6037a90c.jpg","title":"Die Ehrengäste bestaunten alle Umzugsteilnehmenden aus dem gesamten Alpenraum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/2ea7c8df61eacc8cb66557fff11f3988.jpg","title":"Die Zillertaler Schützen sind ein essentieller Teil des Gauder Fests.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a5c476a95d3468b9014408897d3a6f68.jpg","title":"Das Gauder Fest sorgt alljährlich für Zusammenhalt und Gemeinschaft.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d1d1438fffb783873713d125397ccb94.jpg","title":"Das Gauder Fest ist ein Symbol für Tradition und gelebtes Brauchtum.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/b04d33a2e5ae997b4503a9162edbb091.jpg","title":"Das Gauder Fest 2026 klang im Zillertal Bier Festzelt aus.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ecc8b65c23950fdb768ff54ff0003867.jpg","title":"Die Veranstalter Robert Pramstrahler (Bürgermeister Zell am Ziller), Martin Lechner (Geschäftsführer Zillertal Bier) und Ferdinand Lechner (Obmann TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena) zeigten sich mit dem Gauder Fest 2026 zufrieden.","copyright":"© Gauder Fest \/ Franz Oss"},{"medium":"video","url":"https:\/\/vimeo.com\/1188990814?share=copy&fl=sv&fe=ci","title":"Highlightvideo Gauder Fest 2026","copyright":"© Gauder Fest"}]},{"title":"Wo echte Gastfreundschaft auf digitales Erlebnis trifft: Avatar „Max“ verstärkt Innsbruck Tourismus-Team ","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/wo-echte-gastfreundschaft-auf-digitales-erlebnis-trifft-avatar-max-verstaerkt-innsbruck-tourismus-team--18148","author":"andreas.taschler@pro.media (Andreas  Taschler, BA)","pubDate":"Mon, 04 May 2026 11:00:00 +0200","content:teaser":"Mit jährlich rund 150.000 Besucher:innen zählt die Innsbruck-Tourismusinformation am Burggraben zu den meistfrequentierten Infostellen Tirols. Nach einer Neugestaltung und Erweiterung präsentiert sich das historische Renaissance-Gewölbe nun im modernen Look als Schaufenster in die Region. Ein digitaler Avatar von Kaiser Maximilian versorgt Gäste ab sofort bis in die späten Abendstunden mit Informationen. ","content:press":"<div align=\"justify\">Dort, wo einst die Stallungen Kaiser Maximilians untergebracht waren, informieren sich heute täglich hunderte Bewohner:innen und Gäste über touristische Angebote in der Region Innsbruck oder erwerben Tickets für Konzerte, Veranstaltungen und Mobilität. Die Räumlichkeiten im architektonisch einzigartigen Tonnengewölbe der Innsbruck Information wurden nun behutsam modernisiert – mit verbesserter Akustik, einem neuen Counterbereich für persönliche Beratung sowie großflächigen LED-Screens, die die Erlebnisvielfalt der Region Innsbruck zeigen. Im Zuge des Umbaus wurde auch der angrenzende, ehemalige Tirol Shop integriert. Daraus entstand die neue „Stube“ – ein zusätzlicher Raum mit alpin-urbanem Flair, der täglich bis 22.00 Uhr geöffnet ist – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Tourismusinformation. Der (kostenfreie) Zutritt erfolgt unkompliziert mittels Bankomat- oder Kreditkarte.&nbsp;<br><b><br>Persönliche Beratung unverzichtbar<\/b><br>In der Stube finden Gäste ab sofort nicht nur Infobroschüren und Prospekte, sondern auch ein besonderes Highlight: einen KI-basierten Avatar von Kaiser Maximilian. „Die Region Innsbruck steht für Erlebnisqualität und alpin-urbane Vielfalt – unsere neuen Räumlichkeiten machen das nun auch am Burggraben sicht- und erlebbar“, sagt Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. „Unser Anspruch ist Service auf Top-Niveau durch die Kombination echter Gastfreundschaft und digitalem Erlebnis. Die persönliche Beratung durch unser Team bleibt zentral und unverzichtbar, findet aber durch innovative Technologien eine zeitgemäße Ergänzung.“&nbsp;<br><br>Gleichzeitig wird die Vielfalt der gesamten Region auch am Burggraben noch stärker in den Fokus gerückt – sie findet nicht nur in der vor Kurzem vorgestellten touristischen Ausprägung der Marke „Region Innsbruck“ ihren Ausdruck, sondern ab sofort auch in diesem virtuellen Schaufenster in die Region.