„Sprungbrett Achensee“: Neue Bildungsinitiative setzt auf individuelle Talentförderung

Stärken fördern – Kinder fordern – regional begeistern: Mit dem neuen Projekt „Sprungbrett Achensee“ setzt die Mittelschule Achensee in Maurach ein starkes Zeichen in Sachen Bildungsexzellenz: Schülerinnen und Schüler wird die Möglichkeit geboten, individuelle Stärken zu entdecken und gezielt weiterzuentwickeln, wovon nicht nur sie selbst profitieren, sondern auch die Schule, die Region Achensee und dort ansässige Unternehmen.

28.09.2024 Achensee Bildung, Tourismus Achensee Tourismus

Unterstützen das Projekt "Sprungbrett Achensee": Erste Reihe v.l.: Magdalena Leitner und Manuela Lagger sowie Diana Pukkinen (Senecura Sozialzentrum Eben, Senecura Sozialzentrum Annakirchl), Daniela Huber (Sonnenhof Genusshotel & Appartements), Nina Kofler (Hochalmlifte Christlum), Melanie Hechenberger (Atoll Achensee), Landesrätin Cornelia Hagele, Maria Chelucci (Achenseeschifffahrt), Karin Prassnigger-Havaux (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee), Martin Tschoner (Achensee Tourismus); Zweite Reihe v.l.: Dominik Stecher (Kassier Sprungbrett Achensee), Claudia Wöll (Sport Wöll), Martin Harb (Gemeindeverband Neue Mittelschule Achensee - Bgm. Eben am Achensee), Ulrich Lackner (Schriftführer Sprungbrett Achensee, Peter Schrottenbaum (Rofan Seilbahn), Arthur Fankhauser (Der Alpine Kraftplatz - Alpenrose/Cocoon Lodge), Dieter Schmid (Geschäftsführer Achenseeschifffahrt); Nicht im Bild: Seppi Rieser (Das Karwendel - Ihr Wellness Zuhause am Achensee), Johanna Nagl (Hotel Klingler), Gabriele Obholzer (Büro Aktiv), Andreas Lackner (Zillertalbahn/Achenseebahn) und eco movement.

Der neu gegründete schulnahe Trägerverein „Sprungbrett Achensee“ versteht sich als Talentschmiede. Im Fokus stehen gezielte Programme in Kleingruppen, die über den regulären Unterricht hinausgehen und Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre Talente auf individuelle Weise zu entfalten. Pro Semester werden vier Module angeboten. Bei „Sport aktiv erleben“ können die jungen Menschen regionale Sportarten intensiv kennenlernen, beispielsweise Skitourengehen, Bouldern, Klettern, Golf oder Wassersport. Auch Lawinenworkshops und Selbstverteidigungskurse sind Teil des Angebots. Im Modul „Sprachen gestalten und lernen“ gehen die Schüler neben dem Erlernen von Business-Englisch auch kreativ mit Sprache um, z.B. durch Poetry Slams oder die Erstellung von Podcasts und Blogs. Bei „IT spielend verstehen“ werden die Schülerinnen und Schüler mittels Robotik, Künstlicher Intelligenz und Programmierung auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Altersgerechte Workshops vermitteln einen verantwortungsvollen Umgang mit disruptiven Technologien und sozialen Medien. Die Partnerbetriebe der Job-Plattform „Job-Life Achensee“ schließlich geben den Schülern Einblicke in die Arbeitswelt, wobei diese verschiedene Berufsfelder kennenlernen und erste praktische Erfahrungen sammeln können.

Bildungsniveau der Region Achensee positiv beeinflussen
„Die Förderung junger Talente in den Bereichen Sprachen, Sport sowie MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist enorm wichtig für die Zukunft unserer Gesellschaft. Jede Investition in die Kinder von heute ist gleichzeitig eine Investition in das zukünftige Wohl unseres Landes. Projekte wie „Sprungbrett Achensee“ an der Mittelschule Achensee bieten den Schülerinnen und Schülern wertvolle Möglichkeiten, ihr Potenzial bestmöglich zu entfalten“, freut sich Tirols Bildungslandesrätin Cornelia Hagele.

