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			<channel><title>RSS Videos</title><link>https://newsroom.pr/</link><atom:link href="https://newsroom.pr/rss/video/?kunden_id=140" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>RSS Videos newsroom.pr</description><language>de</language><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:10:19 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 18:10:19 +0200</lastBuildDate><generator>newsroom.pr</generator><copyright>Copyright © newsroom.pr</copyright><item><title><![CDATA[6. Medien.Mittelpunkt im Ausseerland: Message Control, Europapolitik und der digitale Journalismus der Zukunft]]></title><link>https://newsroom.pr/archiv/6.-medien.mittelpunkt-im-ausseerland-message-control-europapolitik-und-der-digitale-journalismus-der-zukunft-14723</link><author>gabi.ziller@pro.media (Gabi Ziller)</author><pubDate>Sat, 18 May 2019 11:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 18.05.2019<br/><b>Ressort:</b> Wirtschaft<br/>Ort: Bad Aussee</p><p><img src="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/c9c84ab5357bdb83270a9a1ec7bfa769_[568x0].jpg"/></p><p>Von Message Control über Europapolitik bis hin zu der Frage, ob denn die Digitalisierung die neue Goldmine der Medienbranche sei, reichte am Freitagabend beim 6. Medien.Mittelpunkt im Ausseerland die Bandbreite der Themen. Am Samstagvormittag ging es dann um den digitalen Journalismus der Zukunft. Prominent besetzt waren dazu die Podien – der Diskussion stellten sich u.a. EU-Spitzenkandidat Othmar Karas, Präsident der europäischen Wirtschaftskammern Christoph Leitl, NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger, APA-GF Karin Thiller, ORF1 Channelmanagerin Lisa Totzauer und Standard-Chefredakteur Martin Kotynek.</p><div>Brandaktuell verlief die Debatte zwischen <b>Ernst Sittinger</b> (Kleine Zeitung), <b>Anna-Maria Wallner</b> (Die Presse), <b>Heidi Glück</b> (Heidi Glück spirit &amp; support) sowie Neos-Bundesvorsitzende <b>Beate Meinl-Reisinger</b> zum Thema „Message Control versus Regierungskritik. Wie können Medien auch im digitalen Zeitalter ihre Unabhängigkeit behalten“. Wallner kritisierte, dass die Art und Weise, wie Informationen an die Medien gelangen, unter der aktuellen Bundesregierung noch stärker kontrolliert wäre: „Oft werden nur kleine Teile von Informationen an gewisse Medienvertreter weitergegeben. Aber wir machen da natürlich auch mit, wir haben den Draht zu den Regierungen.“ Meinl-Reisinger kritisierte, dass der Fokus auf die Botschaft und nicht auf den Inhalt einer Nachricht das Problem wäre. „Die substanzielle Auseinandersetzung findet nicht statt, wir führen keine tiefgründigen Diskussionen, die Themen sind oft schon medial durch, bevor sie wirklich konkret werden.“ Sittinger dagegen stellte die Debatte in Frage: „Ich setze meine Themen selber und mir ist egal, was die Regierung vorgibt.”</div><div><br></div><div><b>„Es geht um die Zukunft der Europäischen Union“</b></div><div>„Provinz war gestern, Welt ist heute: Ein Blick auf Österreich und Europa“ – passender könnte dieses Thema im Hinblick auf die in wenigen Tagen stattfindende Europawahl nicht sein. <b>Othmar Karas</b>, EU Spitzenkandidat der ÖVP, fand dazu klare Worte: „Es geht um die Zukunft der Europäischen Union. Europa ist die Antwort auf den Nationalismus, auf Hass und auf den Holocaust. Die Zukunft der Bürger in der Europäischen Union hängt davon ab, welche Rolle Europa in der Welt spielt.“ Das große europäische Dilemma wäre ein Fehlen der Gemeinschaftskompetenz. „Wir müssen in Europa die Außen- und Sicherheitsdinge selbst in die Hand nehmen und mit allen Teilen der Welt gute wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen pflegen. Es darf, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht keine Einseitigkeit herrschen. Wir dürfen nicht in Geiselhaft genommen werden“, bringt es <b>Christoph Leitl</b>, Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern, auf den Punkt.