&nbsp;&nbsp;<br><br><b>Avatar-Trainee „Maximilian“ ergänzt das Team<\/b><br>„Max“, wie der digitale Neuzugang genannt wird, steht Besucher:innen künftig bis 22.00 Uhr für Auskünfte über die Region und die verschiedensten Erlebnisse zur Verfügung. Die Ähnlichkeit mit seinem historischen Alter Ego ist kein Zufall, sondern soll eine Brücke zwischen der Geschichte Innsbrucks und der Gegenwart schlagen. „In einer zunehmend digitalen Welt verändern sich auch die Erwartungen an eine Tourismusinformation – und trotzdem, oder gerade deswegen, schätzen jedes Jahr rund 150.000 Gäste den persönlichen Kontakt vor Ort“, erklärt <b>Peter Paul Mölk<\/b>, Obmann von Innsbruck Tourismus. Das Team der Innsbruck Information berät in mehr als zehn Sprachen, ihr digitaler „Kollege“ wird lediglich als Ergänzung verstanden und hat derzeit noch den Status eines Trainees inne – aktuell spricht er Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, kennt Sehenswürdigkeiten, Karten, Events – und lernt laufend dazu. „Neu ist vor allem die Art der Inspiration: digitales Infotainment mittels großflächiger Screens und dem Avatar eröffnet zusätzliche Perspektiven auf die Vielfalt unserer Region“, so Mölk. Um die Qualität der Informationen sicherzustellen, greift die KI ausschließlich auf geprüfte Datenquellen von Innsbruck Tourismus zu.<br><br><b>Service und Erlebnis im Mittelpunkt<\/b><br><\/div><div><div align=\"justify\">Die modernisierte Infohalle wird künftig nicht nur Ort der Beratung, sondern auch Treffpunkt für Stadtführer:innen und Gäste sein. Persönliche Beratung, mehrsprachiger Service und digitale Angebote greifen ineinander und schaffen eine zeitgemäße Gästeinformation, die gelebte Gastfreundschaft mit innovativer Technologie verbindet.&nbsp;<br><br><div style=\"text-align: justify;\"><b><i>Über Innsbruck Tourismus&nbsp;<\/i><\/b><\/div><div style=\"text-align: justify;\"><i>Innsbruck\r\n Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) \r\nder Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der \r\nTiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,8 Mio.\r\n Nächtigungen (Stand 2025) zählt Innsbruck zu den größten DMOs \r\nÖsterreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und \r\nfaszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. \r\nVielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der \r\nnächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder \r\nWinterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich \r\nrund 110 Mitarbeitende. <a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info&nbsp;<\/a>&nbsp;<br><br><\/i><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><span style=\"font-weight: 700;\"><i>Weiterführende Links:&nbsp;<\/i><\/span><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75); text-align: start;\"><i>Blog:<\/i> <i><a href=\"https:\/\/www.innsbruck.info\/blog\/de\/\" target=\"_blank\">www.innsbruck.info\/blog<\/a><\/i><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.innsbruck.info\/blog%E2%80%AF%E2%80%AF\" target=\"_blank\">  &nbsp;<\/a><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i style=\"font-size: 1em;\">Facebook: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Innsbruck\" target=\"_blank\">www.facebook.com\/Innsbruck<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.facebook.com\/Innsbruck%E2%80%AF\" target=\"_blank\"> &nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Instagram: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">www.instagram.com\/innsbrucktourism<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.instagram.com\/innsbrucktourism\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>X (ehem. Twitter): <a href=\"https:\/\/x.