Ski-Weltcup St. Anton am Arlberg 2025: Viele Held:innen engagieren sich für den Skiklassiker

Am 11. und 12. Januar 2025 wird St. Anton am Arlberg mit dem Kandahar Rennen wieder zur Wettkampfarena für die besten Skirennläuferinnen in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G. Um eines der prestigeträchtigsten Skirennen der Welt, das erstmals 1928 stattfand, reibungslos organisieren zu können, braucht es viel gebündelte Kraft hinter den Kulissen. Da lautet das Motto schon mal: „Tausche Schnorchel gegen Skier!“

09.01.2025 St. Anton am Arlberg Events, Sport - Ski-Alpin, Tourismus Tourismusverband St. Anton am Arlberg

(v.l.): Bianca Buchhammer (Eventmanagement TVB St. Anton am Arlberg), Lieke Termeer (Eventmanagement TVB St. Anton am Arlberg), Katharina Loy (OK-Team Zielraum), Nancy Bräunel (Chefin des Rutschkommandos), Peter Mall (OK-Chef Arlberg Kandahar Rennen), Elisa Raffeiner (Sekretariat OK-Team), Simone Traxl (Sekretariat OK-Team), Meggy Walter (Quartieramt Arlberg Kandahar Rennen) und Leonie Konrad (Quartieramt Arlberg Kandahar Rennen) freuen sich auf den Ski-Weltcup in St. Anton am Arlberg.

Die Kombination aus steilen Hängen mit einem maximalen Gefälle von 88%, wechselndem Gelände und anspruchsvollen Übergängen macht die Karl Schranz Piste in St. Anton am Arlberg zu einer der herausforderndsten Abfahrten im Weltcup-Kalender der Speed-Damen. 

„In Summe arbeiten rund 400 Wintersport-Enthusiasten hinter den Kulissen mit, um dem Ruf von St. Anton am Arlberg als Wiege des Skisports gerecht zu werden. Die gesamte Crew hat in den vergangenen Wochen hervorragende Arbeit geleistet, damit die Piste für die schnellsten Ski-Damen der Welt bereit ist und die Gesamtorganisation reibungslos funktioniert“, betont Peter Mall, Generalsekretär des OK-Teams.

Hinter den Kulissen des Ski-Weltcups in St. Anton steht ein buntes Team von engagierten Menschen, deren Einsatz und Organisationstalent den professionellen Ablauf dieser Weltcupveranstaltung ermöglichen – sie sind die stillen Helden der Arlberg Kandahar Rennen.

Tausche Sandstrand gegen Schneehang
Und sie tauschen auch gerne endlose Sandstrände gegen schneebedeckte Sonnenhänge. Für Simone Nägele etwa ist das vielgeübte und -geliebte Praxis. Während sie viele Monate im Jahr am Meer und in tropischen Paradiesen verbringt, folgt sie einmal im Jahr gerne dem Ruf des traditionsreichen Wintersportzentrums. Als leidenschaftliche Tauchlehrerin tauscht sie dann ihren Schnorchel gegen Skier und schließt sich dem Team der Pistenpräparierung an. 

Auf der Karl Schranz Piste hört sie dann auf das Kommando von Nancy Bräunel, die sich insgesamt auf die Hilfe von 60 Rutschern verlassen kann, um die Rennpiste perfekt zu präparieren.

Im Sekretariat des Organisationskomitees laufen bei Simone Traxl und Elisa Raffeiner die organisatorischen Fäden zusammen – sie sorgen dafür, dass jede Information rechtzeitig dort ankommt, wo sie gebraucht wird – eine echte Drehscheibe der Organisation.
 
Im Quartieramt ist wiederum Meggy Walter die zentrale Ansprechpartnerin für alle Unterkünfte. Bei über 1.000 Übernachtungen für Teams, Offizielle und Mitarbeitende behält sie stets den Überblick – eine logistische Meisterleistung.

Starkes Team, starkes Image
Ob Eröffnungsfeier, Siegerehrung oder stimmungsvolle Highlights im Rahmenprogramm – Bianca Buchhammer und Lieke Termeer sorgen abseits der Piste für unvergessliche Momente am Weltcup-Wochenende. 

Franz Schett, Herr über die Pistenmaschinen, zaubert hingegen mit seinem Team eine perfekte Unterlage für die Speed-Disziplinen, während Kurt Hüttl als Einsatzleiter der Bergrettung für die Sicherheit am Berg sorgt, damit im Notfall schnelle Hilfe garantiert ist – eine unverzichtbare Aufgabe bei Rennen auf diesem Niveau.

„Ein gelungenes Weltcupwochenende, das unser Image als führende Wintersportdestination prägt, ist schlussendlich nur durch eine starke Gemeinschaftsleistung möglich. Davon profitiert langfristig unsere gesamte Region“, freut sich Mall. 

Kandahar Rennen – Skiklassiker am Arlberg
In der Geschichte des alpinen Skirennsports stellt das 1928 ins Leben gerufene Arlberg Kandahar Rennen in St. Anton am Arlberg einen wichtigen Meilenstein dar. Der Name „Kandahar“ hat historische Wurzeln, die auf den britischen Skipionier Sir Arnold Lunn zurückgehen. Im Winter 1927 organisierte er als Mitglied des englischen Kandahar-Clubs gemeinsam mit Mitgliedern des Ski-Clubs Arlberg ein Skirennen in St. Anton am Arlberg. Die Begeisterung aller Beteiligten war so groß, dass im darauffolgenden Jahr ein alpiner Kombinationswettkampf, bestehend aus Slalom und Abfahrt, veranstaltet wurde. Was einst klein begann, entwickelte sich zu einem der prestigeträchtigsten Skirennen der Welt. Vom ersten Rennen 1928, das noch in kleinem Rahmen stattfand, entwickelte sich das Arlberg Kandahar Rennen zu einem internationalen Klassiker. Heute ist das Rennen nicht nur ein Höhepunkt für die Ski-Elite der Damen, sondern auch ein Symbol für die Tradition und den Pioniergeist des alpinen Skirennsports, der viele stille Helden und Heldinnen im Hintergrund braucht, die die Fäden ziehen.

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