Europäischer Mediengipfel Lech: Digitaltalks zu politischer Ratlosigkeit und Generation Protest

Der 14. Europäische Mediengipfel, der von 2. bis 4. Dezember unter dem Titel «Wendejahre – Aufbruch in eine neue Welt» in Lech stattfinden hätte sollen, wurde aufgrund der aktuellen Situation auf 21. bis 23. April 2022 verschoben. Am 3. Dezember 2021 ab 19 Uhr setzte das renommierte Veranstaltungsformat ein digitales Zeichen – mit zwei hochkarätig besetzten Diskussionsrunden zur aktuellen innenpolitischen Situation in Österreich und der "Generation" Protest" .

02.12.2021 Lech am Arlberg Politik, Wirtschaft, Wissenschaft Europäischer Mediengipfel

Unter der Leitung von Ivo Mijnssen (Präsident des Verbandes der Auslandspresse in Wien) diskutiert eine internationale Runde von Journalistinnen und Auslandskorrespondenten.

Eine internationale Runde von Journalistinnen und Auslandskorrespondenten diskutiert über das innenpolitische Erdbeben, das Österreich in den letzten beiden Tagen erfasst hat. 
Unter der Leitung von Bernhard Odehnal (Mitglied des Recherchedesk von Tamedia) analysieren Ivo Mijnssen (Präsident des Verbandes der Auslandspresse in Wien; NZZ Korrespondent, Wien),  Alexandra Föderl-Schmid, (stellvertretende Chefredakteurin der SZ, München), Susanne Glass, (Leitung ARD-Studio, Tel Aviv) und Stephan Löwenstein, (Korrespondent der FAZ, Wien) die aktuelle Situation.

Politische Analysen von führenden Auslandskorrespondenten
In den Digitaltalks, die ab 3. Dezember u.a. auf www.mediengipfel.at zu sehen sind, werden die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen rund um den Rückzug von Sebastian Kurz beleuchtet: 
Österreich hat in den letzten zwei Tagen ein politisches Erdbeben erlebt. Auf die Ankündigung von Sebastian Kurz, er trete von all seinen Funktionen zurück, folgt eine Rochade größeren Ausmaßes in der Regierung – inklusive eines Wechsels im Bundeskanzleramt.

Das Panel von Auslandskorrespondentinnen und Auslandskorrespondenten diskutiert, was in Österreichs Politik alles in Bewegung geraten ist: Welche Bedeutung haben die dramatischen Entwicklungen für die Regierung und die ÖVP? Was bleibt von Sebastian Kurz? Und kehrt nun Stabilität ein im Land – oder gibt es baldige Neuwahlen?

Die Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer präsentieren ihre Sicht auf die aktuelle Situation aus europäischen Großstädten und aus Israel und erklären, wie man von dort auf Österreich schaut. 

Generation Protest – Gesellschaft im Zwiespalt
In einer zweiten Diskussion, die von der Universität Innsbruck in Abstimmung mit den Organisatoren des Europäischen Mediengipfels organisiert wurde und am 3. Dezember ab 20 Uhr zu sehen sein wird, steht die «Generation Protest» und die daraus resultierenden Herausforderungen für Politik und Medien im Zentrum.

Unter der Moderation von Jan-Hendrik Speckmann und Stefanie Tipelius (Studierende der Universität Innsbruck), diskutieren Mireille Ngosso (Organisatorin der Black Lives Matter Demonstration in Wien, stellvertretende Bezirksvorsteherin SPÖ des ersten Bezirks in Wien), Yannick Shetty (Nationalratsabgeordneter NEOS, Sprecher von LGBTIQ), Benedikt Narodoslawsky (Journalist und Autor „Inside Fridays for Future") und Trix van Mierlo (Forscherin zum Thema „Protestbewegung" an der Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften der Uni Innsbruck).

Über den Europäischen Mediengipfel
Der unter der Schirmherrschaft des österreichischen Außenministeriums stehende Europäische Mediengipfel – 2007 von der Kommunikationsagentur ProMedia Kommunikation initiiert und seither federführend mit Lech Zürs Tourismus GmbH und dem Verband der Auslandspresse in Wien organisiert – wird von der Gemeinde Lech und den Ländern Vorarlberg und Tirol, dem Europäischen Parlament unter Vizepräsident Othmar Karas, dem Presseclub Concordia, PEMA Holding sowie von BMW unterstützt. Weitere Partner sind die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die Tirol Werbung, Vorarlberg Tourismus sowie die BTV - Bank für Tirol und Vorarlberg. Als Medienpartner der Veranstaltung fungieren APA – Austria Presse Agentur, Der Standard, Tiroler Tageszeitung sowie Vorarlberger Nachrichten. Die Medienakademie wird unterstützt von APA – Austria Presse Agentur, Moser Holding GmbH, Russ Media sowie Kleine Zeitung, Dolomiten, Salzburg Krone. Die 14. Auflage der renommierten Veranstaltung soll von 21. bis 23. April 2022 in Lech am Arlberg stattfinden.

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