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.twitter.com\/InnsbruckTVB<\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.twitter.com\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>YouTube: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB\" target=\"_blank\">www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB <\/a><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/www.youtube.com\/user\/InnsbruckTVB%E2%80%AF\" target=\"_blank\">&nbsp;<\/a><\/i><\/div><div style=\"color: rgb(68, 71, 75);\"><i>Pinterest: <a href=\"https:\/\/at.pinterest.com\/innsbrucktvb\/_created\/\" target=\"_blank\">www.pinterest.at\/innsbrucktvb\/_created&nbsp;<\/a><\/i><\/div><\/div><\/div><br><\/div><div><br><\/div><div><br><\/div><br>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Fachtouristik, MICE, Tourismus, Wirtschaft<br\/>Ort: Innsbruck<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Mit jährlich rund 150.000 Besucher:innen zählt die Innsbruck-Tourismusinformation am Burggraben zu den meistfrequentierten Infostellen Tirols. Nach einer Neugestaltung und Erweiterung präsentiert sich das historische Renaissance-Gewölbe nun im modernen Look als Schaufenster in die Region. Ein digitaler Avatar von Kaiser Maximilian versorgt Gäste ab sofort bis in die späten Abendstunden mit Informationen. ","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18148","ressorts":"Fachtouristik, MICE, Tourismus, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/ab4ed8ca0dd6752a6b3ee3374f4776e6.jpg","title":"Stolz auf das gelungene Projekt (v.l.): Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Architektin Bettina Hanel, Projektmitarbeiter und Moderator „Kaiser Maximilian“, Christine Keth (Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung) und Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus) bei der Präsentation des neuen Avatars „Max“ in der modernisierten Innsbruck Information am Burggraben.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a37951d62c1b31608509ebc634867f45.jpg","title":"Zeigen auf mit Innovation: Obmann Peter Paul Mölk und Geschäftsführerin Barbara Plattner präsentieren das neuartige Gästeinformationstool Avatar „Max“.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/d8a982086e6e8e2c165903817eba6397.jpg","title":"Hoher Besuch – liebe Gäste (v.l.): Jakob Grüner (Abgeordneter zum Nationalrat), Heike Kiesling (Geschäftsführerin Innsbruck Marketing) mit dem Ehepaar Elisabeth und Christof Grassmayr (Graßmayr Glockengießerei).","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/684c1cc41ad55828a476c3020645aa74.jpg","title":"Gratulation! Manuel Hujara (Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss, re.) mit Obmann Peter Paul Mölk.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/36e6618dee40b980ad69f4e715580f32.jpg","title":"Das motivierte Team der Innsbruck Information erfreut sich modernster Arbeitsbedingungen in historischem Ambiente.","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/7322a1afc9421246effc937fa501166d.jpg","title":"(Hochformat des Aufmacherbildes, v.l.): Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus), Architektin Bettina Hanel, Projektmitarbeiter und Moderator „Kaiser Maximilian“, Christine Keth ((Geschäftsführerin der Innsbruck Information und Reservierung) und Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus) ","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/dd75e286390b4004cc3be5a668559660.jpg","title":"Glückwünsche für die Geschäftsführerin der Innsbruck Information anlässlich der Neugestaltung der Räumlichkeiten (v.l.): ","copyright":"© Innsbruck Tourismus \/ Jan Hetfleisch"}]},{"title":"Produkte made in Zillertal: Regionale Identität und internationaler Anspruch","link":"https:\/\/newsroom.pr\/archiv\/produkte-made-in-zillertal-regionale-identitaet-und-internationaler-anspruch-18144","author":"martina.wierer@pro.media (Martina Wierer, BA)","pubDate":"Mon, 04 May 2026 10:00:00 +0200","content:teaser":"Das Zillertal präsentiert sich als dynamischer Wirtschaftsstandort, der Tradition und Innovation vereint. Regionale Wertschöpfungsketten, nachhaltige Produktionsweisen und international erfolgreiche Unternehmen prägen seit Jahrzehnten das Bild der Tiroler Region.","content:press":"<div>„Das Zillertal ist weit mehr als eine Tourismusdestination – es ist ein lebendiger Wirtschaftsraum, in dem regionale Wertschöpfung, handwerkliche Tradition und innovative Unternehmenskultur Hand in Hand gehen. Unsere Produkte erzählen Geschichten von Menschen, die mit Leidenschaft und Qualitätsbewusstsein arbeiten. Diese Authentizität macht das Zillertal auch für unsere Gäste erlebbar – denn Regionalität ist bei uns kein Marketingbegriff, sondern gelebte Realität“, betont <b>Ronald Felder<\/b>, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus.<\/div><div><br><\/div><div>Von Hopfen bis Heumilch: Im Zillertal entstehen Produkte, die für viel Aufmerksamkeit sorgen. So wie bei <b>Zillertal Bier<\/b>, Tirols traditionsreichster Familienbrauerei aus Zell am Ziller, welche seit über 525 Jahren und 16 Generationen traditionelle Braukunst mit nachhaltigen Produktionsprozessen und regionaler Rohstoffbeschaffung verbindet. Im dazugehörigen BrauKunstHaus wird der Genuss zum Erlebnis: Auf 5.000 m² tauchen Besucher:innen in die Welt des Bieres ein. Die modern inszenierte Ausstellung zeigt, wie aus reinstem Quellwasser, regionaler Gerste und bestem Hopfen einzigartige Biere aus dem Zillertal entstehen.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Die <b>Erlebnissennerei Zillertal<\/b> verarbeitet frische Heumilch von heimischen Bauern zu feinsten Käse- und Milchprodukten und sichert damit eine regionale Wertschöpfungskette. Das Besondere: Die traditionelle Heumilchwirtschaft im Alpenbogen wurde als erstes Produktionssystem im deutschsprachigen Raum von der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) als landwirtschaftliches Weltkulturerbe anerkannt. Sie zeichnet sich als besonders widerstandsfähig aus, kann mit klimatischen Veränderungen umgehen und trägt zum Erhalt der Biodiversität bei. Diese Auszeichnung würdigt die auf Generationen ausgerichtete Arbeit der Zillertaler Heumilchbäuerinnen und -bauern. Wer mehr über die Weiterverarbeitung der Heumilch erfahren möchte, kommt an der Schau-Sennerei samt Schau-Bauernhof nicht vorbei.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div>Ein weiteres kulinarisches Erlebnis bietet das <b>Weingut Gielerhof<\/b> in Zell am Ziller. Seit 2014 werden dort auf mineralischen Böden und in klimatisch begünstigter Lage die Rebsorten Zweigelt und Chardonnay angebaut und zu regionaltypischen Weinen verarbeitet. Bei einer Führung durch das 0,5 Hektar große Weingut erfahren Besucher:innen mehr über die Herstellungsweise der Weine und haben die Möglichkeit diese im hauseigenen Buschenschank zu verkosten. Auch die Herstellung von Edelbränden – vom fruchtigen Obstler bis hin zur für das Zillertal typischen Meisterwurz – gehört zur Alltagskultur. Zudem stecken viele Zillertaler:innen ihre wertvolle Freizeit in die Imkerei und produzieren Honigspezialitäten, wie tiefgoldenen Waldhonig, streichfähigen Creme-Honig oder den einzigartigen Alpenrosenhonig.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b>Handwerk aus dem Zillertal<\/b><\/div><div>Auch traditionelles Handwerk prägt die Identität des Zillertals. Ein Symbol dafür sind die originalen <b>Zillertaler Doggln<\/b>. Die Schuhmanufaktur Hartl in Stumm fertigt die Hausschuhe aus Loden und reiner Schurwolle bereits in vierter Generation – ein Stück Alltagskultur, das seinen Weg sogar bis auf die Laufstege in Paris gefunden hat. Ebenfalls in Stumm ist die <b>Federkielstickerei Stiegler<\/b> zuhause. Mit gespaltenen Pfauenfedern werden dort die sogenannten „Ranzen“, also Schmuckgürtel, die über der Lederhose getragen werden, aufwendig bestickt – ein Handwerk, das viel Geschick erfordert und bis heute von Musikern, Schützen und Trachtenträgern hochgeschätzt wird. Ebenfalls ein Garant für gutes Aussehen ist das Modelabel <b>Tiroler Adlerin<\/b> von Margret und Melanie Schiestl. Ihre Kollektionen, gefertigt in Ramsau, verbinden alpines Handwerk mit zeitgemäßem Mode-Design. <b>NOX Cycles<\/b> mit Sitz in Schlitters steht für die neue Generation des Wirtschaftsstandorts Zillertal. Die E-Mountainbikes werden vollständig im Tal entwickelt, montiert und getestet. Für Fahrspaß im und außerhalb des Tales.