</div><div><br></div><div><b>Was Medien in der Digitalisierung leisten müssen</b></div><div>Beim Finale des Abends drehte sich alles um die Bedeutung der Digitalisierung für die Medienbranche. Es diskutierten <b>Thomas Hinrichs</b> (Informationsdirektor des BR), <b>Karin Thiller</b> (Geschäftsführerin APA), <b>Lisa Totzauer</b> (Channelmanagerin ORF1) und <b>Oliver Voigt</b> (Geschäftsführer der Handelsblatt-Mediengruppe). Der Grundtenor der Diskutanten war, dass sich durch die technologischen Neuerungen einiges verändert habe. „Wir waren lange in einer Schockstarre”, so Thiller, „aber jetzt haben wir neue Geschäftsmodelle.” Die Technologieabteilung in der APA arbeite auf Hochtouren an neuen Tools für Produktion und Distribution. Auch Hinrichs setzt auf Technologie: „Künstliche Intelligenz kommt als nächstes. Hier müssen wir selbst etwas entwickeln. Wir müssen selbst Regeln definieren, an die man sich halten muss.“ Nicht nur die Technologie verändert sich, sondern auch die Aufgaben der Journalisten: „Die Aufgabenstellung werde in Zukunft viel interessanter, breiter und kreativer sein“, so Voigt. Totzauer betonte, dass die Digitalisierung und Netzwerkwerbung die größte Bedrohung der Medien in der Geschichte wären. „Online kostet die gleiche Reichweite ein Fünftel – außerdem kann sie präzise definiert werden. Für uns ist das eine große Bedrohung und wir haben nicht viel Zeit. Wir brauchen Bindung und emotionale Nähe zu unseren Sehern.“</div><div><br></div><div><b>Digitaler Journalismus der Zukunft</b></div><div>Zum Abschluss diskutierte am Samstagvormittag die Teilnehmenden der Medienakademie, die im Rahmen des Medien.Mittelpunkts stattfand, mit <b>Martin Kotynek</b> (Chefredakteur Der Standard) und <b>Anna-Maria Wallner </b>über den digitalen Journalismus der Zukunft. Über die Debatte Print versus Online wäre man in diesem Zusammenhang schon hinaus. „Wir denken nicht in Print und Online, sondern in Geschwindigkeit“, so Kotynek. Mit den WhatsApp Push-Benachrichtigungen, Tabloid-Formaten und den Podcasts wären auch Formate für eine junges Zielpublikum geboten. „Wir arbeiten daran, dass wir die größte Diskursplattform im deutschsprachigen Raum werden. Dazu braucht es eine konsequente Moderation. Deshalb beschäftigen wir für die Moderation in unseren Foren 16 Personen“, so Kotynek. Den angehenden Journalisten der Medienakademie raten Wallner und Kotynek einstimmig: „Bringt euch ein und traut euch einfach! Bewerbt euch für Praktika, bringt Ideen für Geschichten mit. Man muss nicht gleich im Innenpolitik-Ressort starten, es ist nur wichtig, dass man den Fuß in der Tür hat.“</div><div><br></div><div>Ein zufriedenes Resümee zog auch <b>Ernst Kammerer</b>, Geschäftsführer Tourismusverband Salzkammergut – Ausseerland: „Insbesondere die Medienakademie hat aus unserer Sicht einen hohen Wert für die Veranstaltung entwickelt. Der Austausch zwischen angehenden Journalisten und arrivierten Medienmachern stiftet auf beiden Seiten einen großen Nutzen – das wollen wir auch in Zukunft gerne fördern.“</div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://newsroom.pr/14723</guid><category>Wirtschaft</category><media:thumbnail url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/c9c84ab5357bdb83270a9a1ec7bfa769_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/c9c84ab5357bdb83270a9a1ec7bfa769.jpg" width="568"><media:title>Warfen beim 6. Medien.Mittelpunkt im Ausseerland einen Blick auf Österreich und Europa: v.l.n.r. Moderator Stephan Löwenstein (Korrespondent der FAZ in Wien), Othmar Karas (Spitzenkandidat der ÖVP für die EU Wahl), Moderatorin Petra Stuiber (Mitglied der Chefredaktion Der Standard) und Christoph Leitl (Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern).</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/34406080c000424228311eb6aeff132e.jpg" width="568"><media:title>Message Control wurde am Freitagnachmittag beim 6. Medien.Mittelpunkt.Ausseerland diskutiert. v.l.n.r. Moderator Michael Köttritsch (Die Presse), Heidi Glück (Politikberaterin), Anna-Maria Wallner (Die Presse), Beate Meinl-Reisinger (NEOS Chefin) und Ernst Sittinger (Kleine Zeitung).