Projekt „Lebenswerte Altstadt“: Innsbruck Tourismus und Stadt in Kooperation

Gemeinsam mit der Stadt setzt Innsbruck Tourismus neue Initiativen in der Altstadt um. Innovative Abfalleimer, ausgebaute Fahrradstreifen und Anti-Sticker-Schilder sollen Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität erhöhen. Diese Maßnahmen ergänzen bereits bestehende Initiativen wie die Urban Blooms, die ebenfalls darauf abzielen, eine einladende Atmosphäre im öffentlichen Raum zu fördern.

08.04.2025 Innsbruck Mobilität, Tourismus, Umwelt Innsbruck Tourismus

Gemeinsam für eine lebenswerte Innsbrucker Altstadt aktiv (v.l.): André Lomsky (Regionalleiter für die Teilregion City bei Innsbruck Tourismus), Johannes Wetzinger (Leiter des Amtes Straßenbetrieb), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Mariella Lutz (Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus), Bürgermeister Johannes Anzengruber sowie Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).

Smarte Sauberkeit durch innovative Abfalleimer
In den letzten Tagen wurden 14 neue Abfalleimer in Innsbrucks Altstadt installiert. Sie sind mit einer digitalen Füllstandanzeige ausgestattet, die eine automatisierte Information an die Straßenmeisterei übermittelt, sobald die Mülleimer voll sind. Zudem verfügen sie über eine Pressfunktion, die den Abfall komprimiert. Diese Neuerungen ermöglichen eine effiziente Planung der Entleerungszyklen, verhindern ein Überlaufen und reduzieren die Geruchsbelastung. Die benötigte Energie wird über verbaute Photovoltaikmodule gewonnen. „Entsorgungsinfrastruktur ist zwar nicht Kernthema eines Tourismusverbandes, sehr wohl ist es aber Teil der Strategie von Innsbruck Tourismus, Urlaubsräume für Gäste und den Lebensraum für die Bevölkerung bestmöglich in Einklang zu bringen“, erklärt Peter Paul Mölk, Obmann von Innsbruck Tourismus.  Bürgermeister Johannes Anzengruber fügt hinzu: „ In der Hochsaison kommt es gerade in der Altstadt gelegentlich zu Kapazitätsproblemen im Entsorgungssystem, deshalb haben wir dieses Thema gemeinsam in Angriff genommen. Mit den smarten Abfalleimern setzen wir einen weiteren Akzent für ein gepflegtes Stadtbild, aber auch für das Wohlbefinden von Einheimischen und Gästen.“

Ausbau des Fahrradweges sorgt für mehr Sicherheit für Radfahrer:innen
Die sukzessive erweiterte Markierung des Fahrradweges steigert die Sicherheit für Radfahrer:innen, während gleichzeitig eine wichtige Anbindung zwischen der touristischen Kernzone und dem Innradweg entsteht. Mölk und Anzengruber freuen sich über die drei kooperativ umgesetzten Maßnahmen für ein Mehr an Sauberkeit und Sicherheit in der Innenstadt: „In einer Stadt wie Innsbruck, die sich den Herausforderungen der urbanen Mobilität stellt, ist es unser Ziel, ein sicheres, bestmöglich beschildertes und angenehmes Radfahrerlebnis zu schaffen. Das ist nicht nur ein Gewinn für Radfahrer:innen, sondern für alle, die sich in unserer Stadt bewegen.“