Karin Prassnigger-Havaux, Schulleiterin der MS Achensee und Obfrau des Vereins „Sprungbrett Achensee“, ergänzt: „Durch die gezielten Programme unserer neuen Initiative soll auch die Abwanderung von Schülerinnen und Schülern verringert und das Bildungsniveau der gesamten Region positiv beeinflusst werden. Wichtig ist neben dem Lernen aber immer auch, dass die Kinder Freude an dem haben, was sie tun und wofür sie sich interessieren.“

Unterstützt wird das neue Bildungsangebot auch von Achensee Tourismus. „Tourismus und Schule gehen Hand in Hand“, so Martin Tschoner, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Achensee. „Sprungbrett Achensee ergänzt unsere Initiative ‚Job-Life Achensee‘, indem es Schülern Einblicke in die Arbeitswelt ermöglicht und als Bindeglied zwischen schulischer Ausbildung und Praxis fungiert. Auf diese Weise erhalten junge Menschen in der Region nicht nur im Rahmen der Lehre, sondern auch im schulischen Bereich eine umfassende Unterstützung, die gleichzeitig zur nachhaltigen Entwicklung der Tourismusregion Achensee beiträgt."

Regelmäßige Evaluierung sichert Qualität
Um die hohe Qualität des Projekts sicherzustellen, setzt „Sprungbrett Achensee“ auf eine kontinuierliche Evaluation. Die Modulleiterinnen und -leiter erstatten Bericht über die geplanten Vorhaben und Aktivitäten. Durch die Einrichtung eines Beirates (Martin Harb als Vertreter des Gemeindeverbandes Neue Mittelschule Achensee) und Vertreter des Tourismusverbandes Achensee („Job-Life Achensee“) als Initiator bekommt der Verein auch eine externe Perspektive. Starke regionale Partner aus der Wirtschaft unterstützen „Sprungbrett Achensee“ zudem finanziell und stellen ihre Expertise zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Projekt "Sprungbrett Achensee": www.sprungbrett-achensee.at

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O-Ton Landesrätin MMag.a Dr.in Cornelia Hagele

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O-Ton Karin Prassnigger-Havaux BEd (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee)

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O-Ton Bgm. Martin Harb (Gemeindeverband Neue Mittelschule Achensee - Bgm. Eben am Achensee)

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O-Ton Dieter Schmid (Geschäftsführer Achenseeschifffahrt)

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O-Ton Mag. Martin Tschoner (Geschäftsführer Achensee Tourismus)

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Fotos, 300 dpi

V.l.: Mag. Martin Tschoner (TVB Achensee), Landesrätin MMag.a Dr.in Cornelia Hagele, Karin Prassnigger-Havaux BEd (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee)

Achensee Tourismus

V.l.: Dieter Schmid (Geschäftsführer Achenseeschifffahrt), Landesrätin MMag.a Dr.in Cornelia Hagele, Karin Prassnigger-Havaux BEd (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee)

Achensee Tourismus

V.l.: Dr. Ulrich Lackner (Schriftführer Sprungbrett Achensee), Landesrätin MMag.a Dr.in Cornelia Hagele, Karin Prassnigger-Havaux BEd (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee), Dominik Stecher MBA MSc BEd (Kassier Sprungbrett Achensee)

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Unterstützen das Projekt "Sprungbrett Achensee": Erste Reihe v.l.: Magdalena Leitner und Manuela Lagger sowie Diana Pukkinen (Senecura Sozialzentrum Eben, Senecura Sozialzentrum Annakirchl), Daniela Huber (Sonnenhof Genusshotel & Appartements), Nina Kofler (Hochalmlifte Christlum), Melanie Hechenberger (Atoll Achensee), Landesrätin Cornelia Hagele, Maria Chelucci (Achenseeschifffahrt), Karin Prassnigger-Havaux (Schulleiterin MS Achensee, Obfrau Sprungbrett Achensee), Martin Tschoner (Achensee Tourismus); Zweite Reihe v.l.: Dominik Stecher (Kassier Sprungbrett Achensee), Claudia Wöll (Sport Wöll), Martin Harb (Gemeindeverband Neue Mittelschule Achensee - Bgm. Eben am Achensee), Ulrich Lackner (Schriftführer Sprungbrett Achensee, Peter Schrottenbaum (Rofan Seilbahn), Arthur Fankhauser (Der Alpine Kraftplatz - Alpenrose/Cocoon Lodge), Dieter Schmid (Geschäftsführer Achenseeschifffahrt); Nicht im Bild: Seppi Rieser (Das Karwendel - Ihr Wellness Zuhause am Achensee), Johanna Nagl (Hotel Klingler), Gabriele Obholzer (Büro Aktiv), Andreas Lackner (Zillertalbahn/Achenseebahn) und eco movement.

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