</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/bab5fd75e631fdca7b18780de5e5585b.jpg" width="568"><media:title>Ob die Digitalisierung die neue Goldmine der Medienbranche ist, diskutierten (v.l.n.r.) Moderator Hans-Peter Siebenhaar (Handelsblatt), Karin Thiller (GF APA), Oliver Voigt (GF der Handelsblatt Mediengruppe), Lisa Totzauer (Channelmanagerin ORF1), Thomas Hinrichs (Informationsdirektor des BR) und Moderatorin Anna-Maria Wallner (Die Presse).</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/825b8103bbf6cced28a6deffe2a92d25.jpg" width="568"><media:title>Martin Kotynek (CR Der Standard) sprach mit den TeilnehmerInnen der Medienakademie und Gästen über die Zukunft des digitalen Journalismus.</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/8f17c47f84069ce6daa1014bff08ef51.jpg" width="568"><media:title>Vor der wunderschönen Kulisse des Grundlsees sprachen am Samstag zum Abschluss des Medien.Mittelpunkts im Ausseerland Karin Strobl, Anna-Maria Wallner und Martin Kotynek über den digitalen Journalismus und dessen Zukunft. </media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/25287273c51404cb6644c520075d3969.jpg" width="568"><media:title>Beate Meinl-Reisinger (NEOS) beim 6. Medien.Mittelpunkt.Ausseerland.</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/ea6b2e/751d31/6f4922/8b6a65fd1e96a568e65db8fc65a9d753.jpg" width="568"><media:title>Othmar Karas und Christoph Leitl beim 6. Medien.Mittelpunkt.Ausseerland.</media:title><media:copyright>(c) Julia Pabst/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://vimeo.com/pressezone/download/338279805/2c07800c09" width="" medium="video"><media:title/><media:copyright>redaktionell frei</media:copyright></media:content></item><item><title><![CDATA[5. Medien.Mittelpunkt im Ausseerland etabliert sich als generationsübergreifende Diskussionsplattform ]]></title><link>https://newsroom.pr/archiv/5.-medien.mittelpunkt-im-ausseerland-etabliert-sich-als-generationsuebergreifende-diskussionsplattform--14017</link><author>gabi.ziller@pro.media (Gabi Ziller)</author><pubDate>Sun, 10 Jun 2018 08:00:00 +0200</pubDate><description><![CDATA[<p><b>Datum:</b> 10.06.2018<br/><b>Ressort:</b> Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft<br/>Ort: Bad Aussee</p><p><img src="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/c1089ff44694b4588adcac5c64d8097a_[568x0].jpg"/></p><p>„Miteinander oder Nebeneinander – Das neue Verhältnis zwischen Österreich und Deutschland“ – so lautete der Titel, unter dem der Medien.Mittelpunkt bereits zum fünften Mal Vertreter von Politik, Wirtschaft und Medien ins Ausseerland bat. So unterschiedlich sich die Diskussionen und Positionen darstellten – die zukünftigen Herausforderungen wurden von allen Teilnehmern gleich bewertet: Antworten auf die Digitalisierung, Ausbildungs- und Weiterbildungsoffensiven und eine gesamteuropäische Zusammenarbeit, um in der neuen Weltmarkt- und Weltwirtschaftsordnung zu bestehen, sind gefragt.</p><div>Mit einer klaren Ansage eröffnete Harald Mahrer, der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich den 5. Medien.Mittelpunkt: Ohne bedingungslose Innovationsorientierung laufe man Gefahr,&nbsp; globale Machtverschiebungen auf der Ebene der Innovation zu verpassen:&nbsp; „Sonst heißt es irgendwann nicht mehr Wirtschaftsstandort, sondern „die Wirtschaft stand dort."</div><div><br></div><div>In den folgenden Diskussionen, die drei Tagel lang in einer der wohl schönsten Regionen Österreichs stattfanden, suchten Experten aus Wirtschaft und Politik, Journalisten und Medienmanager Antworten auf die Fragen, wie sich das Verhältnis zwischen Österreich und Deutschland aktuell gestaltet und welche Auswirkungen der rasante Wandel auf Wirtschaft und Politik in beiden Ländern hat.</div><div><br></div><div><b>Flüchtlingswelle und Orban</b></div><div>Jene Tage in denen Österreich im Fokus der weltweiten Aufmerksamkeit stand und die politischen Verhältnisse in Ungarn wurden im Rahmen einer Buchpräsentation für das interessierte Publikum aufbereitet: Christian Ultsch, Außenpolitik-Chef der Tageszeitung „Die PRESSE“ lieferte zum Buch „Flucht – wie der Staat die Kontrolle verlor“&nbsp; eine präzise Analyse der Geschehnisse rund um den September 2015, als die große Flüchtlingswelle Europa vor neue Herausforderungen stellte. Der Journalist und Autor Stephan Ozsváth analysierte in seinem Buch&nbsp; „Puszta Populismus“ die politische Welt Ungarns und fesselte die Zuhörer mit seinen vielen interessanten Einblicken.