Im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung setzen MPREIS und Too Good To Go auf ihr inzwischen bewährtes Angebot: Via App kaufen Nutzer*innen vergünstigte Überraschungssackerl mit überschüssiger Ware im gewünschten Markt und holen diese kurz vor Ladenschluss ab. Sie retten Lebensmittel, sparen dabei Geld und schonen die Umwelt. Nach dem Startschuss der Zusammenarbeit im Jahr 2020 wurde kürzlich die Marke von 400.000 geretteten Sackerln geknackt.
Durch den vergünstigten Verkauf der Lebensmittel konnte der Ausstoß von etwa 1.130 Tonnen CO2e vermieden werden. Das entspricht mehr als 10.000 PKW-Fahrten zwischen der MPREIS-Zentrale in Völs und Wien. „Angebote wie Too Good To Go sind ein wichtiger Baustein, um genießbare Lebensmittel rasch und unkompliziert zu unseren Kundinnen und Kunden zu bringen. Die Zahlen zeigen, wie groß das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ist“, betont Mathias Mölk, Mitglied der MPREIS-Geschäftsführung.
„Gemeinsam mit MPREIS machen wir es Kundinnen und Kunden leicht, Lebensmittel zu retten und damit einen konkreten Beitrag für Umwelt und Klima zu leisten – inzwischen über 400.000 Mal“, freut sich Georg Strasser-Müller, Country Manager von Too Good To Go Österreich & Schweiz.
Keine Ressourcen ungenutzt lassen
Neben Too Good To Go verfolgt MPREIS einen mehrstufigen Ansatz zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Produkte mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum werden zunächst vergünstigt in den Märkten angeboten. Unverkaufte Lebensmittel, die weiterhin genießbar sind, spendet das Unternehmen an rund 40 soziale Partnerorganisationen. Obst, Gemüse und Brot, die nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet sind, werden wiederum an rund 420 Tierhalter übergeben und als Futtermittel genutzt. So sorgt MPREIS für bestmögliche Verwertung der Ressourcen.
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