Schmeckt nach zuhause: Bäckerei Therese Mölk setzt auf regionale Rohstoffe

Die Bäckerei Therese Mölk, ein Produktionsbetrieb der Firma MPREIS in Völs bei Innsbruck, beliefert die rund 300 MPREIS- und 170 Baguette-Filialen mit frischem Brot und Gebäck aus regionalen Zutaten von Tiroler Lieferant*innen.

30.05.2023 Völs bei Innsbruck Handel, Lebensmittel, Regionalität MPREIS Warenvertriebs GmbH

Therese Mölk legt großen Wert auf regionale Rohstoffe. So bauen im Rahmen der Kooperation „BIO vom BERG“ rund 30 Tiroler Bio-Bäuer*innen hochwertiges Speisegetreide für die Bäckerei an.

Regionalität und Nachhaltigkeit sind im Hause Mölk seit jeher eine zentrale Säule der Unternehmensphilosophie. So stammen über 94 Prozent der Rohstoffe aus Österreich. Zudem bezieht die Vorzeigebäckerei einen großen Teil ihrer Zutaten von regionalen Produzent*innen und Bäuer*innen aus Tirol. Nicht zuletzt besitzt Therese Mölk ein eigenes Bio-Feld, auf dem seit 2020 Bio-Getreide und Bio-Kartoffeln direkt am Bäckerei-Standort in Völs angebaut werden.

Regionalität bedeutet: kurze Transportwege, geringerer CO2-Ausstoß und die Wertschöpfung bleibt im Land
Im Rahmen der Kooperation „BIO vom BERG“ bauen rund 30 Tiroler Bio-Landwirte hochwertiges Speisegetreide für die Bäckerei Therese Mölk an. Ein großer Teil davon wird in der Wieshofer Mühle in St. Johann in Tirol vermahlen. „Wir bauen Bio Weizen, Roggen und Dinkel für Therese Mölk an und schauen dabei gleichzeitig auf die Umwelt. Sehr wichtig ist für uns ein professioneller Partner in der Verarbeitung. Wir glauben, mit der Bäckerei Therese Mölk diesen Partner gefunden zu haben“, sagt Heinz Gstir, ehemaliger Obmann von BIO vom BERG, selbst Bio-Bauer. Auch Mathias Mölk, Leiter der MPREIS Lebensmittelherstellung und Miteigentümer der Firma MPREIS, ist von den erfolgreichen Kooperationen überzeugt: „Durch die regionale Ausrichtung unserer Bäckerei bleibt die Wertschöpfung im Land und der transportbedingte CO2-Ausstoß möglichst gering.“

Regionale Rohstoffe aus Tirol: von Eiern über Milchprodukte bis hin zu Hanfsamen
Zusätzlich zum heimischen Mehl finden sich in den Therese Mölk Backwaren zahlreiche weitere Zutaten aus Tirol: So bezieht die Großbäckerei ausschließlich Freilandeier, einen Teil davon sogar von Tiroler Bergbauernhöfen. Für die süßen Linzer- und Dinkelstangerl kommen 100 Prozent Tiroler Freilandeier zum Einsatz.

Auch die Milch und Milchprodukte stammen von einem der Bäckerei nahegelegenen Bauernhof, die Heumilchbutter liefert die Erlebnissennerei Zillertal. Damit bäckt Therese Mölk beispielsweise ihre saftigen Topfenmuffins oder die klassische Haussemmel. Die beliebten Marillekrapfen werden mit bester Konfitüre der Firma Darbo aus Stans gefüllt.

Das Netz an regionalen Rohstoff-Lieferant*innen wächst stetig. Seit 2022 zählt auch das Unternehmen Tiroler Berghanf dazu. Dieses baut auf einem acht Hektar großen Feld in Mieming Hanf an. Nach der Reinigung der geernteten Hanfsamen erfolgt die Anlieferung zu Therese Mölk. Dort wird aus dem Tiroler Superfood das gefragte Thereses Hanfsamenbrot mit Hanfsamen, Hafer, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Quinoa und Chiasamen gebacken.

Erhältlich sind die regionalen Backwaren bei MPREIS und Baguette. 

Über die Bäckerei Therese Mölk
Die Bäckerei Therese Mölk ist neben der Alpenmetzgerei und dem Convenience Werk ILIKE Teil des Produktionsbetriebes MPREIS Lebensmittelherstellung. Nach der Philosophie „Natur. Handwerk. Zeit. Sonst nichts.“ wird pures Brot ohne künstliche Zusatzstoffe wie anno dazumal gebacken. Jährlich werden in der Bäckerei rund 12.000 Tonnen Brot und Gebäck aufbereitet und an die MPREIS-Supermärkte und Baguette-Brotfachgeschäfte in Tirol, Salzburg, Kärnten, Vorarlberg, Oberösterreich und Südtirol geliefert.

Nachhaltigkeit ist ein elementarer Teil der Unternehmensphilosophie. Therese Mölk bäckt nicht für die Tonne und denkt weit über den Rand der Bäckerschaufel hinaus. Seit 2022 ist die Bäckerei Klimabündnisbetrieb:

-    Über 94 Prozent der Rohstoffe für die Brote kommen aus Tirol bzw. Österreich, davon werden 34 Prozent in Bio-Qualität angeliefert. Zudem werden ausschließlich Freilandeier und Fairtrade-Kakao verwendet.
-    Zur Vermeidung von Lebensmittelmüll werden in der hauseigenen Brennerei hochwertige Spirituosen aus Brot von gestern gebrannt. Auf diese Weise konnte Therese Mölk bereits über 290.000 Kilogramm Brot vor der Tonne retten.
-    Durch modernste Technologien können 40 Prozent Energie gespart werden, ein eigenes Blockheizkraftwerk wird betrieben und eine Photovoltaikanlage am Dach und an der Fassade fängt jedes Jahr über 800.000 Kilowattstunden Sonne ein.
-    Um CO2 einzusparen, werden die Backöfen der Bäckerei Therese Mölk mit Hilfe von grünem Wasserstoff betrieben.

Weitere Informationen unter: www.therese-moelk.at

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