&nbsp;&nbsp;</div><div><br></div><div>Im Mittelpunkt der Diskussion der Europa-Parlamentarier Angelika Mlinar, Lukas Mandl und Michel Reimon stand der bevorstehende österreichische EU-Ratsvorsitz. Welche Schwerpunkte wird Österreich setzen und wie wird die Regierung den Ratsvorsitz unter der ÖVP / FPÖ – Regierung ausgestalten? Der rote Faden, der sich durch die Diskussion zog, war die Frage nach einem Miteinander der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und des österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz. Kernfrage dabei: Können sie sich – vor allem in der Migrationsfrage und bezüglich des Ratsvorsitzes – aufeinander zubewegen?&nbsp;</div><div><br></div><div>Anschließend stand die Medienbranche im Fokus: Welche Auswirkungen die Digitalisierung mit sich bringt, und vor allem wie Medien damit umgehen müssen, um gegenüber Google, Facebook &amp; Co. zu bestehen, wurde intensiv beleuchtet. Auch hier zeigte sich, dass das Thema Ausbildung&nbsp; spielentscheidend sein wird und insbesondere auf junge Journalisten große Herausforderungen warten. Gerade für angehende Redakteure, die beim Medienmittelpunkt in der Medienakademie erste Praxiserfahrung sammeln können, wird sich das Berufsbild stark wandeln, so Reinhard Scolik (Fernsehdirektor BR), Martina Salomon (Stv. CR Kurier) und Medienmanager Hans Mahr unisono. Unterschiedlich nehmen die Experten die Ausbildung der künftigen Medienmacher wahr: Während Wolfram Winter (Macromedia Hochschule München) den Praxisbezug der universitären Ausbildungen hervorhob, meinte Rainer Nowak (CR „Die Presse“), dass ein großer Teil der Ausbildung in der Redaktion erfolgt.</div><div><br></div><div><b>Investition in die Zukunft: Medienakademie</b></div><div>Mit der Medienakademie, die bereits zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments im Rahmen des Medien.Mittelpunkts stattfand, setzen die Veranstalter genau hier einen Schwerpunkt: 11 Nachwuchs-Journalisten aus österreichischen Hochschulen hatten die Gelegenheit, unter „Echtzeitbedingungen“ unter der Leitung von Presse-Chefredakteur Rainer Nowak aus dem Ausseerland zu berichten.&nbsp;</div><div><br></div><div>In der abschließenden&nbsp; Diskussion stellten die Jung-Journalisten ihr Wissen eindrucksvoll unter Beweis – im Gespräch mit Martina Salomon, Hans Mahr und Hans-Peter Siebenhaar brachten sie ihre Standpunkte fundiert ein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ernst Kammerer, der als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ausseerland – Salzkammergut für die Veranstaltung verantwortlich zeichnet, freut sich über den Erfolg des 5. Medien.Mittelpunkts: „Das Ausseerland ist seit jeher ein Treffpunkt für Kulturschaffende, Schauspieler und Medienmenschen. Hier nun 'alt und jung' zu den Themen der Zeit zusammenzubringen, stärkt die Tradition der Region und schlägt die Brücke in die Zukunft“.</div><div><br></div><div><div><i>Dieser Text entstand in Zusammenarbeit mit der Medienakademie, die bereits zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments, finanziert von der <b>Europäischen Volkspartei </b>(MdEP Lukas Mandl),&nbsp; der <b>Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa </b>(ALDE; MdEP Angelika Mlinar), den <b>Grünen/ EVA</b> (MdEP Michel Reimon) sowie vom <b>Presseclub Concordia</b>, stattfindet. Die Artikel der Medienakademie lesen Sie hier: <a href="https://medienmittelpunktblog.wordpress.com/" target="_blank">https://medienmittelpunktblog.wordpress.com/</a></i></div><div><span style="font-size: 1em;"><i>Textliche Mitarbeit: Felicitas Lindner, Markus Röck<br>Fotos: Oliver-John Perry und Julia Pabst.&nbsp;</i></span></div></div><div><span style="font-size: 1em;"><i><br></i></span></div><div><i>Für den Medien.Mittelpunkt zeichnen der Verband der Auslandspresse in Wien, Heidi Glück - spirit &amp; support, sowie die ProMedia Kommunikation verantwortlich. Die Veranstaltung wird getragen vom </i><a href="https://ausseerland.salzkammergut.at/"><i>Tourismusverband Ausseerland – Salzkammergut.