Schutz vor Vandalismus: 328 Anti-Sticker-Schilder installiert
328 erneuerte Verkehrsschilder verhindern dank spezieller Beschichtung unerlaubte Aufkleber und tragen damit zur Wahrung des Erscheinungsbilds der Altstadt bei. „Eine saubere Altstadt zieht Besucher:innen an und unterstützt damit den lokalen Handel. Die Anti-Sticker-Aktion schützt nicht nur vor Vandalismus, sondern sorgt auch für ein sauberes Umfeld für Geschäfte und Gastronomiebetriebe“, so Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus. „Ein zentrales Ziel unserer Maßnahmen ist es, die Aufenthaltsqualität in der Altstadt zu erhöhen, damit Menschen länger bleiben und die Vielfalt unserer Stadt entdecken. Eine einladende und attraktive Kulisse ist der Schlüssel zum mehr Leben und Frequenz sowohl für Einheimische als auch für Touristen“, ergänzt Mariella Lutz, Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus, deren Ämter für Tiefbau und Straßenbetrieb die genannten Projekte umgesetzt haben. Die Initiativen sind Teil eines umfassenden Ansatzes zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in und um die Altstadt, welcher auch die Urban Blooms und zahlreiche Veranstaltungsprogrammpunkte hervorbringt.

Über Innsbruck Tourismus 
Innsbruck Tourismus ist die offizielle Destinationsmanagementorganisation (DMO) der Region Innsbruck. 40 Orte in der Umgebung bilden gemeinsam mit der Tiroler Landeshauptstadt das Verbandsgebiet. Mit jährlich knapp 3,6 Mio. Nächtigungen (Stand 2024) zählt Innsbruck zu den größten DMOs Österreichs. Ihre Symbiose zwischen pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt macht die Destination einzigartig. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind nur einen Atemzug von der nächsten Rad- oder Wandertour, dem nächsten Ski- oder Winterwandererlebnis entfernt. Bei Innsbruck Tourismus engagieren sich rund 110 Mitarbeitende. www.innsbruck.info  

Weiterführende Links: 
Blog Frühling: www.innsbruck.info/frühling 
X (ehem. Twitter): www.witter.com/InnsbruckTVB 

Artikel-Statistiken

Zeichen:4154
Zeichen ohne Leerzeichen:3664
Wörter:542
Lesezeit:3 Minuten

Fotos, 300 dpi

Gemeinsam für eine lebenswerte Innsbrucker Altstadt aktiv (v.l.): André Lomsky (Regionalleiter für die Teilregion City bei Innsbruck Tourismus), Johannes Wetzinger (Leiter des Amtes Straßenbetrieb), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Mariella Lutz (Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus), Bürgermeister Johannes Anzengruber sowie Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).

© IKM/F.Bär

Die Verantwortlichen trafen sich vor Ort zum Fototermin (v.l.): André Lomsky (Regionalleiter für die Teilregion City bei Innsbruck Tourismus), Johannes Wetzinger (Leiter des Amtes Straßenbetrieb), Barbara Plattner (Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus), Mariella Lutz (Stadträtin für Tiefbau, Wirtschaft und Tourismus), Bürgermeister Johannes Anzengruber sowie Peter Paul Mölk (Obmann von Innsbruck Tourismus).

© Innsbruck Tourismus

Sind Teil des Konzepts „Lebenswerte Altstadt“: 14 neue, smarte Abfalleimer, die mit digitaler Füllstandanzeige und Pressfunktion für mehr Sauberkeit im Zentrum der Landeshauptstadt und gesteigerte Effizienz beim Müllmanagement sorgen.

© Innsbruck Tourismus


Medienkontakt

Andreas Taschler, BA
ProMedia
Brunecker Str. 1
6020 Innsbruck
t: +43 512 214004-15
m: +43 664 88 53 93 99
www.newsroom.pr
andreas.taschler@pro.media

Rückfrage-Hinweis

Mag. Fabienne Kröll
Innsbruck Tourismus
Burggraben 3
6020 Innsbruck
t: +43 512 53 56-225
www.innsbruck.info
f.kroell@innsbruck.info

Karte

Anschrift

Brunecker Str. 1
Innsbruck, Österreich
Telefon: +43 512 214004
newsroom@pro.media
www.pro.media

Media Campus Tirol

News per email

Sie wollen per Newsletter immer top aktuell informiert werden? Dann sind Sie hier goldrichtig!

Newsletter

AGBImpressumBackoffice

powered by webEdition CMS