<\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><br><\/span><\/div><div><b><i>Über das Zillertal<\/i><\/b><\/div><div><i>Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509 m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.<\/i><\/div><div><span style=\"font-size: 16px;\"><i><br><\/i><\/span><\/div><div><i>Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Weiters ist die Zillertal Tourismus GmbH verantwortlich für die gemeinsame Entwicklung und Steuerung der E-Commerce-Plattform „myZillertal“ Die Plattform ermöglicht die Buchung touristischer Erlebnisse und gilt als Vorreiter für digitale Tourismuslösungen im gesamten Alpenraum. Ein weiterer Schwerpunkt der Zillertal Tourismus GmbH liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,7 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 24\/25 und über 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.<\/i><\/div>","content:html":"<p><b>Datum:<\/b> 04.05.2026<br\/><b>Ressort:<\/b> Innovation, Lebensmittel, Wirtschaft<br\/>Ort: Zillertal<\/p><p><img src=\"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[568x0].jpg\"\/><\/p>Das Zillertal präsentiert sich als dynamischer Wirtschaftsstandort, der Tradition und Innovation vereint. Regionale Wertschöpfungsketten, nachhaltige Produktionsweisen und international erfolgreiche Unternehmen prägen seit Jahrzehnten das Bild der Tiroler Region.","guid":"https:\/\/newsroom.pr\/18144","ressorts":"Innovation, Lebensmittel, Wirtschaft","media:thumbnail":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[64x64].jpg","width":64,"height":64},"media:teaser":{"url":"https:\/\/newsroom.pr\/content\/c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6_[568x0].jpg","width":568},"media:content":[{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/0f94aa32530924a78e611600b4cecb79.jpg","title":"Zillertal Bier verbindet seit über 525 Jahren und 16 Generationen traditionelle Braukunst mit nachhaltigen Produktionsprozessen und regionaler Rohstoffbeschaffung.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/1722386c3fe71fbf0fa5ef0defdcf98f.jpg","title":"Im BrauKunstHaus zeigt eine modern inszenierte Ausstellung, wie aus reinstem Quellwasser, regionaler Gerste und bestem Hopfen einzigartige Biere aus dem Zillertal entstehen.","copyright":"© Zillertal Bier"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/cdf913de6f100ab85636fe9aedba2d1f.jpg","title":"Wer etwas über die Weiterverarbeitung der Heumilch erfahren möchte, kommt an der Schau-Sennerei samt Schau-Bauernhof der Erlebnissennerei Zillertal nicht vorbei.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Flo Smith"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/01cc7e056231404bfa9b195d5c85573b.jpg","title":"Bei einer Führung durch Weingut Gielerhof erfahren Besucher:innen mehr über die Herstellungsweise der Weine und haben die Möglichkeit diese im hauseigenen Buschenschank zu verkosten.","copyright":"© Weingut Gielerhof"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/9e721de6dfa343bda90bbd97beef5fa2.jpg","title":"Seit 2014 werden auf den Weingut Gielerhof auf mineralischen Böden und in klimatisch begünstigter Lage die Rebsorten Zweigelt und Chardonnay angebaut.","copyright":"© Weingut Gielerhof \/ Thomas Eberharter"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/e23364c148f4023260a0982473594b38.jpg","title":"Zillertaler Doggln werden in liebevoller Handarbeit hergestellt und waren sogar auf den Laufstegen von Paris zu sehen.","copyright":"© Lydia Sürth"},{"url":"c92a10\/751d31\/7d0665\/a7d285f84b05508c250d61f6a42525f6.jpg","title":"Das Label „Tiroler Adlerin“ interpretiert heimische Materialien und traditionelle Symbole neu.","copyright":"© Nicola Kaspar"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/5866b154ee3321fadad0a93b5ac6b055.jpg","title":"NOX Cycles mit Sitz in Schlitters steht für die neue Generation des Wirtschaftsstandorts Zillertal. ","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"},{"url":"c92a10\/7d0665\/34173c\/eba48ac342ac531c89c562496f669711.jpg","title":"Die E-Mountainbikes von NOX Cycles werden vollständig im Tal entwickelt, montiert und getestet.","copyright":"© Zillertal Tourismus \/ Tom Klocker"}]}]}