</i><br></a></div><div><span style="font-size: 1em;"><br></span></div><div><br></div>]]></description><guid isPermaLink="false">https://newsroom.pr/14017</guid><category>Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft</category><media:thumbnail url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/c1089ff44694b4588adcac5c64d8097a_%5B64x64%5D.jpg" width="64" height="64"/><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/c1089ff44694b4588adcac5c64d8097a.jpg" width="568"><media:title>Die prominent besetzte Runde zum Thema Digitalisierung (v.l.n.r.) Rainer Nowak, Hans Mahr, Martina Salomon, Reinhard Scolik, Wolfram Winter, Herwig Langanger</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/8702ec0431f4017ae8eb77d7aa9f6852.jpg" width="568"><media:title> Journalist und Autor Stephan Ozsváth, Modertorin Karin Strobl und Christian Ultsch, Außenpolitik-Chef der Tageszeitung „Die PRESSE“ bei der freitäglichen Buchpräsentation.</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/517457afb9cf6f677c5da28a1ed572c9.jpg" width="568"><media:title>Abschließende Diskussionsrunde moderiert von Martina Salomon mit intensiver Einbindung der Teilnehmerinnen der Medienakademie.</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/cc53b6e708a0831146a9b7f34bab84f2.jpg" width="568"><media:title>Die Medienakademie TeilnehmerInnen mit ihren Förderern, den EU Parlamentariern Michel Reimon (Die Grünen/EVA), Lukas Mandl (EVP) und Angelika Mlinar (ALDE)</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/ae5d40640ad89864a0e4ca9b9b102ad6.jpg" width="568"><media:title>Im Mittelpunkt der Diskussion der Europa-Parlamentarier Lukas Mandl, Angelika Mlinar und Michel Reimon stand der bevorstehende österreichische EU-Ratsvorsitz. Klaus Prömpers (2.v.l.) moderierte.</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/390f923318a49651c3ae3e54e717be32.jpg" width="568"><media:title>Ernst Kammerer, GF Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut, ist seit 5 Jahren herzlicher Gastgeber des Medien.Mittelpunkts. </media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/00fd4f49ae5b056983b7f0589486f581.jpg" width="568"><media:title>Die Buchpräsentation von Christian Ultsch (li.) und Stephan Oszváth ließ die Flüchtlingswelle 2015 nochmal aufleben. </media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/25bd5ebcba8fe7cb94a8a18286cf5631.jpg" width="568"><media:title>Wolfram Winter, Reinhard Scolik, Hans Mahr, Martina Salomon und Moderator Rainer Nowak (v.l.n.r.) diskutierten u.a. welche Auswirkungen die Digitalisierung mit sich bringt, und vor allem wie Medien damit umgehen müssen.</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://newsroom.pr/content/84ddfb/faeac4/0a8005/6857d65226465f4932755df759c792b6.jpg" width="568"><media:title>WKO Präsident Harald Mahrer eröffnete den 5. Medien.Mittelpunkt.Ausseerland</media:title><media:copyright>ProMedia/ Medienakademie</media:copyright></media:content><media:content url="https://vimeo.com/274680677" width="" medium="video"><media:title>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Bereits zum 5 fünften Mal lud der MedienMittelpunkt Ausseerland Journalisten, Wirtschaftsvertreter und Politiker in die inspirierende Seenlandschaft in der Mitte Österreichs. Unter dem Titel „Miteinander oder Nebeneinander“ stand das Verhältnis der „verfreundeten“ Nachbarn Österreich und Deutschland im Mittelpunkt der Diskussionen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 1em;"&gt;u.a. mit O-Tönen von Dr. Harald Mahrer (Präsident WKO), Prof. Bert Rürup (Ökonom), Hans Mahr (Medienmanager), Rainer Nowak (CR "Die Presse"), Stephan Oszváth (Autor und Journalist), Dr. Reinhard Scolik (Fernsehdirektor BR) etc.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</media:title><media:copyright>räumlich &amp; zeitlich uneingeschränkt im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung. Credit: (C) ProMedia/Medien.Mittelpunkt</media:copyright></media:content></item></channel>
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